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Lampe Brandenburg richtet Kinder-Notruf ein Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Nach Babytötungen: Land will Telefon-Hotline nach Berliner Vorbild / Familienpaten werden gesucht


Potsdam - Das Land Brandenburg wird – auch als Reaktion auf die neuen Fälle von Kindstötungen – einen landesweiten Kinder-Notruf einrichten. Nach dem Vorbild Berlins sollen dann unter einer einheitlichen Telefonnummer Hinweise auf Kindesvernachlässigungen oder -misshandlungen gegeben werden können. Zusätzlich könnte auch auf Beratungsangebote für verzweifelte Schwangere hingewiesen werden, hieß es gestern. Brandenburgs Sozial- und Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler (SPD) bestätigte den PNN entsprechende Planungen: „Ich gehe davon aus, dass die Hotline schnell kommt.“ Einzelheiten müssten jedoch mit den Landkreisen und Kommunen sowie innerhalb der Regierung abgestimmt werden.

Der neue Kinder-Notruf soll sich an der im Vorjahr in Berlin eingerichteten „Hotline Kinderschutz“ orientieren. Seit Mai 2007 sind dort mehr als 800 Anrufe eingegangen. „Darunter wurden 1100 Kinder benannt, bei denen der Verdacht einer Gefährdung bestand“, sagte Beate Köhn, Koordinatorin der Hotline gestern auf Anfrage. In Berlin werden Mitarbeiter der Jugendämter über die – teils anonymen – Hinweise informiert und suchen die Familie auch in Zusammenarbeit mit der Polizei auf.

Zurückhaltend äußerte sich Ziegler zur Zulassung anonymer Geburten, die von der Brandenburger CDU, den Grünen und dem Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) gefordert wird. „Wenn Frauen ihre Schwangerschaft bis zuletzt vor anderen und sogar vor sich selbst verleugnen, ist es schwer, sie mit staatlichen Hilfen überhaupt zu erreichen“, sagte Ziegler. Bundesweit gebe es nicht ein Gesetz, das anonyme Geburten legalisiere, so Ziegler.

In den drei jüngsten Fällen von Kindestötung in Brandenburg sollen unterdessen psychiatrische Gutachten helfen, die Motive der jungen Mütter zu erhellen. Die 22-Jährige aus Lübben, die nach eigenem Geständnis ihr Baby gleich nach der Geburt in der Badewanne ertränkte, habe sich durch das ungewollte Kind überfordert gefühlt, so die Staatsanwaltschaft gestern.

Auch die unter Mordverdacht stehenden Eltern des verhungerten Florian aus Frankfurt (Oder) sollen von einem Sachverständigen untersucht werden. Nach Angaben der dortigen Staatsanwaltschaft haben die 19-jährige Mutter und der 21 Jahre alte Vater des Kindes die Vorwürfe im Wesentlichen eingeräumt. Die Mutter habe gestanden, dem Baby immer weniger zu essen gegeben zu haben. Im Fall des toten Säuglings, der am 5. Februar in Nauen gefunden wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft weiter gegen die 22-jährige Mutter. Sie gab nach Auskunft ihres Anwalts zu, das schreiende Neugeborene in eine Plastiktüte gewickelt und im Schrank versteckt zu haben, bis es keinen Laut mehr von sich gab. Alle drei Frauen sitzen in Untersuchungshaft.

Angesichts dieser Fälle verwies Ziegler gestern erneut auf den Ausbau der Unterstützung für Schwangere und junge Mütter in Brandenburg. So werden systematisch Betreuungsangebote mit ehrenamtlichen Helfern aufgebaut. Die bereits in fünf Gemeinden bestehenden sogenannten „Netzwerke Gesunde Kinder“ werden landesweit ausgebaut. Brandenburg setzt dabei vorwiegend auf Freiwilligkeit, während der BDK von Ziegler die Einführung verpflichtender Vorsorgeuntersuchungen und die Kopplung staatlicher Hilfen an das Kindeswohl fordert. „Die Frauen, die es wünschen, können Hilfe beantragen von der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr ihres Kindes“, sagte Ziegler gestern. Über die Netzwerke vermitteln geschulte ehrenamtliche Familienpaten oder Hebammen überforderten jungen Eltern Angebote aus Gesundheitswesen und Jugendhilfe. So könnten Kindesvernachlässigungen früher erkannt werden, sagte Ziegler. Allerdings gebe es nicht genügend Familienpaten. Das Land unterstützt die Netzwerke bis 2009 mit insgesamt 1,3 Millionen Euro. „Anschließend wollen wir eine Regelfinanzierung erreicht haben“, sagte Ziegler. 2008 sollen zwei weitere Netzwerke in den Kreisen Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin gegründet werden. Für ein flächendeckendes Angebot seien 30 Netzwerke nötig, so Ziegler. (mit dpa, thm)


Quelle: http://www.pnn.de/Pubs/nachrichten/pagev...sp?TextID=15943

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

21.02.2008 23:56 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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