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Wenn Kinder in Obhut genommen werden Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Wenn Kinder in Obhut genommen werden

Jugendamt geht allen Hinweisen aus der Bevölkerung nach / 29 Kinder und Jugendliche Eltern vorübergehend entzogen
Minden (mt). Die Kinder laufen in verdreckter Kleidung umher, sind oft alleine zu Hause und die Eltern wurden wieder einmal mit Bierflaschen in der Hand gesichtet.
Von Ulrike Mißbach

Seit der Fall des kleinen Kevin in Bremen die Nation erschüttert hat, ist die Zahl der Anrufe aus der Bevölkerung auch beim Mindener Jugendamt leicht angestiegen. "Wir sind dankbar um jede Mitteilung aus der Bevölkerung", unterstreichen Dieter Wagner, Leiter des Jugendamtes der Stadt und Jutta Riechmann, Bereitsleiterin des Sozialen Dienstes der Jugendhilfe Minden. Denn leider seien die Menschen oft viel zu wenig für ihr Umfeld sensibilisiert.

Doch nicht immer handele es sich automatisch um eine Verwahrlosung des Kindes, so Wagner. Deshalb stünden die Mitarbeiter der Behörde, auch nicht in jedem Fall bereits wenige Minuten nach dem Anruf vor der betroffenen Haustür, um die Kinder filmreif aus der Wohnung zu holen. Die meisten Einsätze erfolgten eher unspektakulär, sodass viele Anrufer glaubten ihr Hinweis werde nicht ernst genommen, getreu dem Motto: Die tun ja sowieso nichts.

"Wir gehen jedoch grundsätzlich jedem Hinweis nach", betont Jutta Riechmann. Doch nur wenn das Kind akut gefährdet sei, sprich ein Baby zum Beispiel seit längerer Zeit schreie und von den Eltern offensichtlich jede Spur fehle, rücke der Soziale Dienst umgehend aus. Ansonsten wird zunächst geprüft, ob die Familie der Behörde bekannt ist und sich bereits ein Helfer um sie kümmert. "Ist das der Fall, schicken wir die Bezugsperson zu der Familie, die dann nach dem Rechten schaut", erklärt Jutta Riechmann.

Das Wohl des Kindes habe dabei stets oberste Priorität, meint Dieter Wagner. Das heiße aber nicht, dass das Kind seiner Familie schon bei kleineren Auffälligkeiten entzogen werde.

Hinweise von Schulen, Kindergärten und Ärzten

"Wenn die Wohnung verdreckt ist, das Kind unregelmäßig zur Schule geht und keine regelmäßigen Mahlzeiten zu sich nimmt, bleibt das Kind in der Familie, das Jugendamt behält die Familie jedoch im Auge", meint der Amtsleiter.

Die Behörde arbeitet dabei sehr eng mit anderen Einrichtungen zusammen, die den Familien die unterschiedlichsten Hilfen anbieten. "Stellen die Helfer fest, dass das Kind permanent zu wenig zu essen bekommt, und die Eltern auch nach wiederholten Aufforderungen nichts an diesem Zustand ändern, greifen sie natürlich ein", stellt Wagner klar.

29 Kinder und Jugendliche wurden im vergangenen Jahr vorübergehend in Pflegefamilien oder Heimen untergebracht. Acht dieser Kinder waren unter sechs Jahren, sieben im Alter zwischen sechs und 14 Jahren sowie 14 Schützlinge über 14 Jahren.

Hinweise auf mögliche Missstände in einer Familie erhält das Jugendamt in erster Linie von Kindergärten, Schulen und Kinderärzten. Darüber hinaus gehen im Schnitt 17 Meldungen pro Jahr von Außenstehenden, wie zum Beispiel Nachbarn oder entfernten Familienmitgliedern ein.

Kevins Schicksal führte vermehrt zu Anrufen

"Als der Fall Kevin durch die Medien ging hatten wir binnen eines Vierteljahres 20 Anrufe von besorgten Bürgern", erinnert sich Jutta Riechmann. Bei drei dieser Anrufe lag ein akuter Handlungsbedarf vor, in zehn Fällen gab es einen allgemeinen Handlungsbedarf und in sieben Fällen war die Sorge der Anrufer unbegründet, berichtet die Bereichsleiterin. Inzwischen habe sich die Zahl der Anrufer jedoch wieder auf ein Mittelmaß eingependelt.

"Wir bemühen uns, die Anrufer auf dem Laufenden zu halten, damit sie erkennen, dass sie nicht umsonst angerufen haben. Dabei dürfen wir jedoch keine konkreten Angaben geben", erklärt Jutta Riechmann. Unterstützung aus der Bevölkerung sei sehr wichtig, so die beiden Experten. Erstrebenswert fände es Dieter Wagner, wenn die Bereitschaft zur direkten Hilfe bei Nachbarn und Freunden grundsätzlich weiter ansteige.




Quelle: Mindener Tageblatt

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
16.03.2008 14:14 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 16.03.2008 um 14:14 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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