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Zum Ende der Seite springen Neuer Ansatz beim Kinderschutz
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Reica Reica ist weiblich
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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 20.946
Bundesland: Rheinland-Pfalz


Neuer Ansatz beim Kinderschutz Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:


Neuer Ansatz beim Kinderschutz


Berlin- Regelmäßig werden in Berlin vernachlässigte Kinder aus Wohnungen gerettet. Nun sollen Gerichtsvollzieher verstärkt mit den Jugendämtern kooperieren. Bei Pfändungen in Wohnungen sollen sie Vernachlässigung und Gewalt aufspüren und melden. Die Idee ist jedoch umstritten.



Wenn der Gerichtsvollzieher zum Hausbesuch kommt, will er Schulden eintreiben. Von Gläubigern beauftragt und mit einem Vollstreckungsbescheid in der Hand hält er nach Wertgegenständen Ausschau.

In Berlin sollen die Beamten künftig aber auch ein Auge darauf haben, ob es in der Wohnung Hinweise auf verwahrloste Kinder gibt. Per Formular können sie den Jugendämtern konkrete Verdachtsfälle melden. Die Initiative ist bundesweit bislang einmalig.

Nach 15Jahren als Gerichtsvollzieherin in Köpenick weiß Katja Hengstmann, dass ihr Berufsstand beim Hausbesuch schnell einen Eindruck von der sozialen Situation der Familie und über die Lebensumstände von Kindern gewinnt. Es sei nicht die Regel, aber es komme immer wieder vor, dass sie sich in einer völlig verdreckten Wohnung wiederfindet, sagt die Beamtin und zeigt das Foto einer Wohnung, bei deren Räumung sie vor einigen Jahren dabei war. Müll, wohin das Auge blickt – in manchen Zimmern kniehoch.

Vor zwei Jahren kam Hengstmann auf die Idee, eine Zusammenarbeit zwischen Gerichtsvollziehern und Jugendämtern zu initiieren. Bei der Senatsverwaltung für Bildung stieß sie auf offene Ohren. Sie und ihre Kollegen hätten – ebenso wie jedermann – ohnehin die Pflicht, Anzeichen für die Gefährdung des Kindeswohls der Polizei oder dem zuständigen Jugendamt zu melden, sagt Hengstmann. Der nun von der Senatsverwaltung erarbeitete Handlungsleitfaden für Gerichtsvollzieher würde das Verfahren aber erheblich erleichtern.

Unter anderem findet sich darin eine Checkliste zur Erkennung und Einschätzung von Risikofaktoren. Das Erscheinungsbild der Wohnung spielt dabei ebenso eine Rolle wie das des Kindes. Enthalten ist auch ein Meldebogen, der unter anderem nach Anhaltspunkten für eine Suchterkrankung in der Familie fragt.

„Somit weiß der Gerichtsvollzieher genau, was das Jugendamt von ihm wissen will“, sagt Hengstmann. Kollegen könnten anhand der abgefragten Aspekte auch problemlos merken, ob die Situation überhaupt meldepflichtig ist.

Berlin gilt als deutsche Hochburg vernachlässigter oder misshandelter Kinder. Als einziges Bundesland verfügt die Hauptstadt .............

weiterlesen, quelle und rechte: http://www.moz.de/nachrichten/berlin/art.../dg/0/1/329066/



was haltet ihr von der idee, dass gerichtsvollzieher verstärkt mit den jä kooperieren sollen, um vernachlässigung und gewalt aufzuspüren?


__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
29.06.2011 04:58 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 29.06.2011 um 04:58 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Naemi27
unregistriert
RE: Neuer Ansatz beim Kinderschutz Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Finde ich grundsätzlich gut, aber ....

"Wichtig ist aber, wie die Zusammenarbeit im konkreten Fall aussieht“, sagt Jakob. „Wir wünschen uns, dass Familien offen angesprochen und informiert werden, wo sie Hilfe erhalten. Hierfür wäre eine entsprechende Schulung der Gerichtsvollzieher sicherlich hilfreich. Der Gerichtsvollzieher sollte in der Lage sein, zwischen Familien mit Problemen und dem Jugendamt eine Brücke zu schlagen.“

... an dem Punkt hört es dann doch wohl auf.
Ein Gerichtsvollzieher ist kein Sozialpädagoge oder Familienhelfer. Seine Aufgabe ist es nicht zwischen JA und Eltern eine "Brücke" zu schlagen.
ER sollte durchaus schauen, ob Kinder im Haushalt sind und ob es diesen Gut geht und bei Bedarf handeln, aber Beratungsaufgaben sind völlig fehl am Platz...

LG
Naemi
29.06.2011 09:06
Dieser am 29.06.2011 um 09:06 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

holzwespe
unregistriert
Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Generell sollte JEDER der zu einer Familie kommt, dem JA mitteilen, wenn es den Kindern in der Familie anscheinlich nicht gut geht... und auch die JA sollten mal JEDEN Fall dann auch überprüfen und nicht nur herunterspielen.
lg
29.06.2011 11:34
Dieser am 29.06.2011 um 11:34 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User holzwespe wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

pocahontas33
unregistriert
RE: Neuer Ansatz beim Kinderschutz Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

find ich gut. berlin ist ne großstadt mit dreieinhalb mio einwohnern. hier weiß man oft nicht mal, wie die nachbarn aussehen oder sogar heißen. bei soviel menschen auf einem fleck, kümmern sich die meisten mehr um ihre eigenen probleme. so werden dann eben schlimme häusliche situationen oft gar nicht von den nachbarn bemerkt, geschweige denn, angezeigt.
wenn irgendeine öffentliche institution (ob nun gerichtsvollzieher oder arge-beauftragter oder sonst wer) zugang zu einer vermüllten wohnung bekommt, in der kinder hausen, finde ich es schon kurz vor der unterlassenen hilfeleistung, wenn das JA dann KEINE info bekommt.
29.06.2011 17:39
Dieser am 29.06.2011 um 17:39 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User pocahontas33 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Sasa Sasa ist weiblich
Professor


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RE: Neuer Ansatz beim Kinderschutz Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich sehe das etwas zwiespältig.

Es gibt Gerichtsvollzieher, die schaffen es meist irgendwie, einen Draht zu den Schuldnern aufzubauen. Da es ja Gerichtsvollzieherbezirke gibt, kennen einige ihre Pappenheimer recht gut und melden sich oft erstmal beim Gläubiger, wenn wieder ein neuer Titel für einen Schuldner dazu kommt. Besonders Engagierte arbeiten sogar eine Art Zahlungsplan für den Schuldner aus, setzen sich mit allen Gläubigern in Verbindung, die ihnen bekannt sind, holen sich vom Schuldner jeden Monat einen bestimmten Betrag ab und verteilen ihn anteilig. Diese Art Gerichtsvollzieher gibt es aber eher im ländlichen Bereich.

Nun gibt es ja auch sehr unangenehme Schuldner- die lassen den Gerichtsvollzieher nur unter Zuhilfenahme der Polizei ins Haus, toben dabei entsetzlich herum- da könnte ein Gerichtsvollzieher wohl mit einem knappen Blick feststellen, ja, hier leben Kinder. Aus den Vollstreckungsprotokollen erfährt er ohnehin, ob und wieviele Kinder in welchem Alter im Haushalt leben. Dann wäre es natürlich möglich, daß er aufgrund dieser Infos das JA informiert: Haushalt vermüllt, Elternteil A neigt zum "Ausrasten", soundsoviele Kinder folgenden Alters im Haushalt. Aber- der Schuldner ist meist ohnehin erstmal empört, daß der Gerichtsvollzieher "schon wieder" vor der Tür steht- in den seltesten Fällen geht es nur um einen Schuldtitel, daß der "schon wieder "Geld will- und da will "der da" ihm auch noch was zu den Kindern erzählen? Den Kindern ginge es ja viel besser, wenn "der da" nicht ständig nerven würde und auch noch Geld wolle! So in etwa stelle ich mir das dann vor..... Zerknirscht
Das JA hinweisen auf evtl. Auffälligkeiten , ok. Kann man erwarten. Aber eine "beratende" Tätigkeit? Eher nicht....

__________________
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
29.06.2011 17:57 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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TaTa
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Ich finde es gut, den Blick des Gerichtsvollziehers durch einen Leitfaden zu schärfen, und mit der Maßnahme einer offiziellen Zuarbeit zum JA zu signalisieren:

DU bist hier auch in der Verantwortung, und uns ist jedes Kind wichtig, egal wie viele in den selben Umständen ausharren müssen!

mMn darf die Arbeitsbelastung aber nicht erhöht werden oder von dem Gerichtsvollzieher sogar irgendeine Art von Vermittlung und Beratung erwartet werden!

Eine Lösung für Probleme ist das immer noch nicht, aber eine gute Idee, ein paar Augen mehr einzusetzen.

Weitergedacht darf das JA sich nicht rausreden "Wir wußten von keiner Eskalation etc., und der Gerichtsvollzieher der da vor x Wochen war hat uns ja auch nichts gemeldet!" sondern die Verantwortung für den Kinderschutz muss weiterhin das Jugendamt übernehmen.

VlG Tanja

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von TaTa: 29.06.2011 19:08.

29.06.2011 19:06
Dieser am 29.06.2011 um 19:06 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User TaTa wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Reica Reica ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Reica

Datenschützer kritisiert Pläne für Kinderschutz Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

die geschichte geht weiter........


Datenschützer kritisiert Pläne für Kinderschutz

Berlin . Die Bildungsverwaltung weist Kritik des Datenschutzbeauftragten an der informellen Zusammenarbeit zwischen Gerichtsvollziehern und Jugendamt zurück. „Der Datenschutzbeauftragte war bei dem entscheidenden Treffen im Februar dabei. Seine Kritik, er sei nicht einbezogen worden, kann ich so nicht annehmen“, sagte Jugendstaatssekretärin Claudia Zinke am Dienstag.


Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix hatte die Pläne der Bildungsverwaltung zum vorbeugenden Kinderschutz scharf kritisiert. Die Behörde habe ihm den Leitfaden vorab nicht vorgelegt. Nach einer ersten Beurteilung des Sachverhaltes hätte sie keine Befugnis für die geplanten Datenübermittlungen.

Demgegenüber verwies Zinke darauf, dass mit dem Leitfaden „keine.........




weiterlesen, quelle und rechte: http://www.moz.de/nachrichten/berlin/art.../dg/0/1/329048/


mehr: http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/g...cle1214863.html

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Liebe Grüße von Reica



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30.06.2011 04:40 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Reica Reica ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Reica

Prinzipielle Zustimmung aus allen Fraktionen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Prinzipielle Zustimmung aus allen Fraktionen

Sowohl die Koalitions- als auch die Oppositionsfraktionen haben ihre prinzipielle Zustimmung zu dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Bundeskinderschutzgesetzes (17/6256- http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/062/1706256.pdf ) signalisiert. Der Bundestag beriet in am Freitag, 1. Juli 2011, in erster Lesung in rund 80-minütigen Debatte über den Gesetzentwurf. In der vergangenen Legislaturperiode war die damalige Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) mit ihrem Gesetzentwurf noch am Widerstand des sozialdemokratischen Koalitionspartner gescheitert. Der neue Entwurf ihrer Nachfolgerin Dr. Kristina Schröder (CDU) hat nun beste Chancen, durch den Bundestag angenommen zu werden und am 1. Januar 2012 in Kraft zu treten. Der Bundesrat hatte am 27. Mai eine erste positive Stellungnahme zum Regierungsentwurf abgeben, zugleich jedoch auch seine Bedenken gegen einzelne Aspekte geäußert.

Regierung: Kinderschutz erreicht eine neue Qualität

Der Parlamentarische Staatssekretär im Familienministerium, Hermann Kues (CDU) - er vertrat in der Debatte Ministerin Schröder, die am Vortag Mutter einer Tochter wurde - betonte, mit dem Gesetz erreiche der Kinderschutz in Deutschland "eine neue Qualität". Es verbinde .....



mehr informationen, quelle und rechte: http://www.bundestag.de/dokumente/textar...e_kinderschutz/

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04.07.2011 04:07 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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