Menü
» Portal
» Forum

» Registrieren
» Mitglieder
» Team

» Literaturliste
» Datenbank
» Treffen
» Seminare
» Galerie
» Landkarte
» Musteranträge
» Lexikon
» Abkürzungen

» Chat (direkter Zugang)

» Regeln
» F.A.Q
» Impressum
» Datenschutzerklärung

Private Nachrichten
Benutzername:

Passwort:

(Passwort vergessen ?)


Designauswahl
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Sie unterstützen unsere Arbeit wenn Sie hier bestellen:

Unterstützen Sie uns durch Ihren Einkauf bei Amazon

Boardsuche
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Wer ist Online ?
Zur Zeit im Forum unterwegs:
- 7 Mitglieder
- davon 4 unsichtbar
- 16 Besucher
- 23 Benutzer gesamt

Aloha
Ostseekind
Pusteblume80

Wer ist wo online?

Wer ist im Chat ?
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Geburtstage
Wir gratulieren zum Geburtstag:

Ela (45)
Kati 1911 (53)
regina (50)
Sadiria (57)
Trixxi (44)

neuste Mitglieder
» carina
registriert am: 19.11.2019

» Sabine82
registriert am: 19.11.2019

» Peter H
registriert am: 19.11.2019

» Lenek
registriert am: 17.11.2019

» Mona
registriert am: 17.11.2019


Team
Administratoren:
fausball
miwi

Moderatoren:
Lexa

UserFragenAnonym:
UFA

Fachkraft:
Henrike Hopp
Heribert Giebels
Klaus Wolf
MuKiHilfswerk
Scharlotte


Links
zur Linkliste
- Anwälte des Pflegekinderwesens
- Erzieherische Unterstützung
- Fachkräfte des Pflegekinderwesens
- Ferienfreizeiten
- Forschung etc.
- Humor / diverse Links
- Kindergarten, Schule & Co.
- Pflegekinderwesen
- sonstiges
- Sport, Spiel und Freizeit
- Störungen/besondere Krankheiten von Kindern

Ihr Avatar
Sie sind nicht eingeloggt und können so diese Funktion nicht nutzen.

Datenbank
10 Neuste DB-Einträge:
- Checkliste zur Aufnahme von Kindern
- Newsletter 02/2014 zum Camp
- Aktualisierte Broschüre “Kinder- und Jugendhilfere
- Flyer
- Newsletter Dezember 2011
- Newsletter Dezember 2010
- Newsletter September 2010
- Bereitschaftspflegefamilie - Pflegeeltern.de
- Newsletter August 2009
- Newsletter April 2009


Top10 DB-Einträge:
- Offener Brief von Bereitschaftspflegeeltern
- “Nähe zulassen” – Ein Dokumentarfilm
- aktuelle Informationen zum Elterngeld
- Fragebogen
- Auswahl & Rolle des Gutachters im familiengerich..
- Verlinkung - Banner
- Handzettel
- Kick
- Newsletter August 2007
- Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vor


Literarturbox
hier klicken um zur
Literaturliste zu wechseln.


Das Forum sagt Danke
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Hebammen für Problem-Familien » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Hebammen für Problem-Familien
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
raubtierbaendiger raubtierbaendiger ist männlich
Rotzlöffel


images/avatars/avatar-1161.gif
[meine Galerie]


Dabei seit: 13.02.2006
Beiträge: 783
Bundesland: Baden-Württemberg


Hebammen für Problem-Familien Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Echo online (Darmstadt)
Hebammen für Problem-Familien
Prävention: Ursula Ittmann und Margit Begon begleiten Mütter und Babys ein Jahr durch schwierige Lebensphasen

Vielleicht könnten der kleine Kevin aus Bremen, Mehmet aus Zwickau und die fünf im schleswig-holsteinischen Darry von der eigenen Mutter umgebrachten Kinder noch leben, wenn ihre Erziehungsberechtigten frühzeitig einen Beistand gehabt hätten. Einen vertrauenswürdigen Menschen, der ihnen Auswege aus ihrer Sackgasse gezeigt und für Entlastung gesorgt hätte.

Diese Aufgabe sollen neuerdings, gefördert vom Hessischen Sozialministerium, Familienhebammen übernehmen. Margit Begon (47) und Ursula Ittmann (43), Beleghebammen am Darmstädter Alice-Hospital, haben diese Weiterbildung im Dezember abgeschlossen. Einen Teil der Kosten mussten sie selbst bezahlen. Nun gehören sie zu den sechzig ersten in Hessen ausgebildeten Familienhebammen. Es sind durchweg Frauen – und Mütter – mit über zwanzigjähriger Erfahrung in der Geburtshilfe. Einsatzorte der beiden Familienhebammen sind der Kreis Erbach und der Kreis Offenbach, in Darmstadt wurden sie bisher noch nicht angefordert.

Die Krankenkasse zahlt jeder jungen Mutter acht Wochen lang eine Betreuung durch eine Hebamme. Wenn sie aber besonderer Unterstützung bedarf, weil sie minderjährig, drogen- oder alkoholabhängig, von häuslicher Gewalt bedroht ist oder in bitterer Armut lebt, kann die Betreuungszeit auf ein Jahr verlängert werden. Dafür sind dann die Familienhebammen zuständig. Jugend- oder Sozialamt sollen für die Kosten aufkommen.

Ittmann und Begon haben Mütter kennengelernt, die das Unglück geradezu anzulocken scheinen und ohne Plan und Ziel für sich und ihre Kinder dahinleben. Wie die arbeitslose, unverheiratete Einundzwanzigjährige, die drei Kinder von drei verschiedenen Männern hat, aber auf diese Väter ebenso wenig zählen kann wie auf ihre Herkunftsfamilie. Kurz vor ihrer dritten Entbindung hatte sich die Alleinstehende noch keine Gedanken über die Versorgung ihrer beiden Kinder, drei und anderthalb Jahre alt, während ihrer Abwesenheit gemacht.

Aus Sorge um die Kleinen verständigte ihre Nachbarin das Jugendamt – zwei Tage vor der Geburt. Als die Mutter im Krankenhaus lag, brachte ein Mitarbeiter des Jugendamtes die beiden in einer Pflegefamilie unter.

Die Mutter bekommt ihr Leben nicht in den Griff – und schon gar nicht das ihrer Kinder. Der Dreijährige hockt ständig vor dem Fernsehapparat, er müsste in einem Ganztagskindergarten gefördert werden. Auch für den Anderthalbjährigen wäre schon jetzt ein Tapetenwechsel wünschenswert. Die Familienhebamme wird sich mit dem Jugendamt beraten.

Im Idealfall lernen die Geburtshelferinnen Frauen aus problematischen Verhältnissen schon vor der Entbindung kennen und gewinnen allmählich ihr Vertrauen. Bei ihren regelmäßigen Hausbesuchen werden sie deshalb nicht als Kontrolleurinnen oder verlängerter Arm des Jugendamtes betrachtet, sondern als willkommene Helferinnen.

Ittmann und Begon leiten die jungen Mütter beim Stillen an und bestärken sie darin, ihr Baby regelmäßig zu baden und zu streicheln. Über den Körperkontakt entwickelt sich ein enges Beziehungsband zum Kind. Diese Verbundenheit gibt der Mutter die Kraft, das kleine Wesen zu verteidigen – auch gegen den suchtkranken Vater.

Nur im äußersten Notfall wird das Baby einer Pflegefamilie übergeben. Bevor es soweit kommt, sollten alle Hilfsmöglichkeiten ausgenutzt werden, meinen die Familienhebammen. Sie arbeiten auch eng mit Sozialarbeitern und Ärzten zusammen. Dieses Netzwerk soll dafür sorgen, dass an Leib und Seele bedrohte Kinder rechtzeitig aus der Gefahrenzone geholt werden.

Die jungen Mütter sind den Familienhebammen dankbar – auch, weil sie ihnen helfen, Formulare auszufüllen und im Bürokratiedickicht durchzublicken. Ittmann und Begon begleiten Frauen in finanziellen Notlagen sogar zu den Ausgabestellen von kostenlosen Lebensmitteln. Für die meisten bringen sie viel Mitgefühl auf, aber manchmal stoßen sie an ihre Grenzen. Wenn eine Frau nur Kinder bekommt, um lückenlos Erziehungsgeld beziehen zu können, sich aber keine Gedanken über deren Zukunft und ihre eigene macht, dann können sie nur ratlos den Kopf schütteln.

Ursula Ittmann ist unter der Telefonnummer 06161/2582 erreichbar, Margit Begon unter 06102/1306.

Petra Neumann-Prystaj
10.1.2008


__________________
Ceterum censeo
10.01.2008 08:03 raubtierbaendiger ist offline E-Mail an raubtierbaendiger senden Beiträge von raubtierbaendiger suchen Nehmen Sie raubtierbaendiger in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 10.01.2008 um 08:03 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User raubtierbaendiger wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Hexe-Luzie
unregistriert
Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo,
das kann ich bestätigen. Unser jetziges BFK und seine LE sind als er noch zu Hause war auch von einer Familienhebamme betreut worden.

Ich finde das eine tolle Sache.


lg
Sabine
10.01.2008 08:07
Dieser am 10.01.2008 um 08:07 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Hexe-Luzie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

fapipa
unregistriert
Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo sabine,
wenn das eine so tolle Sache ist mit den Familienhebammen ???? Warum ist der Kleine jetzt als BRPK in eurer Familie ??? Hat es nicht funktioniert ?? In wie vielen Fällen funktioniert es richtig ??? Wird nicht nur in vielen Fällen die Leidenszeit der Kinder verlängert ??? Die Hebammen geben Hilfen, aber sie sind auch nur begrenzt in der Familie, genau so wie alle anderen Familienhelfer auch. Worin liegt der Unterschied, ob eine Familienhilfe instaliert wird oder eine Familienhebamme in die Familie geht ??? Ein neuer Beruf ist entstanden gut, aber ist er besser ? Bewirkt er das richtige ?? Gibt es wirklich richtige Hilfen, das Kinder in einer solchen wirklich gefährdeten Familie groß werden können ???
Ich zweifle sehr!
10.01.2008 08:13
Dieser am 10.01.2008 um 08:13 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User fapipa wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

TaTa
unregistriert
Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Klasse Daumen Daumen Daumen Daumen Daumen
Ich würde sagen das ist eine gute Sache!
Erst gestern sagte mein Mann, wenn man den Familien erst mal das Geld zur Verfügung stellt das sonst anderweitig für BSP ausgegeben wird, könnte man vielen schon einen Ausweg ermöglichen und somit viel Druck aus dem Familiengefüge nehmen.
Aber diese Familienhebammen, das ist ja sogar eine noch bessere Idee!
10.01.2008 08:16
Dieser am 10.01.2008 um 08:16 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User TaTa wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

susann susann ist weiblich
Beamter


images/avatars/avatar-26.jpg
[meine Galerie]


Dabei seit: 28.10.2007
Beiträge: 4.332
Bundesland: Hessen


Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Danke fapipa, du sprichst mir aus der Seele. Wieder ein Baustein mehr in der Verlängerung von Leidenswegen. Hoffentlich ist es wirklich eine gute Hilfe.....

__________________
Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen
10.01.2008 08:16 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 10.01.2008 um 08:16 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User susann wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Braun Braun ist weiblich
Doktor


images/avatars/avatar-94.jpg
[meine Galerie]


Dabei seit: 13.11.2007
Beiträge: 7.470
Bundesland: Sachsen


Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Sehen wir doch mal das Positive daran,es geht ein Jahr lang jemand regelmaeßig in die Familie,nicht nur 8 Wochen.Das ist doch schon ein Schritt in die richtige Richtung.Das diese Frauen dann wissen,was sie tun und nicht zu lange zoegern,um Hilfen zu schaffen,kann man nur hoffen.
Der groeßte Stolperstein wird sein,dass das JA die Kosten dafuer uebernehmen soll.
Da sind doch sowieso schon immer die Kassen leer,am Ende laeuft es dann wieder darauf hinaus,dass die Muetter alleingelassen werden,weil kein Geld da ist.

__________________
HB
____________________

Falls Du denkst das Leben ist ein Theater,
dann spiele darin eine Rolle die Dir Spaß macht.
10.01.2008 09:20 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 10.01.2008 um 09:20 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Braun wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Hexe-Luzie
unregistriert
Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo fapipa,

Ich finde die Sache gut, da die Familien dann regelmäßig betreut werden und in allen Sachen unterstützt werden.

Als der Kleine zu uns kam, war die Familienhebamme bereits mehrere Monate in der Familie. Geklappt hat es leider dann doch nicht. Aber der Kleine war auch nicht verwahrlost oder sonstiges. Wenn die Hebamme nicht in der Familie gewesen wäre, hätte es wohlmöglich anders ausgesehen.
Es ist wohl ähnlich wie bei einer Familienhelferin aber ich finde es gut das die Familie jemand unterstützt hat.

Leider hat es in unserem Fall nicht geklappt.

lg
SAbine
10.01.2008 09:27
Dieser am 10.01.2008 um 09:27 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Hexe-Luzie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Hebammen für Problem-Familien
Das Forum von Pflegeeltern für Pflegeeltern
sitemap

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH Style By D€NiS™