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Sicherheit in höchster Not Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Sicherheit in höchster Not
Ortenauer Jugendamt hat im ersten Halbjahr zehn Kinder aus der Region Lahr in Obhut genommen

Weil Eltern zunehmend mit der Erziehung überfordert sind, hat sich die Zahl der Kinder aus der Region Lahr, die in Obhut des Jugendamtes genommen worden sind, auf relativ hohem Niveau stabilisiert. Im ersten Halbjahr gab es bisher zehn solcher Fälle, in denen Kinder aus den Familien geholt wurden.


Lahr. Die Zahl steht für drohende Vernachlässigung, für Verwahrlosung oder Misshandlung in der Familie: Das Jugendamt in Lahr hat im ersten Halbjahr bisher zehn Kinder aus den Familien holen müssen. Das teilt die Behörde auf Anfrage des Lahrer Anzeigers mit Damit hat sich die Zahl der so genannten Inobhutnahmen auf relativ hohem Niveau stabilisiert. Im vergangenen Jahr mussten die Lahrer Sozialarbeiter in 24 Fällen die Kinder in Sicherheit bringen – ein vorläufiger Höchststand. Zum Vergleich: 2005 waren es im gesamten Jahr nur drei Inobhutnahmen im Bereich des alten Landkreises Lahr.
Die Region ist mit diesen Zahlen kein Ausreißer: In der gesamten Ortenau hat sich die Zahl der Kinder, die vom Amt in Sicherheit gebracht werden mussten, innerhalb von vier Jahren mehr als verdreifacht: Von 22 Inobhutnahmen 2005 auf
67 Fälle im vergangenen Jahr.
Bundesweiter Aufschrei
»Es gibt die Tendenz, dass mehr Eltern in der Erziehung ihrer Kinder absolut überfordert sind«, nennt der stellvertretende Ortenauer Jugendamtsleiter Andreas Linse einen
Grund für diesen Anstieg. Zudem sei die Bevölkerung stärker sensibilisiert für das Thema, nachdem einige Fälle von Kindesvernachlässigung in den vergangenen Jahren bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hätten und damit das Thema stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sei.
Ein Beleg dafür sind die
rasant gestiegenen Zahlen bei den Meldungen zur Kindeswohlgefährdung. 2008 gab es kreisweit den Höchststand von mehr als 500 solcher Meldungen, nachdem in den Jahren zuvor die Todesfälle von Jessica (7 Jahre), Kevin (2) und Lea-Sophie (5) zu einem bundesweiten Aufschrei geführt hatten

Mittlerweile haben sich die Zahlen nach Aussage von Linse »auf hohem Niveau eingependelt« und liegen bei etwa 300 bis 350 Meldungen jährlich im Ortenaukreis.
»Die Eltern wissen nicht mehr ein noch aus«, beschreibt Linse die Verzweiflung vieler Mamas und Papas. Die Sozialarbeiter greifen immer dann ein, wenn die Kinder sich in einer Situation befinden, in der sie akut gefährdet sind. Das Jugendamt holt die Minderjährigen auf deren Wunsch oder auf Initiative anderer – etwa Polizei oder Erzieher – aus ihrer Umgebung und bringen sie für Stunden oder einige Tage zum Beispiel in einem Heim unter.

Gelbe Karte wirkt
Die Kinder sind stark vernachlässigt, zum Teil auch körperlich misshandelt worden. »Viel schwerer sind jedoch die psychischen und seelischen Vernachlässigungen zu erkennen«, meint Linse. Die Entscheidung, ein Kind rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, bezeichnet er als »eine Crux« fürs Jugendamt..............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.baden-online.de/news/artikel....el_lahr&id=4460

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
29.06.2010 05:41 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 29.06.2010 um 05:41 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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