Menü
» Portal
» Forum

» Registrieren
» Mitglieder
» Team

» Literaturliste
» Datenbank
» Treffen
» Seminare
» Galerie
» Landkarte
» Musteranträge
» Lexikon
» Abkürzungen

» Chat (direkter Zugang)

» Regeln
» F.A.Q
» Impressum
» Datenschutzerklärung

Private Nachrichten
Benutzername:

Passwort:

(Passwort vergessen ?)


Designauswahl
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Sie unterstützen unsere Arbeit wenn Sie hier bestellen:

Unterstützen Sie uns durch Ihren Einkauf bei Amazon

Boardsuche
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Wer ist Online ?
Zur Zeit im Forum unterwegs:
- 6 Mitglieder
- davon 6 unsichtbar
- 32 Besucher
- 38 Benutzer gesamt


Wer ist wo online?

Wer ist im Chat ?
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Geburtstage
Wir gratulieren zum Geburtstag:

Aninam (52)
Annisu (50)
Eva L. (58)
Löwenherz30 (32)

neuste Mitglieder
» Lucys Mama
registriert am: 25.06.2019

» Sandra D.
registriert am: 24.06.2019

» ARGUS
registriert am: 24.06.2019

» Northman72
registriert am: 21.06.2019

» Colgathe
registriert am: 21.06.2019


Team
Administratoren:
fausball
miwi

Moderatoren:
Lexa

UserFragenAnonym:
UFA

Fachkraft:
Henrike Hopp
Heribert Giebels
Klaus Wolf
MuKiHilfswerk
Scharlotte


Links
zur Linkliste
- Anwälte des Pflegekinderwesens
- Erzieherische Unterstützung
- Fachkräfte des Pflegekinderwesens
- Ferienfreizeiten
- Forschung etc.
- Humor / diverse Links
- Kindergarten, Schule & Co.
- Pflegekinderwesen
- sonstiges
- Sport, Spiel und Freizeit
- Störungen/besondere Krankheiten von Kindern

Ihr Avatar
Sie sind nicht eingeloggt und können so diese Funktion nicht nutzen.

Datenbank
10 Neuste DB-Einträge:
- Checkliste zur Aufnahme von Kindern
- Newsletter 02/2014 zum Camp
- Aktualisierte Broschüre “Kinder- und Jugendhilfere
- Flyer
- Newsletter Dezember 2011
- Newsletter Dezember 2010
- Newsletter September 2010
- Bereitschaftspflegefamilie - Pflegeeltern.de
- Newsletter August 2009
- Newsletter April 2009


Top10 DB-Einträge:
- Offener Brief von Bereitschaftspflegeeltern
- “Nähe zulassen” – Ein Dokumentarfilm
- aktuelle Informationen zum Elterngeld
- Fragebogen
- Auswahl & Rolle des Gutachters im familiengerich..
- Verlinkung - Banner
- Handzettel
- Kick
- Newsletter August 2007
- Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vor


Literarturbox
hier klicken um zur
Literaturliste zu wechseln.


Das Forum sagt Danke
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Bindung im Frühkindalter für ganzes Leben wichtig » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Bindung im Frühkindalter für ganzes Leben wichtig
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Irina Irina ist weiblich
gehört zum Inventar



[meine Galerie]


Dabei seit: 18.04.2005
Beiträge: 12.457
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Bindung im Frühkindalter für ganzes Leben wichtig Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Bindung im Frühkindalter für ganzes Leben wichtig

Frühes emotionales Verhältnis fördert die Gehirnentwicklung


München/Magdeburg (pte/14.04.2009/06:10) - Die emotionale Bindung eines Kleinkinds zu seinen Eltern hat eine hohe Bedeutung für dessen weitere Entwicklung. Das haben Frühpädagogen und Neurowissenschaftler kürzlich am "Magdeburger Tag der Erziehung" hervorgehoben. Eine sichere Bindungsbeziehung sei die beste Voraussetzung für ein Kind, auch im Jugend- oder Erwachsenenalter Vertrauen zu anderen aufzubauen. Direkte Auswirkungen haben Bindungs- und Trennungserlebnisse hingegen für die Hirnentwicklung.

"Bindung bedeutet, dass das Kind ein Urvertrauen zu einer Person aufbaut, die nicht austauschbar ist", erklärt Fabienne Becker-Stoll vom Staatsinstitut für Frühpädagogik http://www.ifp.bayern.de im pressetext-Interview. Dieses Bedürfnis des Kindes sei biologisch verankert und könne zu einer hohen Qualität der Beziehung führen, wenn die erwachsene Person darauf mit Feingefühl antworte. "Gleichzeitig ist diese Bindung so fest, dass sie selbst gegenüber einer Person hält, die das Kind misshandelt. Das erklärt, warum Kinder in Heimen oft wieder zurück zu den Eltern wollen", so Becker-Stoll. Sichere Bindung sei das Gegenteil von Abhängigkeit und bilde die Grundlage für das Erkunden der Welt, für den emotionellen Ausdruck sowie für das eigene Bindungsverhalten während des Lebens. "Sie fördert die soziale Kompetenz sowie die Belastbarkeit des Kindes, auch in der Schule, im Jugendalter und in der Partnerschaft."

Die Trennung von der Bindungsperson bedeutet für ein Kind großes seelisches Leid. "Diese Erschütterung und Trauer etwa beim Verlust der Eltern ist auch schon bei Kleinkindern feststellbar. Studien haben gezeigt, dass die Trennung von der Mutter bei Säuglingen zur Regression und sogar zum Tod führen kann", so Becker-Stoll. Wechsel und Übergänge zwischen Bindungspersonen sollten daher so gering wie möglich gehalten werden. "Ändert sich die Erziehungsperson, so sollte dies nur einen Übergang zu einer dann konstanten Person sein. Sucht man im Bedarfsfall Pflegefamilien aus, sollten diese stabil sein und eine langfristige Pflege garantieren können. Sind die Familien hingegen überfordert, kann das auch noch für die Jugend- und Erwachsenenzeit verheerende Auswirkungen haben." Gute Bedingungen in der Pflegefamilie könnten hingegen selbst traumatisierten Kindern die Chance eines Neuanfangs geben.

Auch wenn das Kind das aktive Element in dieser Bindung darstellt, haben Eltern für die Voraussetzungen zu sorgen, dass die Bindung aufrecht erhalten werden kann. "Es handelt sich dabei um keine symmetrische Beziehung, denn die Eltern müssen den Kindern Schutz bieten und auf ihre Bedürfnisse reagieren. Jede andere Haltung würde das Kind überfordern", so Becker-Stoll. Das erfordere ein Feingefühl der Eltern und, wenn möglich, deren Zusammenwirken von Anfang an. Die Münchner Frühpädagogin hebt dabei die Rolle des Vaters in den ersten Lebenswochen des Kindes hervor. "Die ersten zwei Wochen nach der Geburt sollte der Vater ganz der Familie gehören und die Mutter unterstützen, damit sie sich ganz dem Kind widmen kann. Dienstreisen haben hier nichts verloren." Förderlich für das elterliche Feingefühl sei auch ein Augenmerk auf die Paarbeziehung. "Eltern können nur so gute Eltern sein, wie es ihnen selbst geht, daher sind gezielte Hilfe von außen und soziale Netzwerke oft sehr hilfreich. Denn jede Geburt bedeutet maximale Belastung und Stress und bringt besonders in der Großstadt die Gefahr sozialer Isolation", so Becker-Stoll.

Was die frühkindliche Bindung oder deren Verlust im Gehirn auslöst, erklärt der Biologe Jörg Bock von der Universität Magdeburg http://www.uni-magdeburg.de im Gespräch mit pressetext. Bindung sei eng mit Emotionen und mit Stress verknüpft. "Sie ist der erste emotionale Prozess, der das Gehirn eines Neugeborenen beeinflusst. Diese Erfahrung ist so grundlegend, da Emotionen auch bei allen späteren Lernprozessen beteiligt sind", so Bock. Darüber hinaus sei gezeigt worden, dass Trennungserfahrungen von Kindern zu einem Anstieg der Stresshormone führen, die wiederum hohen Einfluss auf Strukturveränderungen im Gehirn haben. "In Jungtieren, die von der Mutter entfernt werden, entwicken sich viele Nervenzellen anders", so der Biologe. Eine traumatische Erfahrung oder ein Übermaß an Stress in frühen Entwicklungsphasen könne beim Menschen später zu Verhaltens- und Lernstörungen führen bis hin zu psychischen Erkrankungen wie etwa Depressionen.

Hintergrund dieser Zusammenhänge ist die Ausprägung der Nervennetzwerken. "Die Anzahl der Synapsen - der Kontakte zwischen den Nervenzellen - nimmt in den ersten Lebensjahren kontinuierlich zu, bevor bis zur Pubertät ihr langsamer Abbau beginnt." Da dieser Prozess von Erfahrungen und Sinneswahrnehmungen gesteuert wird, sei die Interaktion mit der Umwelt ein wesentlicher Faktor für die Entstehung synaptischer Netzwerke. "Nahe emotionelle Kontakte fördern die Entwicklung dieser Netzwerke, während negative Erfahrungen zu fehlerhaften Netzwerken führen", so Bock. Kurzfristige, wiederholte Trennungserlebnisse wie etwa im Kindergarten oder in der Schule könnten sich auch positiv auswirken, wenn entsprechende Rahmenbedingungen dem Kind Möglichkeiten der Anpassung bieten. "Kann sich das Kind nicht darauf einstellen, kommt es zu einem Aufschaukeln negativer Entwicklungen."

Dass die Zeit der frühen Kindheit eine besondere Bedeutung für die emotionelle Entwicklung einnimmt, begründet der Magdeburger Biologe durch spezielle Zeitfenster der Entwicklung. "Dabei handelt es sich um Entwicklungsphasen, in denen das Gehirn in spezieller Form auf Impulse durch die Umwelt wartet, etwa für das visuelle System, die Sprache oder die Mathematik. Kommt der Impuls, findet Entwicklung statt, je nach Impulsart in positiver oder negativer Form. Fehlt der Stimulus, findet die Entwicklung nicht statt." Bock vermutet, dass auch das Zeitfenster für soziale Kompetenz oder emotionale Entwicklung mit einem bestimmten Kindesalter abgeschlossen sei. Verpasste Zeitfenster der Entwicklung könne man auch später nachholen, doch zu einem erheblich höheren Aufwand, so der Magdeburger Biologe gegenüber pressetext.

Quelle: http://pressetext.ch/news/090414004/bind...-leben-wichtig/



__________________
Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

14.04.2009 20:00 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
Dieser am 14.04.2009 um 20:00 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Irina wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Irina Irina ist weiblich
gehört zum Inventar



[meine Galerie]


Dabei seit: 18.04.2005
Beiträge: 12.457
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Themenstarter Thema begonnen von Irina

Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Bindung ohne Abhängigkeit

Kinder brauchen eine fixe Bezugsperson - Trennungserlebnisse verändern die kindliche Gehirnstruktur


München/Magdeburg - Die emotionale Bindung eines Kleinkinds zu seinen Eltern hat eine hohe Bedeutung für dessen weitere Entwicklung. Das haben Frühpädagogen und Neurowissenschaftler kürzlich am "Magdeburger Tag der Erziehung" hervorgehoben. Eine sichere Bindungsbeziehung sei die beste Voraussetzung für ein Kind, auch im Jugend- oder Erwachsenenalter Vertrauen zu anderen aufzubauen. Direkte Auswirkungen haben Bindungs- und Trennungserlebnisse hingegen für die Hirnentwicklung.

"Bindung bedeutet, dass das Kind ein Urvertrauen zu einer Person aufbaut, die nicht austauschbar ist", erklärt Fabienne Becker-Stoll vom Staatsinstitut für Frühpädagogik. Dieses Bedürfnis des Kindes sei biologisch verankert und könne zu einer hohen Qualität der Beziehung führen, wenn die erwachsene Person darauf mit Feingefühl antworte. "Gleichzeitig ist diese Bindung so fest, dass sie selbst gegenüber einer Person hält, die das Kind misshandelt. Das erklärt, warum Kinder in Heimen oft wieder zurück zu den Eltern wollen", so Becker-Stoll. Sichere Bindung sei das Gegenteil von Abhängigkeit und bilde die Grundlage für das Erkunden der Welt, für den emotionellen Ausdruck sowie für das eigene Bindungsverhalten während des Lebens. "Sie fördert die soziale Kompetenz sowie die Belastbarkeit des Kindes, auch in der Schule, im Jugendalter und in der Partnerschaft."

Die Trennung von der Bindungsperson bedeutet für ein Kind großes seelisches Leid. "Diese Erschütterung und Trauer etwa beim Verlust der Eltern ist auch schon bei Kleinkindern feststellbar. Studien haben gezeigt, dass die Trennung von der Mutter bei Säuglingen zur Regression und sogar zum Tod führen kann", so Becker-Stoll. Wechsel und Übergänge zwischen Bindungspersonen sollten daher so gering wie möglich gehalten werden. "Ändert sich die Erziehungsperson, so sollte dies nur einen Übergang zu einer dann konstanten Person sein. Sucht man im Bedarfsfall Pflegefamilien aus, sollten diese stabil sein und eine langfristige Pflege garantieren können. Sind die Familien hingegen überfordert, kann das auch noch für die Jugend- und Erwachsenenzeit verheerende Auswirkungen haben." Gute Bedingungen in der Pflegefamilie könnten hingegen selbst traumatisierten Kindern die Chance eines Neuanfangs geben.

Vaterrolle ernst nehmen

Auch wenn das Kind das aktive Element in dieser Bindung darstellt, haben Eltern für die Voraussetzungen zu sorgen, dass die Bindung aufrecht erhalten werden kann. "Es handelt sich dabei um keine symmetrische Beziehung, denn die Eltern müssen den Kindern Schutz bieten und auf ihre Bedürfnisse reagieren. Jede andere Haltung würde das Kind überfordern", so Becker-Stoll. Das erfordere ein Feingefühl der Eltern und, wenn möglich, deren Zusammenwirken von Anfang an. Die Münchner Frühpädagogin hebt dabei die Rolle des Vaters in den ersten Lebenswochen des Kindes hervor. "Die ersten zwei Wochen nach der Geburt sollte der Vater ganz der Familie gehören und die Mutter unterstützen, damit sie sich ganz dem Kind widmen kann. Dienstreisen haben hier nichts verloren." Förderlich für das elterliche Feingefühl sei auch ein Augenmerk auf die Paarbeziehung. "Eltern können nur so gute Eltern sein, wie es ihnen selbst geht, daher sind gezielte Hilfe von außen und soziale Netzwerke oft sehr hilfreich. Denn jede Geburt bedeutet maximale Belastung und Stress und bringt besonders in der Großstadt die Gefahr sozialer Isolation", so Becker-Stoll.

Trennung mit Folgen

Was die frühkindliche Bindung oder deren Verlust im Gehirn auslöst, erklärt der Biologe Jörg Bock von der Universität Magdeburg. Bindung sei eng mit Emotionen und mit Stress verknüpft. "Sie ist der erste emotionale Prozess, der das Gehirn eines Neugeborenen beeinflusst. Diese Erfahrung ist so grundlegend, da Emotionen auch bei allen späteren Lernprozessen beteiligt sind", so Bock. Darüber hinaus sei gezeigt worden, dass Trennungserfahrungen von Kindern zu einem Anstieg der Stresshormone führen, die wiederum hohen Einfluss auf Strukturveränderungen im Gehirn haben. "In Jungtieren, die von der Mutter entfernt werden, entwicken sich viele Nervenzellen anders", so der Biologe. Eine traumatische Erfahrung oder ein Übermaß an Stress in frühen Entwicklungsphasen könne beim Menschen später zu Verhaltens- und Lernstörungen führen bis hin zu psychischen Erkrankungen wie etwa Depressionen.

Hintergrund dieser Zusammenhänge ist die Ausprägung der Nervennetzwerken. "Die Anzahl der Synapsen - der Kontakte zwischen den Nervenzellen - nimmt in den ersten Lebensjahren kontinuierlich zu, bevor bis zur Pubertät ihr langsamer Abbau beginnt." Da dieser Prozess von Erfahrungen und Sinneswahrnehmungen gesteuert wird, sei die Interaktion mit der Umwelt ein wesentlicher Faktor für die Entstehung synaptischer Netzwerke. "Nahe emotionelle Kontakte fördern die Entwicklung dieser Netzwerke, während negative Erfahrungen zu fehlerhaften Netzwerken führen", so Bock. Kurzfristige, wiederholte Trennungserlebnisse wie etwa im Kindergarten oder in der Schule könnten sich auch positiv auswirken, wenn entsprechende Rahmenbedingungen dem Kind Möglichkeiten der Anpassung bieten. "Kann sich das Kind nicht darauf einstellen, kommt es zu einem Aufschaukeln negativer Entwicklungen."

Verpasstes nachholen

Dass die Zeit der frühen Kindheit eine besondere Bedeutung für die emotionelle Entwicklung einnimmt, begründet der Magdeburger Biologe durch spezielle Zeitfenster der Entwicklung. "Dabei handelt es sich um Entwicklungsphasen, in denen das Gehirn in spezieller Form auf Impulse durch die Umwelt wartet, etwa für das visuelle System, die Sprache oder die Mathematik. Kommt der Impuls, findet Entwicklung statt, je nach Impulsart in positiver oder negativer Form. Fehlt der Stimulus, findet die Entwicklung nicht statt." Bock vermutet, dass auch das Zeitfenster für soziale Kompetenz oder emotionale Entwicklung mit einem bestimmten Kindesalter abgeschlossen sei. Verpasste Zeitfenster der Entwicklung könne man auch später nachholen, doch zu einem erheblich höheren Aufwand, so der Magdeburger Biologe.

Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=1237229840437


__________________
Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

15.04.2009 19:03 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
Dieser am 15.04.2009 um 19:03 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Irina wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Bindung im Frühkindalter für ganzes Leben wichtig
Das Forum von Pflegeeltern für Pflegeeltern
sitemap

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH Style By D€NiS™