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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Ostdeutsche Mädchen fliehen in die Mutterschaft » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Ostdeutsche Mädchen fliehen in die Mutterschaft
Autor
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 11.03.2011
Beiträge: 7.978
Bundesland: Hamburg
Herkunft: Golestan


Ostdeutsche Mädchen fliehen in die Mutterschaft Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

http://www.welt.de/politik/deutschland/a...tterschaft.html

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"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
09.06.2014 11:10 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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marlene011
unregistriert
RE: Ostdeutsche Mädchen fliehen in die Mutterschaft Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Danke Bibi, hab den interessanten Artikel gerade gelesen. Daumen

Kinder zeugen, um Aufmerksamkeit zu erheischen Schreck , klingt schon komisch, aber es koennte durchaus so sein ...

Sonnige Gruesse,

Moni
09.06.2014 11:42
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leasingmama
Beamter


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Dabei seit: 05.08.2008
Beiträge: 4.384


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Find blöd, dass es heißt es wäre bei ostdeutschen Mädels so. Hier im Westen ist es genau das Gleiche.

__________________
Dieser Beitrag könnte Spuren von Zynismus, Ironie, schwarzem Humor und Sarkasmus enthalten. Nicht für Allergiker geeignet.

09.06.2014 11:55 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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Sasa Sasa ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 21.10.2006
Beiträge: 8.949
Bundesland: Niedersachsen


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Das denke ich auch.

Im "Umfeld " meiner Teenagertöchter ( 14 und 16) gibts auch einige Schwangere. DAs sind die Mädels, bei denen schon in Klasse 6,7 abzusehen war- mit dem Schulabschluß wird das nichts.

Die Aussage aus dem Artikel- niedriger Bildungsstand, prekäre Verhältnisse- ergibt frühe Schwangerschaft- finde ich daher doch ziemlich zutreffend.

Zumal ich neulich erst eine Reportage im Fernsehen gesehen habe, dass den ostdeutschen jungen Männern die gleichaltrigen Frauen quasi "weglaufen"- da ging es um junge Frauen, die nach dem Abitur/Schulabschlluß lieber in westdeutsche Richtung marschierten zu Ausbildung und Studium.

Da waren die jungen Männer deutlich "sesshafter".....

Und dann kommt, in Ost und West, auch noch der Umstand dazu, dass man mit Kind auch ohne Ausbildung unter 25 Anspruch auf eine eigene Wohnung hat- bezahlt vom Amt. Und die ARGE mit ihren "Qualifizierungsmassnahmen" hat man dann auch zumindest für die Dauer der Elternzeit erstmal von der Backe....ansonsten muss ein junges Mädchen ohne eigenes Einkommen erstmal im Elternhaus ausharren, wenn die Eltern ihr keine eigene Wohnung finanzieren können....

Und, ganz ehrlich- wer hat mit 16 Jahren schon wirklich eine Ahnung davon, was das Leben so kostet? Wenn die jungen Damen dann hören- Wohnung bezahlt, Regelsatz vom Amt für Mutter, Kind und evtl. Kindsvater dazu- die müssen sich ja fühlen, wie unsereins, wenn plötzlich an der Tür der Lottobote mit dem Geldkoffer steht großes Grinsen

__________________
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
09.06.2014 12:14 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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Tusnelda Tusnelda ist weiblich
Vorpubertierender



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Dabei seit: 31.12.2011
Beiträge: 643
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Herkunft: Köln


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Also, dieses Phänomen gab es genau so schon vor rund vierzig Jahren in der Siedlung, in der ich aufgewachsen bin. Und es hat sich bis heute gehalten.Ich denke nicht, dass es ein "ostdeutsches " Problem ist, sondern eher eines, das aus dem Gefühl der Perspektivlosigkeit und dem Unvermögen, das eigene Leben in die Hand zu nehmen und zu beeinflussen, entspringt.Zwei meiner Schwägerinnen wurden bereits mit 15 bzw 17 das erste mal Mutter, bei beiden bekamen die Töchter mit 16 und 18 das erste Kind.Das ist in der Wohngegend relativ normal, und wird mittlerweile durch soziale Dienste wie Caritas etc. gut unterstützt.Was ich sagen will ist, daß ich denke, dass es nicht immer gut und richtig ist, wenn viel Hilfe und Unterstützung angeboten wird, weil, zumindest in den Fällen, die ich kenne, sich die Menschen sehr gut in diesem Systhem einrichten, und das die Eigeninitiative bremst.Aus eigenem Erleben kann ich sagen, dass es möglich ist, den Kreislauf zu durchbrechen, wenn man andere Lebensmodelle erlebt und zum Vorbild bekommt.Aber , es ist halt ein schwerer und unbequemer Weg, den viele sich nicht zumuten, und sich dann doch lieber auf die Hilfen unseres sozialen Netzes verlassen. Ich finde, heute sollten die Kinder und Jugendlichen mal wieder mehr über Eigenverantwortung und "von nix kommt nix" lernen, und ihre Eltern mehr über ElternPFLICHTEN als ElternRECHHTE wissen!
Tusnelda

__________________
Hinfallen,aufstehen,Krone richten,weitermachen!
09.06.2014 12:42 Tusnelda ist offline E-Mail an Tusnelda senden Beiträge von Tusnelda suchen Nehmen Sie Tusnelda in Ihre Freundesliste auf
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die2w die2w ist weiblich
Vorschüler


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Dabei seit: 08.11.2012
Beiträge: 302
Bundesland: Sachsen


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Hallo,

also ich muss auch sagen, dass es mich schon fasziniert, was Wissenschaftler so im "Osten" herausfinden Augenzwinkern .

Zitat:
1970 waren 18 Prozent der jungen Mütter im Osten unter 19 Jahre alt, im Westen waren es neun Prozent. "Die hohen Zahlen damals im Osten sind einerseits auf die sexuelle Liberalisierung zurückzuführen, auf die Trennung von Sexualität und Fortpflanzung und den noch nicht weit verbreiteten Methoden der Verhütung", sagt Dorbritz.


Also die Pille und Kondome gab es auch in der DDR und auch die sog. Temperturmethode war bekannt. Wir hatten es als junge Mütter einfach einfacher in der DDR. Kinderkrippe, -garten usw. war kostenlos. Und die Betreuung der Kids war einfach prima. Ich habe selbst mit 19 (zugegeben, minderjährig war ich damit nicht mehr) meinen LS bekommen. Zu diesem Zeitpunkt habe ich studiert. Ich musste mich nicht um den KiGa-Platz kümmern, das hat die Hochschule für mich erledigt. Mein Stipendium (von dem ich nichts zurückzahlen musste) erhöhte sich schlagartig von 200 auf 800 Ost-Mark. Das Mittagessen im KiGa war gestützt und betrug so in etwas 2,75 in der Woche. Das Kind war automatisch in der (einzigen) Krankenkasse versichert, für die nichts bezahlt werden musste. Ich selbst wollte unbedingt weiter studieren und erhielt einen Sonderstudienplan, damit ich auch meinem Kind gerecht werden konnte.

Kids, die in die Schule gingen, konnten vom Süden in den Norden umziehen oder zur Kur fahren, ohne Probleme in der Schule zu haben, denn der Lehrplan und alle Schulbücher waren überall die gleichen.

Ich will hier nicht den alten Zeiten nachweinen, es gibt viele Sachen, die ich heute nicht hätte, wenn die DDR geblieben wäre, aber einige Sachen (siehe oben) wünschte ich mir heute schon zurück.

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Gelebtes Denken ist das Wertvollste.
09.06.2014 19:46 die2w ist offline E-Mail an die2w senden Beiträge von die2w suchen Nehmen Sie die2w in Ihre Freundesliste auf
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leasingmama
Beamter


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Dabei seit: 05.08.2008
Beiträge: 4.384


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Zitat:
Original von die2w
Mein Stipendium (von dem ich nichts zurückzahlen musste) erhöhte sich schlagartig von 200 auf 800 Ost-Mark. Das Mittagessen im KiGa war gestützt und betrug so in etwas 2,75 in der Woche. Das Kind war automatisch in der (einzigen) Krankenkasse versichert, für die nichts bezahlt werden musste. Ich selbst wollte unbedingt weiter studieren und erhielt einen Sonderstudienplan, damit ich auch meinem Kind gerecht werden konnte.

Kids, die in die Schule gingen, konnten vom Süden in den Norden umziehen oder zur Kur fahren, ohne Probleme in der Schule zu haben, denn der Lehrplan und alle Schulbücher waren überall die gleichen.


Ganz schön clever gemacht um die Bevölkerungszahlen zu halten smile
Egal, klingt gut. Ich denke, solange man sich unterordnete war es sicher pro Kind. Was ich über Zwangsadoptionen las stand im krassen Widerspruch dazu und bewies wieder die Macht und die Methoden dieses Staates.

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09.06.2014 20:22 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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Sasa Sasa ist weiblich
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Ohne die DDR oder ihre Bewohner näher zu kennen- ich bin nur einmal, 1986, einmal für einen Tag in Ostberlin gewesen, im Rahmen einer Klassenfahrt nach Westberlin- würde ich auch mal tippen:

Man hatte anscheinend kein Betreuungsproblem ( ob man die Krippe etc. immer so klasse fand, da mögen die Geschmäcker unterschiedlich gewesen sein....aber immerhin bekam man einen Krippenplatz!) und auch sonst war ein Kind in sehr jungen Jahren nicht das "Drama", was es in Westdeutschland sein konnte.

Zu meiner Teenagerzeit - in den 80gern- galt: Hilft Dir Deine Familie nicht, dann hilft Dir keiner.

Ich tippe daher eher auf bessere staatliche Unterstützung als auf laxere Moral großes Grinsen

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09.06.2014 20:29 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Bibichanoum

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Das finde ich alarmierend: das junge Frauen ein Kind als "Ausweg" sehen, weil sie in anderen Bereichen der Zivilgesellschaft gescheitert sind.

Das ist traurig, und gegen das Scheitern muss dringend etwas unternommen werden.

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"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
09.06.2014 20:38 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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leasingmama
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Bibi, das ist schon lange so und nicht erst jetzt. Mädels, die keinen Rückhalt in der Familie haben und auch sonst kaum Perspektiven bekommen früh Kinder.
Sie wollen sich damit eine eigene Famillie schaffen, jemanden zum Kuscheln haben und nicht mehr emotional allein sein.
Meist geht das in die Hose, da die Verantwortung und der "zeitliche Aufwand" für so einen kleinen Menschen eine Überforderung darstellen.
Dann kommen wir PE ins Spiel. Für die Mädchen geht es nicht weiter und der alte Wunsch gewinnt wieder Oberwasser.

Beim nächsten Kind wird alles anders, da schaff ich das..........kennen wir das nicht alle ?

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09.06.2014 20:46 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
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Ich weiß, kenne ich noch aus meiner Schulzeit in den 80ern/90ern...

Wir waren auf so einer Monsterschule (sollten mal 5000 Schüler rein) in einem "sozialen Brennpunkt, und es gab Hauptschule, Realschule und Gymnasium parallel. Die Mädels auf Haupt wurden schon ab der 7. reihenweise Schwanger, die in der Realschule so ab der 9. Klasse und die auf Gymnasium "hielten" bis zur 10. "durch". Ich weiß noch, wie geschockt meine Schwester und ich jedes Mal waren, wenn es wieder eine "erwischt" hatte. An der nicht Erreichbarkeit der Pille etc. lag es nicht, sondern eher an der Perspektivlosigkeit, wie schon geschrieben wurde.

Wobei: ich habe auch noch mit Anfang 20 im Studium 2 Freundinnen von der Uni zur Abtreibung begleitet (eine von denen versucht nun, mit 44 schwanger zu werden und findet mein "Lebensmodell PK" merkwürdig, weil ist doch nichts "eigenes" ... geschockt ). Bildung etc. hat mit so etwas immer nur bedingt etwas zu tun, es verschiebt den Zeitpunkt halt immer nur etwas mehr nach hinten.

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"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
09.06.2014 21:03 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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lucia88 lucia88 ist weiblich
Wirbelwind


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Dabei seit: 24.01.2012
Beiträge: 209
Bundesland: Rheinland-Pfalz


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Unsere LM bekommt nun mit 21 Jahren das 3. Baby,das erste mit 14:(Sie selbst wurde von ihrer LM mit 7 ins Heim gesteckt weil sie nicht mit ihr parrat gekommen ist:(Das sagt doch alles ,oder?Die Mädchen wollen Familie und scheitern da sie keine Familie haben die sie unterstützen.Ich habe auch mit 18 meinen ersten LS bekommen,das war bei mir aber kein Problem da ich Eltern hatte die mir zur Seite standen,die auf mein Kind aufpassten wenn ich mal weg gehen wollte oder Arbeiten ging.Das ist bei unserer LM nicht der Fall,da werden die Kinder im ganzen Freundeskreis rumgereicht,meistens ähnliche Mädchen auch jung,mit Kind und ohne zugehörige Familie.Irgendwann gibt es dann IONs,oder die Mädels werden dazu vergattert ins Mukihaus zu gehen.Aber da hat man ja nicht die Freiheiten an die man so gewöhnt ist,jeden Abend Party,ständig andere Jungs.Nicht umsonst hat keines der Kinder unserer LM den gleichen Vater.Eigentlich ist sie nicht verkehrt,aber sie sucht Liebe und kann sich andererseits nicht binden.Ein Teufelskreis:(
09.06.2014 21:25 lucia88 ist offline Beiträge von lucia88 suchen Nehmen Sie lucia88 in Ihre Freundesliste auf
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