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Zum Ende der Seite springen Kommission von CDU kommt
Autor
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zaddik
Arbeiter


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Dabei seit: 29.09.2014
Beiträge: 2.988


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multimum, wenn du in meinen alten Beiträgen liest, weißt du genau woher. Aber das ist hier nicht das Thema.
26.04.2019 15:04 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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Löwenherz8
Erstklässler


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Dabei seit: 02.11.2016
Beiträge: 454


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Mir geht es nicht darum, zu sagen, JÄ sind grundsätzlich schlecht oder PE oder LE.

Dafür habe ich selbst lange genug in der Kinder-und Jugendpsychiatrie gearbeitet um zu wissen, wie schwierig, kritisch und unverhältnismäßig Beschwerden von Eltern sein können.

Aber wenn es schlecht läuft mit einem SA ist das Machtgefälle doch sehr groß.
Irgendwie fährt doch die Vorsicht immer mit, wie sich zeigt in der Geschichte von der befreundeten PM. Und der glaube ich absolut, ist weder Querulantin noch dumm.
26.04.2019 15:43 Löwenherz8 ist offline Beiträge von Löwenherz8 suchen Nehmen Sie Löwenherz8 in Ihre Freundesliste auf
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Fischli
Schlingel



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Dabei seit: 18.11.2010
Beiträge: 568

Themenstarter Thema begonnen von Fischli

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@Putzig, unser PK wollte nicht von uns weg! Und er will auch wieder zurück zu uns! Er sitzt gerade momentan glücklich mit meinem Mann am Eßtisch. Wir sind auch gerade im Gespräch mit dem neuen VM, der Alte wurde entlassen. Der alte VM hat behauptet, das das Heim ihn besser erziehen könnte. Dies hat sich in keiner Weise bestätigt, im Gegenteil. Wir hoffen das Beste und er ist ja auch schon die ganzen Osterferien bei uns. Ihm geht es sehr gut bei uns!

Gruß, Fischli
26.04.2019 20:21 Fischli ist offline Beiträge von Fischli suchen Nehmen Sie Fischli in Ihre Freundesliste auf
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Fischli
Schlingel



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Dabei seit: 18.11.2010
Beiträge: 568

Themenstarter Thema begonnen von Fischli

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Und WARUM uns dieses JA das alles angetan hat, das wüsste ich auch gerne! Ich kann nicht ganz nachvollziehen warum manche von euch diese Kommission ablehnen. Ich sehe es als Chance, was dabei heraus kommt weiß ich auch noch nicht. Es klingt aber sehr durchdacht und innovativ. Aber jeder soll und darf hier ja seine Meinung äußern und dies ist ja auch gut so.

Grüße, Fischli
26.04.2019 21:24 Fischli ist offline Beiträge von Fischli suchen Nehmen Sie Fischli in Ihre Freundesliste auf
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Lexa Lexa ist weiblich



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Dabei seit: 05.08.2014
Beiträge: 2.755
Bundesland: Niedersachsen


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Zitat:
Original von Fischli
Und WARUM uns dieses JA das alles angetan hat, das wüsste ich auch gerne! Ich kann nicht ganz nachvollziehen warum manche von euch diese Kommission ablehnen. Ich sehe es als Chance, was dabei heraus kommt weiß ich auch noch nicht. Es klingt aber sehr durchdacht und innovativ. Aber jeder soll und darf hier ja seine Meinung äußern und dies ist ja auch gut so.

Grüße, Fischli


Was haben PE von dieser Kommission?
Kannst du mir das erklären?
Für mich ist sie für LE bestimmt, denen man die Kinder entzogen hat.
Sie wollen uns PE doch gar nicht hören!

Es mag sein, dass euer Fall grenzwertig ist, aber aus Jux und Dollerei wird weder ein LK noch ein PK aus der Familie genommen, es gibt immer Gründe. Die Frage ist immer stimmen die Gründe auch wirklich.

Das ihr das Kind nach so langer Zeit noch immer nicht zurück habt, wenn alles super ist, verstehe ich nicht. Warum sind alle gegen euch? Warum traut man euch die Erziehung nicht zu?

__________________
Denk nicht so oft an das, was du nicht hast, sondern an das, was du hast
-Marc Aurel-
27.04.2019 06:38 Lexa ist offline E-Mail an Lexa senden Beiträge von Lexa suchen Nehmen Sie Lexa in Ihre Freundesliste auf
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Lexa Lexa ist weiblich



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Dabei seit: 05.08.2014
Beiträge: 2.755
Bundesland: Niedersachsen


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Ich lese hier oft, dass PE Angst haben zu viel zu sagen, damit man nicht plötzlich die Kinder aus der Familie holt.
Ich habe dazu neulich mit dem Psychotherapeuten unseres PS darüber gesprochen und er hat da ganz andere Erfahrungen gemacht.
PE die sich kümmern, in der Lage sind auch die Defizite ihrer Kinder zu sehen, die FÜR die Belange der Kinder kämpfen, brauchen sich wenig Gedanken zu machen.

PE, die immer zu allem Ja und Amen sagen, müssen viel eher fürchten, dass in Krisen die Kinder raus genommen werden, weil man ihnen nicht zutraut, dass sie stark genug sind.
Ebenso die PE, denen das JA nichts recht machen kann und die immer und überall alles besser wissen und null Vertrauen in die Arbeit der JÄ haben.

Wie Putzig schon schrieb, man muss sich mal in die Lage, der zumeist völlig überarbeiteten SA versetzen. Zum einen müssen sie den Spagat zwischen PE und LE machen, damit niemand das Gefühl hat er wird übergangen, denn genauso oft wie LE den PE nicht grün sind ist es auch umgekehrt.

Was haben SA davon, wenn es immer wieder kracht? Noch viel mehr Arbeit! Also versuchen Sie Lösungen zu finden für das PK, bei denen es LE und PE zumindest einigermaßen gut geht.
Es gibt für beide Seiten immer mal Situationen in denen man das Gefühl hat, es hätte besser laufen können.
Ich versuche die Dinge, die ich als sehr wichtig für unsere PK empfinde, durch zu bekommen und lasse auch nicht locker und bisher bin ich immer an mein Ziel gekommen. Manchmal hat es halt etwas gedauert, steter Tropfen höhlt den Stein....
Einzig die Namensänderung steht noch aus, das haben wir verschoben bis die Kinder 10 Jahre sind, dann wird neu gesprochen.
Die Kinder dürfen aber inoffiziell unseren Nachnamen haben und bezeichnen sich selbst auch so, auch in der Schule. Das reicht ihnen im Moment!
Natürlich hätte ich versuchen können zu klagen, aber dann wäre das Verhältnis zum JA und auch zu den LE ziemlich angegriffen, dass ist es mir nicht wert.

__________________
Denk nicht so oft an das, was du nicht hast, sondern an das, was du hast
-Marc Aurel-
27.04.2019 07:01 Lexa ist offline E-Mail an Lexa senden Beiträge von Lexa suchen Nehmen Sie Lexa in Ihre Freundesliste auf
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Gänseblümchen Gänseblümchen ist weiblich
Arbeiter


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Dabei seit: 22.02.2015
Beiträge: 2.504


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Genau Lexa.

Ich habe hier die Diskussion wegen des Taschengeldkontos.
Die Große hätte gerne eins, aber dazu würde ich die Unterschriften der LE benötigen, die dann auch wissen würden, dass es da ein Konto gibt..Ich hatte das beim letzten HPG angesprochen, die LE glänzten mit Abwesenheit. Das JA würde gerne an die Vermögenssorge ran, eben damit solche Sachen nicht bei den LE landen, aber sie hat Angst, dass sich dann neue, viel schlimmere Probleme ergeben und die LE vor Gericht ziehen und dort Forderungen stellen, die dann womöglich auch noch vom Richter durchgewunken werden. Im Moment haben die LE wenig bis bei Interesse an den Kindern. Der LV der Großen ist ein knappes Jahr abgetaucht und die LM schaut so tief in die Flasche, dass sie keine anderen Interessen mehr hat. Beim Hilfeplan habe ich auch angesprochen, wie das im Falle einer Krankheit wäre, die kein Notfall ist und wo eine Unterschrift der LE notwendig wäre. Dazu gibt es jetzt eine Vereinbarung als Zusatz im Hilfeplan, dass binnen eines Tages die Unterschrift durch das Gericht ersetzt wird, wenn die LE nicht innerhalb von 2 Stunden erreichbar sind. Somit ist das Procedere im Kopf schon durchgespielt und im Fall des Falles verweise ich auf den Hilfeplan, auch wenn am Wochenende nur die Bereitschaft vom ASD anwesend ist. Unsere SA würde gerne einen VM einsetzen, aber das würde eben wieder Stress für die Kinder bedeuten. Lieber sind ihr LE mit Sorgerecht, die kaum in Erscheinung treten als LE ohne, die dann dauernd mit Anwälten auf der Matte stehen.

__________________
Alles wird gut Daumen ...vielleicht! Trommel Ich bin ein optimister Pessimist oder andersherum, ach egal. Ich bin einfach ich! Nemma
27.04.2019 07:29 Gänseblümchen ist offline Beiträge von Gänseblümchen suchen Nehmen Sie Gänseblümchen in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
Arbeiter


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Dabei seit: 29.09.2014
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Vielleicht gibt es sie, die SA , die sich mühen, aber es nicht besser geht. Aus dienstlichen oder auch gesetzlichen Bestimmungen heraus.
Aber für den Bulls.... der bei uns gemacht wird, habe ich kein Verständnis. Bei uns wechseln die zuständigen Mitarbeiter fast jährlich. Immer, wenn es gelang, den zuständigen Mitarbeiter zu sensibilisieren, mit zu nehmen, ihm zu vertrauen, wurde er ausgewechselt. Aber in unseren 20 Jahren als PE gab es einen SA, der wirklich am Kind orientiert war und so arbeitete. Dieser SA war sehr offen, bezog uns ein, gab Hinweise, unterstützte uns beim weiteren Vorgehen, wies uns auf Möglichkeiten - hier Vormund - hin. Dieser SA ging jedoch nach 3 Jahren der Zuständigkeit in Rente und nun begann die Ära der jungen, gerade vom Studium kommenden Leuten. Selbst unverheiratet ohne Kinder und Lebenserfahrung, geschweige Fachwissen auf dem Gebiet PK. Fühlten die sich dann überfordert, rannten sie heulend aus dem Amtszimmer.
Ich frage mich gerade, was du Lexa jetzt wohl mit alles besser wissen meinst. Sind wir als PE nicht sehr nah an den Kindern?

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von zaddik: 27.04.2019 09:36.

27.04.2019 09:33 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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charly78sabine charly78sabine ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 24.09.2007
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In unserem Jugendamt ist m. E. Niemand überarbeitet bzw. eine Überarbeitung entsteht auch, wenn die Ressourcen falsch eingesetzt werden.
Wenn sie mit einer Pflegemutter, die für sie 17 Jahren lang tätig, gelernte Erzieherin, früher eine Tagespflegegruppe über Jahre betreute der Vormund und Sachbearbeiter des Jugendamtes zusammen zu den Arztbesuchen gehen, da sie der Auffassung sind, dass diese Pflegemutter die Ärzte beeinflusst, empfinde ich, dass sehr viel Zeit dort ist. Diese beantragte die Vormundschaft. Das Kind lebte 6 Jahre dort und alle Ärzte standen hinter ihr. Sie wurde dann vom Jugendamt denunziert und der Vormund hat nachher keine Schweigepflichtsentbindungen für die Ärzte erteilt. Diese durften dann nicht Aussagen. Sie haben das Kind nach 7 Jahre aus der Pflegefamilie geholt.
27.04.2019 09:50 charly78sabine ist offline E-Mail an charly78sabine senden Beiträge von charly78sabine suchen Nehmen Sie charly78sabine in Ihre Freundesliste auf
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Multimum
Azubi


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Dabei seit: 23.01.2009
Beiträge: 2.465


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Zitat:
Original von Lexa
Ich lese hier oft, dass PE Angst haben zu viel zu sagen, damit man nicht plötzlich die Kinder aus der Familie holt.
....

PE die sich kümmern, in der Lage sind auch die Defizite ihrer Kinder zu sehen, die FÜR die Belange der Kinder kämpfen, brauchen sich wenig Gedanken zu machen.

....

PE, die immer zu allem Ja und Amen sagen, müssen viel eher fürchten, dass in Krisen die Kinder raus genommen werden, weil man ihnen nicht zutraut, dass sie stark genug sind.

...
Ebenso die PE, denen das JA nichts recht machen kann und die immer und überall alles besser wissen und null Vertrauen in die Arbeit der JÄ haben.




Ich befürchte dass einige PE selber Schuld dran sind wenn es Probleme mit SB,VM und JA gibt.

Welch riesengroße Verantwortung hat ein JA?
Sie müssen immer die richtigen Entscheidungen treffen.

Greifen sie zu früh ein , ist es das böse JA was Kinder klaut.


Greifen sie zu spät ein werden sie verurteilt und niedergemacht.


Das JA entscheidet OB und WANN LK herausgenommen werden und wohin sie kommen. ( nicht wir PE )

Das JA entscheidet, welche PE es für dieses Kind geeignet hält.( wir können uns keins aussuchen)

Manche PE glauben aber, dass mit Einzug des ersehnten Wunschkindes nun alles in ihrer Entscheidungsbefugnis liegt.

Ich sehe mich an erster Stelle als " Mitarbeiter" des JA. Ich helfe einer Behörde ein iO genommenes Kind zu betreuen und stelle dafür mein Haus und meine Familie zur Verfügung. Dafür bekomme ich Geld... Lohn...ENTLOHNUNG.

Ich habe einen Vertrag unterschrieben. Das JA ist mein Vorgesetzter.


Auch wenn ich es meist selber weiß, frage ich mein JA gewisse Dinge um sie nicht zu übergehen, um " meine Kompetentz nicht zu überschreiten ".

Besser wir sind einer Meinung, als dass ich was entscheide was dem JA im Nachhinein nicht gefällt.


Bei Hausbesuchen erzähle ich ALLES , ich verschweige nichts.

Das kommt gut an.


Schlecht wäre, wenn ich alles als perfekt darstellen würde und PK dann was anderes erzählen würde.

Ich scheue mich nicht zu sagen : " Liebe Frau JA , heute hätte ich PK am Liebsten zum Teufel gewünscht. Frech, unerträglich,provozierend,unausstehlich "

Dann kann ich die Situation erklären und SB weiß bescheid.

Erzählt PK später im Einzelgespräch: " PM ist doof, ich darf nie was " dann weiß SB schon um was es geht.

Ich respektiere alle Mitarbeiter des JA mit denen ich zu tun habe. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis.

Ich mache immer deutlich, dass ich mich als " Mitarbeiter" des JA sehe und nicht als MUTTER der PK.

( was an Gefühlen für die PK bei mir entsteht oder nicht ist ja meine Sache und lässt sich nicht reglementieren )

Oft schon habe ich in PE-Gesprächskreisen die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, wenn PE deutlich sagten, dass SIE nun die Eltern des PK seien und sich von nichts und niemandem reinreden lassen.

Wir haben jetzt einen neuen SB den ich vorher nicht kannte. Beim 1. Hausbesuch sagte er : " Freut mich...blabla....hab schon viel ( gutes ) von Ihnen gehört "

Ich achte peniebel darauf mit dem JA gut klar zu kommen. Es hat nur Vorteile für uns

__________________
Nett kann ich auch ...bringt aber nix !
27.04.2019 10:20 Multimum ist offline Beiträge von Multimum suchen Nehmen Sie Multimum in Ihre Freundesliste auf
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Braun Braun ist weiblich
Doktor


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Dabei seit: 13.11.2007
Beiträge: 7.414
Bundesland: Sachsen


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Multimum @ ,
genauso habe ich auch gedacht und gehandelt und genau solche Aussagen vom JA bekommen .
Viel Glück ,möge Dir Dein Glauben erhalten bleiben !

__________________
HB
____________________

Falls Du denkst das Leben ist ein Theater,
dann spiele darin eine Rolle die Dir Spaß macht.
27.04.2019 11:31 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
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charly78sabine charly78sabine ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 24.09.2007
Beiträge: 1.231
Bundesland: Rheinland-Pfalz


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Wir auch und sind selbst seit über 25 Jahren im öffentlichen Dienst beschäftigt. Nur wenn dein Gegenüber eine andere Weisung oder nicht will und zu unrechtmäßigen Mitteln der Erpressung, Drohung greift ist bei uns Ende der Zusammenarbeit und somit die Zusammenarbeit beendet wobei wir nie einen Vertrag mit dem Jugendamt abgeschlossen hatten. Es gibt bei unserem Jugendamt auch keine Seminare vorher. Es gab auch nie eine Aufklärung, welche Rechten und Pflichten wir als Pflegeeltern haben.
Heute bin ich davon überzeugt, dass Kinder auch falsch bei den leiblichen Eltern herausgeholt werden, wenn wir erpresst werden, wenn wir nicht "parieren" und schweigen holen sie unsere Tochter aus der Familie. Wir werden nicht schweigen und haben sie angezeigt. Es gibt auch noch die Presse, da sind wir am Überlegen, ob wir diese einschalten wegen Schutz unserer Tochter.
Einer anderen Pflegemutter, die für uns aussagen will, haben sie erpresst damit, dass sie ihre berufliche Zukunft zerstören. Diese Vorgehen dürfen nicht toleriert werden.
27.04.2019 12:13 charly78sabine ist offline E-Mail an charly78sabine senden Beiträge von charly78sabine suchen Nehmen Sie charly78sabine in Ihre Freundesliste auf
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Penny321
Neugeborenes



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Liebe multimum, nicht jeder sieht diese Aufgabe als Job an. Und nein wir bekommen kein Lohn, ich habe kein Anstellungsverhältnis mit dem Jugendamt und wir sehen uns in erster Linie als Familie! Und ja wir sind die Eltern unseren Pflegekindes! TROTZDEM besteht eine gute offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unsere Sachbearbeiterin. Die es übrigens ganz toll findet, das wir so sehr Familie sind!

Man kann beides sein.

Wir als Pflegeeltern tragen den Hauptteil an der "Hilfe zur Erziehung" es wäre angebracht, das wir vor dem Gesetz als gleichwertig mit JA, LE und Vormund gesehen werden.
27.04.2019 12:52 Penny321 ist offline E-Mail an Penny321 senden Beiträge von Penny321 suchen Nehmen Sie Penny321 in Ihre Freundesliste auf
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Fischli
Schlingel



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Themenstarter Thema begonnen von Fischli

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Ja, Penny so sehe ich das auch.

Fischli
27.04.2019 12:56 Fischli ist offline Beiträge von Fischli suchen Nehmen Sie Fischli in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
Professor


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Ich habe einen Job als SozPäd im Sozialamt und bin PF nach § 33 SGB VIII .

Für den Job werde ich bezahlt und habe einen Vertrag abgeschlossen. Für das PF - Ding habe ich nur einen Schrieb vom PKD (nicht mal vom Amt selbst, der PKD ist ein FT ) , dass Mausi seit xx bei uns in Dp lebt.

Wenn das PF - Ding mein Job wäre, dann wäre ich schon längst vors Arbeitsgericht gezogen, da die gesamten Rahmenbedingungen nicht stimmen, u. a die 0,4 Euro pro Stunde "Gehalt". Bei uns in HH wird PF-sein laut Senatorin als Ehrenamt gesehen. Doof nur, das ich in meinem echten Ehrenamt mehr Rechte und Gestaltungsfreiheiten habe als als PM.

Ich arbeite professionell mit dem JA zusammen: in meinem Job, aber auch mit Mausi, und habe erstaunlicherweise in beiden Bereichen die selben Probleme, die ihr schon angesprochen habt: dauernde Fluktuation und alles Leute um die 25 .

Es ist in beiden Bereichen extrem schwierig, auch fachlich gesehen, Gehör zu finden, weil man z. B. zum Absetzen einer KWG - Meldung im JA genau die richte Person treffen muss, die genau das versteht, was gemeint ist.

Ich habe im JA bei der Kinderschutzkoordinatorin mein Praktikum fürs Studium gemacht und benutze daher genau die Nomenklatur, die sie verstehen und selbst benutzen, trotzdem können wir vom Sozialamt uns nur schwer oder gar nicht verständlich machen, und wir melden nur Dinge, die den Kriterien einer KWG entsprechen. Ich habe auch schon als Privatperson eine KWG in der Nachbarschaft gemeldet, auch das war trotz Ahnung von den Abläufen im Amt extrem mühsam.

Wie soll das bei einer normalen PF klappen, die eben nicht den Zinnober studiert haben muss, um PF zu sein und sich wegen irgendwas hilfesuchend ans Amt wendet?

An sich soll der PKD den PE und dem PK helfen und diese nicht Dienstleister vom JA sein.

Da das aber nicht funktioniert, verfallen Mausi und ich in Bezug auf das Pflegeverhältnis immer in den "Dienstleistermodus" und "dienen" dem JA, indem wir dauernd Termine wahrnehmen, die uns weder passen noch nützen und dabei Leute treffen, die uns entweder nicht weiterbringen oder uns sogar schaden.

Multimum, die arbeiten im JA genauso, wie wir im Sozialamt: es gibt für alles und jedes Kriterienkataloge und Entscheidungen werden im Team gefällt, auch z. B. eine ION .

Wenn ich nicht weiterkomme mit meinen Fällen im Sozialamt , berate ich mich erst mit meinen Kolleginnen und dann gehe ich immer zur Chefin, um mir Dinge absegnen zu lassen. Im meiner Akte steht dann "in Absprache mit Leitung xxx wurde yy beschlossen" und ich begründe ausführlich, warum etwas so und nicht anders gemacht wird. Das muss logisch sein, sonst bekomme ich massivsten Ärger, und das auch zu Recht.

Genauso hat das JA auch zu arbeiten, und wenn sie das nicht tun, weil da nur noch Einzelkämpfer, die sich für allmächtig halten sind, läuft da was gravierend schief und man muss als PF den Hebel finden, um die Sache überprüfen und wieder geraderücken zu lassen, manchmal geht es halt dann nur noch über das Gericht

__________________
"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
27.04.2019 18:53 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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Lexa Lexa ist weiblich



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Zitat:
Original von zaddik

Ich frage mich gerade, was du Lexa jetzt wohl mit alles besser wissen meinst. Sind wir als PE nicht sehr nah an den Kindern?


Sind wir und vielleicht manchmal zu nah. Es sind gefühlt unsere Kinder, aber gesetzlich eben nicht.
Ich habe schon den ein oder anderen guten Tip von unserem SA bekommen oder auch Denkanstöße. Manchmal ist man auch als PE betriebsblind und sieht natürlich hauptsächlich nur das Kind und das ist auch gut und richtig.
Der SA sieht das große Ganze, zumindest sollte es so sein.
Das das nicht immer zusammen passen muss versteht sich von selbst. Da gilt es auch mal einen Kompromiss einzugehen.

Beide SA die wir hatten waren ü 50. Unser alter SA ist nun in Rente. Vielleicht haben wir da echt Glück, denn vieles macht einfach die Erfahrung und beide haben schon zum Teil erwachsene Kinder.

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-Marc Aurel-
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@multimum
Fast alles was du schreibst sehe ich auch so. Ich bin völlig offen und schildere auch unsere Schwierigkeiten.
Mag sein, dass einem das auch mal auf die Füße fallen kann, aber das kann es auch, wenn man vieles verschweigt aus Angst.

Das Einzige was ich anders sehe ist, wir vier sind Familie! Das wird hier aber auch gern gesehen, Gott sei Dank.

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Zitat:
Original von charly78sabine
In unserem Jugendamt ist m. E. Niemand überarbeitet bzw. eine Überarbeitung entsteht auch, wenn die Ressourcen falsch eingesetzt werden.
Wenn sie mit einer Pflegemutter, die für sie 17 Jahren lang tätig, gelernte Erzieherin, früher eine Tagespflegegruppe über Jahre betreute der Vormund und Sachbearbeiter des Jugendamtes zusammen zu den Arztbesuchen gehen, da sie der Auffassung sind, dass diese Pflegemutter die Ärzte beeinflusst, empfinde ich, dass sehr viel Zeit dort ist. Diese beantragte die Vormundschaft. Das Kind lebte 6 Jahre dort und alle Ärzte standen hinter ihr. Sie wurde dann vom Jugendamt denunziert und der Vormund hat nachher keine Schweigepflichtsentbindungen für die Ärzte erteilt. Diese durften dann nicht Aussagen. Sie haben das Kind nach 7 Jahre aus der Pflegefamilie geholt.


Bestimmt gibt es die Fälle, wo es unrechtmäßig ist, aber bei der Halbschwester unserer PT geht auch immer der Vormund und auch oft die SA mit.
Dort ist es auch zwingend nötig, obwohl die PM selbst das sicher auch nicht so sieht.
Sie will oder kann die Defizite nicht sehen. Die PT ist als Säugling gekommen, da waren die beiden LK schon aus dem gröbsten raus. Dieses Mädchen ist Prinzessin durch und durch!
Alles was sie will bekommt sie, auch an Essen, was man leider deutlich sieht. Sie bestimmt das komplette Leben der PE, hat große Probleme, die offensichtlich sind durch einnässen z.B., sie bekommt aber keine Höschenwindel oder so um, nein, sie trägt Röcke und zig Schlüpper übereinander. Sie spricht fast nicht und fragt auch nie etwas, laut Aussage der PM weiß sie eben auch alles schon verwirrt
Sie wurde vom Regel Kindergarten gegen den Willen der PE in einen heilpädagogischen KiGa umgewechselt, weil sie im Regelkindergarten gar nicht klar kam, konnten die PE überhaupt nicht verstehen.

Sie gehen von Anfang an nur zu ihrem eigenen Hausarzt, einen Kinderarzt außerhalb des SPZ hat das Kind noch nie gesehen. Vom Austausch mit anderen PE will sie nichts wissen und auch über bestimmte Verhaltensweisen nichts wissen, wenn sie mit dem Kind zum SPZ fahren würde ohne Unterstützung könnte man sich das auch gleich schenken, weil sie durch ihre rosarote Brille mit Scheuklappen noch dazu gar nichts sieht und das auch so weitergeben würde.

Der Halbbruder von unserer und ihrer PT wurde aus der PF genommen, das konnte sie gar nicht verstehen, die Familie ist doch so nett verwirrt , er lebt heute in einer Einrichtung und ist kaum mehr handelbar....
Und unsere SA im LK sind völlig überlastet und machen das nicht aus Lust und Laune!

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Multimum
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Zitat:
Original von Lexa


Das Einzige was ich anders sehe ist, wir vier sind Familie! Das wird hier aber auch gern gesehen, Gott sei Dank.


Wir sind auch Familie. Selbstverständlich.

Ich meinte, ich trete dem JA so gegenüber dass ich " Dienstleister" bin und das JA mein Chef.

Ich trete nicht auf wie : PK ist MEIN Kind, ICH bestimme und ihr ( JA ) habt garnichts zu sagen.

( so wie du es von den PE der Halbschwester deines PK beschreibst )


Wir PE kennen unsere PK am Besten...ist doch vollkommen klar, WIR leben ja 24 Std mit ihnen.

Trotzdem gestehe ich dem JA zu, Entscheidungen zu treffen.

Ich frage immer um Erlaubnis, ich tue nichts eigenmächtig. ( ausser alltäglichen Dingen )

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Nett kann ich auch ...bringt aber nix !

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28.04.2019 16:44 Multimum ist offline Beiträge von Multimum suchen Nehmen Sie Multimum in Ihre Freundesliste auf
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Lexa Lexa ist weiblich



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@multimum Daumen

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28.04.2019 17:02 Lexa ist offline E-Mail an Lexa senden Beiträge von Lexa suchen Nehmen Sie Lexa in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
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Eine normale amilie sind wir nur noch bedingt: bei uns ist das JA und das PK-Sein dauernd präsent, genauso wie in anderen Familien eine Behinderung, Regenbogenfamilie sein etc.

Ich find es nervig, weil immer, wenn endlich Ruhe einkehrt, steht entweder der PKD oder das JA auf der Matte und will wieder was.

Ich hätte kein Problem damit, wenn sie auch mal was für uns tun würden Fortbildung anbieten, Kind eine Freizeit oder sowas?), machen sie aber nicht, sondern es interessiert nur, ob Mausi und ich "geliefert" haben = die Berichte geschrieben, brav zum BK gegangen usw.

Machen wir immer absolut exakt und zuverlässig, aber es nervt enorm.

Ideen hatte da schon lange keiner mehr, geht ja auch nicht, bei der Fluktation: in 8 Jahren 13 Leute beim JA und 9 beim PKD. Bis die sich eingelesen haben, sind sie schon wieder weg ...

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"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
28.04.2019 17:42 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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Lexa Lexa ist weiblich



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Da ist die Verbindung von den Verläufen zu Herrn Weinberg!



https://www.welt.de/politik/deutschland/...ergebracht.html

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30.04.2019 07:17 Lexa ist offline E-Mail an Lexa senden Beiträge von Lexa suchen Nehmen Sie Lexa in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
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und Bibi sowie @ und wenn genau dieser Wahnsinn - wie bei uns - noch ein paar Jahre geht - ist der Rest an Illusion Pflegeeltern-Dasein verflogen.

Heute, mit unserem Wissen, Fühlen und Handeln, würden wir keiner Familie empfehlen ein PK - so schlimm das für die Kinder ist, aber wie wird hier immer oft geschrieben, man hat noch ein eigenes Leben und sollte sich selbst nicht vergessen, aufzunehmen.

Die Gesellschaft produziert diese schweren Verläufe der Kindheit, dann soll sie auch sehen, wie sie damit fertig wird. Da hilft, wie in einem anderen Posting geschrieben - der soziale Wohnungsbau auch nicht weiter. Denn die Vergabe solcher Wohnungen ist an bestimmte Kriterien gebunden, was auch richtig ist. Denn diese Menschen müssen Wohnraum haben, aber nicht unbedingt ein PK. Selbst wenn es gut gemeint ist. Aber mit gut gemeint kommt man als PE nicht weit.
30.04.2019 07:54 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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charly78sabine charly78sabine ist weiblich
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@ Lexa
Den Bericht empfinde ich korrekt. Es ist doch so, dass die Entscheidungen viel zu lange dauern, dafür läuft doch zurzeit eine Petition, dass es schnellere Entscheidungen bei den Gerichten geben soll.
Es sollte dann auch aufgeklärt werden, dass Kinder aus Pflegefamilien heraus genommen werden und in ein Heim kommen, weil die Kosten vom Land und dann nicht mehr vom Kreis bezahlt werden - zwei Töpfe, somit zeigt die Statistik, dass Pflegeverhältnisse beendet werden und damit Geld gespart, weil keiner hinterfragt wohin die Kinder gehen. So können Statistiken der Jugendämter verschönt werden. Warum so etwas nicht berichten?
Wenn Familienhilfen in die Familie gehen, kümmern sich diese meistens um die Eltern, es müssten m. E. zwei Fachleute kommen, eine die nach den Kindern sieht und eine andere die den Eltern hilft. Diese sollten sich zusammentun und zu einem Ergebnis kommen.
Wir können z. B. berichten, dass 4 Kinder viel zu spät aus der Herkunftsfamilie genommen wurden und es immer wieder seitens des Gerichtes probiert wurde bis die Kinder extreme Schädigungen hatten. Unser damaliger Anwalt hat nur noch mit dem Kopf geschüttelt und dem Jugendamt mündlich außerhalb des Gerichtssaales Vorwürfe gemacht.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von charly78sabine: 30.04.2019 14:39.

30.04.2019 14:38 charly78sabine ist offline E-Mail an charly78sabine senden Beiträge von charly78sabine suchen Nehmen Sie charly78sabine in Ihre Freundesliste auf
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Multimum
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Zitat:
Original von charly78sabine

Es sollte dann auch aufgeklärt werden, dass Kinder aus Pflegefamilien heraus genommen werden und in ein Heim kommen, weil die Kosten vom Land und dann nicht mehr vom Kreis bezahlt werden - zwei Töpfe, somit zeigt die Statistik, dass Pflegeverhältnisse beendet werden und damit Geld gespart, weil keiner hinterfragt wohin die Kinder gehen.


Wieso spart man Geld wenn man ein PK aus der PF nimmt und ins Heim steckt verwirrt

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30.04.2019 15:19 Multimum ist offline Beiträge von Multimum suchen Nehmen Sie Multimum in Ihre Freundesliste auf
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