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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Fachtagung "Pflegefamilien im Fokus der modernen Jugendhilfe" » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Fachtagung "Pflegefamilien im Fokus der modernen Jugendhilfe"
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Iris
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Fachtagung "Pflegefamilien im Fokus der modernen Jugendhilfe" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

20. Februar 2008

Fachtagung "Pflegefamilien im Fokus der modernen Jugendhilfe"
Bildung/Wissenschaft | 20.02.2008 - 09:55:32

Metropolregion - 157 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich zur Fachtagung "Pflegefamilien im Fokus der modernen Jugendhilfe" am 20. Februar 2008 im Heinrich Pesch Haus angemeldet. Veranstalter der Fachtagung sind das Ludwigshafener Zentrum für individuelle Erziehungshilfen (LuZiE), das Stadtjugendamt, das Landesjugendamt Rheinland-Pfalz und die Familienbildung im Heinrich Pesch Haus.
Die Fachtagung hat sich zum Ziel gesetzt, die am Pflegekinderwesen beteiligten Fachkräfte zu qualifizieren und für die besonderen Bedingungen von Pflegefamilien zu sensibilisieren, die Leistungen von Pflegefamilien in der Öffentlichkeit deutlicher herauszustellen und die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und ergänzenden Diensten zu intensivieren. Eröffnet wurde die Fachtagung durch Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse und der Leiterin des Landesjugendamtes Rheinland-Pfalz, Birgit Zeller. In einem Pressegespräch informierten OB Dr. Lohse und Birgit Zeller außerdem über das Programm und die Ziele der Fachtagung. "Wir haben in Ludwigshafen ein viel beachtetes und durchdachtes Konzept für Pflegefamilien und Pflegekinder, das wir heute auch mit Fachleuten aus den benachbarten Jugendämtern diskutieren werden. Wir wollen Impulse geben für die Weiterentwicklung des Pflegekinderwesens in der Metropolregion. Wir wollen gemeinsam darüber sprechen, wie eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachdiensten im Interesse der Pflegefamilien und -kinder sichergestellt werden kann. Daneben wollen wir Pflegefamilien die besondere Anerkennung geben, die sie verdienen und neue Pflegefamilien finden. Viele gute Gründe also, um das Thema Pflegefamilien heute in Ludwigshafen in den Mittelpunkt einer hervorragend besetzten und angenommenen Fachtagung zu stellen", erklärte OB Dr. Eva Lohse. Es freue sie daher sehr, dass auch das Landesjugendamt Rheinland-Pfalz zu den Veranstaltern gehöre, dies zeige auch die überregionale Bedeutung des Ludwigshafener Konzeptes. "Die Leistung, die Pflegeeltern für unsere Gesellschaft erbringen, ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. Deswegen ist es mir auch persönlich ein großes Anliegen, mich heute hier persönlich für das Engagement bedanken zu können. Ein fremdes
Kind auf Zeit in die eigene Familie zu integrieren, ist eine Aufgabe die sehr viel Mut und Einsatz fordert. Deswegen unterstützen wir Pflegefamilien mit einem umfassenden Angebot von Beratung und Betreuung. Auch das ist ein Zeichen der besonderen Wertschätzung", so die OB.
Ludwigshafen ist in Rheinland-Pfalz die kreisfreie Stadt mit der höchsten sozialen Belastung. Trotzdem liegt die Inanspruchnahme der Hilfen zur Erziehung im Durchschnitt der kreisfreien Städte. Ende 2007 gab es 251 Kinder und Jugendliche in ambulanten Hilfen, 92 in teilstationären Hilfen und 414 in stationären Hilfen, also außerhalb des Elternhauses. Von den stationären Hilfen waren 261 in Heimen und sonstigen betreuten Wohnformen und 153 in Vollzeitpflege. Der Anteil der Vollzeitpflege an den gesamten Hilfen zur Erziehung betrug rund 20 Prozent. Durch hohe fachliche Standards liegt die Erfolgsquote bei der Vermittlung von Pflegekindern in Ludwigshafen bei 95 Prozent, das heißt, dass in Ludwigshafen lediglich fünf Prozent der Pflegeverhältnisse vorzeitig beendet werden. Bundesweit scheitern rund 30 Prozent.
"An der erfolgreichen Arbeit mit Pflegefamilien und Pflegekindern sind viele Institutionen beteiligt. Ich möchte an dieser Stelle allen Fachdiensten danken, die uns bei unserer Arbeit unterstützen, insbesondere den Kolleginnen und Kollegen von LuZiE, die sich neben einer Vielzahl unterschiedlicher Hilfen besonders intensiv um Pflegekinder und Pflegeeltern kümmern, aber auch dem Kinderzentrum und der Kinder- und Jugendpsychiatrie am St. Annastift, die einen ganz wichtigen Beitrag zum Gelingen leisten", erklärte Siegfried Böhn, Leiter des Jugendamtes Ludwigshafen.
Nach der Eröffnung und einem moderierten Podiumsgespräch startete die Tagung mit einem Fachvortrag von Prof. Dr. Christiane Köckeritz, Fachhochschule Esslingen, mit dem Thema "Unterstützende Rahmenbedingungen - Voraussetzung für gelingende Sozialisation in Pflegefamilien. Prof. Dr. Köckeritz ist Diplom-Psychologin und war Leiterin einer Erziehungsberatungsstelle und eines Jugendamtes. Seit mehreren Jahren arbeitet sie als Professorin an der Fachhochschule für Sozialwesen in Esslingen und ist aktiv in der bundesweiten "Stiftung zum Wohl des Pflegekindes". In verschiedenen Workshops setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann unter anderem mit folgenden Themen auseinander: Regionale Fachkonferenzen als Entscheidungs- und Planungsinstrument, Kooperative Hilfeplanung, Exploration und Vorbereitung von Pflegefamilien als Voraussetzung für eine gelingende Vermittlung, Umgang von Pflegekindern und Herkunftsfamilien, Zusammenarbeit von Herkunfts- und Pflegefamilien, Auswirkungen und heilende Bedingungen bei frühkindlicher Vernachlässigung, Herausforderungen für Pflegefamilien mit bindungsunsicheren Kindern, Angebote der Familienbildung und Unterstützung von Pflegekindern zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie durch die Erziehungsberatung. Moderiert wurde die Tagung von Veronika Bergmann vom Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum. "Das Landesjugendamt schaut mit großem Interesse auf die Arbeit des Ludwigshafener Pflegekinderdienstes und die Kooperation mit allen beteiligten Diensten vor Ort. Wir unterstützen deshalb gerne diese Fachtagung und erhoffen uns, dass von der Arbeit in Ludwigshafen auch die umliegenden Jugendämter profitieren können", erklärte Birgit Zeller, Leiterin des Landesjugendamtes Rheinland-Pfalz.

Quelle: http://www.luaktiv.de/scripts/cms_lu_aktiv/news.php?id=6784
22.02.2008 00:21
Dieser am 22.02.2008 um 00:21 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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