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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Opferhaltung darf sich nicht verfestigen » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Opferhaltung darf sich nicht verfestigen
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Beiträge: 28.211
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Lampe Opferhaltung darf sich nicht verfestigen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Missbrauchte Frauen und Kinder finden in Opladen bei der Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt Ansprechpartnerinnen.
Es ist 22 Uhr. Tina K. (Name geändert) fährt mit dem Fahrrad durch den Park nach Hause. Plötzlich springen zwei Männer aus dem Gebüsch, stehen vor ihr und reißen sie vom Fahrrad. Sie vergewaltigen die 25-Jährige. Beide. Nacheinander. - Tina K. ist nur eine von vielen Frauen, die im Laufe ihres Lebens sexuelle Gewalt erfahren. Manche werden schon als Kind von ihrem Vater, dem Onkel oder dem Bruder missbraucht. Mädchen werden in der Schulpause von ihren Schulkameraden vergewaltigt, weil pubertierende Jugendliche ihre ersten sexuellen Erfahrungen sammeln wollen . . .

In der „Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt“ in Opladen wird den Opfern geholfen. Die Mädchen und Frauen vertrauen sich Traudel Welte und ihren Kolleginnen an. Sie brauchen Unterstützung, wollen wieder ein normales Leben führen, wollen verarbeiten. „Es ist kein leichter Job“, sagt die 63 Jahre alte gelernte Sozialpädagogin.

Der Besprechungsraum ist mit einem weißen Teppich ausgelegt. Warme Farben vermitteln den Besuchern Geborgenheit: ein blauer und roter Vorhang am Fenster, ein roter und orangefarbener Sessel in einer Ecke des Raums. Es befinden sich Spielsachen, Bücher und spezielle therapeutische Puppen im Regal. „Damit Kinder zeigen können, was man ihnen angetan hat“, erklärt Welte. In dieser beschützten Atmosphäre werden erste Gespräche geführt und anschließend therapeutische Maßnahmen besprochen.

„Manche Geschichten, manche Schicksale nimmt man mit nach Hause“, sagt Traudel Welte. Mit Hilfe der so genannten Supervision, dem Gespräch mit einem Experten, versucht sie, die schwierigen Fälle zu verarbeiten und eben „nicht mit nach Hause zu nehmen“. Ihre Tätigkeit ist ein Ehrenamt. Sie opfert ihre Freizeit; Lohn gibt es nicht. In der karg bemessenen Zeit, die ihr neben dem Ehrenamt bleibt, entspannt sie sich mit Yoga und Pilates.

Vor einem Jahr berichtete der „Leverkusener Anzeiger / Kölner Stadt-Anzeiger“ über das Ehrenamt in der „Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen“ und startete den Aufruf, zu helfen.

NACHGEHAKT

Sieben Frauen hatten sich damals spontan gemeldet. Zu einem persönlichen Gespräch kamen dann noch fünf, am Ende blieb nur eine einzige, doch auch diese musste - aus persönlichen Gründen - später aufhören. „Das muss man dann akzeptieren“, sagt Traudel Welte.

Akzeptanz ist auch ein Thema bei der Beratung. Nur wer will, dem kann geholfen werden: „Wir werden keinen zwingen oder bedrängen“, erläutert Welte. Ziel der Mitarbeiterinnen ist es, die Frauen zu stärken und dafür zu sorgen, dass „sich ihre Opferhaltung nicht verfestigt“, sagt Siegrid Batz, die hauptamtliche Therapeutin. Die meisten, weiß sie, trauen sich nicht, darüber zu sprechen. Laut dem Bundesamt für Statistik hat jede vierte Frau in irgendeiner Art und Weise mit sexualisierter Gewalt zu tun (gehabt). „Die meisten wissen dies jedoch nicht“, sagt Welte. Viele Frauen werden als Kind misshandelt und verdrängen es, bis sie irgendwann von den Erinnerungen eingeholt werden.

Seit 23 Jahren kennt Traudel Welte die Schicksale der Frauen - und wünschte sich deshalb umso mehr, die eigene Tochter zu beschützen. „Als sie 15 Jahre alt war“, erinnert sie sich, „gab es häufig Streit zwischen uns.“ Was soll eine Mutter machen, wenn die Tochter abends alleine mit dem Fahrrad fahren will und ihre Freiheiten braucht? „Das ist dann nicht einfach“, hat Traudel Welte erfahren. Am Ende durfte die Tochter mit dem Fahrrad losfahren und ihre Freunde besuchen . . .


Quelle: http://www.ksta.de:80/html/artikel/1203599406597.shtml

Weitere Infos:

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__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

16.03.2008 17:49 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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