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putzig55 putzig55 ist weiblich
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@fischli

Weisst Du, eine Einrichtung ist halt kein Zuhause.

Da werden keine Ausnahmen gemacht, da gelten halt die Regeln, die für alle vorgegeben sind.
Dein PS ist ja kein Kleinkind mehr.
Ich denke, es gelten dort Regeln zum Wãschewaschen, z. B. Das die Wãsche an einem bestimmten Tag auseinander gefriemelt an einem bestimmten Ort zu liegen hat.
Und genauso dort abgeholt werden soll.
Jeder ist selbst dafür verantwortlichrtlich und wenn die Wäsche nicht so gebracht wird, dann wird nicht gewaschen.
Genauso, wie Kinder ab Grundsvhulalter etwa selbst dafür verantwortlich sind ihre Wäsche zu wechseln oder auch, ihre Nägel zu schneiden.
Tiere werden immer zuerst versorgt, bevor Menschen essen, das hat mir schon mein Vater beigebracht und auch das wird Dein PS wissen und kann sich einfach auch daran halten.
Du tust dem Kind keinen Gefallen, wenn Du ihn immer wieder in Loyalitätskonflikte bringst und ihn darin bestärkt, bestehende Regeln nicht zu befolgen.
Er hat es dadurch in der Einrichtung noch schwerer als es so schon ist.
Und bevor ich nicht das Kind am nächsten Tag nach Hause holen könnte, würde ich da eher zurückhaltend sein.

Und bevor es falsch verstanden wird
Ich finde es auch für Kinder manchmal zuviel. Eigenverantwortung und natürlich können das nicht alle, aber man kann halt in einer Einrichtung nicht allen Kindern alles hinter her tragen.

__________________
Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön

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19.03.2019 12:04 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
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Putzig, das versteh ich nicht ganz. Viele PK die in Einrichtungen kommen, haben einen Pflegegrad aus der PF oder eine seelische Behinderung. Das alles erlischt doch nicht und wird ja auch nicht so ohne weiteres genehmigt, nach einem Auszug aus der PF. Wenn jemand psychisch krank ist, kann man doch nicht Sachen verlangen oder besser unbeachtet lassen, die der Mensch auf Grund seiner Schäden gar nicht beherrschen kann. Das wäre ja furchtbar.

Wir haben sowohl meine Mutter, wie auch meine Schwiegermutter viele Jahre gepflegt. Ich weiß also sehr genau, wovon ich spreche. Meine Schwiegermutter hatte Alzheimer. Von der hatte ich z.b. Solche Dinge wie für sich Verantwortung tragen nicht verlangen können.

Das eine Einrichtung keine Familie ist, stimmt natürlich. Sehe ich genauso..

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Suntini Suntini ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Suntini

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Meine PT und auch viele von FAS betroffene Kinder haben eine Behinderung, die es ihnen nicht ermöglicht, sich an Regeln zu halten. Aufgrund dieser Behinderung sind sie nicht gesellschaftsfähig. Und dann kommen sie irgendwann, weil man es als PE nicht mehr leisten kann oder weil sie erwachsen sind, in eine Einrichtung und dort sollen sie auf einmal funktionieren und sich an Regeln halten?

Ihre Kleidung auseinander friemeln und in die Wäsche bringen? Sich selbst die Fußnägel schneiden? Aber das ist doch gerade die Behinderung! Sie brauchen Betreuung und Anleitung bei jeder Aufgabe. Jeden Tag aufs Neue.

Man erwartet doch auch von keinem Rollstuhlfahrer, dass er nun aber bitte aufstehen möchte.

Das ist m.E. wieder das Problem der unsichtbaren Behinderung.
19.03.2019 12:19 Suntini ist offline Beiträge von Suntini suchen Nehmen Sie Suntini in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
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Zitat:
Original von Suntini
Meine PT und auch viele von FAS betroffene Kinder haben eine Behinderung, die es ihnen nicht ermöglicht, sich an Regeln zu halten. Aufgrund dieser Behinderung sind sie nicht gesellschaftsfähig. Und dann kommen sie irgendwann, weil man es als PE nicht mehr leisten kann oder weil sie erwachsen sind, in eine Einrichtung und dort sollen sie auf einmal funktionieren und sich an Regeln halten?

Ihre Kleidung auseinander friemeln und in die Wäsche bringen? Sich selbst die Fußnägel schneiden? Aber das ist doch gerade die Behinderung! Sie brauchen Betreuung und Anleitung bei jeder Aufgabe. Jeden Tag aufs Neue.

Man erwartet doch auch von keinem Rollstuhlfahrer, dass er nun aber bitte aufstehen möchte.

Das ist m.E. wieder das Problem der unsichtbaren Behinderung.


Daumen
19.03.2019 12:22 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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Themenstarter Thema begonnen von Suntini

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Zitat:
Original von putzig55
Genauso, wie Kinder ab Grundsvhulalter etwa selbst dafür verantwortlich sind ihre Wäsche zu wechseln


Meine PT wird das niemals können. Sie würde z.B. ein neues Kleid immer wieder über ihre alte Unterwäsche ziehen. Sie hat gar kein Geühl für Sauberkeit.
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Ich weiss nicht, in was für einer Einrichtung fischlis PS ist.
Mal schreibt sie Heim, hier schreibt sie unter Psychiatrie
In einer Psychiatrie kann man nicht wohnen, das ist ein Krankenhaus und dort wird man akut behandelt.
Wenn man dann nicht in der Lage ist, allein zu leben, geht man in eine Wohngruppe, entweder für Kinder oder für Erwachsene.
Und dort ist man, zumindest eingeschränkt, für sich selbst verantwortlich.
Also für Kõrperpflege, Nahrungsaufnahme, Wäschepflege und eben Pflege des persönlichen Umfelds.
Es gibt Dienste für die Allgemeinheit, die werden normalerweise einmal wöchentlich in einer Gruppe Versammlung neu vergeben.
Und das gilt für alle Eohnformen, die ich bisher kennengelernt habe.
Und ja, das können oft viele psychisch Kranke nicht.
Sie brauchen Anleitung, aber wenn sie sich verweigern, dann ist das so, dann sind sie halt dreckig und haben dreckige Kleidung.
Ich würde mir auch wünschen dass es mehr wie früher würde und man die Pat. doch, manchmal auch etwas bestimmender, zu vielen Dingen bewegen dürfte.
Aber seitdem ein Kollege eine Abmahnung bekommen hat, weil er einem geistig behinderten jungen Mann bei 30 Grad den dicken Rollkragenpullover eigenhändig ausgezogen hat, weil er das nicht einsah, sollen die halt selbst bestimmen.

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19.03.2019 12:23 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Ja, suntini

Ich weiss.
Ich hab viele dieser Pat.
Du darfst sie darauf aufmerksam machen.
Du darfst sie auch bitten, zu duschen, aber wenn sie es nicht tun?
Es gibt immer zwei Seiten.
Zwingen darfst Du eben nicht.
Und wie soll man das denn auch erzwingen.
Da sind wir dann bei den Sanktionen, eben erst was zu essen, wenn geduscht usw
Und das ist ja das, was angeprangert wird und geändert wurde.
Ob immer alles zum Besten ist, bleibt ja dahin gestellt

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19.03.2019 12:32 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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pustekuchen pustekuchen ist weiblich
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Genau. Psychiatrie kann keine 1zu1 Betreuung leisten. Niemand kann sich immer nur um die eine Patientin kümmern, sie täglich beim Duschen begleiten. Beim Haare bürsten. Beim Anziehen. Beim ins Bett steigen. Beim Alpträume aushalten.
Weil da noch viele andere Patienten sind.
Absolut einleuchtend.
Und gleichzeitig aber eben genau der Grund, warum ich das für meine PT so lange wie irgenwie möglich rausschieben möchte. Weil ich weiß dass sie daran kaputt gehen würde.
Ich finde das legitim, das so zu fühlen und zu vertreten.
Genauso wie es legitim ist zu sagen: Erst duschen, dann essen. Weil es anders nicht geht. Was allerdings nicht mehr legitim ist, dass es dann tatsächlich kein Essen gibt.
Und an Herne sieht man ja gut dass es auch anders geht.

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Sonnige Grüße von Pustekuchen

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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Das Konzept von Herne hat unser Haus übernommen. Wir waren dort zur Fortbildung.

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19.03.2019 13:35 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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pustekuchen pustekuchen ist weiblich
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Wie schön!

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Sonnige Grüße von Pustekuchen
19.03.2019 13:43 pustekuchen ist offline Beiträge von pustekuchen suchen Nehmen Sie pustekuchen in Ihre Freundesliste auf
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Talea79
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Ich habe lange in einer Einrichtung für psychisch kranke Menschen gearbeitet. Bei uns wurde wirklich gut mit den uns anvertrauten Menschen umgegangen, da lege ich die Hand dafür ins Feuer. Das hängt aber sehr von der Leitung und deren Menschenbild sowie Betreuungskonzept und Mitarbeiterführung ab. Und auch von der (Personal-) Ausstattung. Immer dann, wenn Mitarbeiter sich überfordert fühlen, kommt es leicht zu seltsamen Sanktionen, die sich dann gerne zu Gewaltspiralen auswachsen, wenn sie nicht funktionieren. Die Mitarbeiter müssen gut und ständig geschult werden, man muss sie eng begleiten und sofort reagieren, wenn die Haltung den Bewohnern ggü. aus dem Ruder läuft.
Wir hatten den Fall, dass eine Mitarbeiterin in der Doku schrieb"Hr. Xy hat wieder gegessen wie ein Schwein". Da gab es sofort ein Gespräch, denn es zeigt, dass der Respekt vor dieser Person irgendwie verloren ging und da muss man gleich einhaken.
In einer Einrichtung unseres Trägers kam es zu schlimmen Übergriffen, obwohl die nach den gleichen Standards hätten arbeiten sollen wie wir. Leider war die Leitung ein Sadist... Ich kannte diese Person sogar, hatte keinerlei Verdacht...
Die Qualität einer Einrichtung steht und fällt mit den Verantwortungsträgern und den Kontrollinstrumenten. Da gibt es gute und schlechte, wie überall.
Aber ich gebe Pustekuchen recht, ich würde mein Kind auch so lange es geht vor dem Leben in einer Einrichtung bewahren. Denn ein Heim bleibt ein Heim, auch wenn es gut geführt wird.

Und eins muss ich noch anmerken zu der Duschdiskussion. Das wurde bei uns auch immer bemängelt, wenn Bewohner merklich schon länger nicht geduscht hatten oder beim Frisör waren. Entweder ich kann die Person überzeugen und motivieren oder halt nicht. Wenn ich gewaltfrei mit den Leuten arbeiten will, dann muss ich das auch aushalten können und kreativ in meiner Motivationsarbeit sein. Ausserdem begegnen mir ausserhalb der Einrichtung fast täglich Leute, die stinken, fettige Haare haben oder in Schmuddelklamotten rumlaufen. Warum zwingt denn dann die niemand zur Körperpflege? Unsere Bewohner waren zum Teil schwerst krank, hatten unglaubliche Ängste oder Wahnvorstellungen. Da waren wir oft schon froh, wenn sie es aus dem Bett geschafft haben, selbst wenn sie dann im Schlafanzug und ungekämmt beim Frühstück saßen.
19.03.2019 13:50 Talea79 ist offline E-Mail an Talea79 senden Beiträge von Talea79 suchen Nehmen Sie Talea79 in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
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Wurde da auch mit Sanktionen gearbeitet?
19.03.2019 14:19 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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Talea79
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Nein. Deshalb waren die Bewohner oftmals eben auch ungeduscht. Positive Verstärkung, Motivationsarbeit waren die einzigen Mittel. Das braucht Geduld und gute Nerven. V.a. weil wir mit dem Wohngruppenkonzept arbeiteten und es da zu großem Unmut und Gesprächsbedarf kommt, wenn die einen was machen und die anderen sich "verweigern". Da braucht es ausreichend Mitarbeiter, die dies mit den Bewohnern bearbeiten, warum der eine kann und der andere nicht und wie die Gruppe damit umgehen könnte und Mitarbeiter, die das mit erledigen, was manche nicht können. Sonst macht am Ende keiner mehr was. Dafür hatten wir sehr wenig Zwangseinweisungen und Übergriffe auf Personal. Gewalt auf der einen Seite und Ohnmachtsgefühle erzeugen ja bekanntlich Gegengewalt.
Bei uns waren auch die therapeutischen Angebote freiwillig, obwohl wir den Auftrag vom Kostenträger hatten, die Leute tgl. mehrere Stunden zu beschäftigen. Da zeigt sich schnell, ob man einen guten Ergotherapeuten am Start hat oder nicht. Was beim aktuellen Fachkräftemangel immer mehr zum Problem wird...
Ich finde, jemand der so schwer krank bzw. behindert ist, muss auch mal in Frieden gelassen werden.

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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Nein zaddik

Es gibt Motivations-und Überzeugungsarbeit und manchmal dauert es ziemlich lange, bis es hilft.

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moosi
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Gestern ging es um Akutstationen für Erwachsene. Die Einführung der "gemeindenahen Psychiatrie" ist für Menschen ohne Selbst- und Fremdgefährdung sicher ein Fortschritt. Für Akutstationen bestreite ich das und sehe mich durch den Bericht bestätigt.

Mein Besuchsversuch bei einem Nachbarn - er wollte mich nicht sehen - führte zu einem Gespräch mit einer Pflegerin. Schockierend war für mich, dass die Patienten kaum besucht werden, von Berufsbetreuer, Richtern und Verfahrenspflegern abgesehen.

Den Umgang mit Zahlen fand ich im Film manipulativ: 17 Mio erkranken in ihrem Leben, 800 Tsd. lassen sich stationär behandeln. Wie viele werden zwangseingewiesen?

Bin mal gespannt, was das Team in der Jugendhilfe filmen kann.
19.03.2019 14:38 moosi ist offline Beiträge von moosi suchen Nehmen Sie moosi in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
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Na dann verstehe ich nicht, weshalb hier bei vielen Themen zu ungewünschtem Verhalten Sanktionen empfohlen werden.
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Lexa Lexa ist weiblich



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Es soll alles tip top sein, aber bitte ohne die Patienten unter Druck zu setzen oder gar anzufassen. Wasch mich, aber mach mich nicht nass.

Was ist schlimmer, die Menschen gewalttätig dazu zu zwingen oder eben die Hygiene zu vernachlässigen?

DAS ist schier unmöglich und sollte jedem klar sein, der je mit psychisch kranken Menschen zu tun hatte.

Bei Kindern gibt es z.B. auch noch die Unterbringung in intensivpädagogischen Einrichtungen und da gibt es sehr wohl die 1 zu 1 Betreuung, ebenso sogar die 2 zu 1.

__________________
- Die Freiheit des Einen hört da auf, wo sie die Freiheit des Anderen einschränkt -
19.03.2019 14:40 Lexa ist offline E-Mail an Lexa senden Beiträge von Lexa suchen Nehmen Sie Lexa in Ihre Freundesliste auf
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Andreja
Azubi


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Ich finde es legitim, einen völlig durchgedrehten in einen Auszeitraum zu sperren, damit er die Chance hat, sich ungefährdet für sich und andere wieder zu sammeln.
Ich finde es auch in Ordnung, jemanden zwangsweise zu duschen oder ärztlich zu behandeln, der sich selbst dazu gar nicht entschließen kann.
Mein Pflegesohn ist ja geistig schwerst behindert (körperlich auch.)
Er ist aber durchaus in der Lage, zu unterscheiden, ob es jemand gut mit ihm meint oder nicht.
Ich bade ihn auch zwangsweise und wasche ihm die Haare.
Er kann es nicht leiden. Auch später in einer Einrichtung wird man den widerstrebenden Kerl baden oder duschen müssen.
Aber das geht doch wertschätzend.

Ich habe lange Jahre in einer forensischen Psychiatrie gearbeitet. Da waren dauerhaft untergebrachte Straftäter.
In kleinen Wohngruppen zu sechst. Mit Einzelzimmern.
Wir wurden laufend geschult und dazu angehalten, immer höflich und wertschätzend mit den Patienten umzugehen.
Und trotzdem war es manchmal sehr grenzwertig. Wenn ich zwanzigjähriges Ding abends um sechs einem fünfzigjährigen Patienten verbieten musste, eine Tasse Kaffee zu trinken. Weil der Psychiater dem Patienten Koffein nach Mittag untersagt hatte.
Oder ich musste das Fernsehprogramm verwalten.
Tatort z.B. war verboten.
Da musste ich umschalten auf einen Heimatfilm, obwohl sechs Patienten Tatort gucken wollten.
Das habe ich ganz unangenehm in Erinnerung.

__________________
Draco dormiens numquam titillandus
19.03.2019 14:54 Andreja ist offline E-Mail an Andreja senden Beiträge von Andreja suchen Nehmen Sie Andreja in Ihre Freundesliste auf
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Talea79
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Ich denke, dass man unterscheiden muss zwischen Erziehung/Therapie und Betreuung/Pflege. Das ist vielleicht auch das Problem der Jugendhilfeeinrichtungen, dass da oft der erzieherische Aspekt im Vordergrund steht, auch bei Kindern, die sozusagen austherapiert sind und nicht mehr erlernen können.
Grundsätzlich ist es bei Menschen mit Behinderungen/Trauma/Krankheit immer schwierig zu erkennen, ob jemand nicht kann oder nicht will. Deshalb sind Sanktionen halt gerne mal ungerecht.
Bei einem gesunden Kind sind sie m.M. aber schon anwendbar, wenn sie angemessen sind und in Bezug zum Erziehungsziel stehen. Ich kassiere z.B. das Naschzeugs ein, wenn die Zähne nicht vernünftig geputzt werden, denn wenn die Zähne schon darunter leiden, dass sie nicht geputzt werden, müssen sie nicht auch noch mit Zucker geschädigt werden. Ich putze z.B. aber dann nicht mit Gewalt.
19.03.2019 14:59 Talea79 ist offline E-Mail an Talea79 senden Beiträge von Talea79 suchen Nehmen Sie Talea79 in Ihre Freundesliste auf
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Suntini Suntini ist weiblich
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Ich kassiere nicht das Naschzeug ein. Wenn ich feststelle, dass PT sich die Zähne nicht putzt, dann erwähne ich nebenbei: "Och, wie schade und heute hätte es so leckeres Naschzeugs gegeben..." Mama, darf ich das denn nicht haben?" "Doch schon, aber man muss sich die Zähne putzen, wenn man das essen möchte..." "Och, das kann ich!" Kind ist glücklich. Zwang hat hier nichts zu suchen.
19.03.2019 15:37 Suntini ist offline Beiträge von Suntini suchen Nehmen Sie Suntini in Ihre Freundesliste auf
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Talea79
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Morgens geht das, abends nicht
19.03.2019 16:12 Talea79 ist offline E-Mail an Talea79 senden Beiträge von Talea79 suchen Nehmen Sie Talea79 in Ihre Freundesliste auf
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Suntini Suntini ist weiblich
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Einmal am Tag ist ja schon gut.

Ich würde nur erwarten, dass man sich in einer psychiatrischen Einrichtung eben entsprechend seiner Erkrankung um den Patienten bemüht.
Alles andere ist menschenunwürdig. Ich dachte mir das aber schon vorher und wurde sogar direkt vom JA vor einer Einrichtung für Kinder hier in der Stadt gewarnt.
19.03.2019 16:21 Suntini ist offline Beiträge von Suntini suchen Nehmen Sie Suntini in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Suntini

Wenn man zu zweit 20 schwer psychisch kranke Kinder zu betreuen hat, wie willst Du Dich da angemessen kümmern?

Dafür gibt es, kein Personal.
Die Pflegekrãfte gehen auf dem Zahnfleisch und die Verwaltung zieht Stellen ab.
Auch eine Klinik ist einfach nur ein Objekt, was Geld bringen soll, Gewinn erwirtschaften.

Seit Jahren versuchen die Pflegekrãfte die Bevölkerung zu sensibilisieren.
Aber das interessiert keinen, das lohnt nicht.
Und es wird noch schlimmer werden, wenn nicht ein Umdenken stattfindet.

__________________
Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön
19.03.2019 17:30 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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moosi
Arbeiter



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Zitat:
Original von putzig55
Suntini

Wenn man zu zweit 20 schwer psychisch kranke Kinder zu betreuen hat, wie willst Du Dich da angemessen kümmern?

Dafür gibt es, kein Personal.
......


Wenn die Patienten und Angehörigen über die Therapie entscheiden, nützt der Personalaufbau auch nichts.

Die intensivste Betreuung war in der Familie, und da hat es nicht mehr funktioniert.
19.03.2019 17:44 moosi ist offline Beiträge von moosi suchen Nehmen Sie moosi in Ihre Freundesliste auf
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charly78sabine charly78sabine ist weiblich
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Dass Problem bei FAS ist doch, dass z.B. unser Jugendamt die gestellte Diagnose aus Walstedde nicht anerkennt und diese dann verschwiegen wird, wenn das Kind verlegt wird.
Es sollte erst einmal daran gearbeitet werden, dass die Mitarbeiter eines Jugendamtes und der Vormund sich aufklären lassen bzw. informieren wollen. Die Frage stellt sich mir, warum die Diagnose nicht vom Jugendamt anerkannt wird und daraus auch keine Strafe folgt. Wir haben das Jugendamt wegen Kindeswohlgefährdung angezeigt. Es handelte sich bei unserem PK, um eine gesicherte Diagnose.
19.03.2019 17:55 charly78sabine ist offline E-Mail an charly78sabine senden Beiträge von charly78sabine suchen Nehmen Sie charly78sabine in Ihre Freundesliste auf
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