Menü
» Portal
» Forum

» Registrieren
» Mitglieder
» Team

» Literaturliste
» Datenbank
» Treffen
» Seminare
» Galerie
» Landkarte
» Musteranträge
» Lexikon
» Abkürzungen

» Chat (direkter Zugang)

» Regeln
» F.A.Q
» Impressum
» Datenschutzerklärung

Private Nachrichten
Benutzername:

Passwort:

(Passwort vergessen ?)


Designauswahl
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Sie unterstützen unsere Arbeit wenn Sie hier bestellen:

Unterstützen Sie uns durch Ihren Einkauf bei Amazon

Boardsuche
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Wer ist Online ?
Zur Zeit im Forum unterwegs:
- 0 Mitglieder
- davon 0 unsichtbar
- 26 Besucher
- 26 Benutzer gesamt


Wer ist wo online?

Wer ist im Chat ?
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Geburtstage
Wir gratulieren zum Geburtstag:

Jolinitis (39)
nwö (43)
r812 (57)

neuste Mitglieder
» moehrchen3382
registriert am: 23.08.2019

» Lottalisa
registriert am: 22.08.2019

» Nat
registriert am: 21.08.2019

» Mazemi
registriert am: 21.08.2019

» pommesparade
registriert am: 21.08.2019


Team
Administratoren:
fausball
miwi

Moderatoren:
Lexa

UserFragenAnonym:
UFA

Fachkraft:
Henrike Hopp
Heribert Giebels
Klaus Wolf
MuKiHilfswerk
Scharlotte


Links
zur Linkliste
- Anwälte des Pflegekinderwesens
- Erzieherische Unterstützung
- Fachkräfte des Pflegekinderwesens
- Ferienfreizeiten
- Forschung etc.
- Humor / diverse Links
- Kindergarten, Schule & Co.
- Pflegekinderwesen
- sonstiges
- Sport, Spiel und Freizeit
- Störungen/besondere Krankheiten von Kindern

Ihr Avatar
Sie sind nicht eingeloggt und können so diese Funktion nicht nutzen.

Datenbank
10 Neuste DB-Einträge:
- Checkliste zur Aufnahme von Kindern
- Newsletter 02/2014 zum Camp
- Aktualisierte Broschüre “Kinder- und Jugendhilfere
- Flyer
- Newsletter Dezember 2011
- Newsletter Dezember 2010
- Newsletter September 2010
- Bereitschaftspflegefamilie - Pflegeeltern.de
- Newsletter August 2009
- Newsletter April 2009


Top10 DB-Einträge:
- Offener Brief von Bereitschaftspflegeeltern
- “Nähe zulassen” – Ein Dokumentarfilm
- aktuelle Informationen zum Elterngeld
- Fragebogen
- Auswahl & Rolle des Gutachters im familiengerich..
- Verlinkung - Banner
- Handzettel
- Kick
- Newsletter August 2007
- Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vor


Literarturbox
hier klicken um zur
Literaturliste zu wechseln.


Das Forum sagt Danke
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Stern.de: Kinder von Alkoholikern » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Stern.de: Kinder von Alkoholikern
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


images/avatars/avatar-2615.jpg
[meine Galerie]


Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Lampe Stern.de: Kinder von Alkoholikern Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Alkoholabhängigkeit belastet nicht nur den Süchtigen selbst - ganze Familien leiden, wenn Vater oder Mutter trinken. Im stern.de-Interview erklärt Psychologie-Professor Michael Klein, welche traumatisierenden Erfahrungen Kinder von Alkoholikern machen. Und wie ihnen besser geholfen werden könnte.

Herr Klein, wie sieht die Zukunft für Kinder aus, deren Vater oder Mutter alkoholabhängig ist?

Sie sind viel stärker gefährdet, selbst süchtig zu werden. Etwa ein Drittel wird später abhängig von Alkohol oder Drogen. Ein weiteres Drittel entwickelt psychische Störungen - Depressionen, Angst- oder Zwangsstörungen etwa. Nur ein Drittel geht vergleichsweise unbeschadet aus dieser Kindheit hervor.


Was erleben Kinder, deren Eltern Alkoholiker sind?

Zum einen gibt es einzelne Ereignisse, die Kinder erschrecken - etwa wenn der Vater den Job verliert, betrunken einen Unfall verursacht oder wenn ein Elternteil gewalttätig wird. Entscheidender ist allerdings, dass die Abhängigkeit die Atmosphäre in der Familie dauerhaft prägt. Kinder kommen schwer damit zurecht, wenn sich das Verhalten von Eltern abrupt unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen verändert. Ein Vater kann zum Beispiel dem Kind sehr zugewandt sein und sich sehr fürsorglich verhalten, wenn er nüchtern ist. Trinkt er dann, ohne dass dem Kind dies auffällt, kann er in der nächsten Situation extrem gereizt oder aggressiv reagieren. Für Kinder ist dieses unvorhersehbare Verhalten sehr belastend.

Schon Kinder im Vorschulalter nehmen die Situation in der Familie als bedrohlich, als unsicher, wahr. Wenn man sie zeichnen lässt, zeigt sich das in den Bildern, die sie malen. Viele Kinder aus Alkoholikerfamilien werden ungewöhnlich früh selbstständig, weil sie Aufgaben in der Familie übernehmen, die die Eltern nicht mehr meistern. Es gibt zwölfjährige Mädchen, die den gesamten Haushalt schmeißen - kochen, putzen, einkaufen und so weiter. Kinder bringen ihre betrunkenen Väter ins Bett, schirmen Mütter vor den Nachbarn ab. Das ist nicht altersgerecht und schadet den Kindern langfristig. Und was man nicht vergessen darf: In jeder dritten Familie, in der ein Elternteil Alkoholiker ist, kommt es zu physischer Gewalt.


Ist es dann in manchen Fällen nicht besser, wenn das Kind nicht mehr bei den Eltern lebt?

Ja, in Deutschland wird vielerorts zu lange gewartet, bevor ein geschädigtes Kind aus der Familie genommen wird. Das Kinderhilfegesetz geht zu stark von dem Idealbild der psychisch gesunden Eltern aus, denen man mit erzieherischen Unterstützungsmaßnahmen ausreichend helfen kann. Tatsache ist aber, dass viele Eltern schwere Probleme mit sich selbst haben! Das wird zu wenig beachtet. Das Kindeswohl ist weit häufiger gefährdet, als eingegriffen wird. Wenn ein Kind körperlich misshandelt wird, ist die Situation klar - oder sollte es immerhin sein. Unterschätzt wird aber die psychische Misshandlung, die es ebenso gibt und die auch schwerwiegende Folgen hat. Wenn eine Mutter betrunken zu ihrem Kind sagt, sie habe es nie gewollt, es würde ihr Leben zerstören, sie hätte abtreiben sollen - dann wird das Kind ganz klar traumatisiert. Besonders schlimm ist es dann, wenn die Mutter diese Aussage im nüchternen Zustand wieder verleugnet. Natürlich sollte man stets erst versuchen, die Familie zu unterstützen. Aber manchmal ist es für das Kindeswohl besser, wenn es nicht mehr bei den Eltern bleibt.

Wer kümmert sich überhaupt um die Probleme von Alkoholiker-Kindern?

Das ist leider ein großes Problem: Die Jugendämter kümmern sich zwar um aktenkundige Problemfamilien, aber gerade die Alkoholabhängigkeit eines Elternteils wird ja so oft verheimlicht, so dass die Familie nach außen hin gar nicht auffällt. Und es fehlt ein Frühwarn- und Präventionssystem in Kindertagesstätten und Grundschulen. Einzelne Personen, die sich in diesem Bereich engagieren, erhalten zu wenig Unterstützung.


Aber wenn ein Elternteil in Therapie geht, werden die Kinder sicher mit betreut?

Viel zu selten. Pro Jahr werden etwa zehn Prozent der Alkoholiker von den Hilfsangeboten erreicht. Bei den Therapien wiederum werden die Kinder in etwa zehn Prozent der Fälle mit einbezogen. Also nur jedes 100. Kind aus einer Alkoholikerfamilie findet so Aufmerksamkeit im Suchthilfesystem! Das ist dramatisch schlecht.


Sie sagten, ein Drittel der Kinder von Alkoholikern geht trotz aller Widrigkeiten relativ unbeschadet aus dieser Kindheit hervor. Wie schaffen diese Menschen das?

Sie verfügen über eine psychische Widerstandsfähigkeit, die ihnen hilft. Es gibt eine Reihe von Faktoren, die in dieser Hinsicht wichtig sind. Welche das sind, wissen wir recht genau. Etwa die Fähigkeit, Beziehungen zu gesunden Menschen aufzubauen. Initiative zu ergreifen - zum Beispiel Sport zu treiben. Auch Humor ist wichtig, weil man damit das eigene Schicksal anders betrachten kann. Und Kreativität in jeder Form - vom Tagebuch schreiben bis zum malen oder musizieren. Und bisweilen gibt es eine Person im sozialen Umfeld, die das gefährdete Kind bedingungslos liebt und ihm damit eine unschätzbare Hilfe leistet.

Mit einem systematischen Präventionsprogramm könnten wir es schaffen, dass mehr als ein Drittel der Kinder diese Möglichkeiten für sich nutzen kann - und psychisch gesund bleibt. Das wäre nicht nur für jedes einzelne Kind wichtig, dem damit geholfen wird, sondern auch gesundheitspolitisch der beste Ansatz: weil man psychische Krankheiten verhindern kann, statt sie später zu therapieren. Es gibt bereits Programme für betroffene Kinder, etwa 80 bis 100 Gruppen existieren in Deutschland, aber die werden finanziell schlecht gefördert. Denn Prävention im psychischen Bereich ist hierzulande keine Kassenleistung - wie sie es sein sollte. Das Bundesgesundheitsministerium lässt nun bundesweit ein Präventionsprogramm für diese Kinder entwickeln und überprüfen, das hoffentlich bald flächendeckend umgesetzt und eingeführt werden kann.
Interview: Nina Bublitz



Quelle und weiterführende Links: http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/...ami/612573.html


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

28.02.2008 12:04 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


images/avatars/avatar-2615.jpg
[meine Galerie]


Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Themenstarter Thema begonnen von peutetre

Lampe Kinder von Drogenabhängigen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
"ICH WAR DIE MUTTER MEINER MUTTER"

40.000 bis 60.000 Kinder wachsen bei Eltern auf, die auf Droge sind. Eines davon war Hermine Reichau: Als kleines Mädchen ging sie betteln, damit ihre Mutter Geld für die nächste Heroin-Spritze hat. Doch Reichau, inzwischen 32, hat aus ihrer Vergangenheit Konsequenzen gezogen.


Hermine Reichau ärgert sich, wenn ihre neunjährige Tochter die Nase rümpft, weil sie einen Bettler auf der Straße sieht. Als kleines Mädchen bettelte Reichau selber. Am Berliner Ku'Damm schnorrte sie Passanten an, damit ihre Mutter sich Heroin kaufen konnte. Irgendwann kam die Mutter nicht in die Kommune, in der beide lebten, zurück. Stattdessen kam nach ein paar Tagen der Großvater und holte die damals Siebenjährige ab. Sie fahre in die Ferien, erzählte er ihr. Dass sie ihre Mutter nie wieder sehen würde, weil diese an einer Überdosis gestorben war, erfuhr Hermine Reichau erst viel später.

Wer hilft Kindern von Süchtigen?
Fast jedes sechste Kind in Deutschland lebt in einer suchtbelasteten Familie. Laut der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), gibt es in Deutschland 40.000 bis 60.000 Kinder, die bei drogenabhängigen Eltern aufwachsen. Hinzu kommen rund 2,6 Millionen Kinder, deren Mütter oder Väter alkoholkrank sind. "Hilfestrukturen für diese Kinder sind in Deutschland allenfalls in ersten Ansätzen vorhanden", kritisiert Henning Mielke von Nacoa, einem Verein, der sich für die Belange von Kindern Suchtkranker stark macht.

Während es für Suchtkranke zahlreiche Angebote und Selbsthilfegruppen gebe, stünden Angehörige und besonders Kinder von Abhängigen meistens alleine da. "Die Verantwortlichkeit für diese Kinder wird hin und her geschoben, sowohl zwischen Bund und Ländern als auch zwischen den einzelnen Ministerien", so Mielke. Dabei bräuchten gerade diese Kinder verstärkt Unterstützung - und die kostet nun mal Geld. Studien zufolge wachsen nur rund 30 Prozent der Kinder in suchtbelasteten Familien relativ unbeschadet auf. Die verbleibenden zwei Drittel suchen sich später einen abhängigen Lebenspartner oder fallen selber in eine Sucht, so dass sich das Leid ihrer Jugend für die eigenen Kinder wiederholt.


Patenschaft von Kind zu Kind
Auch Hermine Reichau beschäftigt ihre Vergangenheit bis heute. "Ich war eigentlich die Mutter meiner Mutter", sagt die inzwischen 32-Jährige. In einem Alter, in dem Kinder von Eltern umsorgt werden sollten, sei sie manchmal tagelang auf sich gestellt gewesen. Um mit anderen großgewordenen Kindern aus Suchtfamilien Erfahrungen auszutauschen, hat Reichau im vergangenen Jahr das Online-Portal www.ekinda.de ins Leben gerufen. Hier können sich Betroffene und deren Angehörige austauschen und gegenseitig unterstützen.

Darüber hinaus möchte Reichau in naher Zukunft ein Patenprojekt aufbauen. Die Idee ist es, Erwachsene, die in Suchtfamilien aufgewachsen sind, und Kinder, die heute bei abhängigen Eltern groß werden, miteinander zu vernetzen. "Die betroffenen Kinder hätten dann Gesprächspartner, die wirklich wissen, wie ihnen zumute ist", so Reichau. Und auch erwachsene Betroffene könnten von dem Dialog profitieren. Das Trauma, als Kind in einem Alkoholiker- oder Drogenhaushalt aufzuwachsen, höre nicht automatisch auf, nur weil man erwachsen wird, erklärt sie. Trotzdem sei sie froh, bei ihrer Mutter gelebt zu haben. "Kinder pauschal aus suchtbelasteten Familien herauszunehmen, kann auch keine Lösung sein."

"Größte Horrorvorstellung"
Dieser Ansicht ist auch Carola Fry von Wigwam, einer ambulanten Familienhilfe für Familien mit Suchtproblemen in Berlin. "Es ist aber wichtig, möglichst früh mit den betroffenen Eltern zu arbeiten, bestenfalls schon vor der Geburt eines Kindes", sagt Fry. Besonders schwere Fälle kriegen mitunter täglichen Besuch von den Familienhelfern. "Das kann insbesondere bei sehr kleinen Kindern lebenswichtig sein", weiß Fry.

Erst im vergangenen Dezember war in Berlin-Charlottenburg das sechs Wochen alte Baby einer Drogenabhängigen verstorben. Die 26-Jährige hatte sich schon während der Schwangerschaft ans Jugendamt gewendet und um Unterstützung gebeten. Nach der Geburt kam einmal in der Woche eine Jugendamts-Mitarbeiterin in die Wohnung. Außerdem nahmen Mutter und Kind regelmäßig Termine im Amt wahr. Doch trotz dieser intensiven Betreuung fielen das kleine Mädchen und seine Mutter durch die engen Maschen der Jugendhilfe. Zwischen zwei Jugendamtsbesuchen Ende November und Anfang Dezember lagen knapp zehn Tage. In diesem Zeitraum muss sich die junge Frau eine Überdosis Rauschgift verabreicht haben und starb. Das hilflose Baby blieb alleine zurück. Als das Jugendamt einen Tag nach dem ausgemachten Termin die Tür aufbrach, war auch das Kind tot, verdurstet. "Was da passiert ist, ist unsere größte Horrorvorstellung", sagt Fry über den Vorfall.

Abgesehen von ihrem Engagement für das Ekinda-Onlineportal spielen Drogen in Hermine Reichaus Leben keine Rolle mehr. Die Geschichte ihrer Kindheit wird sich für ihre eigenen Kinder, einen Sohn und eine Tochter, nicht wiederholen. Damit gehört sie zu den Wenigen, die ihre schlimmen Kindheitserfahrungen, in einer suchtbelasteten Familie aufzuwachsen, nicht zur eigenen Zukunft machen. Reichau lebt heute in Frankfurt am Main und promoviert gerade im Fach Physik. Und auch wenn sie selbst nie erfahren hat, wie eine harmonische Familie funktioniert, wachsen ihre Kinder sehr behütet auf. So sehr, dass sie nicht nachvollziehen können, was ihre Mutter mit einem herunter gekommenen Bettler gemeinsam haben soll.


Quelle: http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/612437.html


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

03.03.2008 21:49 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Stern.de: Kinder von Alkoholikern
Das Forum von Pflegeeltern für Pflegeeltern
sitemap

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH Style By D€NiS™