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Schülern eine Perspektive geben

Nach Amoklauf: Kultur des Hinsehens gefordert


Kreis Paderborn (NW). Jeder Amoklauf wie aktuell in Winnenden hat eine Geschichte, darin sind sich Experten einig. Vor allem wird eine Kultur des Hinsehens gefordert, in der Menschen, die genau hinguckt, wenn sich Menschen sozial zurückziehen. Dadurch bekommen die im jüngsten Jugendhilfeausschuss von Kreisjugendamtsleiter Hermann Hutsch zum Thema Kindesschutz präsentierten Zahlen, eine traurige Aktualität. Im Jahr 2008 gab es im Kreis Paderborn 165 Meldungen einer möglichen Kindeswohlgefährdung, 70 mehr als 2007.

"Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung um 70 Prozent", so Hutsch, der das als Zeichen werte, dass im Kreisgebiet genauer hingeschaut werde. Erstmals kamen sehr viele Hinweise, insgesamt 55, von Privatpersonen. "Alle Meldungen, betroffen waren 288 Kinder, wurden innerhalb von 24 Stunden überprüft", so Hutsch. Die Fachkräfte des Kreisjugendamts fuhren dann raus und machten sich ein Bild vor Ort. In 85 Fällen musste das Amt aktiv werden. 22 Kinder wurden wegen akuter Gefährdung in einer Pflegefamilie, bei Verwandten, Nachbarn oder in einem Heim untergebracht. In 37 Fällen wurden Anträge auf Hilfe zur Erziehung gestellt, 15 Mal so genannte Schutzpläne erstellt. Zudem mussten 31 Anträge auf Entzug des Sorgerechts beim Familiengericht Paderborn gestellt werden, in 25 Fällen wurde dem statt gegeben.

Landrat Manfred Müller hatte im September 2006 im Kreis Paderborn ein soziales Frühwarnsystem eingerichtet, das all jene mit einbindet, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Im Frühwarnsystem verankert ist ein so genanntes Kriseninterventionssystem.

Auch die Demokratische Initiative Paderborn äußert sich zum Amoklauf. Dieser sollte Anlass sein, die Situation in den Schulen zu analysieren und Konsequenzen zu ziehen. "Niemand wird ernsthaft behaupten wollen, dass so etwas bei uns nicht möglich sei", sagt Ratsherrin Roswitha Köllner. Es gelte, genauer hinzugucken. Auswirkungen auf die Situation in der Schule hätten heute sowohl gesamtgesellschaftliche Probleme wie Arbeitslosigkeit und der zunehmende Leistungsdruck an Schulen. Auch auf der 1. Paderborner Sozialkonferenz vor kurzem sei festgestellt worden, dass Lehrer Zeit benötigten. Überlastete Lehrer, Erhöhung des Leistungsdrucks (durch Lernstandserhebungen, zentrale Prüfungen oder die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abi) schafften oft Bedingungen, bei denen der einzelne Schüler als Mensch mit seinen Problemen leicht aus dem Blickfeld gerate. Die Aufgabe von Schule müsse es sein, Schüler als Persönlichkeit zu stärken.

Es sei dringend notwendig, so Köllner, an allen Schulformen auch in Paderborn Sozialarbeiter einzusetzen. Das Netz der schulpsychologischen Beratung müsse ausgebaut werden. Es könne nicht sein, dass in Deutschland für 12.000 Schüler nur ein Schulpsychologe zuständig sei (Kreis Paderborn: 7.500; Anmerkung der Redaktion). Letztlich gehe es darum, Schüler in ihrem Entwicklungsprozess zu unterstützen und ihnen eine sinnvolle Perspektive zu geben.

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/lokale_news/pad...rn/?cnt=2894518


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14.03.2009 09:39 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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Schulpsychologen sind im Kommen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Schulpsychologen sind im Kommen

Katrin Kühling lehrt an der Grunewald-Grundschule Konfliktmanagement.


Winnenden (e.m.). „Je jünger die Schüler sind, desto mehr nehmen sie es an.“ Katrin Kühling (39) ist als Psychologin an der Grunewald-Grundschule in Berlin tätig, wo sie mit den Kindern Konfliktmanagement übt. Ihre Tätigkeit „wird sehr gut aufgenommen“. Noch sind Psychologen an Deutschlands Schulen nicht allgemein üblich, aber „es ist immer mehr im Kommen“, berichtet Kühling. Für die psychologische Betreuung geben Lehrer immer wieder Stunden frei.

„Manche Kinder wissen nicht, wie man mit Konflikten umgeht. Sie schreien und hauen gleich, reagieren mit den Fäusten. Die kleinste Berührung wird genützt, um Aggressionen loszuwerden.“ In den Stunden mit der Psychologin sollen die Schüler lernen, wie man Konflikte vermeiden kann – oder wie man sie löst, „möglichst verbal, ohne Beleidigung. Es geht darum, dass sie Handlungsmuster kennen.“ Quasi eine Hilfe zur Selbsthilfe: „Die Kinder sollen nicht immer zu mir kommen.“ Wenn gerade kein Problem anliegt, gibt Kühling ein Thema vor, etwa Respekt. Der sei gegenüber Lehrern genauso geboten wie etwa gegenüber den Putzfrauen in der Schule.

Ein großes Problem sieht die Psychologin in den zwei Extremen der heutigen Erziehung: „Eltern sind entweder überprotektiv oder sie lassen ihre Kinder sozial verwahrlosen. Die haben zwar alles, werden aber ruhiggestellt. Zwischen diesen Polen gibt es zu wenig normale Diskussion, etwa bei einem gemeinsamen Essen.“ Die Eltern kriegen nicht mit, was ihre Kinder bewegt oder wenn sich diese zurückziehen.

„So eine große Gewaltbereitschaft war schon lange nicht da“, sagt Kühling zum Amokläufer von Winnenden. Die schreckliche Nachricht werde in nächster Zeit alle Schüler in Deutschland belasten und mit den Psychologen zu verarbeiten sein. Die Komponenten bei Amoktätern seien immer ähnlich: Gewaltspiele, durch die sie den Bezug zur Realität verlieren, wenig Anerkennung, Zurückgezogenheit, Affinität zu Waffen. „Aber man hat noch nicht das Muster X gefunden, das auf alle zutrifft. Sonst wäre ja eine gezieltere Prävention möglich.“

Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/welt/460851/index.do


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