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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
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Rückrufaktionen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Rückrufaktion Knuffis

Der Spielzeughersteller Wader Quality Toys ruft diverse Fahrzeuge der Serie "Knuffis" Art.05060 zurück. Die Anhängerkupplung kann beim Aufschlagen abbrechen und von Kleinkindern verschluckt werden. Käufer erhalten eine Gutschrift.

http://www.wadertoys.de/Neuigkeiten.html


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Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

25.10.2010 10:51 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Reica Reica ist weiblich
gehört zum Inventar


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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 20.946
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Spielzeug: Alarm im Kinderzimmer Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Spielzeug: Alarm im Kinderzimmer

Eine böse Überraschung nach der anderen: 42 der 50 getesteten Spielsachen für Kleinkinder sind mit Schadstoffen belastet. Besonders betroffen: Holz spiel zeug. Dabei hatte die Stiftung Warentest viele Marken produkte im Test. Doch es drohen weitere Gefahren: So brannte etwa ein Plüschaffe lichter loh. Sieben Spielzeuge hätten gar nicht verkauft werden dürfen. Sie halten die Gesetze nicht ein.


Gefahr für die Kleinsten

Im Test: 50 Spielzeuge für Kinder unter drei Jahren. Da bei den Kleinen der Tastsinn noch nicht so ausgeprägt ist, erkunden sie die Welt vor allem über den Mund: Sie lutschen und knabbern am Spielzeug. Gerade sie müssen besonders geschützt werden. Ihr Organismus reagiert auf Schadstoffe empfindlicher als der eines Erwachsenen. Trotzdem sind 42 der 50 Spielzeuge belastet, zwei Drittel sogar stark oder sehr stark – egal ob Teddy von Steiff, Prinzessin von Fisher Price, Brio-Eisenbahn oder Pittiplatsch. Oft fanden die Tester polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Nonylphenol, Formaldehyd, Nickel, Weichmacher oder zinnorganische Verbindungen. Viele Stoffe stehen unter Verdacht, Krebs zu erzeugen, die Fortpflanzungsfähigkeit oder das Erbgut zu schädigen. Das Gesundheitsrisiko ist umso höher, je mehr ein Schadstoff austritt. Das Kind kann ihn einatmen, hat direkten Haut- oder Mundkontakt.

Trotto verliert die Ohren

Fünf Spielzeuge setzen die Kinder beim Spielen einer direkten Gefahr aus, darunter der grüne Nachziehdrache von Eichhorn, die bunte Ziehschlange von Plan Toys, das Schiebepferd Trotto von Selecta und die Babypuppe Lissi. Bei ihnen lösen sich Einzelteile, die Kinder leicht verschlucken können: Mal ist es eine Zunge, mal ein Paar Leder ohren, eine Kugel oder ein Klettverschluss. Sie hätten gar nicht verkauft werden dürfen, denn sie verstoßen gegen Spielzeugnormen. Diese schreiben vor, dass ein Spielzeug reiß- und biegefest sein muss, keine Schwermetalle abgeben und beim Fallen nicht zersplittern darf. Erschreckend: Selbst Markenware fiel bei diesen Routinetests durch.

Affe brennt lichterloh

Doch es gab noch andere unsichere Spielgefährten: Der so gemütlich wirkende Plüschaffe von sigikid brannte nach einem kurzen Kontakt mit einer Flamme sofort lichterloh. Bei Plüschtieren dürfen sich Flammen pro Sekunde nicht mehr als drei Zentimeter ausbreiten. Besser noch: Die Flammen gehen wieder aus, wie bei gut der Hälfte der Plüschtiere im Test. Auch der günstige Hase von Tedi sollte Kindern lieber nicht zu nahe kommen. Er enthielt den verbotenen Weichmacher DEHP, der fortpflanzungsschädigend wirken kann. Dazu war er mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen belastet, in den Ohren steckte Blei.

Plastik besser als Holz

Viele Eltern wollen ihren Kindern etwas Gutes tun und kaufen Holzspielzeug für sie. Doch nicht etwa die Plastik-Hubschrauber oder Plastik Männchen sind stark mit Schadstoffen belastet, sondern gerade Holzspielzeug: Keines der 15 Holzspielzeuge ist schadstofffrei! So fanden die Tester allein in der Eisen bahn von Brio Flammschutzmittel, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe und Nickel. Die Puzzle von kik und Selecta enthielten viel Formaldehyd. Es kann aus dem Sperrholzkleber ausdünsten und möglicherweise Krebs erzeugen. Anders als erwartet schneidet Plastikspielzeug am besten ab: 6 der 10 Plastik-Spielsachen sind nicht belastet. Das schafften sonst nur die Hello-Kitty-Figur und Curly Girly von sigikid.............



weiterlesen, quelle und rechte: http://www.test.de/themen/kinder-familie...150171-4151407/

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Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
28.10.2010 05:21 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 28.10.2010 um 05:21 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Reica Reica ist weiblich
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Beiträge: 20.946
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Made in China: Spielsachen zurückgerufen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Made in China: Spielsachen zurückgerufen

Kurz vor Weihnachten haben gleich zwei europäische Länder Spielsachen "Made in China" zurückgerufen. Bei den Spielsachen handelt es sich um Schaumstoffpuzzle, die besonders viele krebserregende Stoffe enthalten sollen.


In Belgien wurden die Schaumstoffpuzzle bereits am 10. Dezember zurückgerufen. Das belgische Gesundheitsamt gab an, in den Matten Formamid gefunden zu haben. Drei Tage später rief man auch in Frankreich die besagten Schaumstoffpuzzle zurück. Formamid wird hauptsächlich zur industriellen Synthese von Ameisensäure und zur Herstellung von Blausäure verwendet. Besonders bei Kleinkindern kann es zu Augen-, Nasen- und Hautirritationen kommen, wenn sie mit den Formamid in Berührung kommen.

So kurz vor Weihnachten erregen Rückrufaktionen von in China produzierten Spielsachen besondere Aufmerksamkeit, und viele Eltern werden sich noch einmal überlegen, ob sie wirklich ein bestimmtes Spielzeug kaufen, wenn "Made in China" draufsteht. Eine Rückrufaktion in Europa kommt einer Hiobsbotschaft für chinesische Spielzeugfabrikanten gleich, denn werden in Europa chinesische Spielsachen zurückgerufen, erregt dies auch bei chinesischen Eltern Besorgnis, die auf europäische Qualitäts- und Sicherheitskontrollen vertrauen. Als Folge wird auch in China weniger dieses Produktes verkauft, und die Spielzeughersteller wollen natürlich nicht auf ihren Produkten sitzenbleiben, von denen sie so viel produzieren. In keinem anderen Land wird so viel Spielzeug hergestellt wie in China.

Meist hilft es da auch nicht, wenn die chinesische Non Food Gesellschaft erklärt, dass alle Schaumstoffpuzzle weltweit die gleichen oder ähnlichen chemischen Stoffe enthalten. Aber gerade in der Chemie kann eben der kleine Unterschied von "gleich oder ähnlich" eine große Wirkung haben.

Gao Cunping, eine Mutter in Beijing, sagte dazu: "Es ist unglaublich, dass diese Puzzle giftige Stoffe enthalten, die unseren Kindern schaden können." Der Fußboden im Zimmer ihres eigenen Kindes...............



weiterlesen, quelle und rechte: http://german.china.org.cn/fokus/2010-12...nt_21588703.htm

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Liebe Grüße von Reica



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22.12.2010 04:48 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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