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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Spielfilm über vernachlässigte Berliner Kinder » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Spielfilm über vernachlässigte Berliner Kinder
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Lampe Spielfilm über vernachlässigte Berliner Kinder Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Vor nicht einmal einem Jahr schüttete ein zwölfjähriger Junge aus Berlin dem Jugendamt sein Herz aus: Er lebte nahezu allein mit seinen zwei kleinen Geschwistern in einer verschmutzten Wohnung, die Mutter schaute nur selten vorbei. Die Geschichte dieser Kinder kommt nun ins Fernsehen – als Spielfilm.
Im April 2007 offenbarte sich ein zwölfjähriger Junge in Berlin dem Jugendamt: Fast ein Jahr hatte er seine drei jüngeren Geschwister fast alleine versorgen müssen, weil die Mutter ihre Kinder im Stich gelassen hatte. Die Polizei fand die Wohnung in verwahrlostem Zustand vor. Er sei mit der Situation überfordert gewesen, gestand der Junge. Es sei ihm auch peinlich gewesen, dass es in der Wohnung so dreckig sei. Der Fall erschütterte viele Deutsche, tagelang beherrschte das Thema die Medien.
Auch Regisseur Niki Stein dachte über die Geschichte nach. Er entwickelte in Windeseile die Story „Der große Tom“ und setzte sie im Auftrag des Hessischen Rundfunks (hr) um, für den er bereits mehrere „Tatort“-Krimis drehte. Der Film ist an diesem Mittwoch um 20.15 Uhr in der ARD zu sehen. In den Rollen der Kinder sind Wolf-Niklas Schykowski (Tom), Elisa Schlott (Sophie) und Lotte Becker (Fanny) zu sehen, in weiteren Rollen Aglaia Szyszkowitz, Sandra Borgmann, Stephan Kampwirth, Herbert Knaup, Anke Sevenich, Anian Zollner und Therese Hämer.

Die Geschichte beginnt damit, dass der zwölfjährige Tom Berger regelmäßig zu spät zum Unterricht kommt. Die Lehrer bestrafen ihn, seine Mitschüler hänseln ihn dafür. Tom erträgt das alles tapfer. Was niemand ahnt: Tom muss sich und seine beiden kleinen Schwestern Sophie (10) und Fanny (cool alleine versorgen. Der Vater hat die Familie schon vor Jahren verlassen, und Barbara Berger, die Mutter der Kinder, kümmert sich immer seltener um sie.

Ein paar Zettel mit kurzen Anweisungen, etwas Geld und gelegentliche Anrufe sind alles, was die Kinder noch von ihr erfahren. Auch Cora (Aglaia Szyszkowitz), die in die Wohnung unter den Bergers einzieht, ahnt anfänglich nicht, was sich dort abspielt. Ihr geht nur der ständige Lärm der Kinder auf die Nerven. Auf ihr Drängen, mit der Mutter darüber sprechen zu wollen, erfindet Tom immer neue Ausreden. Erst nach und nach kommt Cora hinter das Drama und mischt sich ein.
Für den Regisseur ist der Junge ein Held

Im wirklichen Leben hatte das Jugendamt sich nach einigen Hinweisen auf vernachlässigte Kinder mit der Mutter verabredet. Als dieses nicht zu dem Termin erschien, schüttete der älteste Sohn schließlich sein Herz aus. Polizisten sahen sich schlißelich in der Wohnung um, die verdreckt und voller Spinnen und Soinnweben gewesen sein soll. Die Kinder kamen vorerst in ein Heim. Die 46-jährige Mutter sagte später der Tageszeitung "B.Z.“: "Vielleicht hatte ich einfach mal die Schnauze voll." Weiter wurde sie zitiert: "Der Vater meiner Kinder ließ mich sitzen, ich verlor meine Arbeit als Erzieherin. Aber auch wenn ich mich nicht gekümmert habe, meine Kinder waren nicht verwahrlost. Ich sah sie vielleicht zwei Tage die Woche, habe Weihnachten und alle Geburtstage mit ihnen gefeiert. Sie wurden weder geschlagen, noch mussten sie hungern." "Als ich von einem kleinen Jungen in der Zeitung las, der es ein Jahr lang geschafft hat, sich und seine drei Geschwister alleine durchzubringen, ohne dass jemand die hoffnungslose Situation der Kinder auch nur erahnt hat, sagte ich mir, eine größere Heldentat ist kaum vorstellbar“, sagt Autor und Regisseur Stein. "Wenn Sie so wollen, wollte ich dieser ungewöhnlichen Leistung, zu der vielleicht nur Kinder fähig sind, ein Denkmal setzen.“ Kinder, so Stein, bewege die Angst, dass die Außenwelt das Versagen der familiären Strukturen bemerke.

Nach Angaben der zuständigen hr-Filmredakteurin, Inge Fleckenstein, hat sich Regisseur Stein zwar auf den Berliner Fall gestützt, doch sein eigenes Buch entwickelt. Die Kinder im Film befänden sich nicht in einem so verwahrlosten Zustand wie vor Jahresfrist in Berlin, auch die Mutter schaue häufiger vorbei. Mit Stein sei ursprünglich ein anderer Film, eine Komödie vorgesehen gewesen, Stein habe aber den Vorschlag unterbreitet, den "großen Tom“ zu inszenieren, den er innerhalb kürzester Zeit zustande bekam.


Quelle: http://www.welt.de/berlin/article1722346...ner_Kinder.html

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

26.02.2008 23:47 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

willywinzig
unregistriert
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Hallo,

Schade Fussball ist wichtiger
27.02.2008 20:20
Dieser am 27.02.2008 um 20:20 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User willywinzig wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

karl-heinz
unregistriert
Spielfim Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo CWS,

Fußball ist vorbei. Nun läuft die Tagesschau.
Hoffe das danach der Film kommt.Wäre dann
so ca 20.40Uhr Daumen Daumen

Gruß karl-heinz
27.02.2008 20:24
Dieser am 27.02.2008 um 20:24 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User karl-heinz wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

karl-heinz
unregistriert
Spielfilm Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo,
hat gerade begonnen der Film!

Geuß karl-heinz
27.02.2008 20:40
Dieser am 27.02.2008 um 20:40 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User karl-heinz wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

suri suri ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 20.10.2005
Beiträge: 1.056


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Der Film ist vorbei-

und ich bin sprachlos.

Ich habe schon lange keinen so gut gemachten Film mehr gesehen, der mit so wenigen Worten das Leid dieses "kleinen" großen Tom und stellvertretend mit ihm so vieler Kinder dargestellt hat.

Dem Regisseur gebührt meine Anerkennung und mein Dank.

Und ja, er hat Recht. Der echte 12jährige, der das ein Jahr lang ausgehalten hat, ist ein wahrer kleiner Held (auch wenns pathetisch klingt!).

Erschütterte Grüsse,

Suri

__________________
Suri

2 Pflegekinde darf ich ins Leben begleiten, beide haben ein großes gesundheitliches Päckchen zu tragen.

27.02.2008 22:14 suri ist offline E-Mail an suri senden Beiträge von suri suchen Nehmen Sie suri in Ihre Freundesliste auf
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