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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Eltern geht es in Deutschland schlecht » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Eltern geht es in Deutschland schlecht
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Lampe Eltern geht es in Deutschland schlecht Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Dass Deutschland kein familienfreundliches Land ist, dürfte Konsens sein. Erstmals hat jedoch eine repräsentative Studie die Lage der Eltern umfassend analysiert. Sie sind ehrgeizig und unzufrieden - und verhängen gern eine ganz spezielle Kontaktsperre.

Eltern in Deutschland fühlen sich überfordert und von der Gesellschaft allein gelassen. Dies ist eines der Ergebnisse der Studie "Eltern unter Druck" der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, die am Mittwoch von Familienministerin Ursula von der Leyen vorgestellt wurde. "Es wird immer schwieriger, in unserer alternden Gesellschaft mit Kindern zu leben", sagte Christine Henry-Huthmacher, Projektleiterin und eine der Autorinnen FTD-Online. Erstmals seien für diese Studie empirisch verschiedene Milieus zur Frage untersucht worden, wie Eltern in Deutschland zurechtkämen.

Kinderreiche Familien würden hierzulande stigmatisiert, empfanden die Teilnehmer der Studie. Ob beim Arzt, im Supermarkt, bei Behörden oder bei der Wohnungssuche - das Klima in Deutschland sei generell kinderfeindlich. In keiner sozialen Schicht seien Eltern in Deutschland fähig, Familie und Beruf zufriedenstellend zu vereinbaren, sagte Henry-Huthmacher.

Ein Drittel der Eltern fühlt sich der Untersuchung zufolge im Erziehungsalltag oft bis fast täglich gestresst. Immerhin die Hälfte der Befragten gab an, gelegentlich unter Druck zu stehen. Ein Teil der repräsentativen Untersuchung waren mehrstündige Interviews mit 50 Müttern und 50 Vätern.


Ratgeber verwirren

Die Befragten seien froh gewesen, dass sich überhaupt einmal jemand für ihre Probleme interessiere, schreiben die Autoren der Studie. Zwar werde in Deutschland viel über Kindeswohl geredet - jedoch nicht über Elternwohl. Auch in der Wissenschaft kämen Eltern nicht vor, es gebe keine Elternsoziologie.

Zwar sei die Zahl der Erziehungsratgeber oder Elternzeitschriften in den vergangenen beiden Jahrzehnten gestiegen. Die darin enthaltenen Philosophien und Konzepte trügen jedoch zum Teil zur Verunsicherung der Eltern bei. "Ein paradoxes Phänomen", wie die Autoren der Studie schreiben. Viele Eltern seien übertrieben selbstkritisch - eine Reaktion auf den steigenden Erziehungsdruck.

Zum Normbild guter moderner Eltern gehöre, "Architekten der Kindergehirne" zu sein. Sie misstrauen dem deutschen Schulsystem und handelten nach dem Motto: Mit der Förderung des Nachwuchses könne man nicht früh genug anfangen - Englisch für Einjährige, Mathematik für Zweijährige, Ökonomie für Vierjährige.


Kontaktsperre zur Unterschicht

Für 97 Prozent der deutschen Eltern hat der Schulabschluss ihres Kindes einen hohen Stellenwert. Und dies ist ein großer Stressfaktor in den Elternhäusern, vor allem in der Mittelschicht. Privaten Zusatzunterricht gebe es nicht nur bei Schulproblemen. "Schon in der Grundschule unternehmen Eltern enorme Anstrengungen und investieren viel Geld für private Anbieter - ohne dass das Kind dramatisch schlechte Noten hätte", heißt es in der Untersuchung. Anstatt arbeiten zu gehen, entwickelten sich viele Mütter zu wahren Experten auf den Websites der Schulbuchverlage und in Bezug auf Lernmaterialien und Übungsaufgaben.

Die Autoren sehen in dem Bestreben, ihre Kinder stets optimal zu versorgen, auch einen Sprengsatz für die Gesellschaft in Deutschland. Käme der Nachwuchs, entschieden sich viele Eltern, aus Problemvierteln wegzuziehen - in Wohngebiete, wo Gleichgesinnte wohnen. "Dies führt zu einer erheblichen Entmischung von Stadtteilen", so die Untersuchung. Nicht mehr nur die höchsten Kreise, nicht mehr nur Akademikerfamilien, sondern bereits die breite Mittelschicht grenze sich massiv nach unten ab. "Man könnte hier schon beinahe von einer Art 'Kontaktsperre' sprechen.


Quelle: http://www.ftd.de/politik/deutschland/323078.html

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

27.02.2008 22:20 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Rocker
unregistriert
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Och weisste, Silvia, ob das Untersuchen von 50 Paaren nun wirklich schon eine repräsentative Analyse ergibt, sei mal dahingestellt.

Jahrelang befürchtete man, die Mittelschicht würde sich ausdünnen, gar auflösen, so dass es nur noch arm und reich geben würde. Abgegrenzt wurde sich immer. Und wenn man genug Geld hat, warum sollte man dann in einem sozialen Brennpunkt wohnen. Und die positive Einflussnahme von etwas gebildeteren Mittelschichtlern auf den primitiveren Unterschichtler ist ohnehin sehr gering. Die Übergänge sind natürlich fließend.

In meinem Stadtbezirk wurde zwischen gewachsenem Wohngebiet und Autobahn das Wohngebiet ALLERMÖHE aus dem Boden gestampft. Ganz bewusst ein Konglomerat aus Mietblöcken, kreisförmig angeordneten "besseren" Mietshäusern und Reihenhäusern, sowohl zur Miete als auch zum Eigentum. Alles sehr eng. Man wollte wohl eine Angleichung der Schichten und herausgekommen ist ein Hexenkessel. Wer sich sowas am grünen Tisch ausgedacht hat, sollte dort mal im Dunkeln spazieren gehen.

Wir haben aufgrund der besseren Gesundheitsversorgung einen sehr hohen Alten-Überschuss, aufgrund der Arbeitsmarktlage mit schlechten Verträgen eine gestresste und gesundheitsgefährdete Mittelschicht, die oftmals keine Kinder mehr wollen und alles darunter bis hin zur Armut lebt auch nicht gesünder, hat aber zumindest viele Kinder, um die sich dann PE wie wir kümmern.

Das ganze System ist an allen Ecken und Enden krank und auch nicht mehr zu retten. Da Kinder dieser Gesellschaft nie wichtig genug waren, steht auch unser Rentensystem am Abgrund und aufgrund des immer größer werdenden Notstands ja längst auch unser restliches Sozialsystem.

Eltern in Panik, die mit ihren Kids stressig agieren und unzufrieden sind und in Milleuflucht verfallen werden unsere Gesellschaft auch nicht retten. Natürlich möchte man in einer Zeit sehr geringer beruflicher Existenzsicherheit seinen Kinder das Beste mit auf den Weg geben.

Man kann so viel schreiben wie man will, eine Gesellschaft die unter Verrohung leidet, kann sich schlecht wieder umkehren. Jeder versucht seinen individuellen Egoismus mit Ellenbogen durchzusetzen.

Das soziale Engagement, welches PE besitzen, müsste viel mehr in den Vordergrund treten und als Vorbildfunktion dienen, aber eine Gesellschaft, in der soziales Engagement übersehen wird, in der Kinderreichtum nicht als Reichtum angesehen wird, geht nunmal den Bach runter.

Ich seh da keine Möglichkeit der Umkehr. Also habe ich mich abgefunden und sehe wenigstens zu, dass ich es im Kleinen hinbekomme, in meinem persönlichen Umfeld.

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Rocker: 28.02.2008 21:44.

28.02.2008 21:40
Dieser am 28.02.2008 um 21:40 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Rocker wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

fraumeier
unregistriert
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hallo,

und passend dazu wirbt die stadt worms folgendermaßen:

http://www.worms.de/deutsch/rathaus/stad...tadtnachrichten

da braucht es doch gar keine kinder ( kinderfreundlichkeit ) mehr.

womit ich jetzt natürlich nicht sagen will das der ansatz schlecht ist.
schließlich werden die menschen ja immer älter und haben ein größeres potenial ( geld ) als junge familien ( womöglich noch mit vielen kindern?) geschockt

*ironie*

vg, andrea
28.02.2008 22:45
Dieser am 28.02.2008 um 22:45 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User fraumeier wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Rocker
unregistriert
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Ja, das ist Tendenz. Alte Leute sind seit Jahren ein ernst zu nehmender Wirtschaftsfaktor. Ob im Reisesektor ( Ruhe und Wellness ) oder im Mobilitätsbereich ( Kfz mit Huthöhe und bequemerem Einstieg und einfacherer Bedienung ) oder eben Barrierefreiheiten.

Vielleicht empfindet unserer Gesellschaft Kinder ja einfach nicht so wichtig, weil sie so klein sind? Hat wohl auch viel mit Bequemlichkeit zu tun, dass junge Paare sich mehr und mehr gegen Kinder entscheiden. Auch mit Unabhängigkeit. Viele Frauen ziehen die Karriere vor. Die natürliche Bestimmung rückt in den Hintergrund.

Aber wenn jeder nur an sich denkt, dann kann eine Gemeinschaft nicht funktionieren.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Rocker: 29.02.2008 13:05.

29.02.2008 13:03
Dieser am 29.02.2008 um 13:03 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Rocker wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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