Beiträge von miwi

    Urheberstrafrecht: Zur Strafbarkeit der ungenehmigten Veröffentlichung von Fotos



    Beim O L G Karlsruhe (1 (7) Ss 371/10) ging es um die unerlaubte Veröffentlichung von Fotografien, die Kinder zeigten. Das Pikante: Es ging um einen Großvater, der Bilder seines Enkels im Internet veröffentlichte – während das Jugendamt das Sorgerecht ausübte. Hintergrund waren Streitereien gerade um diese Übertragung des Sorgerechts, die der Grossvater im Internet kommentierte und mit Bildern des Kindes untermauerte......


    Quelle, Rechte und weiterlesen: http://www.ferner-alsdorf.de/2…oeffentlichung-von-fotos/


    28.000 Verdachtsfälle auf Verletzung des Kindeswohls in Nordrhein-Westfalen


    Mehr als 3900 Kinder und Jugendliche in NRW liefen 2012 nach Einschätzung der Jugendämter akut Gefahr, in ihren Familien körperliche oder seelische Schäden zu erleiden. Insgesamt prüften die Jugendämter laut statistischem Landesamt knapp 28 100 Fälle.


    Unter dem Verdacht der Gefährdung des Kindeswohls sind Jugendämter in NRW im Vorjahr in mehr als 28 000 Fällen aktiv geworden. In 3919 Fällen wurde eine akute Gefährdung, in weiteren 4903 eine latente Gefährdung des Kindes festgestellt......



    Quelle , Rechte und weiterlesen: WAZ.de
    http://www.derwesten.de/politi…n-id8194170.html#16562931

    Ich bin nicht böse, und du darfst auch gerne nachfragen.


    Ich bekomme viele Informationen als Pressemeldung zugesandt. Unter anderem diesen hier veröffentlichten Link.
    Und da das ganze seriös aussah und auch eine Partnerschaft zu Bmffsfj bestand, habe ich den eingestellt.


    Jeder kann dann selber entscheiden, ob er dort mit zeichnet oder die Sache hinterfragt.


    Klar bin ich Admin, aber von der Brücke springen wirst du ja auch nicht, wenn ich das schreibe. :D :D


    Gruß
    Michael

    Aufruf der IGfH zur Abschaffung der Geschlossenen Unterbringung und freiheitsentziehender Maßnahmen in der Kinder- und Jugendhilfe


    Man kann nicht an `Heimkindern` das exekutieren, was ansonsten in der Gesellschaft mit Fug und Recht als verboten gilt, nämlich eine Erziehung mit psychischen und physischen Zwang.


    Aus diesen Gründen fordert die IFfH die ersatzlose Abschaffung aller freiheitsentziehender Maßnahmen in der Kinder- und Jugendhilfe!


    Es gilt das Recht durchzusetzen, in Freiheit erzogen zu werden!


    Quelle, Rechte und weiterlesen http://www.igfh.de/cms/stellun…ossenen-unterbringung-und

    Was macht eigentlich ein Jugendamt? In der öffentlichen Wahrnehmung spielt das Jugendamt oft dann eine Rolle, wenn es um akute Kindeswohlgefährdung geht oder schon alles zu spät ist.


    Und so wundert es nicht, dass laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage 37 Prozent der Befragten mit minderjährigen Kindern nicht wissen, welche Leistungen die rund 600 Jugendämter in Deutschland anbieten. Die bundesweiten Aktionswochen unter dem Motto „Kinderschutz, der ankommt“ wollen das ändern.


    Quelle, Rechte und weiterlesen http://www.paderborner-blatt.d…nswochen-der-jugendaemter

    Nie ein Rat von Papa, keine Hilfe von Mama: Waisen und Pflegekinder haben es im Studium schwer. Weil sich Janine, Roxan, Sascha und Christian an der Uni wie Sonderlinge vorkamen, haben sie ein Netzwerk gegründet. Einblicke in ein Leben ohne Sicherung.


    Neue Stadt, neue Leute, neue Erfahrungen - der Übergang zwischen Schule und Studium ist für die meisten jungen Erwachsenen eine spannende Zeit. Für Janine war es dagegen "der absolute Horror". Weil ihr Einzugstermin spontan um zwei Wochen nach hinten verschoben wurde, war die 21-Jährige plötzlich obdachlos. Zurück ins Elternhaus? Für Janine unmöglich. Sie wuchs in einer Pflegefamilie auf......


    Von Hannah König


    Quelle, Rechte und weiterlesen http://www.spiegel.de/unispieg…care-leaver-a-896344.html

    Der Gelbe Ball springt kreuz und quer durch Stadt und Land. Aufgefangen wird er von Menschen, die sich im Kinderschutz engagieren. Auf diesem Blog erzählen sie von ihrer täglichen Arbeit, ihren Erfahrungen und Ideen. Und sie entscheiden, zu wem der Gelbe Ball als nächstes hüpft.


    http://gelber-ball-kinderschutz.de/

    Das Jugendamt muss weniger Kinder aus ihren Familien holen. Die Fälle werden aber härter.


    Langenfeld. Die Laufbahn des fünfjährigen Mädchens stand unter keinem guten Stern: Per Gerichtsbeschluss wurde es aus seiner Familie geholt, in einer Jugendeinrichtung untergebracht. Als Teenager kam die Krise, die schließlich dank therapeutischer Hilfen überwunden werden konnte. „Heute lebt das Mädchen alleine, hat ihr Leben im Griff, macht eine Ausbildung zur Buchhändlerin und hat beste Aussichten auf eine Übernahme“, sagt Walburga Schütz vom Allgemeinen Sozialen Dienst. Und diese Erfolgsgeschichte sei kein Einzelfall.


    Quelle, Rechte und weiterlesen http://www.wz-newsline.de/loka…-werden-haerter-1.1165650

    Statistisches Bundesamt - 65 000 junge Menschen lebten Ende 2011 in einem Heim


    WIESBADEN – Bundesweit lebten Ende 2011 mehr als 65 000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in einem Heim oder einer sonstigen betreuten Wohnform. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 11 % mehr als Ende 2008.


    Als Hauptgrund für die Erziehung in einem Heim wurde mit 20 % am häufigsten die (mögliche) Gefährdung des Kindeswohls genannt. Danach folgte mit 16 % die eingeschränkte Erziehungskompetenz der Eltern beziehungsweise der Sorgeberechtigten. Die unzureichende Förderung, Betreuung.........


    Quelle, Rechte und weiterlesen https://www.destatis.de/DE/Pre…df?__blob=publicationFile

    Sabine Wagner aus Troisdorf und Marlen Krampe aus Hennef haben ein Netzwerk für Mütter und Väter im Rhein-Sieg-Kreis, die Pflegekinder aufnehmen, gegründet.


    Wenn Kinder morgens um halb sechs testen, wie lieb Mama sie eigentlich wirklich hat, strapaziert das schon mal die Nerven. Für Sabine Wagner aus Troisdorf und Marlen Krampe aus Hennef sind solche Geduldsproben keine Ausnahmefälle. Zu ihren Familien gehören auch Pflegekinder, also Kinder, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können.


    Das kann für Pflegeeltern eine hohe Belastung und mitunter problematisch sein. Damit sie das nicht allein mit sich und der Familie ausmachen müssen, haben Wagner und Krampe einen Initiativ-Kreis ins Leben gerufen, mit dem sie ein Netzwerk für die Region aufbauen wollen, wo sich Pflege- und Adoptiveltern regelmäßig austauschen
    ......


    Quelle, Rechte und weiterlesen http://www.general-anzeiger-bo…-Kreis-article865231.html

    Wenn Heimkinder in eine Pflegefamilie kommen, kann das der Hirnentwicklung einen Schub geben: Das Volumen der sogenannten weißen Substanz, den Verbindungskabeln von Nervenzellen, sei bei Pflegekindern genauso groß wie bei in ihren eigenen Familien aufwachsenden Kindern. Das berichten Neurowissenschafter und Kinderärzte in der Fachzeitschrift "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS) über eine Untersuchung mit rumänischen Kindern.


    Quelle, Rechte und weiter lesen: http://madonna.oe24.at/gesund/…-Hirnentwicklung/73162944

    Auf den Seiten der Deutschen Kinderhilfe e.V. wurde eine gemeinsame Erklärung zum Tod von Chantal (11) in Hamburg und von Zoe (2) in Berlin auf Initiative der Deutschen Kinderhilfe e.V. und der Projektgruppe „Strukturanalyse Fremdunterbringung“ veröffentlicht.


    Ich hatte heute in Essen das Vergnügen, beim "Tag des Kindeswohls" mit den beiden Erstunterzeichner Herrn Georg Ehrmann - links (Vorsitzender Deutsche Kinderhilfe e.V.) und Herrn Axel Symancyk -rechts (Sprecher der Projektgruppe „Strukturanalyse Fremdunterbringung“) über dieses Thema zu sprechen.


    Es wäre schön, wenn viele Personen die Erklärung unterzeichnen. Dieses könnt ihr auf den Seiten der Kinderhilfe machen.


    [INFOBOX]link erloschen[/INFOBOX]


    Gruß
    Michael (der in der Mitte)

    "Wir brauchen Kinderrechte im Grundgesetz"


    SPD-Politikerin Schwesig besorgt über Zahl von Missbrauchsfällen


    Die Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, hat angesichts der vielen bekannt gewordenen Fälle von misshandelten und vernachlässigten Kindern die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz gefordert. Damit würden diese einklagbar....


    Quelle, Rechte und weiterlesen...

    Fischbach/Noll: Guter Tag für den Kinderschutz in Deutschland


    Berlin (ots) - Das Bundeskinderschutzgesetz hat heute den Vermittlungsausschuss passiert. Dazu erklären die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ingrid Fischbach, und die zuständige Berichterstatterin Michaela Noll:


    "Wir sind sehr froh, dass der Vermittlungsausschuss den Empfehlungen gefolgt ist, auf die sich Bund und Länder am Montag geeinigt haben. Dadurch ist der Weg frei für die dringend notwendigen Verbesserungen im Kinderschutz. Das Bundeskinderschutzgesetz kann wie geplant am 1. Januar 2012 in Kraft treten. .....


    Rechte, Quelle und weiterlesen http://www.presseportal.de/pm/…schutz-in-deutschland/rss

    Auf den Seiten der Universität Siegen wurden die Ergebnisse der Fachtagung "Gute Bedingungen für Pflegekinder - Von der Forschung für die Praxis." vom 14.-16. September 2011 veröffentlicht. Ihr könnte Euch dort alle Ergebsnisse online herunterladen.


    Powerpointpräsentationen der Hauptbeiträge


    Daniela Reimer und Dirk Schäfer
    "Wie es gelingen kann "


    Riet Portengen
    "Das Pflegekind im unübersichtlichen Gelände "


    Yvonne Gassmann
    "Diversität in der Pflegekinderhilfe "


    Elisabeth Backe-Hansen
    "Unerwartete Abbrüche im Pflegekinderwesen "


    Thomas Meysen
    "Erwartungen der Praxis an das Recht - und umgekehrt "


    Klaus Wolf
    "Gemeinsam eine leistungsfähige Pflegekinderhilfe entwickeln "



    Materialien zu den Workshops und Arbeitsgruppen


    1.Wie können Besuchskontakte professionell gestaltet werden? - Daniela Reimer und Gäste
    2.Wie Partizipation gelingen kann - Werner Freigang
    3.Gemeinsam den roten Faden finden: Biografiearbeit mit Pflegekindern - Heidrun Sauer
    4.Wie können professionelle Dienste Belastungen von Pflegekindern abmildern und Ressourcen zugänglich machen? - Judith Pierlings
    5.Geschwisterbeziehungen als Entwicklungschance?! Wie können sie pädagogisch gestaltet werden? - Corinna Petri
    6.Übergangspflege/ Bereitschaftspflege – Aufbau eines Fachdienstes - Mathilde Selting und Janine Habbe - PIB
    7.Unübersichtliche Rechtsbeziehungen? Vormundschaft für Pflegekinder - Henrike Hopp
    8.Besondere Kinder – besondere Anforderungen: Kinder mit Behinderung in Pflegefamilien - Dirk Schäfer und Henrike Hopp
    9.Was brauchen Pflegeeltern? - Dirk Schäfer und Andy Jespersen
    10.Die Eltern sind immer dabei. Arbeit mit der Herkunftsfamilie - Alexandra Szylowicki
    11.Vorbereitung und Gestaltung einer Rückführung. Von der Entscheidung bis zur begleitenden Arbeit nach der Rückführung - Alexandra Szylowicki
    12.Meine Sicht – Ehemalige Pflegekinder berichten von ihren Erfahrungen und diskutieren ihre Verbesserungsvorschläge - Kurt Sternberger und ehemalige Pflegekinder
    13.Wo soll Professionalität angesiedelt sein? - Corinna Hops
    14.Verwandtenpflege - Thoma Gerling - Nörenberg
    15.Eignungsüberprüfung von Pflegestellenbewerbern – von der Erstinformation über die Qualifizierung bis zum Erstellen des individuellen Profils und der Bestätigung der Eignung - Nicole Lüllmann und Angelika Pott – Eisenschmidt
    16.Von der Einsicht zum verbindlichen Standard. Vom Standard zur veränderten Praxis - Judith Pierlings & Co
    17.Patenkonzepte - Otrud Beckmann
    18.Planlos = perspektivlos? Zur Entwicklung eines Standards für eine gelingende Perspektivklärung von Pflegeverhältnissen - Mériem Diouani – Streek
    19.An der Schnittstelle zwischen ASD und PKD – verbindliche Kooperation durch klare Regelungen - Andrea Dittmann


    hier alle Ergebnisse herunterladen:

    Das von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vorgelegte neue Bundeskinderschutzgesetz hat am 25. November im Bundesrat keine Mehrheit der Stimmen bekommen. Zudem konnten sich die Länder nicht auf die Anrufung des Vermittlungsausschusses verständigen, so dass das Gesetz blockiert ist. Der Deutsche Bundestag hingegen hatte das Gesetz Ende Oktober ohne Gegenstimme beschlossen und auch in der Fachwelt war das Gesetz einhellig begrüßt worden.


    "Es macht mich traurig, dass sich einige Länder aus parteipolitischem Kalkül dringend notwendigen Verbesserungen im Kinderschutz verweigern. Aber ich bleibe entschlossen, das Kinderschutzgesetz so schnell wie möglich in Kraft zu setzen. Deshalb werde ich noch heute die Anrufung des Vermittlungsausschusses durch die Bundesregierung angehen", sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in Berlin. "Fachlich sind sich alle einig, dass wir mit dem Bundeskinderschutzgesetz eine neue Qualität im Kinderschutz erreichen können. Die Länder tragen nun die Verantwortung, dass das Bundeskinderschutzgesetz nicht zum 1. Januar 2012 in Kraft treten kann."


    Quelle, Rechte und weiterlesen http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/ki…nd-jugend,did=175670.html

    Auf den Seiten der BGW ist nun die Aussage getroffen worden, wer sich den nun versichern muss:

    "Bei Bereitschaftspflegeeltern ist für die Versicherungspflicht entscheidend, nach welcher Vorschrift im SGB VIII die Bereitschaftspflege ausgeübt wird. Nur bei der Ausübung der Bereitschaftspflege nach § 42 SGB VIII besteht eine Versicherungspflicht für die Pflegeeltern. Entscheidend für die Unternehmerpflichtversicherung ist auch hier die Pflegevereinbarung zwischen den Bereitschaftspflegeeltern und dem Jugendamt. Sind beide Bereitschaftspflegeeltern aufgeführt, werden zwei Unternehmerpflichtversicherungen im Kataster eingetragen. Steht nur eine Person in der Pflegeerlaubnis, wird auch nur diese Person mit einer Unternehmerpflichtversicherung eingetragen......."


    Quelle, Rechte und weiterlesen