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Tausende Schüler schwänzen und demonstrieren Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Tausende Schüler schwänzen und demonstrieren

Tausende Schüler demonstrieren in rund 40 Städten für bessere Lernbedingungen. Sie kritisieren zu große Klassen und schlechte Ausstattung. Die größten Veranstaltungen gibt es in Hamburg und Berlin. Weil der Streik während der Schulzeit stattfindet, müssen die Schüler mit Konsequenzen rechnen.


Mehr als 6000 Schüler haben am Mittwoch in Hamburg mit einem Demonstrationszug durch die Innenstadt gegen die Bildungspolitik des schwarz-grünen Senats protestiert. Die Veranstaltung blieb nach Angaben der Polizei weitgehend friedlich. Nur am Rande kam es zu kleineren Rangeleien. Bundesweit hatten sich am Mittwoch mehrere Zehntausend Jugendliche am sogenannten „Schulstreik“ beteiligt.

Der Protest der jugendlichen Demonstranten richtete sich gegen das von der CDU in der vergangenen Legislaturperiode eingeführte Büchergeld und gegen die Verkürzung der Zeit bis zum Abitur von 13 auf zwölf Jahren. Zudem forderten die Schülerinnen und Schüler die Abschaffung der Studiengebühren und die Einstellung neuer Lehrer.

Die Sprecherin der Bildungsbehörde, Annegret Witt-Barthel, verwies darauf, dass die Teilnahme an der Demonstration während der Unterrichtszeit gegen das Schulgesetz der Hansestadt verstoße. Allerdings müssten die Schulen selbst entscheiden, inwieweit sie Schüler dafür zur Ordnung zögen.

Ursprünglich hatten die Veranstalter lediglich 1000 Teilnehmer erwartet. Als gegen 9.30 Uhr am Hachmannplatz die Veranstaltung begann, waren es schon weit mehr Schüler, die gekommen waren, um über die Mönckebergsstraße zur Binnenalster und durch die City zurück zu marschieren.

Der Verkehr rund um die Alster kam infolge der Demonstration zeitweise zum Erliegen. In der Spitzenzeit zählte die Polizei nach eigenen Angaben 6500 Teilnehmer. Darunter hatten sich auch Anhänger extremistischer Gruppen gemischt, die immer wieder versuchten die Schüler auf zupeitschten.

2003 hatte eine Schülerdemonstration zu einer Straßenschlacht geführt. Damals hatten in Hamburg rund 20.000 Schüler gegen den Krieg im Irak protestiert. Diesmal kam es während des Aufzuges nur zu Rangeleien. Nach Ende der Demonstration gab es gegen Mittag noch einmal auf der Mönckebergstraße eine kurze Auseinandersetzung. Polizisten hatten drei Jugendliche in Gewahrsam genommen, die Feuerwerkskörper gezündet hatten. „Es ging darum ihre Personalien festzustellen“, sagt eine Polizistin.

Im Anschluss an die Demonstration tauchten knapp 60 Schüler in der Hamburger Straße vor der Bildungsbehörde auf und machten Radau. Als die Polizei anrückte, versuchten sie zu flüchteten. Auch hier stellten die Einsatzkräfte Personalien von Schülern fest.

Die Bildungsgewerkschaft GEW erklärte sich solidarisch mit den Forderungen der Schüler. „Wir treten ein für eine Schule für alle ohne soziale Ausgrenzung, für alternative Unterrichtsformen und kleinere Klassen ein“, sagte GEW-Chef Klaus Bullan. Der SPD-Bildungsexperte Ties Rabe bezeichnete es als bedenklich, dass ein kleiner Anstoß einer politischen Splittergruppe ausreiche, „um Tausende aus den Schulen heraus auf die Straße zu bringen“. In Hamburgs Schulen sei vieles im Argen.

Quelle: http://www.welt.de/hamburg/article271079...onstrieren.html


__________________
Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

12.11.2008 22:13 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
Dieser am 12.11.2008 um 22:13 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Irina wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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