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Zum Ende der Seite springen Förderung von Familien: Lösung passend für Dorsten
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Lampe Förderung von Familien: Lösung passend für Dorsten Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Bei den Themen „Förderung von Familien“ und „Kindeswohl“ setzt die CDU auf eine für Dorsten spezifische Lösung. Nach Meinung der Christdemokraten hätten Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) und Stadtverwaltung im letzten Jahr bereits ein sehr sinnvolles und viel versprechendes Konzept entwickelt.

„Die verschiedenen Konzepte der Familienförderung und des Kindesschutzes der einzelnen Städte ähneln sich sehr stark. Dabei spielt die Stadt Dormagen sicherlich eine Vorreiterrolle. Aber alleine für Dorsten das ‚Dormagener Modell’ zu fordern und dieses eins zu eins umzusetzen, wäre zu wenig. Wir wollen eine Lösung passend für Dorsten“, fasst CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff die Meinung der CDU zusammen.

In einem Gespräch mit der CDU Dormagen hatten sich die Dorstener Christdemokraten das „Dormagener Modell“ vorstellen lassen, für welches ein Modell aus Dänemark Pate gestanden hat. Für die CDU sei wichtig, dass Familien kurz nach der Geburt Besuch von speziell geschulten Mitarbeitern der Stadt bekommen und diese in erster Linie die Glückwünsche der Stadt überbringen sowie auf Serviceleistungen und Familienförderung seitens der Stadt hinweisen.

„Ein Sekundäreffekt ist dabei für uns, dass so auch gleich mögliche ‚Problemfamilien’ entdeckt werden können und gemeinsam mit der Familie Lösungen erarbeitet werden können“, erläutert CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane. Der CDU sei aber wichtig, dass dieser erste Besuch mehr den Service- und Hilfecharakter ausstrahlen solle.

„Daher wollen wir im Gegensatz zu Dormagen auch nicht die Mitarbeiter des ‚Sozialen Dienstes’ damit betrauen, die sonst bei Kindeswohlgefährdung aktiv werden, sondern speziell geschulte städtische Mitarbeiter“, so Stockhoff. Für die Union würde dann eine enge Verzahnung mit Sozialem Dienst und den freien Trägern wie Caritas oder evangelischer Kirche greifen, wenn eine Kindeswohlgefährdung feststellbar sei bzw. Familienunterstützende Maßnahmen dringend geboten seien.

Bei einer Gefährdung des Kindeswohls solle der Soziale Dienst eingreifen. Hier müsse das Jugendamt Maßnahmen ergreifen, weil schließlich auch die Stadtverwaltung bei Versäumnissen den Kopf hinhalten müsse. „Das ist aber in allen Städten so gelöst“, betont Schwane. Mit diesem Maßnahmenkatalog könne man Kindesgefährdung zwar nicht ausschließen, aber erheblich minimieren.

Dem Familienbüro, einer Idee der CDU und der Jungen Union (JU), sollen dabei auch Koordinierungsaufgaben der Familienhilfe zu kommen. Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter will sich die CDU am Bedarf orientieren. „Wir werden uns nicht gegenseitig mit der SPD mit neuen Stellen überbieten, die sollen sich am wirklichen Bedarf ausrichten und nicht aufgrund von populistischen Forderungen.“, so Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane abschließend.


Quelle: http://www.marlaktuell.de:80/?p=21038


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

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