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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Villingen-Schwenningen: Kreisjugendamtsleiter fordert mehr Zivilcourage » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Villingen-Schwenningen: Kreisjugendamtsleiter fordert mehr Zivilcourage
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Lampe Villingen-Schwenningen: Kreisjugendamtsleiter fordert mehr Zivilcourage Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Villingen-Schwenningen - Die Zahl derer, die den Kindergarten nicht mehr bezahlen können steigt; die der Anzeigen beim Jugendamt auch. Ein Gespräch mit Kreisjugendamtsleiter Nietzsch über arme Familien, Risiken der Verwahrlosung und Möglichkeiten, Kinder vor Misshandlung und Vernachlässigung zu schützen.

Ist Kinderarmut auch im Schwarzwald ein Thema, oder spielt sie eine eher marginale Rolle?

Wir haben sicherlich nicht eine solch dramatische Situation wie in manchen Großstädten, doch auch hier geben Entwicklungen zu denken.So steigt die Zahl derer, die aus eigener Tasche nicht mehr den Kindergarten bezahlen können. Das ist ein Indiz dafür, dass es mit den Finanzen sehr eng ist.

Welchen Anstieg verzeichnen Sie?

2006 waren es 363 Kinder im Kreis ohne Villingen-Schwenningen, deren Platz teilweise oder vollständig bezahlt wurde, 2007 waren es vermutlich über 400.

Und dann bleiben ja auch immer mehr Kinder ganz weg vom Kindergarten? Das kommt noch hinzu. Wie macht sich die materielle Verschlechterung mancher Familien im Landkreis noch bemerkbar?

Unsere Sozialarbeiter beobachten, dass die psychische Belastung gestiegen ist und sich fast alles um die Frage dreht, wie bekomme ich in Zeiten des Markenfetischismus meine Kinder sozial durch.

Erhöhen Arbeitslosigkeit und damit einhergehende Armut das Risiko der Vernachlässigung von Kindern?

Das spielt sicherlich eine große Rolle. Manche verabschieden sich und versinken in Apathie und sind dann auch mit ihrer Rolle als Eltern völlig überfordert. Wir beobachten deshalb auch immer mehr vermüllte Wohnungen.

Gibt es so etwas wie einen Generationenvertrag in punkto sozialer Abstieg?

Das kann man schon sagen. Wir erleben beispielsweise manchmal Vermüllung in der dritten Generation. Bei manchen Familien hat man auch den Eindruck, die haben ihre Kinder wirklich nur wegen entsprechender staatlicher Zuwendungen bekommen.

Dann stellt sich für Sie auch die Frage des Kindeswohls?

Sicherlich. Wenn keine Hilfe in Anspruch genommen wird oder ambulante Hilfen keinen Erfolg bringen, beantragen wir beim Gericht die Herausnahme des Kindes oder nehmen es in Akutsituationen direkt in Obhut.

Kommt dies mittlerweile häufiger vor?

Das ist nach wie vor sehr selten. Und das ist auch gut so. Die meisten Familien ändern ihr Verhalten, wenn wir drohen, das Kind abzuholen. Stattdessen nehmen sie dann unsere Hilfen und Maßnahmen an.

Sind die Probleme auch bedingt durch immer mehr auseinander gerissene Familien, wie viele Sozialarbeiter analysieren?

Das ist sicherlich so. Da gibt es auch entsprechende Studien.

Wie können Sozialarbeiter gerade die schwächsten Glieder einer Familie schützen?

Wir müssen allen Anzeigen nachgehen, mit den Familien reden, Hilfe anbieten.

Gehen beim Jugendamt viele Beschwerden ein?

Ja. Auffallend ist, dass diese Zahl stetig steigt, von 77 im Jahr 2004 auf rund 100 Anzeigen. Das heißt, die Problematik gelangt immer mehr ins Bewusstsein.

Ist das Problem der Verwahrlosung und Misshandlung von Kindern nicht auch ein Problem des Verdrängens und Wegschauens?

Sicherlich. Wer ein Kind ständig weinen hört oder den Nachbarsjungen nicht mehr auf der Straße sieht, der sollte sich kümmern: Da wäre mehr Zivilcourage gefragt und die Einstellung: Ich schau da jetzt nicht mehr weg.

Wären auch ehrenamtliche Paten eine Hilfe, die nach Problemfamilien schauen?

Manche Städte haben damit schon recht gute Erfahrungen gemacht.

Die Fragen stellte Eva-Maria Huber


Quelle: http://www.sw-online.de/wm?catId=7833557&artId=12615451

Mehr zum Thema: Sozialarbeiter in VS mit Armut konfrontiert

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

12.02.2008 19:48 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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