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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Die Not hinter den Zahlen » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Die Not hinter den Zahlen
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Reica Reica ist weiblich
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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 20.946
Bundesland: Rheinland-Pfalz


Die Not hinter den Zahlen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Die Not hinter den Zahlen

Die Vorwürfe aus dem Rößler-Papier, wonach Rostock Geld in der Jugendhilfe verschwendet, hat die Stadt entschieden zurückgewiesen. Die Schicksale der Betroffenen und der Erfolg der Jugendarbeit würden in keiner Weise abgebildet. Und trotzdem gelobt das Amt Besserung.

Es ist kein gutes Zeugnis, das Jochen Rößler der Hansestadt Rostock ausschreibt. In seinem 380 Seiten starken Gutachten über die "Aufwendungen der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe" führt er im Auftrag des Innenministeriums haarklein jede Kostenstelle im Land aus. Sein Fazit: In Rostock werden 29 Millionen Euro für die Jugendhilfe ausgegeben - so viel wie in allen anderen kreisfreien Städten im Nordosten zusammen. Nicht immer würden allerdings die Betroffenen Kinder und Jugendlichen davon profitieren, so Rößlers Vorwurf. Die Hilfe sei hoch, aber unkoordiniert.

Zahlen. Alles nur Zahlen. In einer Stellungnahme versucht Rostock, die Vorwürfe aus dem Rößler-Papier zu entkräften. Es würden nur auf die Ausgabenposten betrachtet, nicht aber der Erfolg oder die Wirkung der Jugendhilfe - und schon gar nicht der soziokulturelle Bezug, heißt es in dem Bericht. Die zuständige Amtsleiterin Angelika Coors bringt es auf den Punkt: "Die Lebenssituationen kann man nicht nur in Zahlen abbilden." Hinter jedem Fall würden unterschiedliche Schicksale stecken. Soziale Brennpunkte, Armut, Großfamilien, Jugendbanden, Missbrauch, Drogen, Alkohol. Und unterschiedliche Schicksale verursachen unterschiedliche Kosten.

Rostock nicht mit Greifswald vergleichbar

Das Rößler-Gutachten geht davon aus, dass diese Kosten zu senken sind, weil andere Kommunen im Vergleich weniger ausgeben. Rostocks Antwort: Eine Vergleichbarkeit sei nicht gegeben. Kinder und Jugendliche im Landkreis Nordwestmecklenburg würden andere Unterstützung brauchen, während beispielsweise in Greifswald die Hilfen im Amt ganz anders abgerechnet werden.

Als Abfuhr will Rostock die Entgegnung zum Rößler-Bericht allerdings nicht verstehen. "Es ist der erste Versuch, einen Vergleich herzustellen", sagt Coors. Weitere, die auch die Qualität der Jugendhilfe bewerten, müssten folgen. Und andere gibt es bereits. Schon im Vorjahr hat sich das Rostocker Jugend- und Sozialamt bei einem bundesweiten Städtevergleich testen lassen. Die Ergebnisse sind mit denen aus dem Rößler-Papier identisch, nicht aber die Rückschlüsse. Die Höhe der Nettoausgaben erkläre sich nicht ausreichend über die Zahl und Art der erbrachten Leistung, heißt es im Abschlussbericht des Städtevergleichs. Aber: "Im Hinblick auf den Umfang der Hilfegewährung sollte angesichts der so zio strukturellen Rahmenbedingungen der Stadt nicht restriktiv vorgegangen werden." Im Klartext: Bloß nichts kürzen.

Weniger Heimunterkünfte, mehr Pflegefamilien

Und dennoch steht die Jugendhilfe in Rostock vor einem Umbruch. Künftig sollen weniger Kinder und Jugendliche in Heimen untergebracht werden. 500 sind es derzeit in allen Rostocker Einrichtungen. Eine dramatisch hohe Zahl. Im Gegenzug will das Amt verstärkt Pflegefamilien ansprechen und anwerben. Eine Strategie, die weniger Ausgaben für die Stadt verheißt und gleichzeitig für viele Kids verträglicher ist. Darüber hinaus will das Jugendamt die Rahmenverträge mit den Trägern neu aushandeln. Harte Debatten stehen bevor, die es in den vergangenen Jahren unter drei anderen Amtsleitern seit 2000 nicht gab. Auch das eine Kritik aus dem Rößler-Bericht.



Quelle: http://www.nnn.de/lokales/rostock/artike...den-zahlen.html

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
19.10.2008 10:06 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 19.10.2008 um 10:06 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Lümmelmutti Lümmelmutti ist weiblich
Azubi


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Dabei seit: 04.07.2006
Beiträge: 2.358


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Super Reica

Aber dazu kann ich nur sagen :
Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast"

Auch wenn hier der angebliche Nutzen dieser Ausgaben nicht mit reinfällt in die hohen Ausgaben
So sollte doch Rostock versuchen mal am Sogenannten Wasserkopf sprich Verwaltungsaufwand zu sparen und nicht an den Kids die diese Hilfen brauchen.
Hier bei uns stehen ehemalige Heime fast leer machen aber Kosten

Hoffe das sich dann und das nicht nur in Rostock vieles für die Kinder ändert (denn neue Amtsleiter kehren am Anfang ja bekannt lich gut)

Das dann einige Jugendförndernde Anlaufstellen für die Kids wieder bessere Arbeit leisten könnten und die Zeit für solch ein langes Papier und sollche Berechnung dafür verwendet werden Denn damit wäre schon ein großer Schritt getan an Hilfe für die SOZIALARBEIT der Jugend

Ich sehe es einfach nur sehr traurig solche Statisken und Vergleiche

__________________
Das Leben ist wie ein Theater Stueck doch leider ohne Generalprobe
Drum SINGE;LACHE;TANZE oder WEINE ehe der Vorhang fällt
19.10.2008 10:35 Lümmelmutti ist offline E-Mail an Lümmelmutti senden Beiträge von Lümmelmutti suchen Nehmen Sie Lümmelmutti in Ihre Freundesliste auf
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OMMMM
unregistriert
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Huhu Lümmelmutti

Zitat:
So sollte doch Rostock versuchen mal am Sogenannten Wasserkopf sprich Verwaltungsaufwand zu sparen und nicht an den Kids die diese Hilfen brauchen.



Daumen Daumen Daumen da stimme ich dir als betroffende 1000% zu leider Zerknirscht



OMMMM
19.10.2008 11:14
Dieser am 19.10.2008 um 11:14 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User OMMMM wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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