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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Wenn der Arzt misstrauisch wird » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Reica Reica ist weiblich
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Beiträge: 20.946
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Wenn der Arzt misstrauisch wird Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Wenn der Arzt misstrauisch wird
Wurde das Kind misshandelt? Eine Risikodatei soll bei der Aufklärung helfen

Duisburg. Markus (Name geändert) war erst ein paar Wochen alt, da hatte er schon blaue Flecken am ganzen Körper. Seine Eltern sagten dem Arzt, der Junge habe sich selbst mit der Babyflasche geschlagen. Glaubwürdig klang das nicht, aber eine akute Gefährdung des Kindeswohls konnte der Arzt nicht beweisen: Gebunden an die Schweigepflicht ließ er das Jugendamt außen vor. Markus kam wieder zu seinen Eltern. Sie misshandelten ihren Sohn immer wieder - und wechselten ständig den Arzt, sodass die Häufigkeit der Verletzungen niemandem auffiel. Fachleute nennen das «Ärzte-Hopping».


Fälle wie dieser ließen dem Kriminalbeamten Heinz Sprenger und dem Duisburger Kinderarzt Ralf Kownatzki keine Ruhe. In einem Modellprojekt richteten sie eine Datei ein, um Verdachtsfälle von Kindesmisshandlungen zu erfassen und rechtzeitig reagieren zu können.

"Ärzte-Hopping" wird erkannt
In Duisburg läuft das Modellprojekt "Riskid" bereits seit einigen Jahren, die Erfahrungen sind gut: «Wir hatten Fälle, bei denen Ärzte-Hopping erkannt wurde und das Jugendamt eingreifen konnte», sagt Bernd Carstensen, stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamte (BDK), der das Projekt unterstützt.

Nach der aktuellen Gesetzeslage müssen Eltern ihr Einverständnis für die Speicherung und Weitergabe der Informationen geben - und das ist das Problem: Denn gerade problematische Familien könnten die Unterschrift verweigern. Der BDK fordert deswegen eine Gesetzesänderung, um «Riskid» auch ohne Einverständniserklärung etablieren zu können.

Das Familienministerium hält davon nichts. Der Entwurf für ein neues Kinderschutzgesetz, den Ministerin Kristina Schröder (CDU) vorstellte, sieht Familienhebammen und Hausbesuche vor, um Misshandlungen vorzubeugen. Bei «gewichtigen Anhaltspunkten» für eine «akute Kindeswohlgefährdung» sollen Ärzte auch von der Schweigepflicht entbunden werden und das Jugendamt informieren dürfen. Von Verdachtsfällen ist nicht die Rede. Auch «Riskid» oder eine ähnliche Maßnahme, um dem Problem des «Ärzte-Hopping» zu begegnen, wird nicht erwähnt.

Ministerium ist nicht erbaut
Auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur dapd heißt es im Ministerium, eine Datei wie «Riskid» sei als Gegenmaßnahme gegen das Ärzte-Hopping nicht erforderlich. Ein Arzt könne Eltern nach einem Verdachtsfall schon jetzt auffordern, mit ihrem Kind innerhalb eines bestimmten Zeitraums wieder vorstellig zu werden. Täten die Eltern das nicht, könne der Arzt den Fall melden, so das Ministerium.

«Stimmt», sagt Bernd Carstensen: «Aber doch nur in der Theorie. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Eltern viele Erklärungen für einen Arztwechsel finden können, und Ärzte solche Fälle eben nicht melden.»

Doch das Ministerium hat weitere Vorbehalte: Gegen die für die Weitergabe und Speicherung der Informationen nötige Gesetzesänderung gebe es verfassungsrechtliche Bedenken. Es würde sich um eine präventive Sammlung von Auffälligkeiten und Verdachtsmomenten handeln, die einen erheblichen Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung darstellt, heißt es aus der Behörde. Durch die Datei entstehe Misstrauen von Eltern gegen Ärzte. «Dies könnte sogar dazu führen, dass die Eltern im Ernstfall - auch in einer gesundheitlichen Notsituation des Kindes - gar nicht zum Arzt gehen.»

"Kinderschutz vor Datenschutz"
Bernd Carstensen mag die Bedenken nicht gelten lassen...........



weiterlesen, quelle und rechte: http://www3.e110.de/index.cfm?event=page...kcid=1&id=52526

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
21.12.2010 06:00 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 21.12.2010 um 06:00 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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