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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » So sieht es bei uns aus » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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MamaBea
unregistriert
So sieht es bei uns aus Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Baby wartete lange auf Pflegefamilien

Gießen (kw). Die Vereinigung »Pfad« hat Personalengpässe im Jugendamt beklagt. Kurz vor Weihnachten wurde für ein Baby in Gießen überhaupt keine Unterbringungmöglichkeit gefunden. Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich bestätigte: Wir arbeiten an internen Problemen.
Kinder erleben in ihren Familien Gewalt oder Vernachlässigung in einem solchen Ausmaß, dass das Jugendamt sie sofort »in Obhut nehmen« muss. Dann stellt sich die Frage: Wo kann man die Kleinen unterbringen? Eine Antwort zu finden, fällt dem städtischen Jugendamt jedoch mitunter sehr schwer. Ein Baby in Gießen, für das sich im Dezember überhaupt keine Unterbringungmöglichkeit finden ließ, musste vier Wochen im Krankenhaus bleiben, bis endlich eine Pflegefamilie es aufnehmen konnte.

Diesen Fall sehe er als Zeichen für einen bedenklichen »Trend«, sagte Frank Ehnis vom Verband der Pflege- und Adoptiveltern (Pfad) bei einer Sitzung des Jugendhilfeausschusses. Im Pflegekinderdienst des städtischen Jugendamts sei das Personal zu knapp, um neue Pflegefamilien zu gewinnen. Die vorhandenen würden unzureichend betreut: »Bei uns liegt der letzte Hausbesuch anderthalb Jahre zurück. Wenn wir in einer Notlage auf Hilfe vom Jugendamt hoffen, kann es leicht passieren, dass einfach keiner ans Telefon geht.«

In nächster Zukunft würden mit wachsender Arbeitslosigkeit wohl noch mehr Kinder aus den Familien genommen werden. Dann könnten immer häufiger Situationen entstehen wie im Dezember, als das Jugendamt ungewöhnlich viele Inobhutnahmen bewältigen musste. »Wir hören immer nur: Es fehlen Haushaltsmittel«, so Ehnis. In seinen Augen gleiche die Lage dem »Warten auf eine Katastrophe«.

Pflegefamilien seien nicht nur finanziell - »ein Heim kostet das Vierfache« -, sondern auch pädagogisch oft die beste Lösung für Kinder und Jugendliche, die vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr in der Herkunftsfamilie leben können, erläuterte der Vereinsvertreter. Sie brauchten aber Unterstützung, denn es entstünden immer wieder besondere Probleme. Dass es zu wenige Pflegeeltern gibt, habe für die Kinder verheerende psychische Folgen: Viele müssten immer wieder »Abbrüche« in den Beziehungen zu Erwachsenen verkraften, die sie kurzfristig in »Warteschleifen« versorgen. Optimal wäre laut »Pfad« ein Betreuungsschlüssel von 25 Kindern pro Fachkraft-Stelle.

Er liegt aber bei über 40, denn derzeit leben rund 65 Kinder in Gießen in Pflegefamilien. Für ihre Begleitung gibt es im Jugendamt anderthalb Stellen. »Das ist relativ eng bemessen«, räumte Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich als zuständige Dezernentin ein. Hinzu kämen interne Probleme, die zu Engpässen führten. »Wir arbeiten an einer Lösung.«
Eine Stellenaufstockung konnte in der Sitzung niemand in Aussicht stellen. Selbst die Nachfolge für ausscheidende Mitarbeiter könne man in der Regel nicht beschleunigen, so Jugendamtsleiter Andreas Prinz. Innerhalb seiner Behörde könne er das Personal nicht anders verteilen. »Wir haben eine sehr angespannte Arbeitssituation auch in anderen Bereichen.«

Immer wieder hat das Jugendamt in den letzten Jahren wegen Überlastung des Personals im Allgemeinen Sozialen Dienst Alarm geschlagen. Zuletzt plädierte der Fachausschuss »Hilfen zur Erziehung« im Rahmen der Haushaltsberatungen für 2009 an die Stadtverordnetenversammlung, zusätzliches Geld zur Verfügung zu stellen, damit mehr Mitarbeiter sich um »Kindeswohlgefährdungen« kümmern können - vergeblich.

Quelle: Giessener Allgemeine Zeitung vom 06.02.2010

... Kein Kommentar notwendig, oder ?

Grüße
MamaBea
09.02.2010 15:49
Dieser am 09.02.2010 um 15:49 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User MamaBea wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

tantchen tantchen ist weiblich
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Es ist offensichtlich überall das gleiche...
lg, Tantchen
09.02.2010 16:02 tantchen ist offline E-Mail an tantchen senden Beiträge von tantchen suchen Nehmen Sie tantchen in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 09.02.2010 um 16:02 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User tantchen wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ulti
unregistriert
Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Stellt euch das mal in einigen Jahren vor.
Immer mehr Kinder werden im Grunde für andere Eltern geboren.
Die Kosten für den Staat steigen enorm durch Fremdunterbringung der Kinder.

Solange mit Geld die Kinder auf die Welt "gelockt" werden über ihre Eltern, solange wird es kein Ende finden.
Es ist dann nur noch eine Frage der Zeit, bis Kinder nicht mehr untergebracht werden können, weil PE fehlen u. dann fehlt das Geld um die Heime zu bezahlen.
Ich frage mich, wo das noch enden soll.
09.02.2010 16:10
Dieser am 09.02.2010 um 16:10 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulti wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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