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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Zeitungsartikel über Pflegekinder » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Zeitungsartikel über Pflegekinder
Autor
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Iris
unregistriert
Augenzwinkern Zeitungsartikel über Pflegekinder Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Wenn Kinder stranden: Papa und Mama gesucht
http://www.kurier.at/freizeitundgesundheit/123225.php

Bereitschaftspflege
Eltern auf Zeit
http://www.faz.net/s/Rub8D05117E1AC946F5...n~Scontent.html

Pflegeeltern für das Kindeswohl
http://www.tagesspiegel.de/magazin/wisse...;art304,2457539
09.02.2008 21:42
Dieser am 09.02.2008 um 21:42 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Iris
unregistriert
Vom Leben mit Pflegekindern Schüler machen Zeitung Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Großes Glück und Aufgabe zugleich: Vom Leben mit Pflegekindern Schüler machen Zeitung
Die Freunde meiner Eltern bekamen im Jahre 1997 eine Tochter. Es bestand der große Wunsch, eine kinderreiche Familie zu haben. Allerdings war es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, weitere Kinder zu bekommen. Der Wunsch nach Adoptivkindern scheiterte an den behördlichen Hindernissen.

Gemeinsam mit den Behörden wurde überlegt, ob Pflegekinder eine Alternative sein könnten. Im Jahre 2002 bekamen sie dann ihr erstes Pflegekind. Es war ein zweijähriges Mädchen. Dieses Mädchen hatte vorher schon sehr schlimme Erfahrungen machen müssen. Das kleine Mädchen war sehr zurückhaltend, aber liebevolle und beständige Betreuung wirkte sich sehr positiv auf die weitere Entwicklung aus.
Ein Jahr später kam ein weiteres kleines Mädchen, und vier Jahre später ein kleiner Junge in diese Familie. Beide Kinder kamen aus schwierigen Verhältnissen und wurden vom Jugendamt von den leiblichen Eltern getrennt.
In ihrer neuen Familie haben sie nun die große Chance, in liebevoller Umgebung aufzuwachsen und sich positiv zu entwickeln. Leider gibt es immer wieder mit den leiblichen Eltern Schwierigkeiten, zum Beispiel wenn bei vereinbarten Besuchsterminen Aggressivität im Spiel ist. Besonders schlimm ist es für die Pflegekinder, wenn die Eltern nicht zu den vereinbarten Terminen erscheinen. Beim ersten Pflegekind kommen dann immer wieder Schuldgefühle auf, weil es meint, selbst dafür verantwortlich zu sein. Trotz vieler Alltagsprobleme ist hier eine große Familie entstanden. Die Kinder sind Bruder und Schwestern geworden. Die schönste Belohnung für die Pflegeeltern sind die ersten durchgeschlafenen Nächte, das erste "Mama" und "Papa" oder ein leises "Ich habe dich lieb". Ich selber bin in einer intakten Familie groß geworden und finde es bewundernswert, wie sich der Zusammenhalt in dieser Familie entwickelt hat. Diese Kinder haben nun die Möglichkeit, geborgen aufzuwachsen und fröhliche und positive Erwachsene zu werden. Ich finde, dass Pflegeeltern und Pflegekinder mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit haben sollten. Vielleicht würden sich dann mehr Menschen um Pflegekinder kümmern.
Sarah Hein, 10c
Gesamtschule Lohbrügge
erschienen am 8. Januar 2008

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Iris: 11.02.2008 12:37.

11.02.2008 12:37
Dieser am 11.02.2008 um 12:37 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Iris
unregistriert
stellt die Pflegeeltern Roland und Andrea Schneider vor Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

SERIE / Familien in der Region - Teil zwei stellt die Pflegeeltern Roland und Andrea Schneider vor
Glück ist, wenn man es weitergibt
Integration durch Zusammenhalt - Konsequenz in der Erziehung zahlt sich aus
Die typische Familie mit Vater, Mutter und zwei Kindern ist selten geworden. Ein Besuch auf der Alb zeigt, dass auch alternative Familienformen funktionieren. Roland und Andrea Schneider nehmen seit vier Jahren Pflegekinder auf und geben ihnen eine neue Heimat.
In einer Pflegefamilie bekommen Kinder Halt und eine neue Heimat. Archivfoto REGION Hinter der Eingangstür des weiß gestrichenen Hauses ist Gebell zu hören. Der 15-jährige Phillip öffnet. Schwanzwedelnd springen zwei Hunde um ihn herum. Im Wohnzimmer stellt Daniel (7) Gläser und Saftflaschen auf den Tisch. Seine Schwester Lisa (9) schneidet einen Apfel in Stücke. Auf dem Sofa sitzt Vater Roland Schneider und füttert den zehn Wochen alten Martin. "Drei Kinder sagen Papa, aber nur eines ist von mir", sagt er. "Es ist nicht wichtig, wie viele den Vater in mir sehen, nur, dass sie es gerne tun." Daniel und Martin sind Pflegekinder, Phillip stammt aus der ersten Ehe seiner Frau Andrea. "Wir wollten unbedingt weitere gemeinsame Kinder", sagt sie. Ihre bisherigen Schwangerschaften verliefen jedoch problematisch. Zuerst dachte das Ehepaar an eine Adoption. Die Wartezeit betrage bis zu neun Jahren. Höchstens ein Kind hätten sie so bekommen. Zu wenig. Sie informierten sich über Pflegschaften. Das Konzept, Kinder aufzunehmen, deren leibliche Eltern nicht für den Nachwuchs sorgen können, sagte ihnen zu. "Ich bin selbst adoptiert und habe dadurch eine Heimat bekommen", erzählt Andrea. "Was ist Glück wert, wenn man es nicht weitergibt", ergänzt Roland.

Vor vier Jahren wurden sie vom Jugendamt gefragt, ob sie Daniel aufnehmen könnten - ein Dauerpflegekind. Bis zur Selbständigkeit wird er in der neuen Familie bleiben. "Als wir ihn bekamen, hatte er Defizite beim Sprechen und Hören. Er kannte weder Duschen noch Zähneputzen, mochte nur Chips und log ständig", erzählt Andrea. Auch jetzt noch ein Problem. Erkenntnisse der Traumatologie bestätigen, dass die emotionalen Erfahrungen in den ersten beiden Jahren Lebensmuster stark prägen. Daniel hatte Schwierigkeiten im Kindergarten und besucht nun eine Sprachheilschule. "Dort bekommt er die Unterstützung, die er braucht", erklärt Roland. Allerdings gibt dies den Dorfkindern weiteren Stoff für Hänseleien. "Lisa nimmt ihn dann in Schutz", sagt Andrea.

if(typeof(WLRCMD)=='undefined'){var WLRCMD='';} if(typeof(adlink_randomnumber)=='undefined'){var adlink_randomnumber=Math.floor(Math.random()*10000000000)} document.write(''); "); //--> <a target="_blank" href="http://a.suedwest-aktiv.de/adclick.php?n=4443536"> [/url]<a target="_blank" href="http://a.suedwest-aktiv.de/adclick.php?bannerid=135&zoneid=306&source
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Einträchtig sitzen sie nebeneinander, bis Andrea sie ins Bett schickt. Gemeinsam gehen sie nach oben. "Zusammenhalt ist die Voraussetzung für ein gelungenes Familienleben, die Kinder werden selbständig und akzeptieren die Pflegekinder als Geschwister", meint Andrea. Das funktioniert nur, wenn alle gleich behandelt werden. "Wir haben uns für diesen Weg entschieden und ziehen jedes Pflegekind wie unser eigenes auf."

Die Familie muss sich neu definieren. Dazu gehört auch, dass die leiblichen Kinder von Anfang an informiert werden - schon wegen des Dorfklatschs. "Oft wurde uns vorgeworfen, wir würden die Kinder nur wegen des Geldes aufnehmen", sagt Roland. Etwa 700 Euro beträgt das Pflegegeld des Jugendamtes bestehend aus Unterhaltszahlung und Erziehungskosten. Die Geschwister müssen sich oft gegen den Stempel der Abnormalität wehren. "Die Rolle, die andere Eltern bei den Vorurteilen ihrer Kinder spielen, ärgert mich", sagt Andrea. Auf der anderen Seite bekommen sie aber auch Unterstützung. Zum Beispiel von Rolands Eltern. Die sehen in Daniel einen weiteren Enkel.

Etwas schwieriger gestaltete sich die Integration der bisher sechs Kurzzeitpflegekinder. "Eine Pflegschaft hat immer das Ziel der Rückführung des Kindes. Die leiblichen Eltern sollen in der Zeit ohne Kind die Verhältnisse ordnen", erläutert Roland. Ein Anruf vom Jugendamt und die Pflegekinder kommen zurück zur Ursprungsfamilie oder in ein Heim. "Manchmal habe ich Angst, wenn das Telefon klingelt", gibt Andrea zu.

Heimat auf Zeit

So versuchen sie, den Kindern in der bleibenden Zeit eine Heimat zu bieten. Sie ermutigen sie, Neues auszuprobieren - etwa Kochen. Allerdings müssen alle mithelfen. Gleich zu Beginn wird jedes Kind mit den Regeln vertraut gemacht: Beim Tischdecken und Spülen arbeitet die Familie zusammen, jeder ist für die Sauberkeit im eigenen Zimmer verantwortlich. "Jedes der Kinder ist anders, eine klare, konsequente Erziehungslinie wichtig", sagt Roland. Anfangs sei dies kein Problem, da die Kinder sich anständig verhielten. Später würden sie jedoch aufdrehen, das gebe Reibereien. "Es muss einen Rahmen geben, an dem sie sich orientieren können." Die Familienintegration verlaufe unterschiedlich. Für Martin müssen Roland und Andrea die ganze Zeit da sein - auch nachts. Martins leibliche Mutter hat eine Kontakterlaubnis. Zwei mal pro Woche darf sie ihren Sohn unter Aufsicht einer Sozialarbeiterin besuchen, kommt jedoch nur sporadisch. Für die Pflegeeltern eine schwierige Situation. Wut auf die unfähigen Eltern könne aufkommen, die häufig psychisch krank, aggressiv oder drogenabhängig seien.

Dazu die Angst, das ans Herz gewachsene Kind in diese Verhältnisse zurückzuschicken. "Mit einer Kontaktverweigerung könnten wir jedoch einen Gerichtsprozess provozieren, der eine sofortige Rückführung bedeuten könnte, also arrangieren wir uns", erklärt Roland. Auch bei Daniel wurde eine Annäherung mit der Mutter versucht. Völlig verstört kam das Kind zurück, das Jugendamt beschloss, den Kontakt vorerst nicht mehr herzustellen.

Aufgrund eines Landkreiswechsels durften die leiblichen Eltern die einjährige Anna zurückholen. "Der Abschied war schlimm, wir erinnern uns aber an die vielen schönen Momente", sagt Andrea. Ihre Entscheidung, Pflegeeltern zu werden, haben sie nie bereut. Auch in Zukunft wollen sie Kindern ein Zuhause geben, allerdings sollten sie jünger sein als Phillip. "Jonas wurde immer frecher und hat mit Phillip zusammen viel Blödsinn angestellt und Vanessa hat sich in ihn verliebt", sagt Roland. Nur in einem Fall mussten sie ein Pflegekind ablehnen. "Der Junge war psychisch krank, nach vier Tagen haben wir gemerkt, dass es nicht funktioniert und wir auch an das Wohl unserer Familie denken müssen."



Erscheinungsdatum: Freitag 26.10.2007
11.02.2008 12:40
Dieser am 11.02.2008 um 12:40 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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