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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Abschlussbericht zu Kindesmissbrauch » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Abschlussbericht zu Kindesmissbrauch Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen


Abschlussbericht zu Kindesmissbrauch

Die Justiz muss noch genauer hinschauen

Angehörige, Behörden und Medien reagieren bei sexuellen Übergriffen auf Kinder oft mit Gefühlen, die auch die Taten selbst begleiten: Ihr Verhalten ist geprägt durch Scham und blinde Flecke. Gleiches spiegelt sich in der Behandlung von Schadenersatzansprüchen wider. Eine zunehmend sensible Politik sollte aufmerksamere juristische Analysen provozieren, meint Elke Beduhn.


Gerichte stellen bei Schadensersatzansprüchen wegen sexuellen Kindesmissbrauchs ausschließlich und pauschal auf deliktische Ansprüche und deren kurze Verjährungsfristen von drei Jahren nach § 199 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) ab. Diese beginnt innerhalb der dreißigjährigen Rahmenfrist des § 199 Abs. 2 BGB erst zu laufen, wenn die Geschädigten oder ihre gesetzlichen Vertreter Kenntnis von Schädigung, Schaden und weiteren Einzelheiten haben.

Einzelne Schadenfolgen und die bei sexuellem Kindesmissbrauch oftmals Jahrzehnte lang wirkenden Verdrängungs- und Schweigemechanismen, die auch den Verjährungsbeginn bestimmen, werden dabei nur selten berücksichtigt.

Jedenfalls in der öffentlichen Wahrnehmung hat sich seit 2010 durch die Berichte von erwachsenen, ehemaligen Internatsschülern etwas verändert. Demnach haben hunderte von Betroffenen als Kind in Schulen oder kirchlichen Einrichtungen sexuelle Gewalt erlitten; ihre Schilderungen zeugen von oft lang verdrängten Übergriffen und den noch viele Jahre und Jahrzehnte andauernden Folgen.

Verjährung für Ersatzansprüche soll auf 30 Jahre verlängert werden

Die daraufhin von der Bundesregierung eingesetzte Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Christine Bergmann, hat nun am 24. Mai 2011 ihren Abschlussbericht vorgestellt. Sie bekräftigt darin, dass die Betroffenen aufgrund verschiedener Schweige- und Verdrängungsmechanismen meist viele Jahre oder Jahrzehnte brauchen, um erstmals über die Gewalterfahrungen zu sprechen. Das Durchschnittsalter derjenigen, die sich an sie gewandt hätten, liege bei 46 Jahren.

Auch die Politik hat reagiert: Nach der Begründung zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz zum Gesetz zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs (StORMG) wird nun anerkannt, dass "eine fortbestehende Abhängigkeit vom Schädiger, Scham oder schwere seelische Erschütterungen" die Opfer und bei Minderjährigen deren gesetzliche Vertreter daran hindern können, zivilrechtliche Schadensersatzansprüche rechtzeitig in nicht verjährter Zeit einzuklagen.

In dem Entwurf ist daher vorgesehen, dass die Verjährungsfrist für zivilrechtliche Schadenersatzansprüche unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs auf 30 Jahre verlängert wird. Diese Verlängerung sei bei der vorsätzlichen Verletzung der besonderen Rechtsgüter gerechtfertigt. Demnach müssen die Täter noch lange Zeit damit rechnen, die Schäden ersetzen zu müssen.

Die besondere Verjährungshemmung nach § 208 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) für Ansprüche wegen sexueller Gewalt gegen nahe Angehörige bis zum 21. Lebensjahr des Opfers beziehungsweise bis zu Auflösung der Haushaltsgemeinschaft soll hingegen abgeschafft werden.

Wenn allerdings die Verjährung unmittelbar mit den Verletzungen beginnt, würde die Aufhebung der Verjährungshemmung die Zeit, die faktisch für die Einleitung der Rechtsverfolgung zur Verfügung steht, erheblich verkürzen. Die Bundesbeauftragte fordert daher mit Recht, die Regelung des § 208 BGB beizubehalten.

Ferner stellt sie, die Autoren des Referentenentwurfs und das Landgericht (LG) Osnabrück sehr aufmerksam auch schon nach geltender Rechtslage darauf ab, dass die dreijährige Verjährungsfrist für Ersatzansprüche minderjähriger Opfer nur beginnt, wenn ...............



weiterlesen, quelle und rechte: http://www.lto.de/de/html/nachrichten/33...er_hinschauen-/

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
28.05.2011 05:09 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 28.05.2011 um 05:09 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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