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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Rheinland-Pfalz schneidet bei der Hochschulausbildung gut ab » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Bundesland: Rheinland-Pfalz


Rheinland-Pfalz schneidet bei der Hochschulausbildung gut ab Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Studienanfänger- und Absolventenquote erneut gestiegen
Rheinland-Pfalz schneidet bei der Hochschulausbildung gut ab
Tabellensammlung zu »Bildungsindikatoren im Ländervergleich« erschienen


In Rheinland-Pfalz beginnen überdurchschnittlich viele junge Menschen ein Hochschulstudium. Auch bei der Absolventenquote erreicht das Land im Vergleich mit anderen Flächenländern gute Werte. Dies zeigen die heute von den statistischen Ämtern des Bundes und der Länder herausgegebenen »Internationalen Bildungsindikatoren im Ländervergleich«. Diese Tabellensammlung ergänzt die am Dienstag erschienene OECD-Veröffentlichung »Bildung auf einen Blick«, in der für die 30 in dieser Organisation zusammengeschlossenen Mitgliedsstaaten - darunter die führenden Industrienationen - internationale Vergleichszahlen präsentiert werden.

Mit einer Studienanfängerquote von 37,4 Prozent (plus 1,1 Prozentpunkte gegenüber Vorjahr) liegt Rheinland-Pfalz über dem Bundesdurchschnitt von 34,4 Prozent und nimmt damit zusammen mit Hessen (40,7 Prozent) und Baden-Württemberg (36,6 Prozent) einen vorderen Platz unter den Flächenländern ein. Die Studienanfängerquote gibt den Anteil der Studienanfänger an der altersspezifischen Bevölkerung an. Auch bei der Hochschulabsolventenquote, in der die Absolventen eines Erststudiums auf die altersspezifische Bevölkerung bezogen werden, erreichen die rheinland-pfälzischen Hochschulen, deren Ausbildungsschwerpunkte in den Bereichen Geistes-, Kunst- und Erziehungswissenschaften sowie Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften liegen, gute Werte. Die Absolventenquote ist gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Prozentpunkte gestiegen und entspricht mit 22,8 Prozent dem durchschnittlichen Ergebnis der Flächenländer. In dieser Ländergruppe reichten die Absolventenquoten von 15,4 Prozent in Brandenburg bis zu 25,2 Prozent in Hessen und Nordrhein-Westfalen. Ein Vergleich dieser Zahlen mit dem OECD-Durchschnitt von 38,7 Prozent ist nur bedingt möglich, da viele Ausbildungsgänge, die in anderen Staaten als akademische Ausbildung angelegt sind, hierzulande außerhalb des Hochschulbereichs angeboten werden, beispielsweise im dualen Ausbildungssystem oder an Fachschulen. Im Rahmen des vom Bund und von den Ländern beschlossenen Hochschulpaktes 2020 sollen in den nächsten Jahren die Zahl der Studienplätze und die erforderlichen Personalkapazitäten in Rheinland-Pfalz weiter ausgebaut werden.

Eine gute Ausbildung steigert die Beschäftigungschancen. Das zeigt sich an der Beschäftigungsquote, die den Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter angibt. Die Beschäftigungsquote der Hochqualifizierten liegt in Rheinland-Pfalz bei 89 Prozent. In keinem anderen Bundesland wird für Akademiker und Personen mit Fachschulabschluss, Meister- oder Technikerausbildung ein so hoher Wert erreicht. Von den Menschen ohne Berufsausbildung sind in Rheinland-Pfalz dagegen nur 54 Prozent erwerbstätig.

Die in diesem Jahr als Tabellensammlung erscheinenden »Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich« beleuchtet annähernd das gesamte Bildungsspektrum und liefert wichtige Vergleichszahlen über den Bereich der Bildung in Rheinland-Pfalz:

Betreuungsrelation im Primarbereich und im Sekundarbereich I

Mit durchschnittlichen Klassengrößen von 21,7 Schülerinnen und Schülern im Primarbereich (Klassen 1 bis 4) und 24,6 im Sekundarbereich I (Klassen 5 bis 10) liegt Rheinland-Pfalz in etwa im Bundesdurchschnitt (Primarbereich: 22,1, Sekundarbereich I: 24,7).

Im Primarbereich liegt das durchschnittliche Betreuungsverhältnis bei 17,9 Schülern je Lehrkraft und damit günstiger als im Bundesdurchschnitt (18,3). Im Sekundarbereich I werden 16,9 Schüler je Lehrkraft betreut, im Bundesmittel sind es 15,2.

Alters- und Geschlechtsstruktur der Lehrkräfte im Schulbereich

Die rheinland-pfälzischen Lehrkräfte im Primar- und Sekundarbereich I haben eine relativ günstige Alterstruktur. Im Primarbereich sind 34 Prozent der Lehrkräfte 40 Jahre und jünger, im Sekundarbereich I entfallen 34,3 Prozent auf diese Altersgruppe. Im Bundesdurchschnitt sind es dagegen nur 26,8 beziehungsweise 23,8 Prozent. Generell gibt es in Deutschland im Vergleich mit anderen OECD-Ländern einen relativen großen Anteil an älteren Lehrerinnen und Lehrern. Dieser geht auf die hohe Zahl der Lehrereinstellungen in den 1970er-Jahren zurück.

Wie deutschlandweit und auch in den meisten OECD-Ländern sind an den rheinland-pfälzischen Bildungseinrichtungen überwiegend Frauen tätig. Die Frauenanteile liegen bei 98,5 Prozent im Elementarbereich (vorschulische Ausbildung), 81,6 Prozent im Primarbereich (Grundschulen) und 58,3 Prozent im Sekundarbereich I (Klassen 5 bis 10). Nur im Sekundarbereich II (Klassen 11 bis 13) sind Lehrerinnen mit 43,0 Prozent in der Minderheit.

Bildungsabschlüsse im Sekundarbereich II

Aufgeholt hat Rheinland-Pfalz im Bereich der so genannten sekundären Bildung. Von den 25- bis 64-Jährigen haben mittlerweile 83 Prozent (plus 2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr) mindestens einen Abschluss im Sekundarbereich II (z. B. Berufsausbildung, Fachhochschulreife oder Abitur), das ist ein Prozentpunkt weniger als im Bundesdurchschnitt (OECD: 70 Prozent). In der Gruppe der 25- bis 34-Jährigen liegt der Anteil der Personen mit diesen Abschlüssen mittlerweile bei 84 Prozent (plus ein Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr). Deutschlandweit sind es 85 Prozent (OECD: 79 Prozent).

Alter der Studienanfänger

Mit einem mittleren Alter von 20,7 Jahren stellt Rheinland-Pfalz nach dem Saarland die viertjüngsten Studienanfänger. Jünger sind nur noch die Studienanfänger aus Thüringen und Sachsen. In diesen beiden Ländern ist die Gymnasiallaufbahn grundsätzlich auf acht Jahre begrenzt, in Rheinland-Pfalz wird das Abitur in der Regel nach achteinhalb Jahren erreicht. An ausgewählten Ganztagsschulen kann hierzulande die allgemeine Hochschulreife künftig auch nach acht Jahren Gymnasium erlangt werden.

Schwerpunkte der Hochschulausbildung

In Rheinland-Pfalz schloss mit 36,4 Prozent die Mehrheit der Hochschulabsolventen ein Studium der Fächergruppe Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Dienstleistungen ab. Den zweitgrößten Anteil stellen mit 34,5 Prozent Absolventen der Geistes-, Kunst- und Erziehungswissenschaften. Der Anteil von Absolventen in mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen lag mit 22,3 Prozent um 7,2 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt und ist damit der niedrigste in Deutschland (OECD 24,4 Prozent).

Betreuungsrelation an Hochschulen

Die Betreuungssituation an den rheinland-pfälzischen Hochschulen erscheint auf den ersten Blick ungünstig. In Rheinland-Pfalz werden je Wissenschaftler im Durchschnitt 16,3 Studierende betreut. Im Bundesdurchschnitt sind es 12,2 und im Saarland sogar nur 8,8. Diese Werte müssen allerdings unter Beachtung der spezifischen Ausbildungsschwerpunkte des Landes interpretiert werden. So kommen in den in Rheinland-Pfalz überdurchschnittlich vertretenen Fachbereichen der Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften traditionell mehr Studierende auf eine Lehrkraft als in den betreuungsintensiven naturwissenschaftlich-technischen Fächern.

Bevölkerungsanteil mit Abschluss im Tertiärbereich

Rund 22 Prozent der 25- bis 64-Jährigen Bevölkerung in Rheinland-Pfalz verfügen über einen Abschluss im Tertiärbereich (Fachhochschul- bzw. Hochschulabschluss, Meisterausbildung und Ähnliches). Der Bundesdurchschnitt liegt drei Prozentpunkte höher.

Starke Unterschiede im Bildungsniveau existieren zwischen Männern und Frauen. So verfügen zwar 27 Prozent der Männer aber nur 16 Prozent der Frauen über einen Abschluss im tertiären Bereich. In der jüngeren Generation sind die Unterschiede allerdings deutlich geringer.

Bildungsniveau und Beschäftigung

Das individuelle Bildungsniveau hat einen entscheidenden Einfluss auf die Beschäftigungschancen. In Rheinland-Pfalz sind insgesamt 76 Prozent der 24 bis 65-jährigen Bevölkerung erwerbstätig. Für Hochqualifizierte liegen die Beschäftigungsquoten in Rheinland-Pfalz bei 89 Prozent. Dies sind die höchsten in ganz Deutschland (siehe oben).

Menschen ohne Berufsausbildung erlangen in Rheinland-Pfalz ein Beschäftigungsniveau von 57 Prozent (Deutschland: 55 Prozent) Die Beschäftigungsquoten der Geringqualifizierten reichen von 62 Prozent in Baden-Württemberg und Bayern bis zu 40 Prozent in Berlin.

Die »Internationalen Bildungsindikatoren im Ländervergleich« können unter www.statistik.rlp.de kostenfrei als PDF-Datei (1.468 kB) heruntergeladen werden.




Quelle und Rechte: http://www.statistik.rlp.de/bil/presse/pm09127.html

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
11.09.2009 06:53 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 11.09.2009 um 06:53 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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