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Zum Ende der Seite springen Ostholstein - Kindeswohl: Der Kreis will das Netz noch enger knüpfen
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Lampe Ostholstein - Kindeswohl: Der Kreis will das Netz noch enger knüpfen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Lensahn - Das Netz enger knüpfen und Lücken schließen, damit Kinder nicht zu Schaden kommen. Im Jugendhilfeausschuss des Kreises Ostholstein herrschte Einigkeit über die Zielsetzung des neuen Kinderschutzgesetzes und seine Umsetzung durch das Jugendamt. Anerkennung fanden die Anstrengungen des Jugendamtes, im eigenen Haus Schwachstellen aufzuspüren und Abläufe zu überprüfen, um Kindeswohl nicht zu gefährden.

Die dramatischen Vorfälle, bei denen Kinder ihr Leben lassen mussten, "haben den Umgang der Jugendämter mit Gefährdungsmeldungen in den Focus gerückt", sagte Alfred Grüter (Fachdienst Soziale Dienste), der dem in Lensahn im Jugendaufbauwerk unter dem Vorsitz von Landrat Reinhard Sager tagenden Jugendhilfeausschuss Bericht erstattete.

Vor allem die notwendige bessere Umsetzung des "Wächteramtes", die neben der Leistungsverwaltung die wesentliche Säule der öffentlichen Jugendhilfe darstellt, hat auch beim Kreis Ostholstein ein Bearbeitungsschema ausgelöst. Dazu gehören die Reaktion des Jugendamtes auf eine Gefährdungsmeldung innerhalb von 24 Stunden, das Vier-Augen-Prinzip, die Information an Vorgesetzte, die Dokumentation der Meldung und Prüfung sowie die Prüfung auf der Grundlage eines Rasters.

In Ostholstein wurden 2007 54 Gefährdungsmeldungen bearbeitet. Hinzu kamen über 100 Hinweise zu Fällen, mit denen das Jugendamt bereits befasst war. 93 Kinder und Jugendliche wurden in die Obhut des Jugendamtes übernommen und meist im Lensahner Jugendhilfehaus, das in der Trägerschaft des Kreises ist, untergebracht - der größte Teil allerdings nur für kurze Zeit. Die meisten Kinder und Jugendlichen konnten bereits nach einigen Tagen, wenn die Krise in der Familie beendet war, wieder in die Familien zurückkehren. Sieben wurden anschließend in einem Heim, zehn in Pflegeverhältnissen untergebracht. In nur drei Fällen, berichtete Alfred Grüter, gab es eine Verbindung zwischen einer Gefährdungsmeldung und der Inobhutnahme. Viele der dem Fachdienst gemeldeten Fälle sind bereits in der Betreuung. "Wir schließen daraus, dass wir offenbar über viele problematische Familien informiert sind," sagte Grüter.

Zunehmend Sorge bereitet dem Fachdienstleiter Soziale Dienste, dass parallel zu der wachsenden Zahl von Hinweisen und Hilfebedarf das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Jugendämter abnimmt. "Man meldet Fälle, aber traut dem Jugendamt nicht zu, die Situation richtig zu beurteilen", bedauerte Grüter. Ausgiebig diskutierte der Ausschuss das neue Landesgesetz und vor allem die darin verankerte Früherkennungsuntersuchungen. Welchen Aufwand Gesundheitsämter und Jugendämter dabei leisten müssen, ist noch unklar. "Das Gesetz stellt alle vor große Herausforderungen", stellte auch Ausschussmitglied Bernd Heinemann vom Kinderschutzbund fest und bot eine Zusammenarbeit seiner Organisation mit dem Jugendamt an.


Quelle: http://www.ln-online.de:80/lokales/2304866

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Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

14.02.2008 13:01 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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