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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Mutter stößt vierjährige Tochter in den Neckar » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Mutter stößt vierjährige Tochter in den Neckar
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LRIS
unregistriert
Mutter stößt vierjährige Tochter in den Neckar Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Wie unaussprechlich krank muss man sein, um als Mutter oder Vater zu so etwas fähig zu sein?

Mutter stößt vierjährige Tochter in den Neckar

Gerade ist unsere fünfjährige PT mit Mama, Tante und Cousinen zum Weihnachtsmarkt los. Das ist auch gut so. Ich bin im Moment einfach sprachlos. Da glaubt man, das sei schon "böse". Nein, es geht noch schlimmer... Ich sitze hier, schüttel nur den Kopf und versuche, mir nicht - auch nur ansatzweise - das gestrige Geschehen bildlich vorzustellen. Welche Strafe soll denn dafür angemessen sein? Ich bin versucht hier zu sagen: "Auge um Auge, Zahn um Zahn!".

Vorausgesetzt, die Nachricht trifft in allen Punkten zu und Familie bedeutet auch das Vorhandensein eines Vaters und Ehemanns/Lebensgefährten: Wo war dieser die ganzen Jahre? Keine Augen? Keine Ohren? Kein Wille, zu verstehen? Empathie ist ein kostbare, seltenes Gut in unserer heutigen Zeit (geworden).

Es ist nicht meine Art, Nachrichtenticker des Elends in dieser Welt zu spielen. Aber ich sehe hier einen ganz klaren Bezug zu diesem Portal: Dieser grausame, sinnlose Tod wäre nicht "nötig" gewesen. Das zu verhindern, auch dafür sind wir da! Heul

Traurige Adventsgrüße
lris
13.12.2008 16:47
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LRIS
unregistriert
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"Das zu verhindern, auch dafür sind wir da!" im übertragenen Sinne von "Wir sind da, wenn wir gerufen/gebraucht werden".
13.12.2008 16:57
Dieser am 13.12.2008 um 16:57 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User LRIS wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Strupp
unregistriert
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Schreck Schreck Schreck da fehlen mir die Worte,mir laufen die Tränen wie kann man soetwas machen und wie muß das Kind gekämpft haben ich darf garnicht darüber nachdenken
13.12.2008 17:16
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TaTa
unregistriert
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regauf regauf regauf regauf regauf

Ich verstehe warum manche Menschen wegsehen, aber das macht es nocht nicht richtig.
Man muss auch auf sich selbst achten, denn diese furchtbaren Geschichten verletzen dermaßen, dass man versucht sein könnte auch selbst einen Schleier aufzusetzen um nicht zusammenzubrechen.
13.12.2008 18:14
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Nicole Nicole ist weiblich
Azubi


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Dabei seit: 11.04.2005
Beiträge: 2.491
Bundesland: Niedersachsen


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ich hab es in den Nachrichten gehört,ich bin schockiert traurig

__________________
LG
Nicole
mit GöGa,4 leibl.Kindern,1 PS und 1 PT
13.12.2008 18:16 Nicole ist offline E-Mail an Nicole senden Beiträge von Nicole suchen Nehmen Sie Nicole in Ihre Freundesliste auf
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Nate Nate ist weiblich
Gymnasiast


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Dabei seit: 13.06.2007
Beiträge: 2.046
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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traurig Ich frage mich wozu sind Menschen? fähigß

__________________
Am Ende kommt es gar nicht so sehr darauf an,wie weit wir es gebracht haben,
sondern darauf,ob wir unseren eigenen Weg gegangen sind.
13.12.2008 19:55 Nate ist offline E-Mail an Nate senden Beiträge von Nate suchen Nehmen Sie Nate in Ihre Freundesliste auf
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samson samson ist weiblich
Vorpubertierender


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Dabei seit: 12.08.2008
Beiträge: 667
Bundesland: Niedersachsen


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Es ist einfach nur schrecklich!!!!

Und ich frage mich?!?.....: Warum so viele Eltern angst haben sich Hilfe zu holen, Angst davor sich beim JA hilfe zu holen. Ich verstehe das nicht!?!

Sein eigenes Kind einfach so wie Abfall wegzuschmeißen. es will mir nicht in den kopf, was ist nur los mit unserer gesellschaft??????????????????????????? verwirrt Schreck

__________________
Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt!!!!!!!
Guckst du!

Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch die Augenblicke werden zu Ewigkeiten
13.12.2008 20:17 samson ist offline Beiträge von samson suchen Nehmen Sie samson in Ihre Freundesliste auf
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Reica Reica ist weiblich
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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 20.946
Bundesland: Rheinland-Pfalz


Mutter stößt vierjährige Tochter in den Neckar Zweite Zusammenfassung Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Mutter stößt vierjährige Tochter in den Neckar Zweite Zusammenfassung

Stuttgart/Köln Zwei Fälle von Kindstötungen haben am Wochenende Fassungslosigkeit in Deutschland ausgelöst. In Stuttgart stieß eine Mutter ihre vierjährige Tochter in den Neckar und gab als Motiv Überforderung an. Gegen die 33-Jährige wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen.

In Köln fand ein Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma in einer Tüte die Leiche eines kleinen Jungen. Die Polizei geht nach ersten Untersuchungen davon aus, dass das Baby getötet wurde, offenbar handelte es sich um ein Neugeborenes.

Im Stuttgarter Stadtteil Untertürkheim hatte ein Schleusenwärter am Freitag gegen 17.50 Uhr die Leiche eines vollständig bekleideten kleinen Mädchens gefunden. Die Polizei barg die Kinderleiche gegen 19.40 Uhr und wandte sich an die Öffentlichkeit. Eine Vermisstenanzeige lag zu dem Zeitpunkt nicht vor. Gegen Mitternacht stellte sich die 33-jährige Mutter des Mädchens der Polizei und gab an, dass sie ihre Tochter von der Untertürkheimer Brücke in den Neckar gestoßen habe. Zum Motiv sagte die Frau unter anderem, dass sie seit der Geburt des Kindes mit der Erziehung überfordert gewesen sei.
Am Samstag wurde die Frau dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Die Leiche des Mädchens soll voraussichtlich am (morgigen) Montag obduziert werden.
Zwtl: Keine Hinweise auf Misshandlung Die Vierjährige war ein Einzelkind. Die 33-Jährige ist verheiratet und lebt in geregelten Verhältnissen mit ihrer Familie in Stuttgart. An der Leiche des Kindes wurden mehrere Brandnarben entdeckt, laut Polizei gibt es aber nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen keinerlei Hinweise auf vorausgegangene Misshandlungen des Mädchens. Die Familie wird psychologisch betreut.
Der Vorsitzende der Deutschen Kinderhilfe, Georg Ehrmann, sagte dem «Westfalen-Blatt», er könne die Erklärung der Mutter nicht gelten lassen, und verwies auf mögliche Hilfe vom Jugendamt: «Nach unserer Überzeugung hat Stuttgart neben München das beste Jugendamt Deutschlands. Das sind keine Kinderwegnehmer, sondern Experten, die Eltern wirklich jede Menge Unterstützung bieten.» Etliche Kommunen in Deutschland nähmen sich die Konzepte der Stuttgarter inzwischen zum Vorbild. «Deshalb sind die Angaben der Mutter für mich nicht nachzuvollziehen. Aber möglicherweise ist die Frau ja psychisch krank», sagte Ehrmann.

Zwtl: Babyleiche in Tüte entdeckt In Köln fand am Freitagnachmittag ein Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma eine Babyleiche. Als der Mann eine Papierladung auf Fremdstoffe überprüfte, entdeckte er eine Tüte, die er zunächst zur Seite warf. Erst beim Aufprall bemerkte er, dass darin die Leiche eines kleinen Jungen lag. Zur Aufklärung des Falls wurde eine Mordkommission eingerichtet. nach einem ersten Obduktionsergebnis teilten Staatsanwaltschaft und Polizei Köln am Samstag mit, dass es Hinweise auf äußere Gewalteinwirkung gebe. Um die Hinweise auf ein Tötungsdelikt zu verifizieren, führt die Gerichtsmedizin weitere Untersuchungen durch. Eine nicht fachgerecht abgetrennte Nabelschnur weise darauf hin, dass das Baby ohne medizinische Hilfe zur Welt gebracht worden sei, hieß es. Die Ermittlungen rund um den Fundort liefen auf Hochtouren, teilten die Ermittler mit. Allerdings sei es schwierig, den Ort einzugrenzen, von dem die fragliche Papierladung stammt.



Quelle: http://www.pr-inside.com/de/mutter-stoes...-in-r966848.htm

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Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
14.12.2008 17:52 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Reica Reica ist weiblich
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Als Tötungsmotiv gibt die Mutter Überforderung an Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Vierjährige von Neckar-Brücke geworfen

Als Tötungsmotiv gibt die Mutter Überforderung an


Stuttgart - Mit Entsetzen haben Experten auf die grausame Kindstötung in Stuttgart reagiert. Eine 33-jährige Mutter aus Feuerbach hatte am Freitag ihre vierjährige Tochter von der Inselbrücke gestoßen. Gegen die Frau ist Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden.

Noch in der Nacht zum Samstag hat sich die 33-jährige Mutter im Revier Arnulf-Klett-Passage der Polizei gestellt und ein Geständnis abgelegt. In einer ersten Vernehmung gab die Frau zu, ihre Tochter am Freitagabend in den Neckar gestoßen zu haben. Den grausamen Fund hat ein Schleusenwärter am Freitag gegen 17.50 Uhr gemacht. Daraufhin hatte die Polizei eine Suchmeldung nach den Eltern des bei Untertürkheim geborgenen Kindes veranlasst (wir berichteten in einer Teilauflage der Samstagausgabe).



Die Mutter räumte gegenüber der Polizei ein, ihre Tochter aus Verzweiflung von der 5,50 Meter hohen Inselbrücke ins nur fünf Grad kalte Wasser geworfen zu haben. Sie sei bereits seit der Geburt mit der Erziehung überfordert gewesen. Wie die Polizei feststellen konnte, lebte die Frau mit ihrer Familie "in geregelten Verhältnissen", so Pressesprecherin Sibylle Ahlborn. In der Familie sei sogar ein gewisser Wohlstand vorhanden, heißt es. Das vierjährige Mädchen war das einzige Kind.

Der Vater ist fassungslos

Der Vater sei völlig fassungslos, berichtete Ahlborn. Er befinde sich mit anderen Familienangehörigen in psychologischer Betreuung. An dem Leichnam des Kindes sind zwar drei ältere Brandnarben am linken Arm und an der linken Schulter entdeckt worden, die Polizei hat aber nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen keine Hinweise auf vorausgegangene Misshandlungen. Der Leichnam soll heute obduziert werden.

Obwohl zur Tatzeit auf der Brücke, die Wangen und Untertürkheim verbindet, reger Feierabendverkehr herrschte, hatte offenbar niemand die schreckliche Tat gesehen. Der Schleusenwärter, der an der Inselbrücke Dienst hatte, entdeckte die im Wasser treibende Leiche mit Hilfe der Videoüberwachung. Das Kind trug eine Daunenjacke, eine Wollmütze, blaue Jeans und einen gestreiften Pullover mit einem Katzenkopf. Der Neckar weist in diesem Bereich der Schleuse nahezu keine Strömung auf, so dass die Leiche auch nicht abgetrieben wurde.

Als die Polizei das Mädchen um 19.40 Uhr geborgen hatte, lag keine Vermisstenanzeige vor. Nachdem die Tatverdächtige gegen Mitternacht im Polizeiposten Klett-Passage erschienen war und gestanden hatte, wurde sie vorläufig festgenommen. Die 33-Jährige ist am Samstag dem Haftrichter vorgeführt worden. Ein von der Staatsanwaltschaft beantragter Haftbefehl wegen Mordes wurde erlassen. Die Frau sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

Wahrscheinlich war es eine Kurzschlussreaktion

Auf die Frage, warum Mütter ihre Kinder töten, gibt es keine einfachen Antworten. In vielen Fällen liegt eine chronische Überlastung zugrunde, es kann sich aber auch um eine psychische Erkrankung handeln. "Man kann wohl von einer Kurzschlussreaktion ausgehen", sagt beispielsweise Walter Raible vom Stuttgarter Weraheim, das mit seiner Babyklappe verzweifelten Mütter in Notsituation weiterhilft. "Es ist keine Schande, eine Überforderung bei der Erziehung zuzugeben", sagt Raible, "nur trauen sich viele Frauen nicht, Hilfe zu holen." Erste Ansprechpartner seien das Jugendamt, die Erziehungsberatungsstellen oder das Kinderschutzzentrum. Ob das Stuttgarter Jugendamt mit der Familie des toten Mädchen Kontakt hatte, ist unklar. Der Amtsleiter Bruno Pfeifle konnte dazu am Sonntag keine Auskunft geben.

Die Ursachen für Kindstötungen sind so vielfältig, dass die Experten bei der Klassifizierung auf große Raster angewiesen sind. Viele der Mütter, die ihre Kinder töten, weisen ein geringes Selbstwertgefühl auf, haben selbst einen inadäquaten Erziehungsstil und wenig Schutz durch ihre Eltern erlebt und Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung erfahren, heißt es in einer Studie zu Tötungshandlungen im familiären Umfeld.

Die Kriminalistik unterscheidet mehrere Motivstränge. So werden Kinder getötet, weil sie ungewollt sind oder vor wirklichem oder vermeintlichem Leid bewahrt werden sollen. Nach mehreren Kindstötungen im vergangenen Jahr war die Rede davon, diese Delikte nähmen zu. Die Kriminalstatistik zeigt aber, dass im Bundesgebiet das Gegenteil der Fall sei. So wurden 2006 genau 202 Kinder Opfer von Tötungsdelikten. Das waren 88 weniger als im Jahr 2000; in 37 Fällen handelte es sich dabei um Mord.



Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/pa...ail.php/1900388

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15.12.2008 18:15 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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JOJO1306
unregistriert
RE: Mutter stößt vierjährige Tochter in den Neckar Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Als ich das heute morgen in der Zeitung las wusste ich nicht ob ich eher weinen oder Kotz sollte, habe mich dann aber für das erste entschieden.

Wie grausam kann ein Mensch nur sein.

JOJO
15.12.2008 19:18
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Hier noch einen weiteren Bericht zum Thema.....

Zitat:
Gespräche mit "guter Perspektive für die Familie" beendet - Obduktion zeigt: Vierjährige ist ertrunken



Stuttgart - Die Familie des vierjährigen Mädchens, das am Freitag von seiner Mutter in den Neckar geworfen worden ist, hatte sich nach dessen Geburt ans Jugendamt gewandt. Nach einem Monat wurden die Gespräche damals mit positiver Prognose beendet.

Nach der Obduktion am Montag steht fest: Das kleine Mädchen ist ertrunken. "Die Vierjährige ist noch lebend in den Neckar geworfen worden", sagt Polizeisprecherin Sybille Ahlborn. Der war am Freitagabend fünf Grad kalt. Zeichen von früheren Misshandlungen sind bei der gerichtsmedizinischen Untersuchung entgegen erster Vermutungen nicht gefunden worden.



Die 33 Jahre alte Mutter hat inzwischen beim Haftrichter ausgesagt, ihre Tochter am Freitag über das 1,30 Meter hohe Geländer der Inselbrücke in Untertürkheim gehoben und ins Wasser gestoßen zu haben. Zeugen dafür gibt es bisher nicht. Ein Schleusenwärter machte schließlich gegen 17.50 Uhr den grausigen Fund. Die Frau stellte sich noch in der Nacht zum Samstag bei der Polizei. Zu den Hintergründen sagte sie, sie habe sich seit Geburt des Kindes mit dessen Erziehung überfordert gefühlt.

Der Ehemann und Vater befindet sich zurzeit in psychologischer Betreuung. Was die Tat letztendlich ausgelöst hat, bleibt rätselhaft, denn die Familie lebte in geordneten Verhältnissen. "Die Ermittler untersuchen, ob es im Umfeld Einflüsse gab, die die Verzweiflung der Frau verstärkt haben", sagt Ahlborn. Bis jetzt sei nur klar, dass sie psychische Probleme gehabt habe, wegen derer sie sich kurz nach Geburt ihrer Tochter auch vorübergehend in Behandlung begeben habe. "Offenbar ist sie über lange Zeit mit ihrer Rolle nicht klar gekommen."

Bei der Stadt hat man inzwischen mit "großer Erschütterung" reagiert, so Sozialbürgermeisterin Gabriele Müller-Trimbusch. Leider habe sich die verzweifelte Mutter in jüngster Zeit nicht an das Jugendamt gewandt, um sich dort Hilfe zu holen. Direkt nach der Geburt hat sie das allerdings getan. "Die Familie hat im Jahr 2005 Kontakt mit uns aufgenommen", bestätigt Jugendamtsleiter Bruno Pfeifle. Sie sei mit der neuen Situation nicht klargekommen. Nach vier Wochen habe man die Gespräche aber "mit einem positiven Abschluss" beendet. Die Familie habe gute Perspektiven besessen. Hätte die Mutter den Kontakt später wieder aufgenommen, könnte die Vierjährige jetzt vielleicht noch leben
.


Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/st...en-kontakt.html

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

15.12.2008 20:19 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Reica Reica ist weiblich
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Mutter gesteht Mord an vierjähriger Tochter Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Mutter gesteht Mord an vierjähriger Tochter

Stuttgart (ddp-bwb). Mit einem Geständnis der angeklagten Mutter hat am Montag der Mordprozess um den gewaltsamen Tod eines vierjährigen Mädchens im Neckar begonnen. Die 34-Jährige räumte vor dem Landgericht Stuttgart ein, ihre Tochter von hinten gepackt und über ein Brückengeländer in den Fluss gestoßen zu haben. Als Motiv gab sie Überforderung an. Das Kind wurde von der Tat offenbar völlig überrascht. «Können wir Karussell fahren gehen» waren nach Darstellung der Mutter die letzten Worte der Vierjährigen.

Die Tat hatte sich am 12. Dezember 2008 an einer Neckarbrücke in Stuttgart ereignet. Den Obduktionsergebnissen zufolge ertrank das Mädchen innerhalb weniger Minuten. Kurze Zeit später entdeckte ein Schleusenwärter die Leiche des Kindes. Die Mutter stellte sich wenige Stunden darauf von sich aus der Polizei. Zuvor hatte sie laut Anklage versucht, sich selbst zu töten, setzte ihre Suizidabsichten dann aber nicht um.
Bei dem Mädchen hatte es sich nach den Worten der Mutter um ein Wunschkind gehandelt. Bei ihrer Befragung durch den Richter deutete die Frau aber immer wieder an, mit der Mutterrolle überfordert und sich dabei im Stich gelassen gefühlt zu haben. Ihr sei «alles zu viel» gewesen, sagte die gelernte Einzelhandelskauffrau. Ihr Mann und dessen Familie habe sie kaum unterstützt. Sie sei mit ihrer Tochter immer allein gewesen, während der Vater gearbeitet habe. Auch Sorgen und viele Arztbesuche wegen festgestellter Entwicklungsprobleme bei der Tochter hätten sie «kaputt» gemacht........................



Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://www.ad-hoc-news.de/mutter-gesteht...olitik/20223693

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12.05.2009 05:05 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Reica Reica ist weiblich
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Tod im Neckar: Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Tod im Neckar:

Mutter ist voll schuldfähig


Stuttgart - Die Frau, die am 12. Dezember vorigen Jahres ihre vierjährige Tochter aus Überforderung von einer Brücke in Untertürkheim in den Neckar und somit in den Tod gestürzt hat, ist dem psychiatrischen Gutachter zufolge voll schuldfähig. „Dieser Fall ist reich an Tragik“, so der Sachverständige Dr. Peter Winckler.

"Ich bin überzeugt, dass die Angeklagte eine liebevolle Mutter war. Sie hat aber auch ihre dunkle Seite, ihre inneren Konflikte", so Winckler. Es sei tragisch, dass die 34-jährige Kroatin nicht schon vor Jahren psychotherapeutisch behandelt worden sei, denn das "wäre dringlich notwendig gewesen", führt Winckler aus.
Sie leide an neurotisch-konflikthaften Selbstzweifeln und Versagensängsten, sie sei ein innerlich zerrissener Mensch. Diese Selbstzweifel habe die gelernte Verkäuferin auf die Betreuung ihrer Tochter übertragen und sie sozusagen überversorgt...................................



Weiterelesen, Quelle und Rechte: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/st...ail.php/2028849

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19.05.2009 05:57 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 19.05.2009 um 05:57 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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