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Gelingt der Jugendamt-Spagat? Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Gelingt der Jugendamt-Spagat?

REFORM Geld sparen und trotzdem besser für das Kindeswohl sorgen – das ST erklärt, wie das Projekt im Rathaus funktionieren soll.


Eine Kostenexplosion von 13 auf 22 Millionen Euro in nur fünf Jahren: Besonders die Erziehungshilfemaßnahmen drücken die klamme Stadt immer tiefer in die roten Zahlen. Mit einer Neuausrichtung des Stadtdienstes Jugend, die von einer Rathaus-Arbeitsgruppe mit Hilfe von zwei Beratungsfirmen vorbereitet wird, sollen die Kosten 2009 um 833 000 Euro, ab 2011 jährlich um 2,2 Millionen Euro gesenkt werden (ST berichtete). Die Eckpunkte des Projektes:

Bessere Steuerung

Das Jugendamt erhält ein Planungs- und Kontrollsystem. Wichtige Verwaltungsbereiche werden verstärkt. Beispiel Rückführungs-Management: Bisher konnte es bis zu sechs Monate dauern, bis die Behörde prüfte, ob ein Kind aus dem Heim oder einer Pflegefamilie ins eigene Zuhause zurückkehren kann. Um das zu beschleunigen, wird eine Extra-Stelle geschaffen. Ein zentrales Einkaufsmanagement soll zudem Preise und Erfolge von Heimbetreibern und anderen Jugendhilfe-Anbietern vergleichen.

Mehr Pflegefamilien

Kinder und Jugendliche in einem der acht Solinger Heime (242 Plätze) unterzubringen, ist etwa viermal so teuer wie die Betreuung in Pflegefamilien. Darum soll deren Zahl von bislang 140 deutlich erhöht werden – mit einer Werbekampagne, höherem Entgelt und Schulungsangeboten für Pflegeeltern.

Mehr Personal

Je mehr Kapazitäten die Sozialarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) haben, desto intensiver können sie eingreifen, wenn in Familien Krisen heraufziehen – das vermeidet hohe Folgekosten. Die meisten der zwölf zusätzlichen Stellen des Jugendamtes gehen an den ASD. Auch der Bereich Pflegefamilien hat zwei Stellen bekommen.

Mehr Vorbeugung

280 000 Euro plant die Behörde ab 2009 zusätzlich für vorbeugende Maßnahmen. Das können Präventions-Projekte an Schulen sein, aber auch Erziehungs-Beratung oder Haushaltshilfen für überforderte Familien. Darüber verhandelt die Stadt noch mit den Verbänden und Vereinen. Ob so zum Beispiel das Anti-Gewalt-Projekt „Sei Aufderhöhe, sei fair“ verlässlich finanziert werden könnte, ist unklar. „Ich bin offen für Angebote“, sagt der zuständige Dezernent Norbert Feith. „Es ist der Nachweis nötig, dass das jeweilige Projekt etwas bringt.“

Mehr Koordination mit den Verbänden

„Weniger unabgestimmte Einzelmaßnahmen“ empfiehlt die Reform-Arbeitsgruppe. Hintergrund: Viele Maßnahmen – von Erziehungsberatung bis Schulsozialarbeit – werden bei Verbänden wie Arbeiterwohlfahrt oder Caritas „eingekauft“. Ihre Arbeit soll von den ASD-Teamleitern in Ohligs, Mitte und Wald stärker koordiniert werden. „Wir wollen keine Konkurrenzstrukturen zu den Verbänden schaffen“, betont Feith. Es gehe darum, Kinder, Jugendliche und Familien zu beraten, bevor überhaupt Jugendhilfe-Maßnahmen nötig werden. Dazu müssten stärker als bisher Informationen ausgetauscht werden – natürlich unter Beachtung des Datenschutzes.



Quelle: http://www.solinger-tageblatt.de/sro.php?redid=309568

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
27.09.2008 14:35 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 27.09.2008 um 14:35 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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