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Keiner bemerkt Misshandlungen in der Familie Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Keiner bemerkt Misshandlungen in der Familie

TITISEE-NEUSTADT. Mit über 56500 Euro helfen die Leser der Badischen Zeitung im Rahmen der Aktion Weihnachtswunsch wieder Menschen, die von Schicksalsschlägen oder Krankheit aus der Bahn geworfen wurden. Ein Beispiel ist Thomas R., der als Kind nie Geborgenheit in einer Familie erfahren durfte, als Erwachsener große Probleme hat und verständnisvolle Unterstützung benötigt, um sich im Leben zurecht finden zu können.


Thomas stammt aus einem kleinen Dorf. Die Familie hatte bereits zehn Kinder und konnte kein weiteres mehr ernähren. Hinzu kam, dass Thomas seit der Geburt schwer krank war und medizinische Hilfe brauchte. So wurde er in eine Basler Spezialklinik für Kinder verlegt und verbrachte dort sein erstes Lebensjahr. Teilweise bestand Lebensgefahr und Thomas entkam einmal nur knapp dem Tod. Bereits während des Krankenhausaufenthaltes kümmerten sich die Eltern nicht mehr um den kleinen Jungen. Nach der Entlassung aus der Klinik wurde Thomas in ein Heim für Kinder und Jugendliche gebracht. Dort konnte er bis zu seinem achten Lebensjahr bleiben. Als das Heim geschlossen wurde, kam Thomas in eine Pflegefamilie, die bereits mehrere leibliche Kinder hatte. Das neue Zuhause stellte sich bald als wenig liebevolle Umgebung heraus. So wurden die eigenen Kinder ständig bevorzugt. Thomas geriet immer öfter in die Rolle des Sündenbocks, der für die Streiche der anderen herhalten musste. Dabei war die Prügelstrafe ein alltägliches Instrument der Erziehung. Die Schläge hinterließen körperliche wie seelische Wunden. Thomas Verzweiflung war so groß, dass er mehrmals aus seiner Pflegefamilie floh. Seine Not wurde aber von außen nicht erkannt. Er kam immer wieder in die Familie zurück. Er traute sich auch nicht, anderen von seinem Schicksal zu berichten, da er stets massive Gewalt als Reaktion befürchten musste. Erst als er 16 Jahre alt war, fielen der Umwelt die Misshandlungen auf. Der Jugendliche wurde nach acht Jahren Martyrium endlich aus der Familie genommen und in einem Heim aufgenommen. Dort blieb er bis zu seinem 18. Lebensjahr. Thomas nahm sein Leben nun in die eigenen Hände. Er zog in eine Wohnung und machte eine Lehre als Gärtner. In dieser Zeit ließ er sich auch als Rettungssanitäter ausbilden. Es war immer schon sein Wunsch, anderen Menschen in Not zu helfen. Mit 21 Jahren entschied sich Thomas für einen Eintritt in ein Kloster. Er tat diesen Schritt aus der Überzeugung seines Glaubens. Zudem bot das Kloster auch Sicherheit und Geborgenheit, die er in seinem Leben bisher vermissen musste.

Ein kleines Extra im Alltag
Statt innere Ruhe zu finden, stellten sich allerdings immer mehr psychische Symptome ein. Die Ängste wurden übermächtig, steigerten sich mitunter zu Panikattacken. Thomas spürte immer öfter eine große Müdigkeit und tiefe Traurigkeit. Schließlich verursachten die seelischen Qualen auch körperliche Beschwerden. Seine starken körperlichen Schmerzen müssen mit stark wirksamen Medikamenten behandelt werden. Eine Psychologin, der er sich anvertraute, riet ihm dazu, das Kloster zu verlassen. Mit fünfundzwanzig Jahren ging Thomas in den Hochschwarzwald und nahm Kontakt zu einer Mitarbeiterin der Gemeindepsychiatrischen Dienste des Diakonischen Werkes auf. Er wird seit ein paar Jahren im Rahmen des Betreuten Wohnens unterstützt. Thomas hat es geschafft trotz aller krankheitsbedingten Probleme, eigenständig zu leben. Mehrere Versuche wieder in eine Beschäftigung einzusteigen scheiterten, da Thomas nur wenig belastbar ist und die seelischen und körperlichen Zeichen sich unmittelbar wieder einstellen.

Thomas besucht nun regelmäßig eine Tagesstätte, in der er Kontakt mit anderen Menschen hat und sich durch verschiedene Tätigkeiten beschäftigen kann. Seine Selbständigkeit hat er sich erhalten. So organisiert er seinen Haushalt selbst..............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.badische-zeitung.de/titisee-n...--24842120.html

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
30.12.2009 05:50 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 30.12.2009 um 05:50 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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