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Wenn Nachbarn mit ihren Kindern überfordert sind Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Wenn Nachbarn mit ihren Kindern überfordert sind

Hannover/dpa. Ein gehetzter Blick des Vaters, Schreie aus der Wohnung, eine weinende Mutter: Wer das Gefühl hat, dass seine Nachbarn mit ihren Kindern überfordert sind, sollte Hilfe anbieten - und dabei nicht locker lassen.
Am besten sei der direkte Weg, empfahl Mario Bode vom Diakonischen Werk in Hannover. «Sprechen Sie die Nachbarn an: 'Ich höre euch oft streiten und mache mir Sorgen. Kann ich irgendwie helfen?'» - so könnte dieses Gesprächsangebot formuliert werden.

Wichtig sei es, einen «Fuß in die Tür» zu bekommen. «Das klappt auch häufig, wenn man sich erstmal traut, den anderen anzusprechen», sagte Bode. Doch viele Menschen hätten Angst vor einer Zurückweisung wie «Das geht dich nichts an!» Dann gilt es, dranzubleiben und sich nicht abschrecken zu lassen, erklärte der Bereichsleiter der Jugend- und Familienhilfe. Denn für den Schutz von Kindern sei sehr wohl jeder Bürger verantwortlich. «Sagen Sie ruhig 'Doch, es geht mich was an. Ich bin dein Nachbar!'», empfahl Bode.

Gleiches gilt, wenn der andere die Frage mit einem «Ist alles in Ordnung» abwiegelt. «Dann antworten Sie: 'Was du sagst, beruhigt mich irgendwie nicht'», so Bode. Eine Möglichkeit sei es, dem Nachbarn konkrete Hilfe im Alltag anzubieten: Einkäufe für ihn mitzuerledigen oder die Kinder für ein paar Stunden pro Woche zu betreuen. Je niedriger die Hilfe angesetzt wird, desto leichter falle es dem anderen, sie anzunehmen. Wer hingegen gleich mit dem Verdacht «Du vernachlässigst deine Kinder» kommt, stößt wahrscheinlich auf Ablehnung.

Sind Nachbarn unsicher, was sie tun sollen, können sie sich auch an eine Familienberatungsstelle oder die Beratung des Jugendamtes wenden. «Das kann man anonym machen und sich erstmal nur Tipps holen», sagte Bode. Hat der Nachbar jedoch den Eindruck, dass ein Kind ernsthaft vernachlässigt oder gar misshandelt wird, muss er das melden, erläuterte Bode: «Jeder Bürger ist dafür verantwortlich.»



Quelle: http://www.mz-web.de/servlet/ContentServ...d=1223303707163

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
18.10.2008 10:43 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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