Beiträge von peutetre


    und ich schubs nochmal ;)

    Am 18.06.2010 traf sich die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) in Schwerin. Die Länderministerinnen und -minister berieten über ihr gemeinsames weiteres Vorgehen in der Kinder- und Jugendpolitik. Dabei verständigten sie sich – auf eine Initiative Hamburgs hin – auf einen Ausbau des Pflegekinderwesens in Deutschland und mehr rechtliche Sicherheit für Pflegekinder und -eltern:


    „Die JFMK hält es für notwendig, die Rahmenbedingungen des Pflegekinderwesens in Deutschland zu verbessern, um möglichst jedem Kind, das nicht in seiner eigenen Familie aufwachsen kann – und für das die Unterbringung in einer Familie die geeignete Hilfeform darstellt – die Möglichkeit zu geben, in einer Pflegefamilie zu leben. Bis zur kommenden Jugend- und Familienministerkonferenz 2011 soll eine Arbeitsgruppe Vorschläge für eine solche Reform vorlegen.


    Vor dem Hintergrund, das Pflegekinderwesen weiter ausbauen zu wollen, sehen die Jugendministerinnen und -minister kritisch, dass im Dezember 2009 auf Bundesebene entschieden worden ist, dass Bereitschaftspflege als eine gewerbliche Tätigkeit gilt. Aus Sicht der Mitglieder der JFMK.....



    Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://pfad.wordpress.com/2010…ellung-von-pflegekindern/

    naja kalle - aber so eine allgemeine info, ob patenschaften auch für eine schulklasse möglich wären und wie das vonstatten gehen würde - die dürfte doch hier kein problem sein, oder? ?( eventuell interessiert das ja auch noch andere "interessierte" eltern?

    Interview mit einem Ausbilder


    Wir haben ein interessantes Interview mit einem Ausbilder eines mittelständischen Unternehmens führen können. Unser Thema war: Suchen sich die Firmen Informationen über ihre Auszubildenden und Bewerber im Internet, wie gehen sie dabei vor und wie gehen die Jugendlichen damit um?



    Pflegeeltern.de: Erst einmal vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, um mit uns dieses Interview zu führen. Am 09.02. ist der internationale Safer-Internet-Day. Wussten Sie davon?


    Ausbilder: Nein, das wusste ich nicht. Und habe mich informiert und muss zugeben, erstaunt gewesen zu sein – dass es so etwas wie Cyber-Mobbing gibt, darüber war ich mir gar nicht im Klaren.



    Pe.de: Als Ausbilder eines mittelständischen Unternehmens bilden Sie Lehrlinge in verschiedenen Berufen aus. Wie handhaben Sie es mit den Bewerbungen, informieren Sie sich über die Bewerber im www?


    Ausbilder: Ja, wir informieren uns über unsere Auszubildenden. Wie nutzen dabei hauptsächlich gängige Portale und Foren, wie zum Beispiel Schüler-VZ, Stayfriends oder auch wer-kennt- wen.



    Pe.de: Welche Informationen können Sie dort finden?


    A.: Wir werden in den meisten Fällen dort sehr schnell fündig. Viele Bewerber sind im www unterwegs, und einige von ihnen geben mehr Informationen über sich preis als ihnen bewusst ist. Das fängt bei ihren persönlichen Daten an und hört bei privaten Bildern auf.



    Pe.de: Wie gehen Sie da vor?


    A.: So etwas mache ich in der Regel nicht selber, sondern das wird von unserer Personalabteilung gemacht. Wenn wir eine Bewerbung auf dem Schreibtisch haben, dann setzt sich einer der Mitarbeiter hin und recherchiert im Netz. Das geht über gängige Suchmaschinen oder auch in den speziellen Foren direkt. In der Regel haben die Bewerber ihren Namen nicht anonymisiert, gerade bei Stayfriends zum Beispiel sind sie mit ihrem reellen Namen angemeldet, da in dieser community alles andere keinen Sinn machen würde. Von dort kommt man in der Regel auf die Interessen, auf andere Seiten, bei denen der Bewerber angemeldet ist. Eins kommt aufs andere, und sehr schnell hat man die gesuchten Infos gefunden.




    Pe.de: Was passiert dann?


    A.: wir laden den Bewerber, wenn alles andere passt, die Bewerbungsunterlagen okay sind und der Einstellungstest zu unserer Zufriedenheit ausgefallen ist, zu einem Gespräch ein. In diesem Gespräch konfrontieren wir ihn mit den von uns gefundenen Informationen. Oftmals sind dies Bilder – von durchgemachten Nächten, von Feten, von Saufgelagen, bei weiblichen Bewerbern finden wir auch manchmal sehr freizügige Bilder. So etwas macht sich bei einer Bewerbung nicht gut, und wir machen ihn darauf aufmerksam, dass er gut daran täte, dieses aus dem Netz zu nehmen.



    Pe.de: Sind solche Informationen ein Ausschlusskriterium?


    A.: In der Regel nein. Wir achten darauf, wie der Bewerber reagiert und ob er bereit ist, auf unseren Rat einzugehen, d.h. wir kontrollieren nach einigen Tagen, ob die von uns gesuchten Infos aus dem Netz genommen wurden. Sollten wir allerdings, was bislang noch nicht vorgekommen ist, eine Verbindung zur rechtsradikalen Szenen finden, wäre das durchaus ein Ausschlusskriterium. Wir sind ein Unternehmen, in dem viele ausländische Mitarbeiter beschäftigt sind, ein rechtsradikaler Hintergrund bei wäre für den Firmenfrieden nicht gut. Hier müssen alle miteinander auskommen können. Wenn wir solche Informationen finden würden, würde der Bewerber erst gar nicht zum Gespräch eingeladen werden.



    Pe.de: Wie reagieren die Jugendlichen, wenn sie mit den von Ihnen gefundenen Informationen konfrontiert werden?


    A.: Es ist erstaunlich. Viele von ihnen sind sich gar nicht im Klaren darüber, was sie alles über sich Preis geben. Sie machen sich überhaupt keine Gedanken darüber, wie so etwas gegen sie verwendet werden kann. Es ist einfach cool, Bilder von sich im Netz stehen zu haben. Hier spielt gerade der Alkoholkonsum des einzelnen eine große Rolle. Je mehr Fetenbilder, umso cooler kommt man bei seinen Freunden rüber.
    Die meisten Bewerber reagieren aber durchaus positiv und versuchen anschließend, alles aus dem Netz zu nehmen. Was nicht immer ganz einfach ist, denn es ist nicht in allen Foren möglich, einmal geladenen Bilder und Infos rausnehmen zu lassen.



    Pe.de: Wie einfach ist es für Sie, an die gesuchten Informationen zu kommen?


    A.: Sehr einfach. Wie schon beschrieben, gehen wir da über gängige Suchmaschinen oder über die speziellen, bekannten Foren und communities direkt. Ich habe mir die Mühe gemacht, mich zum Beispiel bei Schüler-VZ und auch bei Studie-VZ anzumelden. Das scheint schwierig, weil es einer Einladung bedarf, ist aber ganz einfach, denn an eine solche Einladung kommt jeder, der es nur will. Dort habe ich einen anonymen Namen gewählt und mich bei einigen meiner Auszubildenden als „Freund“ zu erkennen gegeben – ohne dass diese wirklich wussten, wer ich bin. Da es scheinbar für die Jugendlichen cool ist, so viele Freunde wie möglich auf der Liste stehen zu haben, kamen auch nur sehr wenige nachfragen…. Ich würde mal einen Wert von 30% derer nennen, die mich vor der Aufnahme in die Liste gefragt haben, woher ich sie kenne. Von diesen 30% hat mich die Hälfte dann auf ihre Freundesliste gesetzt, ohne dass ich ihnen mitgeteilt hätte, woher ich sie kenne. Lediglich der Rest nahm mich nicht in die Liste auf. Man kann also davon ausgehen, dass etwa 70% aller User von Schüler-VZ gar nicht nachfragen und jeden auf die Freundesliste setzen. Damit wird der angebliche Schutz, den die community bietet, sehr löchrig. Man muss dabei erwähnen, dass es hier so ist, dass man in seinem Profil einstellen kann, wer die informationen im Profil sehen darf. In der Regel dürfen das nur diejenigen, die auf der Freundesliste stehen. Wenn man aber nun jeden, egal ob man ihn kennt oder nicht, zum Freund erklärt, dann ist es vorbei mit der Anonymität und dem Schutz.
    Über diese Freundesliste komme ich nun an Informationen über die Auszubildenden, und zudem an Informationen über andere Nutzer des Portals, die der Auszubildende auf seiner Liste stehen hat. Meine Auszubildenden staunen nicht schlecht, wenn ich sie mit ihren Aktivitäten am Wochenende, über die sie in den Foren, in ihrem Profil und in den diversen Blogs berichten, konfrontiere. Allerdings gebe ich mich ihnen nicht zu erkennen, denn für mich ist und war es schon manches Mal wichtig, diese informationen zu haben. Ich würde diese auch nie gegen einen Auszubildenden verwenden, sehe aber durchaus meinen Erziehungsauftrag und fühle mich für die Jugendlichen verantwortlich.



    Pe.de: Wissen denn die Eltern der Jugendlichen, was ihre Kinder im Netz an Informationen von sich stehen haben?


    A.: Nein, in der Regel wissen Eltern nichts davon. Auch hier erlebe ich oftmals ein großes Erstaunen. Eltern sind oft nicht informiert, schauen ihren Kindern nicht oft genug über die Schulter und vertrauen zu sehr darauf, dass sie sich in einem sicheren Raum bewegen. Das scheint mir aber ein weit verbreitetes Problem, denn ich erlebe auch immer wieder, dass sich die Erwachsenen selber sehr unumsichtig und frei im Netz bewegen, viele Daten von sich rausgeben usw. Ich denke, es liegt einfach daran, dass man sich nicht die nötigen Gedanken macht. Und so wie es die Erwachsenen machen, so geben sie es an die Kinder weiter. Der PC ist als Kommunikationsmittel in vielen Haushalten nicht weg zu denken, nur leider wird dabei übersehen, dass das Internet kein geschlossener Raum ist. Die absolute Sicherheit gibt es im www nicht – darüber sollte sich jeder im Klaren sein.



    Pe.de: Was raten Sie Kindern und Jugendlichen?


    A.: Ich rate ihnen vor allem, sich bewusst zu machen, dass das Internet keinen Schutz bietet. Je mehr Informationen ich im Internet von mir Preis gebe, umso größer ist die Gefahr, dass diese informationen gegen einen verwendet werden können. Wir als Firma gehen mir den gefundenen Daten und Infos sehr sensibel um und informieren unsere Bewerber darüber, was wir wo über sie gefunden haben, versuchen, sensibel zu machen für die spezielle Problematik. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es nicht immer so gemacht wird, und dass so manches Saufbild im www dazu führen kann, gar nicht erst zu einem Gespräch eingeladen zu werden. Es gibt viele Ausbildungssuchende, und es ist Firmen nicht zu verübeln, dass sie sich die besten Bewerber aussuchen. Wenn man nun von einem Bewerber solche Bilder und die entsprechenden Artikel von ihm im Netz findet, macht das schnell den Eindruck, dass dieser nicht zuverlässig ist – und schon ist er raus aus dem Verfahren. Zudem können diese informationen schnell und einfach abgefragt werden und genau so schnell in die falschen Hände geraten, was dann dem Cyber-Mobbing Tür und Tor öffnet. Die Jugendlichen und auch ihre Eltern sollten viel sensibler mit ihren Daten umgehen.



    Pe.de: Vielen Dank für dieses informative und aufschlussreiche Interview!

    Uns allen völlig unbegreiflich sind Rückführungen von Pflegekindern in eine ungewisse Zukunft bei der Herkunfsfamilie. Kinder die ihre Plfegefamilie nicht verlassen wollen, die in der Pflegefamilie ihr Zuhause gefunden haben. Die mit der Herkunftsfamile nur schlechte Erinnerungen verknüpfen wenn überhaupt Erinnerungen da sind. Kinder die in der Pflegefamilie das erste mal erleben durften was es heißt Liebe, Geborgenheit und Fürsorge zu erhalten.


    Kinder die die Welt nicht mehr verstehen da ihr Leben auf einmal völlig aus den Fugen gerät, nichts ist für diese Kinder mehr so wie es einmal war! Nichts kann so ein Traumatisches Erlebnis vergessen machen! Niemand vermag die seelischen Wunden die diese Kinder zugefügt bekommen zu Heilen, NIEMAND!!!


    Das Trauma das die Pflegegeschwister und Pflegeeltern dieser Kinder erleben mal völlig außen vor gelassen.


    Wir, das Team, sind von diesen Rückführungen, wie im aktuellen Fall von Zooey und Neo, so sehr betroffen das wir uns Gedanken machen ob wir Pflegeeltern wirklich so hilflos mit ansehen müssen wie unsere Kinder von Gesetzten, Richtern und Gutachtern gezwungen werden in eine ungewisse Zukunft bei fremden Menschen zu gehen. Menschen die viele Chancen hatten und keine davon genutzt haben! Aus diesem Grund haben wir uns überlegt ob wir nicht GEMEINSAM im Namen des Forums etwas bewegen könnten?


    Einer alleine läuft in der Deutschen Gesetzgebung gegen Windmühlen an. Vielleicht könnten wir aber alle GEMEINSAM etwas erreichen?


    Lasst es uns versuchen! Lasst uns Loyalität bekunden und zusammenhalten! Lasst uns versuchen Politikern, Richtern und Gutachtern, wenigstens ein klein wenig die Augen zu öffnen! Lasst uns versuchen die Menschen zu sensibilisieren damit sie vielleicht ein wenig aus Augen der Kinder sehen.


    Wir möchten hier im Forum alles dazu sammeln, was in irgend einer Weise mit solchen Rückführungen zu tun hat, und es zusammen an verschiedene Stellen schicken, da sind z.Bsp. die großen Tageszeitungen, die informativen Sender (stern-tv, focus-tv, spiegel-tv, um nur einige zu nennen), an Frau v.d.Leyen, das Bundesjustizministrium...usw. um auf die ganze Problematik aufmerksam zu machen. Kann sein, wir bewegen nicht viel - aber so gar nichts tun ist noch viel schlimmer. Wir sollten es zumindest versuchen denke ich.


    Dazu brauchen wir aber dringend eure Unterstützung. Schickt uns alles was ihr habt - eure Geschichten, eure Meinungen, Adressen, Links - eben alles was euch einfällt. Gemeinsam sind wir stark - lasst uns das wahr werden lassen!!!!


    Weiterlesen--->> Aktion "Rückführungen"-lasst uns gemeinsam stark sein!

    Aus Aktuellem Anlass:


    Die vielen Pressemitteilungen im Moment über Misshandelte, Verwahrloste oder gar getötete Kinder haben uns dazu veranlasst eine Übersicht zu machen wie man sich, wenn man Verdachtsmomente hat, am besten verhalten kann um diesen Kindern zu helfen.
    Die Beobachtungen und Hinweise von uns allen (wir alle sind Nachbarn, Familienmitglieder, Bekannte oder Freunde) sind wichtig um diesen Kindern rechtzeitig zu helfen.
    Wir alle sind gefordert auf Signale zu achten sollten Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sein. Oft bemerken wir zwar “das hier irgendwie etwas nicht richtig läuft” sind aber unsicher wie wir uns Verhalten können/ sollen.
    Aus diesem Grund möchte das Team Ratschläge und Infos wie man Reagieren bzw. an wen man sich wenden kann, hier öffentlich machen!


    1. Erstmaßnahme könnte sein:
    Familie ansprechen und Hilfe anbieten sowie Gespräch mit Nachbarn,
    Familienangehörigen, Erziehern oder Lehrern suchen


    2. bei offensichtlicher Verwahrlosung und schlimmerem, das JA SCHRIFTLICH informieren.


    3. Polizei informieren bei:
    Misshandlungen die man mitbekommt
    a) sei es durch lautes Geschrei,
    b) Verletzungen die man sieht
    c) oder wenn man mehrfach das JA informiert hat und es geschieht nichts


    Bei konkreten Verdachtsmomenten ist es wichtig nicht nur das JA, sondern auch die Polizei zu benachrichtigen. Oftmals sind die SA vom Amt mit Arbeit so eingespannt dass sie nicht gleich die Möglichkeit haben jedem Hinweis nachzugehen. Wenn zusätzlich die Polizei involviert ist, muss das Ja reagieren. Aus diesem Grund, als Erstes die Polizei informieren, denn nur die Polizei ist verpflichtet bei einer Anzeige oder einem Hinweis sofort etwas zu tun, das JA nicht, das kann unter Umständen viel zu lange dauern.


    Wenn “nur” Verdachtsmomente bestehen sollte man zuerst ein Gespräch mit Nachbarn, Familienangehörigen, Erziehern oder Lehrern suchen. Wenn sich die Verdachtsmomente dadurch erhärten sollte man sich außerdem an verschiedene Hilfsorganisationen wenden.


    Z. B. an das Krisentelefon das Bundesweit die gleiche Telefonnummer hat:


    Krisentelefon
    Bundesweite Telefonseelsorge
    rund um die Uhr, 24h, Kostenlos


    0800-111 0 111
    [evangelisch]


    0800-111 0 222
    [katholisch]


    Telefonseelsorge im Internet:
    http://www.telefonseelsorge.de/


    Kinder- und Jugendnotdienst
    rund um die Uhr, 24h, Kostenlos
    0800-47 86 111


    Die Nummer gegen Kummer
    das Kinder- und Jugendtelefon
    0800-111 0 333


    Berliner-Krisendienst
    rund um die Uhr, 24h, Kostenlos
    http://www.berliner-krisendienst.de



    Deutscher Kinderschutzbund


    0800- 111 0 550


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    Frage: Wann wurde unserer Fachkraft Renate Schusch die Verdienstmedaille des Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen?
    Gehe zu diesem Datum in unserem Kalender.

    Ich heiße Silvia, bin Jahrgang 1962 und Mutter von 5 leiblichen Kindern, die zwischen 1986 und 1997 geboren wurden, sowie zwei PK, Jahrgang 2001 und 2002. Die beiden sind leibliche Geschwister und praktisch schon seit ihrer Geburt bei uns. Außerdem gibt es da noch noch unseren Enkelsohn, das Kind unserer ältesten Tochter. Er wurde 2004 geboren. Und natürlich gehört auch noch ein Mann zu mir, geboren 1949 und Papa aus Leidenschaft.


    Es war im Jahr 2001, als wir uns zum ersten Mal mit dem Thema Pflegekind beschäftigten. Sofort machte ich mich auf ins www um ein paar Infos zu sammeln. So stieß ich auf die Seite von Miwi, damals noch in anderem Format, und begann mich durchzulesen und auch Fragen zu stellen. Nun…. Ich bin dann natürlich auch mit umgezogen, war ich doch schon süchtig???
    Im Juni 2005 bekam ich die Anfrage von Matse, ob ich mir vorstellen könnte, im Team mitzuarbeiten. Natürlich konnte ich!!! Im Februar 2006 gab es dann ein paar Probleme im privaten Bereich, ich merkte, ich konnte meine Arbeit hier nicht mehr so leisten, wie ich gerne gewollt hätte, und bat um unbefristeten Sonderurlaub, der mir auch genehmigt wurde. Einige Zeit später kam ich dann wieder ins Team, und es machte und macht mir immer noch viel Freude, die Arbeit im Forum zu unterstützen.
    Seit 2007 bin ich auch noch Admin dieses Forums.


    Zu mir persönlich:
    Tja, was gibt’s da zu sagen??? Ich bin ein eher ruhiger Mensch, der aber auch schon mal aus der Haut fahren kann. Mein wohl größtes Problem ist, dass ich oft aus dem Bauch raus poste… das ist nicht immer gut, und ich muss dringend daran arbeiten. Das Wichtigste in meinem Leben ist meine Familie, für die ich bereit bin zu kämpfen wie ein Löwe. Und zu dieser Familie gehören unsere PK ohne wenn und aber dazu.
    Und Freunde.. Ja, die sind mir auch sehr wichtig, genau wie meine Eltern und Geschwister.
    Meine Hobbies? Diese Seite hier, sowie die Arbeit in unserem Verein, der sich mit den Menschen in unserer Hofschaft beschäftigt. Außerdem natürlich alles, was mit meinen Kindern zusammenhängt. Zudem lese ich gerne und bin ein geselliger Mensch. Mein Computer ist mir sehr wichtig, an den lass ich nicht gern jemanden dran, und ich denke, ich habe mir im Laufe der Zeit auch eine Menge Wissen darüber angeeignet. Jedenfalls mache ich fast alles selber, was mit dem PC zusammenhängt, und das mit wachsender Begeisterung. Schließlich gibt es nichts, was Frau nicht lernen kann. :thumb:
    Ich stufe mich selber als tolerant und ehrlich ein. Geduld dagegen gehört nicht unbedingt zu meinen Stärken. Was ich überhaupt nicht mag ist Unehrlichkeit und Intoleranz. Ich denke, ich kann ganz gut zuhören und mag es, ernst genommen zu werden. Und klar, das berühmte Helfersyndrom…. Davon bin auch ich nicht verschont geblieben.


    So, wem das noch nicht reicht, der darf mich gerne kontaktieren. Ich freue mich über jede Mail. :thumb: