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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Kinder sollen auf ihre Gefühle hören » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Reica Reica ist weiblich
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Kinder sollen auf ihre Gefühle hören Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Kinder sollen auf ihre Gefühle hören

Everswinkel. „Gehe nie mit einem Fremden mit! Steige nicht in fremde Autos!“ Mahnungen von besorgten Eltern, die jedem Erwachsenen aus der eigenen Kindheit noch in den Ohren klingen und mit denen heute immer noch Eltern ihre Kinder schützen wollen. Eltern fühlen sich hilflos, wollen ihren Kindern eigenen Raum für Lebenserfahrungen verschaffen, leben aber ständig mit der Angst, dass ihre Sprösslinge den Gefahren des Alltags nicht gewachsen sind. Doch was können sie tun, um ihre Kinder stark zu machen und vor sexuellen Übergriffen zu schützen? Wegen der aktuellen Vorfälle in den letzten Wochen wurde der für November geplante Vortrag des Familienzentrums „zwinkel“ über den Schutz von Kindern vor sexuellen Missbrauch vorgezogen.


Wie sehr dieses sensible Thema die Eltern beschäftigt, zeigten rund 35 verunsicherte Väter und Mütter, die sich in der Kindertagesstätte Weidenkorb einfanden. Nach Aussage von Referentin Marion Rose, Kriminalhauptkommissarin des Kommissariats Kriminalprävention/Opferschutz der Kreispolizei Warendorf, gestalten sich die Ermittlungen der Polizei sehr schwierig, da sich Gerüchte und wahre Vorfälle verwischen. Fakt sei jedoch, dass zwei elfjährige Mädchen angesprochen wurden. Mehr liege der Polizei nicht vor. „Gesundes Misstrauen ist hier also angebracht, da erfahrungsgemäß zu Beginn eines jeden neuen Schuljahres die Gerüchteküche neu brodelt.“


Weitaus häufiger jedoch kämen die vielen ungezählten Fälle von verstecktem und verschwiegenem Missbrauch im sozialen Umfeld eines Kindes vor. Ungefähr 80 Prozent der Täter und Opfer seien einander bekannt, ein Drittel der Täter komme aus dem engeren Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis des Kindes. Die größte Angst hätten Eltern jedoch immer noch vor Fremdtätern, weil sie damit besser umgehen können als mit vertrauten Personen.

„Kinder sind das schwächste Glied in der Gesellschaft. Die Ausnutzung des Machtverhältnisses spielt hier eine große Rolle. Sexueller Missbrauch ist kein Ausrutscher, sondern wiederholt sich über Jahre und hört nicht von allein auf“, erklärte die Expertin. Er komme in allen Bevölkerungsschichten vor und habe nichts mit Stand, Einkommen oder Vorbildung zu tun. „Das Fatale ist, dass der Missbrauch keine sichtbaren Spuren hinterlässt, wie zum Beispiel ein blaues Auge. Viel schlimmer sind die seelischen Schäden, unter denen die Opfer oft ein Leben lang leiden müssen.“ Zur Veranschaulichung las Rose einige Textpassagen aus einem Buch vor, in dem Opfer über ihre Gefühle sprechen, was unter den Zuhörern tiefe Betroffenheit auslöste.

Viele Ratschläge gab die Referentin den verunsicherten Eltern mit auf den Weg. Kinder verfügen über einen „inneren Kompass“. Sie sollen sich auf ihre natürliche Intuition verlassen, auf ihre Gefühle hören. Doch viel zu oft versuchten Eltern unbewusst, sie davon abzuhalten. Wenn ein Kind sage, „die Suppe schmeckt mir nicht“, entgegne zum Beispiel die Mutter, „probier doch noch mal, schmeckt doch gut!“. Stärke, Selbstbewusstsein und vor allem „Nein“ sagen und Grenzen setzen können seien Fähigkeiten, die einen starken Schutz vor Missbrauch böten. Kinder müssten nicht höflich sein. Auch gute, schlechte und komische „Geheimnisse“ unterscheiden zu lernen sei wichtig. Wenn das Kind das Küsschen von Oma ablehne oder nicht mehr mit dem Vater zusammen baden wolle, müsse man das akzeptieren.

Eine wichtige Forderung richtete sie noch an die Zuhörer: „Reden Sie mit Ihren Kindern darüber, wenn sie verunsichert sind. Gespräche und aufmerksames Zuhören sind so wichtig. Erklären Sie Ihren Kindern, dass es so etwas gibt und dass niemand ihnen verbieten darf, es auch zu erzählen.“ Es sei jedoch ratsam, die Kinder nicht zu neugierig zu machen, „weil sie dann gerne Sherlock Holmes spielen und danach Ausschau halten“.



Quelle: http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kr...hle_hoeren.html

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
01.10.2008 09:11 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 01.10.2008 um 09:11 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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