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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Ludwigsfelde: Fachleute diskutieren über Ohrfeigen, Prügeleien und Kinder mit Atemnot » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Ludwigsfelde: Fachleute diskutieren über Ohrfeigen, Prügeleien und Kinder mit Atemnot
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Beiträge: 28.211
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Lampe Ludwigsfelde: Fachleute diskutieren über Ohrfeigen, Prügeleien und Kinder mit Atemnot Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Wo fängt sie an, die Gewalt gegen Kinder in der eigenen Familie? Ist es die in der Rage verteilte Ohrfeige, ist es der psychische Druck mit stets wiederkehrenden Beschimpfungen? Das wollten die einen geklärt haben, die zur jüngsten Regionalkonferenz Kinderschutz nach Ludwigsfelde kamen. Andere wollten eine Handlungsanweisung, wollen als Kita-Leiterin, als Erzieherin, als Schulsozialarbeiterin genau wissen: Wann darf ich was machen?

Und alle wollten vor allem das: eine Liste mit Ansprechpartnern, nicht irgendwo, sondern hier in der Region. Die nicht zu bestimmten Sprechzeiten, sondern auch am Freitagnachmittag erreichbar sind, wenn die einzige Kita-Leiterin im Ort um 16 Uhr los muss, um ihr eigenes Kind abholen. Wer ist dann erreichbar?

Für Jeannette Müller vom Jugendamt der Kreisverwaltung, die Moderatorin der zwei Stunden, war es eine Bestandsaufnahme. Da erzählte Chefarzt Markus Schmitt, Leiter der Kinder- und Jugendmedizin im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde, von einem Kleinkind, das schon mehrfach mit Atemnot ins Krankenhaus kam. Der Grund: Es lebt auf 35 vollgequalmten Quadratmetern mit Erwachsenen und ihren mehr als 40 Zigaretten am Tag. Es kann nicht weg. „Ist das Gewalt?“, fragt Schmitt und sagt: „Ich meine ja.“

Oder das 13-jährige Mädchen, das mit der Feuerwehr aus der Schule ins Krankenhaus gebracht wird. Es hat innere Verletzungen. Schmitt erzählt: „Es ist schon jahrelang zu Haus das Aschenputtel. Im Gespräch erfahren wir: Der Bruder tritt sie manchmal. Und als wir fragen, ob sie nach Hause will, sagt sie Ja. Und im nächsten Satz: Ich will doch nicht nach Hause.“ Schmitt will wissen, an wen er dieses Mädchen vermitteln kann, um ihm zu helfen. Eine Kita-Leiterin, eine Familienhebamme, eine Sozialarbeiterin zitieren den Eltern-Satz, den sie so oft hören: „Hilfe, das Jugendamt.“ Das sei die größte Angst von Eltern angesichts von Medienberichten über misshandelte oder vernachlässigte Kinder, in diese Mühle zu geraten. Dass im Jugendamt engagierte Menschen sitzen, die zuallererst helfen wollen und am ehesten wissen, wo es für welche Hilfe auch Geld gibt, das sei derzeit äußerst schwer zu vermitteln.

Für eine Förderschullehrerin sieht das Problem so aus: „Wie sollen Kinder wissen, was Gewalt ist, wenn das nicht mal die Eltern wissen?“ Für die Pädagogin beginnt die Lösung damit, dass Eltern und Lehrer mit Kindern über das Thema sprechen. „Diese Bereitschaft müssen wir wecken.“ Marina Ujlaki vom Ludwigsfelder Familienbündnis erklärt, das Problem seien die Eltern, die niemand erreicht. Die Mütter und Väter, die sich mit Kita-Erziehern oder Lehrern unterhalten, die hätten den wichtigsten Schritt schon getan. Marina Ujlaki sieht diese Regionalkonferenz als Auftakt, „die Leute hier sind so bunt gemischt – jetzt muss man sich strukturieren.“

Ob Monika Balzer, die Chefin des Märkischen Kinderdorfes, ein Vertreter vom Verein Stibb, Kinderarzt Schmitt oder Margrit Rathsack, die Schulsozialarbeiterin der Daimler-Oberschule Ludwigsfelde – die Fachleute sind sich einig: Gegen Gewalt in der Familie muss so früh wie möglich gehandelt werden. Denn zwischen der Geburt und dem dritten Lebensjahr, da werden Verhaltensweisen und Ängste geprägt, aber in dieser Zeit leben die meisten Kinder auch ausschließlich mit den Eltern. In dieser Zeit schaue bisher kaum jemand in die Familie.

DRK-Jugendkoordinatorin Dagmar Wildgrube will mit anderen in der Regionalkonferenz den Weg finden, Kindern das Leben mit Kita-Alltag zu ermöglichen, deren Eltern die Kinder abmelden müssen, „weil sie das Essengeld nicht bezahlen können“. Und beantwortet gleich das ungläubige Staunen in der Runde: „Das Platzgeld wird in bestimmten Fällen vom Jugendamt übernommen, das Essengeld nicht“, erklärt Wildgrube.

Kinderarzt Schmitt wünscht sich: „Solche Keimzellen wie hier mit so vielen Engagierten, die müssten von der Politik gestärkt werden.“

info Ansprechpartnerin zum Thema Kinderschutz im Jugendamt des Kreises ist Jeannette Müller, 0 33 71/ 6 08 33 10. Die nächsten Kinderschutz-Regionalkonferenzen sind für den 19.Mai in Rangsdorf und für den 21.Mai in Ludwigsfelde geplant. (Von Jutta Abromeit)


Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/b...Kinder_mit.html


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

05.03.2008 08:49 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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