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Autor
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Catalie Catalie ist weiblich
Gymnasiast


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Dabei seit: 19.02.2012
Beiträge: 2.120


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Möchte gerne in die Diskussion - die ich ansonsten interessiert verfolge - zwei Überlegungen werfen:

1. Der Wert, den eine Tätigkeit nach außen hin innerhalb unserer Gesellschaft hat, hängt stark davon ab, wie diese Tätigkeit entlohnt wird.

2. Wenn Geld eine Motivation ist, heißt das nicht automatisch, dass die Tätigkeit deswegen weniger gut ist oder weniger von Herzen kommt. Außerdem gibt es schon jetzt PF, die PK wegen des Geldes aufnehmen....
09.09.2019 06:37 Catalie ist offline Beiträge von Catalie suchen Nehmen Sie Catalie in Ihre Freundesliste auf
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Multimum
Azubi


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Dabei seit: 23.01.2009
Beiträge: 2.465


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Zitat:
Original von Catalie
Außerdem gibt es schon jetzt PF, die PK wegen des Geldes aufnehmen....



Wenn es für LK die gleiche finanz Unterstützung wie für PK gäbe, würden sicher deutlich MEHR Frauen schwanger.


Und wenn es für PK kein PG gäbe, würden sicher viele PE KEIN PK haben

__________________
Nett kann ich auch ...bringt aber nix !

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Multimum: 09.09.2019 06:42.

09.09.2019 06:41 Multimum ist offline Beiträge von Multimum suchen Nehmen Sie Multimum in Ihre Freundesliste auf
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magnet magnet ist weiblich
Hauptschüler



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Dabei seit: 15.07.2009
Beiträge: 1.246


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Zitat:
Original von secondmum
Als mein Mann und ich vor 20 Jahren geheiratet haben, waren wir uns einig, daß wir echt bald eigene Kinder wollen und ich dann für die Kinder zu Hause bleibe.
Nun - das mit den eigenen Kindern sollte nicht werden und ich bin jetzt stattdessen seit fast 20 Jahren für unsere Pflegekinder zu Hause (was ja bei zusätzlich BP sowieso nicht anders geht).
Vom Geld her ist es für uns so, als hätten wir 2 eigene Kinder zu Hause (plus 2 schon außer Haus) und ich würde arbeiten gehen. Also eigentlich mehr, als hätten wir 2 leibliche.
Vom Arbeitsaufwand, von der nervlichen Belastung, Arbeit mit den Ämtern usw ist es natürlich viel mehr und etwas ganz anderes. Themen wie FAS, Bindungsstörung, Trauma wäre dann nichts, was mich persönlich beträfe. Suizidversuche, Morddrohungen, Ritzen höchstwahrscheinlich auch nicht. Ich müsste nicht dauernd mit irgendwelchen Behörden telefonieren, Berichte schreiben, Dokumente suchen, Anträge stellen - so wie jetzt gerade für die zwei Großen mich über Sozialbestattung, Erbausschlagung und Beantragung von Halbwaisenrente informieren - ich könnte in dieser Zeit schöne Dinge mit meinen Kindern machen.
Wenn ich die "Entlohnung" mit letzt geschriebenen verbinde - ja, dann finde ich schon, daß das bissel Aufwandentschädigung dafür ein Witz ist. Ich seh es aber nur sehr selten so. Meist bin ich ganz froh, daß ich das Vorrecht habe, zu Hause sein zu dürfen und trotzdem soviel zum Familien Einkommen beizutragen, als wenn ich arbeiten würde.
Über die Rente mache ich mir tatsächlich nicht so viele Gedanken - zusammen mit der Rente meines Mannes, sollte es uns möglich sein, gut im Alter zu leben.


das würde ich so unterschreiben, nur dass ich nach 10 Jahren Ehe doch schwanger wurde, und nach 11 PK und 2 LK bin ich immer noch zuhause, weil es nicht anders geht. 3 FAS PK fordern meine Aufmerksamkeit, meine Renteneinzahlungen zahle ich zusätzlich,z.Zt. immer noch 170 Euro mtl., 18 Jahre TZ Beschäftigung des Mannes wurden auch privat aufgefangen, weil sonst seine Rente nicht reichen würde und ganz ehrlich, jetzt wollte ich auch nicht mehr berufstätig sein. Bald 56, mit Aussicht in 7 Jahren in Rente gehen zu können, aufgrund der guten Absicherung, reizt mich kein Job mehr. Ich wurde 27 Jahre so stark gefordert, dass meine Ressourcen erschöpft sind und ich Platz mache für Jüngere, z.T. werden wir sogar für 6 Monate alte beh. Kinder angefragt.
Durch gutes Haushalten konnten wir uns immer Unterstützung einkaufen und keiner musste Hunger leiden. Bei notwendigen Unterstützungen bei Verselbstständigungen, wo das Geld vom Amt nicht reichte, konnten wir immer unterstützen, ohne dass es weh tat.
Aber meine Arbeit, ich sehe mich mittlerweile als Dienstleister des Jugendamtes, bzw. der Eingliederungshilfe, war jeden Cent wert, aber umgerechnet viel zu wenig, auch wenn es immer reichte.

__________________
magnet

Es ist richtig, wenn Politiker immer wieder behaupten: "Der Mensch ist Mittelpunkt."
Falsch ist nur die Schreibweise. Gemeint ist:
"Der Mensch ist Mittel- Punkt"
Dieter Hildebrandt
09.09.2019 07:40 magnet ist offline Beiträge von magnet suchen Nehmen Sie magnet in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
Professor


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Ich will Catalies Ansatz unterstützen, genau das ist unser Problem:

https://www.zeit.de/arbeit/2019-01/care-...komplettansicht

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"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
09.09.2019 08:35 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Dazu möchte ich sagen, dass ich meine PK nicht wegen des Geldes aufgenommen habe.
Aber ohne das Geld hätte ich keine PK, weil ich sie mir nicht leisten könnte.
Ich konnte gut für meine 2 LK alleine sorgen, evtl. hätte es noch für ein drittes LK gereicht, aber nicht für 4 PK.
Trotzdem bin ich nie auf die Idee gekommen, dass ich für das Muttersein entlohnt werden muss.
Irgendwie passt das für mich auch nicht wirklich zusammen
Wenn ich dafür entlohnt werden will und das mein Job ist, habe ich mich an Auflagen, Richtlinien etc zu halten, die mein Arbeitgeber mir vorgibt.
Das wollen PE nicht, sie wollen keine Dienstleister des JA sein und schon gar nicht deren Vorstellungen erfüllen.
Und als Job sehen etc ist verpönt.
Nein, es sind meine Kinder, bis es ans Geld geht.
Da sind es dann plötzlich PK und das JA in der Finanzierungspflicht.

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Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön
09.09.2019 10:17 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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KUH-VADIS
Gymnasiast


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putzig55 da geb ich dir vollkommen Recht

jeder hat für sich selbst entschieden ein PK aufzunehmen--keiner wurde dazu "gezwungen"

jeder hätte in seinem Job bleiben können, und entsprechend für die Rente vorsorgen können....

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kuh-vadis
09.09.2019 10:54 KUH-VADIS ist offline Beiträge von KUH-VADIS suchen Nehmen Sie KUH-VADIS in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
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Was spricht dagegen, jetzt dafür zu sorgen, dass PE jetzt besser rentenrechtlich abgesichert sind?

Mir wurde in der Schulung nicht gesagt, dass ich, wenn es richtig schlecht läuft, im Alter auf Grundsicherung gehen würde.

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"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
09.09.2019 11:11 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
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Das Modell "ich lebe später von der Rente meines Ehemannes mit" funktioniert bei jügeren Frauen meistens auch nicht, da die Renten nicht mehr so hoch sein werden, dass davon locker 2 Leute leben können = dann muss man als Paar auf Grundsicherung, und das macht keinen Spaß, wie ich jeden Tag im Sozialamt sehe.

Abgesehen davon: wenn man so wie ich mit dem "falschen" Mann (Akademiker, aber Migrant = keinen angemessenen Job gefunden) verheiratet ist, funktioniert das Modell eh nicht. Der bekommt schon jetzt zu wenig Rente für sich, da ist für mich kein Geld mit drin.

Mir wäre die angemessene Absicherung von Menschen wie Suntini & Co. wesentlich lieber als irgendwelche Medalien, die sie an altgediente Pflegeeltern verteilen, und wofür die sich auch nichts kaufen können.

Die mangelnde Altersversorgung und Wohraummangel sind einer internen Ursachenforschung in Hamburg genau der Grund dafür, dass man kein PE mer findet.

Vielleicht sollte einfach mal ausprobiert werden, welche PE-Bewerber sich finden, wenn die Rentenfrage angemessen geklärt ist?

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Bibichanoum: 09.09.2019 11:21.

09.09.2019 11:21 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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manuela
Schlingel



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Das Problem mit der Rente haben genauso Mütter, die für ihr LK daheim bleiben oder nur Teilzeit arbeiten. Die Rentenpunkte die man für LK bekommt, gibt es genau so für DPK.
Ich würde es eher als ungerecht empfinden, wenn PE rentenmäßig voll abgesichert werden, bleibe ich aber für ein LK daheim, gibt es fast nichts.
Unsere Rente ist gesichert und ich kann nicht jammern (mein Mann ist Beamter und ich habe auch schon einiges auf dem Rentenkonto)

Außerdem sehen wir das Pflegegeld nicht als Lohn, denn wir sehen PS auch nicht als Arbeit. Er ist (gefühlsmäßig) unser Kind. Natürlich hatten wir Glück, er ist unproblematisch und macht nicht mehr "Aufwand" als ein LK, daher sehen wir das Pflegegeld als unser "Luxusgeld" (kann sein, dass ich bei einem sehr verhaltensauffälligen PK anders schreiben würde).
09.09.2019 11:28 manuela ist offline E-Mail an manuela senden Beiträge von manuela suchen Nehmen Sie manuela in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Bibi

Ich bin ja nicht dagegen oder würde es nicht begrüßen, wenn PE Renten-und krankenversichert würden.
Nur auf welcher rechtlichen Grundlage?
Einfach so oder als Angestellte des öffentlichen Dienstes oder der Stadt?

Und in welcher Höhe denn?
Welches Gehalt soll zu Grunde gelegt werden?
Für alle gleich oder je nach Schwere der kindlichen Störung und nach Ausbildung?
Welche Bedingungen werden daran geknüpft sein?
Ist PE dann eine Betufsbezeichnung?
Und bis das alles entschieden ist, sind wir alle tot.
Jetzt und hier sind die Gegebenheiten so und damit müssen wir uns arrangieren und versuchen, etwas zu finden, womit wir abgesichert sind.
Und genau das meine ich mit dem, was ich gepostet habe.
Ich kann mich jetzt verlieren, in dem, was hãtte srin können und was das Amt, der Staat etc alles ändern könnte und was, mir und anderen zustehen könnte und mir vorenthalten wird.
Darüber Jammern und schimpfen.
Ändert das was kurzfristig an meiner Situation und an meinem Leben.
Bekomme ich damit jetzt und gleich mehr Rente?
Das ist unrealistisch und kurzfristig nicht durchsetzbar.
Da schau ich lieber, dass ich für mich eine realisierbare und akzeptable Lösung finde.
Trotzdem schließt das ja nicht aus, mich langfristig für eine Änderung stark zu machen und mich dahingehend zu engagieren.

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09.09.2019 11:31 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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KUH-VADIS
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muss es dann so sein wie in Frankreich? geschockt geschockt geschockt geschockt

PE-ein Beruf?
wenn sie in Rente gehen, werden die Kinder "umplatziert"? geschockt geschockt geschockt

__________________
kuh-vadis
09.09.2019 11:35 KUH-VADIS ist offline Beiträge von KUH-VADIS suchen Nehmen Sie KUH-VADIS in Ihre Freundesliste auf
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Löwenherz8
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Ich halte die Idee, PE sehr viel besser rentenmäßig abzusichern, für die Beste.

- Es wird dadurch kein Missbrauch passieren, da das Geld ja erst im Rentenalter "fällig" wird und niemand hier und jetzt wegen des erhöhten Geldes PK aufnehmen würde

- man könnte ein weit höheren Satz vom JA für eine private RV zahlen.

- PE müßten dadurch keine professionellen PE werden und beim JA angestellt werden wie z. B. in Frankreich. Sie können sich dann im Zweifel weiter für den Verbleib "ihrer Kinder" in der Familie stark machen. Sie müßten keine Erzieher oder Sozialpädagogen sein, es gibt sicherlich viele "Normale PF" die diese Profession nicht haben und gute Arbeit leisten.

"Ungerecht" gegenüber LE empfinde ich das überhaupt nicht, dann müßte man ja auch das Pflegegeld in Frage stellen.

ich habe viele Jahre Vollzeit in einem akademischen Beruf gearbeitet und dann auf 30% Prozent reduziert, seitdem die Kinder seit 5 Jahren da sind. Dennoch wird meine Rente wohl eher aufgrund der Pension meines Mannes reichen und aufgrund meiner Ansparungen. Ich gönne allen alles, aber da fände ich einen gewissen Ausgleich schon angemessen.

Was mich manchmal eher erschüttert, sind ganze Familien, zum Teil seit Generationen, die vom Staat leben, plus diversen pädagogischen Helfern, Berufsbetreuern, und , und, und...deren Grundsicherung sieht im Alter aber auch nicht viel anders aus als von vielen Menschen, die 40 Jahre arbeiten und Steuern zahlen um das alles mitzufinanzieren.
09.09.2019 11:51 Löwenherz8 ist offline Beiträge von Löwenherz8 suchen Nehmen Sie Löwenherz8 in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
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Man könnte das einfach am selben § wie vorher auch aufhängen:

§ 39 SGB VIII Absatz 4:

“Die laufenden Leistungen sollen auf der Grundlage der tatsächlichen Kosten gewährt werden, sofern sie einen angemessenen Umfang nicht übersteigen. Die laufenden Leistungen umfassen auch die Erstattung nachgewiesener Aufwendungen für Beiträge zu einer Unfallversicherung sowie die hälftige Erstattung nachgewiesener Aufwendungen zu einer angemessenen Alterssicherung. Sie sollen in einem monatlichen Pauschalbetrag gewährt werden, soweit nicht nach der Besonderheit des Einzelfalls abweichende Leistungen geboten sind.

Eben, man kann "angemessene Alterssicherung" einfach in einer Dienstanweisung konkretisieren, dann wäre das Problem gelöst.

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09.09.2019 12:43 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Bibi

Ja, könnte man

Wie definierst Du angemessene Altersabsicherung?


Was für den einen angemessen ist, ist für den anderen nichts.
Da werden sich genauso viele ungerecht behandelt fühlen und meckern wie jetzt
Glaubst Du nicht, dass da wieder kommt..... In meinem Beruf hãtte ich aber soundsoviel bekommen etc pp

Und wären wieder da, wo wir jetzt
Jedem Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann, ist ein altes Sprichwort

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09.09.2019 12:59 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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angelsvoice angelsvoice ist weiblich
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Und was mir gewaltig auf den Senkel geht ist - ihr habt doch vorher gewusst auf was ihr euch da einlässt. Boah, ich kanns nicht mehr hören. Nein, manchmal wissen wir eben nicht auf was wir uns einlassen. Da kommt ein Säugling in eine Familie, dem man eben nicht FAS, ADHS, Autismus, Behinderung... ansieht. Nein der Säugling oder das Kleinkind hat nicht auf der Stirn stehen - ich habe folgende Krankheiten, würden Sie mich bitte trotzdem nehmen. Und ja bei meinem LK weiß ich das ich nicht gekifft, gesoffen, oder mich mit allem möglichen Zeug gespritzt habe. ... bla bla bla. Ja das LK kann auch krank sein, aber vieles was eben hier die PK haben kann ich für mich zu 100 % ausschließen und ganz genau da liegt der Unterschied. Das Päckchen kommt verschnürt mit seinen Geheimnissen. Vielleicht gut so, sonst gäbe es noch weniger PE. Ob also der ein oder andere dann eben noch arbeiten gehen kann, liegt nicht immer in unserer Macht und deshalb finde ich eine größere finanzielle Absicherung im Alter unabhängig vom Partner schon für enorm wichtig. Und wie immer im Leben sollten wir uns nicht immer nur auf unserem Partner ausruhen, der ja dann für uns sorgt, auch das kann gewaltig ins Auge gehen. Nur mal als Denkanstoß
09.09.2019 13:03 angelsvoice ist offline Beiträge von angelsvoice suchen Nehmen Sie angelsvoice in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Angelsvoice

Natürlich kann niemand wissen, inwieweit das Kind betroffen ist, das man vermittelt bekommt.
Oft weiss das noch nicht mal der SA.
Meine 15jährige war laut SPZ Befund mit 6,5 Jahren völlig normal und ist mir auch so vermittelt worden.
Heute ist sie FAS diagnostiziert und wird wohl nie selbstständig leben können.

Ich musste, obwohl sie schon 7 war, meine Arbeitszeit mit ihrer Aufnahme drastisch reduzieren.
Und das als Alleinerziehende.
Aber
Im Zeitalter der Medien nicht zu wissen, wie geschädigt PK sein können, was da alles im. Raum steht, das find ich ziemlich dumm.
Das Problem ist, dass so viele das alles vor Aufnahme gar nicht wissen wollen und nur das süsse Kind und das Bullerbü Familienleben sehen wollen
Und nicht nur in punkto Schädigung, sondern in allem, auch immer sehr deutlich hier im Forum zu sehen und zu lesen.
Erst will man nicht auf die Warnungen hören und hinterher sind es die anderen schuld

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09.09.2019 13:12 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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Löwenherz8
Erstklässler


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Bibi, angelsvoice Daumen
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Talea79
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Themenstarter Thema begonnen von Talea79

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Also bei der Argumentation mit dem Stundenlohn tue ich mich schwer. Ich kann Elternsein nicht in einen Stundenlohn umrechnen. Wenn ich das wollte, wäre ich Kinderdorfmutter geworden. Und die Höhe des PGs ist ja kein Geheimnis, das weiß man ja im Vorfeld, da finde ich, braucht man dann im Nachgang nicht enttäuscht sein.

Aber vielleicht sollte wirklich unterschieden werden, ob mit dem PK noch einer Berufstätigkeit nachgegangen werden kann oder nicht. Alle, die nicht mehr arbeiten können, werden in eine Art Anstellungsverhältnis übernommen.
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zaddik
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@moosi, ganz offensichtlich sprechen wir von zwei unterschiedlichen Sachen.
Und meine Beiträge mit Milchmädchenrechnung zu vergleichen, finde ich unverschämt. Ich habe keine Ahnung, wie das alles Aussieht, wenn PE, noch Geld von der Krankenkasse oder der Pflegekasse erhalten. Ich habe diese Möglichkeiten nie in Anspruch genommen.

@Anya, wir sprechen hier aber nicht von LK. Wenn du PK aus Leidenschaft oder Mitgefühl aufnimmst, so ist das so. Es war bei uns ähnlich. Wir haben unsere PK nicht aus Geldgier aufgenommen.

@putzig, wenn du schreibst es kann schon sein …. dass Rente zu 100 % besteuert wird.
Dann ist es doch so, dass wenn man verkürzt arbeitet, schon weniger in die Rente eingezahlt wird. Von der dann geminderten Rente – 100 % Versteuerung und gleichzeitiges Absenken des Rentenbetrages – ergibt schon eine anständige Summe. Wer z.B. 1989 in Rente ging erhielt nach 40 Arbeitsjahren 64,3 % des letzten Nettolohns – nach 45 Arbeitsjahren waren das sogar 72,4.
Wer 2019 in Rente geht, sieht das ganz anders aus und zwar sind es nur noch 44,3 %.
Zu deiner Frage wie angemessene Altersvorsorge aussieht – meine ich, dass die Rente auf dem gleichen Niveau bleiben sollte, wie vor der Aufnahme eines PK und notwendiger Reduzierung der Arbeit.

Was mir gerade auffällt ist, dass hier schon einige PE mit mehreren PK schreiben, wie gut alles ist mit Pflegegeld (Erziehungsbeitrag) und späterer Rente.
Und ja, ich bin nicht obrichkeitshörig – aber kritisch.
09.09.2019 14:33 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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magnet magnet ist weiblich
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Das meine Rente toll wird, habe ich nicht gemeint, aber ich bin seit 27 Jahren nicht mehr berufstätig. Ich nehme die Rentenabsicherung des Jugendamtes in Anspruch, es lohnt sich aber nur, wenn ich dieselbe Summe drauflege. Wenn jemand die Leistungen der Pflegekasse nicht in Anspruch nimmt, hat er entweder keinen Anspruch darauf, dann sollte er froh sein, dass es so ist, oder er ist einfach nur dumm, die Gelder für Entlastungen verfallen zu lassen. Da mein Mann seit Jahren teilzeitbeschäftigt ist, aufgrund der Behinderung der Kinder, wird seine Rente keine 1000 Euro vertragen. Wir waren jahrelang ungewollt kinderlos, haben also nicht, um uns finanziell zu bereichern, PK aufgenommen. Es hat sich alles so ergeben, da ich von Fach bin, arbeite ich jetzt quasi zuhause, und wir haben immer versucht, dass den Kindern an nichts fehlt, auch nicht an Liebe und Zeit. Da fordert aber auch seinen finanziellen Tribut.

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magnet

Es ist richtig, wenn Politiker immer wieder behaupten: "Der Mensch ist Mittelpunkt."
Falsch ist nur die Schreibweise. Gemeint ist:
"Der Mensch ist Mittel- Punkt"
Dieter Hildebrandt

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zaddik
Arbeiter


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natürlich übrigkeitshörig
09.09.2019 14:52 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
Arbeiter


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magnet, ich würde nicht sagen, dass ich dumm bin. Nur wollte ich den Kindern nicht etwas "aufbürden" oder keine Ahnung wie ich es nennen soll, was sie stigmatisiert. Verstehst du wie ich das meine - ohne jemanden zu nahe zu treten zu wollen.
09.09.2019 14:57 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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Multimum
Azubi


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Meinem FAS PK sieht man an, dass es " behindert" ist.

Dass er Pflegegrad 3 hat sieht man ihm nicht an.


Würde ich auf das PG3 Geld verzichten , bliebe er trotzdem stigmatisiert.



Zitat:
Nein, manchmal wissen wir eben nicht auf was wir uns einlassen.


Das ist aber sehr blauäugig.

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Nett kann ich auch ...bringt aber nix !
09.09.2019 15:11 Multimum ist offline Beiträge von Multimum suchen Nehmen Sie Multimum in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
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Ich bekomme vom JA gerade ca. Euro 40,00 für die Rente = einen halben Rentenpunkt.

Ich zahle den anderen halben Punkt dazu.

Dies gibt nach derzeitigem Stand Euro 33,05 Rente.

(natürlich zahle ich noch viel mehr Rente ein, aber eben nicht vom Geld des JA)

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"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
09.09.2019 15:29 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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KleinerKlabauter
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So sehe ich das auch. Dass mein FAS-Kind PG 3 hat und einen SBA von 80 mit diversen Merkzeichen weiß doch niemand. Außer der Familie und den engsten Freunden.
Im KiGa oder in der Schule werde ich das niemandem auf die Nase binden. Warum auch?

Und die Leute, die uns kennen, meinen sowieso, dass das Kind nicht behindert sein kann. Es konnte vor dem 6. Geburtstag kleine Sätze lesen und lange vorher schon rechnen. Es fährt gut Fahrrad und Roller, klettert an Kletterwänden und Kletterstangen hoch und wirkt erst einmal wie ein recht normales (wenn auch wildes und "freches") Kind.
Was eine seelische Behinderung ist, begreifen die meisten nicht.
09.09.2019 15:30 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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