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Reica Reica ist weiblich
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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 20.946
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Pflegevater vor Gericht Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

KREIS PADERBORN

Pflegevater vor Gericht

Prozess-Auftakt: Bürener weist Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs von sich


Büren. War es ein Kinderparadies mit Garten, Hund und Katze, in dem vor zehn Jahren ein junges Geschwisterpaar erstmals ein Zuhause fand? Oder erlebten Fabian und Beate (alle Namen geändert) bei ihrer Bürener Pflegefamilie die Hölle, weil sich das Familienoberhaupt an ihnen immer wieder verging? Das ist eine schwierige Frage, mit der sich jetzt die Jugendschutzkammer des Landgerichts Paderborn beschäftigen muss.

Gestern begann der Prozess gegen Hans-Dieter F. (Name geändert). Die Staatsanwaltschaft wirft ihm 28 Fälle des schweren Missbrauchs vor. Eine Anklage, die der 50-Jährige weit von sich weist. "So etwas würde mir nicht in den Sinn kommen", sagt Hans-Dieter F., der zusammen mit seiner Frau und seinen drei Kindern 1999 die Geschwister aufgenommen hatte.


Und erzählt mit ruhiger Stimme, wie es war, als das Kreisjugendamt um die Aufnahme des heute 15-jährigen Fabian und seiner zweieinhalb Jahre jüngeren Schwester Beate bat, da deren Eltern ins Gefängnis mussten. Die beiden hatten sich des Betruges, der Vater zudem des sexuellen Missbrauchs einer seiner Töchter schuldig gemacht.

Verwahrlost, schmutzig, ausgehungert und völlig distanzlos "auch Fremden gegenüber" seien die beiden gewesen, sagt er. Doch in der intakten, mit Pflegekindern erfahrenen Familie fanden sich Fabian und Beate schnell zurecht. "Sie haben sich sehr gut entwickelt, blühten auf", sagt Hans-Dieter F.

Doch ebenso freimütig berichtet er dem Gericht auch von den Schwierigkeiten, die sich entwickelten, als sich die Kontakte zur leiblichen Mutter nach deren Haftentlassung intensivierten, von Fabians Diebstählen und davon, dass es 2007 nicht mehr ging, als seine Frau mit dem Pflegesohn nicht mehr klarkam. "Das war für mich eine Enttäuschung. Ich mochte die Kinder sehr gerne."

Aber das Familienleben sei gefährdet gewesen, sagt Hans-Dieter F. Und so kamen die Geschwister mit Einverständnis des Jugendamtes zurück zur leiblichen Mutter.

Nicht lange danach traf die die Anzeige ein. Für Hans-Dieter F. ist das erklärbar. Die Kinder würden etwas auf ihn projizieren, "was in ihrer Familie passiert ist", vermutet er. Und das richte sich auch gar nicht gegen ihn persönlich, sondern gegen seine Familie und ihr intaktes Leben. "Sie wollen etwas kaputt machen, was sie nicht haben."




Quelle: http://www.nw-news.de/nw/lokale_news/pad...rn/?cnt=2879681

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
06.03.2009 02:31 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 06.03.2009 um 02:31 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Naemi27
unregistriert
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In Deutschland eröffnet die Staatsanwaltschft keinen Prozess, wenn es nicht
zumindest Indizien gibt, das an der Sache, was dran ist!

Ich kann es wirklich nicht mehr anders sagen, ich bin der Überzeugung, das sich PE Anwärter einen
psychologischen Gespräch unterziehen sollten. Diese merkwürdige "Selbstauskunft" in Form des
Lebenslaufes ist ja nicht wirklich aussagefähig!
Und leider zeigt die Erfahrung, das "nur" weil PE "oben steht", nicht unbedingt PE drin ist!

LG
Naemi
06.03.2009 12:14
Dieser am 06.03.2009 um 12:14 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

*Lena*
unregistriert
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@ Naemi, grundlälich gebe ich Dir Recht.
Doch das was der PV da sagt hört sich doch erst einmal ganz schlüssig an.

Zitat:
Die Kinder würden etwas auf ihn projizieren, "was in ihrer Familie passiert ist"


Passiert ja nicht so selten, bei solchen schweren Vorwürfen, muss eben ermittelt werden.
Da kann man nur hoffen, das diese Beschuldigung entweder wirklich bewiesen oder entkräftet wird.
Nicht auszudenken wenn etwas an diesem PV zu Unrecht hängen bleibt.

Und dann stellt sich die Frage, wie gut das Ja diese Familie betreut, beobachtet und Veraltensweisen
von Kindern und PE hinterfragt.

Wie schon in einem Anderen Poastig habe ich erzählt das wir von einem Freien Träger betreut werden.
Der Vorteil des JA bei uns ist, das die Mitarbeiter dort viel mehr Zeit haben und wir in einem ständigen Kontakt stehen.

LG Lena
06.03.2009 13:06
Dieser am 06.03.2009 um 13:06 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User *Lena* wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Sonsee
unregistriert
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Auch ich finde, dass sich die Aussage des PV sehr schlüssig anhört und kann mir durchaus vorstellen, dass die Kinder es ihm und seiner Familie sehr verübeln in "ihre alte Familie, wo es ihnen sehr schlecht ergangen ist" zurückgebracht worden zu sein. Denn auch die Mutter hat dem Mädchen damals nicht geholfen und dann gibt es eine Rückführung dorthin.
Ist mir schleierhaft, denn hier wären beide sicherlich woanders besser aufgehoben gewesen, als in der "alten Familie".
Da ich in der Rechtsbranche arbeite, habe ich schon oft erlebt, dass sich Mandanten unverschuldet/unschuldig dem schlimmen Vorwurf des sex. Missbrauchs gegen sich stellen mussten.
Der Fall muss sehr genau geprüft werden und erst dann kann man urteilen.

@naemi, in Dtl. werden Verfahren sehr oft ohne genaue Hinterfragung eröffnet und die lieben Staatsanwälte spielen da manchmal keine gute Rolle. Vor Gericht bricht dann alles ein, was vorher hätte ermittelt werden können oder was oft schon offensichtlich war. Naja, kostet die ja nichts, sind ja nur "Staatskosten" die der Steuerzahler begleichen muss.

LG Sonsee
06.03.2009 14:25
Dieser am 06.03.2009 um 14:25 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Sonsee wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

chiara09
unregistriert
Achtung RE: Pflegevater vor Gericht Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich empfehle allen die Bücher:Unrecht im Namen des Volkes,von Sabine Rückert,
Bis zur letzten Instanz,von Bernd Herbort ( aus Paderborn)
Nur dein Herz kennt die Antwort,Charlotte Castens-Wie ein falscher Missbrauchvorwurf fast eine Familie zerstört hätte zu lesen.

Diese Bücher zeigen ,wie Justitz arbeitet, wie schnell man verurteilt werden kann.
Anwälte wissen ,alles entscheidet der Gutachter.Und wieviele wurden zu unrecht schon beschuldigt und verurteilt,weil Gutachten die Kinder als glaubhaft beschrieben.Und später war doch alles gelogen.
In Deutschland gab es noch keine Strafvervolgung wegen Falschbeschuldigung,
in anderen Ländern schon.
Polizei, Gutachter sind oft befangen.
Ich weiss wovon ich spreche,ich bin eine Frau die als Zeugin aussagen musste.
Eine Person die sich rächen will,hat gesagt,mit so einem Vorwurf will er meinen Mann fertig machen,benutzt dafür seine Tochter.
Ist ganz einfach!! Er hat recht !!
Man ist dem hilflos ausgeliefert.
Ich kann nur sagen,nicht nur einer Seite glauben.Gute Gutachter wünschen Polizei,
Richtern usw.mal in diese ,Justitzmühle zu geraten,um zu sehen ,wie man vieles ignoriert und der Gutachter soll dann entscheiden.
Keiner will der Böse sein und den armen Opfern nicht glauben.
27.08.2009 21:29
Dieser am 27.08.2009 um 21:29 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User chiara09 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ulti
unregistriert
Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo Chiara,

dein erster Beitrag Augenzwinkern und soooo treffend.

Du weißt sicher, dass du hier in einem PE-Forum bist großes Grinsen
Und genau das erleben manche von uns auch in ihrer Postion als PE.

PF werden verleumdet.
Aktennotizen in die Akten gelegt, die man erst findet, wenn man vehement auf sein Recht auf Akteneinsicht pocht u. dann ist man nicht mehr erstaunt, wieso man diesen oder jenen Ruf weg hat.
Natürlich hatte man niemals Gelegenheit, die Sache richtig zu stellen.
Passt ja auch nicht in den Kram Augenzwinkern
Mitteilungen an JÄ geschickt, wodurch dieses plötzlich (oder endlich? Augenzwinkern ) rechtlich Handhabe hat, ein Kind aus der HF oder PF zu nehmen.
Woher diese Mitteilung kommt bleibt deiner Phantasie überlassen. Sie ist natürlich anonym großes Grinsen

Wenn einige diese -von dir vorgeschlagenen- Bücher lesen, kann es passieren, dass sie in der Psych. landen, weil sie merken, dass es in unserem Land zwar ein Rechtssystem gibt, das aber jeder Richter nach eigenem Gutdünken ausleben kann.
Es gibt Richter, die machen KEINE Beschlüsse, sondern immer nur Vereinbarungen, Protokolle u.A., damit man keine Möglichkeit hat, in die nächste Instanz zu gehen.

Und wer es nicht glaubt, hat noch nicht genug erlebt. großes Grinsen
(oder geht mit Scheuklappen durchs Leben)
27.08.2009 21:46
Dieser am 27.08.2009 um 21:46 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulti wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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