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Matse
unregistriert
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Hallo Ela 82,
es waren 35°C und ich war (wieder einmal) entsetzt welche Gleichgültigkeit da an den Tag gelegt wird.

Btw: keine gute Überschrift und falscher Ort. Moderator wirds richten!

Beste Grüße
Matse
05.01.2006 21:50
Dieser am 05.01.2006 um 21:50 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Matse wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

carmina
unregistriert
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Zitat:


Btw: keine gute Überschrift und falscher Ort. Moderator wirds richten!

Beste Grüße
Matse


ich habs gerichtet großes Grinsen
05.01.2006 22:01
Dieser am 05.01.2006 um 22:01 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User carmina wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ela82
unregistriert
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Vielen dank für die berichtigung.

Ich war auch sowas von geschockt.
Warum gehen die JÄ soetwas nicht nach.

Meine Ma hat mir erzählt das damals auch das JA bei uns war, weil eine Nachbarin berichtete, das ich tagelang in 1 und der selben Windel liegen würde und das ich kein eigenes Zimmer hätte.

Das Jugenamt war (laut meiner ma) 2 Tage nach dem sie mit mir aus dem KH gekommen ist bei uns und hatte sich vom gegenteil überzeugt.

Meine Ma rief mcih an, als sie dies jetzt im TV gesehen hatte und sagte mal wieder......es trifft immer die falschen und die leidenden sind die Kinder.......


LG
Ela
05.01.2006 22:23
Dieser am 05.01.2006 um 22:23 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ela82 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Hanna02
unregistriert
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hallo Ella,

es ist wirklich entsetzlich, habe heute den Bericht gesehen.

Aber es ist nicht mal weit hergeholt, ich kenne eine Familie ganz in der Nähe von mir. Eine ehemalige Schulfreundin, sie ist 24, hat eine Neurose verbuden mit Magersucht. Sie hat Panische Angst vorm Erbrechen, isst deswegen tagelang nichts, wiegt bereist 43kg bei einer Größe von 160. Nimmt schon seit Jahren täglich Medikamente gegen Übelkeit.

Ihr Mann 13 Jahre älter, Langzeitarbeitloser. Er ist auch in recht schweren Verhältnissen aufgewachsen. Zusammen haben sie zwei Jungs im alter von 4,5 und 18 Monaten. Und wie es bei denen abgeht ist echt auch der Hammer.

Der 4,5-jährige ist mit 2 vom Auto angefahren worden, weil die Eltern ihn auf der Hauptstraße 100m vorlaufen ließen. ( Er will ja nicht an der Hand gehen, erläuft immer voran).

Kurz darauf ist er vom Auto rausgefallen, er hat die Fensterscheibe aufgemacht, die Eltern haben nicht aufgepasst und haben sich vorm Auto mit Freunden unterhalten und er ist Kopfüber auf den Boden geknallt.
Hatte einen Schock!
Ein halbes Jahr später erlitt er einen Stromschlag, da seine Eltern wiedermal umgezogen sind und sie kein Geld für Steckdosensicherung hatten!!!! (aber für Zigaretten schon-rauchen beide ohne Ende)
Himmelsei Dank ist ihm nichts passiert. Er hatte verdammtes Glück haben die Ärzte gesagt.
Als der Vater kurzzeitig mal als LKW Fernfahrer einen Job hatte sind sie alle auf die Tour gefahren. 13 Stunden ohne Pause und die Kinder hinten auf einer Pritsche nicht angeschnallt ohne Kindersitz.

Der Große ist in der grob und feinmotorik gestört und ist sehr aggressiv, kein Wunder der Vater zerschlägt vor Ihm die Vitrinen des Wohnzimmers ( und lassen die Scherben noch Tage danach liegen!!!!! Erst als ich sie aufgefordert habe sie wegzutun) oder hat schon mal eine Tür vor Wut so eingetretten, dass da ein Loch war. ( er ist ein rießen Kerl ca. 140kg)

Der Große schlägt seinen kleinen Bruder andauert, er hat ihn mal kopfüber an den Beinchen gepackt und wollte ihn mit dem Kopf voran auf die Fliesen fallen lassen. Da war der Kleine gerade ein Jahr, die Eltern haben null reagiert waren noch sauer weil ich geschimpft habe auf die Eltern warum sie da nicht reagieren, ich habe den Kleinen in letzer Sekunde gepackt. Er schubst alle Kinder und haut nur noch um sich.

Die Kinder sind ständig krank, chronische Bronchitis, naja auch kein Wunder, denn der Stubenwagen mit einem paar Wochen alten Neugeborenen stand mitten im 15qm Wohnzimmer wo auf der Couch gemüdlich immer mind. 3-6 Leute rauchten, eine nach der anderen. Die Eltern haben ca. 60000Schulden. Der Vater schmeißt jede Arbeit, die ihm das Arbeitsamt vermittelt. Mutter ist ohne Ausbildung, ohne Schulabschluss.

Bei denen zu Hause sieht es aus wie auf der Müllhalde, bin mal am Tisch kleben geblieben. Ich habe wirklich alles das gesehen und noch so vieles mehr in der Familie und alles dem Jugendamt gemeldet, war persönlich dort.

Und was ist passiert, hatte sogar eine andere Zeugin dabei, die alles bestätigte. Das JA schrieb die Eltern an, bot einen Familienhilfe an, Eltern lehnten natürlich ab und das wars. Kein Hausbesuch nichts!!! Und ich bin nicht die einzige! Die Fam. ist schon bekannt im JA.

Jetzt besteht doch eine Chance, die Eltern wurden vom Kindergarten des älteren Sohnes verwiesen, dass der kleine schwer verhaltensgestört ist und die Eltern haben einen Termin für eine psychologische Untersuchung in der Kinderklinik. Vielleicht wird das KH mal was ausrichten können.

Die Eltern können wunderschön reden und überzeugen, aber sind wirklich total faul wenn man auch was dafür tun soll. Sie versprechen Therapien zu machen und und und nichts wird gemacht. Sie müssen wieder umziehen, da sie der Vermieter gekündigt hat, da er sie mal besucht hat und es aussah wie immer!!!

Mir tun nur so die Kinder leid. Und ich kann nur hilflos zusehen und versorge die Kinder mit Kleidung von den meinen, weil die Eltern nie gescheite Kleidung sich leisten können. Der Kleine hatte mal im Winter keine Jacke an und keine Mütze bei -3 Grad. Nur einen Pulli und drüber ein dünnes Jeansjäckchen.

Dabei sind das so süße Kinder und können auch so nett sein, vorausgesetzt die Eltern sind nicht dabei. Sind sie es, dann drehen die Kinder total an der Kante.

Seit dem ich die Fam. kenne wundert mich nichts mehr und meine Motivation für ein Pflegekind ist enorm gestiegen.

Passiert also nicht nur im Fernsehen. Das ist für mich erst schockierend!
05.01.2006 23:52
Dieser am 05.01.2006 um 23:52 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Hanna02 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

amlima
unregistriert
RE: verwahrloste kinder Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo, hatte auch so einen Fall direkt vor meiner Nase. Ordentliche Reihenhaussiedlung: Kind bis 14 Uhr oder länger mit voller Pampers im Kinderzimmer eingesperrt, Eltern schliefen Rausch und Arbeit im nächtlichen Milieu aus. Nachts alleingelassen und gebrüllt, meldeten die direkten Nachbarn... Der Kleine ist mehrfach ausgebüchst, während Eltern unansprechbar auf der Couch lagen (bin mit ihm an der Hand ins Haus, um zu sehen, ob nicht was passiert ist...). "Ach, ich war kurz im Keller, da muss er rausgelaufen sein"... Dass ich nicht lache, da saß der Junge schon seit zwei Stunden bei uns und spielte selig mit unserem Sohn...! Habe mehrfach das JA angerufen - die Familie sei bekannt, mehr könnten sie nicht sagen - DATENSCHUTZ. Fragt sich, wen der schützt... Einige Male sah ich eine Dame morgens ratlos vor dem Haus stehen - sie sollte den Kleinen für einige Stunden täglich in Obhut nehmen - doch wie, wenn ihr nicht geöffnet wurde...? Einmal war es so schlimm (saukalt, Kind in Shorts und T-Shirt und mit einer Packung Eis unterm Arm, weil er Hunger hatte und an das Kühlfach kam er ja dran...), dass ich zusätzlich die Polizei alarmiert habe. Die kam immerhin schon (grrr!) nach 2 Std. Da war der Lebensgefährte der Mutter wieder halbwegs ansprechbar. So konnten sie nichts machen, weil dem Kind ja kein offenkundiges Leid zugefügt wurde... Für Blutkontrollen gab es keinen Anlass... Die Beamten hatten aber nix Besseres zu tun, als direkt durch unseren Garten zum Grundstück gegenüber zu stapfen! Wo bleibt da der Datenschutz? Ende vom Lied: vor einigen Monaten Polizeirazzia: Hanfplantage im Keller, Quartalsgewinn aus der Profianlage: ca. 20.000 Euro / Quartal... Mann angeblich im Knast, Frau und Kind zu den Eltern des Lebensgefährten in den Westerwald gezogen...
Das Kind ist jetzt sieben, zum Glück greift da die Schulpflicht, denn im Kindergarten war er nie und mit den anderen Kindern aus der Siedlung auf der Spielstraße nur ganz selten. Hoffentlich hat er eine aufmerksame Lehrerin!
Noch Fragen...?
Dieser Junge ist eines meiner Argumente, wenn man mich fragt, warum wir uns jetzt als Pflegeeltern bewerben...
Ciao ciao - Monika
06.01.2006 00:24
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ulti
unregistriert
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Zu diesem JA, wie auch zu vielen anderen kann ich nur sagen:

Affen

Wir haben nichts gewußt Weissnich

Wir konnten nichts tun Weissnich

Wir sind ja sooooo überrascht geschockt

Und pst: Nebenbei sparen wir viel Arbeit und vor allem viiiieeeel Geld.

Hier müssten einzelne Mitarbeiter regresspflichtig gemacht werden können.
Denn durch nichts wird man aufmerksamer, als wenn es an den eigenen Geldbeutel geht oder Gefängnis droht.
Dann setzt man sich auch sicher mal gegen einen Vorgesetzten durch.
06.01.2006 12:15
Dieser am 06.01.2006 um 12:15 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User ulti wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ariel
unregistriert
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Hallo zusammen,

es ist eine ganz traurige Geschichte, aber ich muss dazu sagen das ich gar nicht mehr so geschockt bin wenn ich diese Meldung höre.

Oder schallte ich einfach weg?

Warum eigentlich? Vielleicht weil wir selber betroffen sind. Wir haben ein PK das gleich zwei mal mit dem Tod kämpfen musste bis das JA endlich agierte, der fall war lange Zeit aktenkundig. Wo aber war Hilfe! Sie kam zu spät.

Immer wieder denke ich an den Tag wo wir aus dem Protokoll vorgelesen bekamen, und ich vor Übelkeit den Raum verlassen musste.

Tja was ist das? Abstumpfung oder der innere Schrei nach Hilfe, das so etwas vermieden werden kann.

Heute drei Jahre später sehe ich einen Jungen vor mir, wovon niemand glauben würde was passiert ist, nicht einmal wir selber wir sind einfach nur dankbar dafür.

Es gibt wohl doch eine Macht auf dieser Welt die wollte das er lebt.

Liebe Grüße
Ariel
06.01.2006 23:28
Dieser am 06.01.2006 um 23:28 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ariel wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

marie
unregistriert
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Hallo

Solange die Eltern nicht eine saftige Strafe dafür bekommen, wie sie mit ihren Kindern umgehen, wird alles so weiter laufen.

Habe gestern in der Zeitung gelesen, das ein Ehepaar nur zu 4 Mon. Freiheitsentzug betraft wurde, weil sie ihr Kind haben verdursten lassen.
Es gab mal wieder mildernde Umstände.

Bitte jeder Autofahrer der bei rot über die Ampel fährt, bekommt im Vergleich dazu eine viel höhere Strafe.

Warum kann man solche Eltern nicht lebenslang einspeeren?

Gruß Marie
07.01.2006 13:16
Dieser am 07.01.2006 um 13:16 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User marie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ariel
unregistriert
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Tja warum kann man das eigentlich nicht, es ist doch Körperverletzung und manschmall sogar mit Todesfolge.

Nein noch besser sie dürfen dann sogar noch anwaltliche Hilfe bis zum erbrechen in Anspruch nehmen. Patsch

Wenn ich meine Steuererklärung nicht rechtzeitig abgebe bekomme ich Zwangsgeld angedroht die dann nicht zu knapp auffallen würde, gleicher Fall wie die rote Ampel.

Auch die LE unseres PK sind sehr schonend davon gekommen, ganz davon abgesehen das sie gleich sechs Kinder herzen auf dem gewissen hatten. Reicht!


Liebe Grüße
Ariel
07.01.2006 14:05
Dieser am 07.01.2006 um 14:05 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ariel wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ekirlu Ekirlu ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 27.01.2006
Beiträge: 1.028


Noch ein totes Kleinkind Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Es ist nicht zu fassen:

In Mannheim hat lt. Bericht vom Mannheimer Morgen ein 24-jähriger, arbeitsloser Mann seine 3-jährige Tochter zu Tode mißhandelt, während die Mutter fort zur Arbeit war.
Dem Bericht zufolge sei das Kind aus dem Bett gefallen, habe daraufhin geschrieen, was den Mann so genervt habe, dass er das Kind zu Tode malträtiert habe.

Das muß man sich mal überlegen, der Mann hat nichts zu tun, und dann ist es ihm noch zu viel, ein Kind zu trösten. Das ist zum....

__________________
Liebe Grüße
Ekirlu
13.05.2006 10:55 Ekirlu ist offline E-Mail an Ekirlu senden Beiträge von Ekirlu suchen Nehmen Sie Ekirlu in Ihre Freundesliste auf
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yve
unregistriert
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ich habe diesen artikel heute morgen auch gelesen und war auch total schockiert!!
eine (zwei?-oder) dreijährige! die man doch soooo toll trösten, "bestechen" oder ablenken kann?! (nicht, daß es bei kleineren kinder irgendwie "logischer" wäre...ohje, ich rede mich schon wieder um kopf und kragen)
traurige kopfschüttelnde grüße, yve

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von yve: 13.05.2006 11:11.

13.05.2006 11:10
Dieser am 13.05.2006 um 11:10 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User yve wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Peter Gräbe
unregistriert
RE: Noch ein totes Kleinkind Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Beim Lesen solcher Nachrichten kann einem nur noch "das Messer in der Tasche aufgehen" und Traurigkeit stellt sich ein bei jedem, dem Kinder als unsere Zukunft nicht gleichgültig sind.
Was geht in solchen Menschen vor, die so etwas tun??
Es liegt außerhalb meines Verständisses !!

Hoffentlich stellt sich im Nachhinein nicht heraus, wie schon so oft, dass das Jugendamt in dieser Familie schon involviert war.

Trotzdem Herzliche Grüße
Peter
13.05.2006 11:20
Dieser am 13.05.2006 um 11:20 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Peter Gräbe wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Pauline
unregistriert
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Ja, was geht in solchen "Menschen" vor? Warum ist bei denen die Hemmschwelle so gering oder gar nicht vorhanden dass sie derart auf einen anderen Menschen einzuprügeln dass dieser stirbt? Ich möchte hier keine Debatte auslösen über Schuld und eigene Kindheitserfahrungen solcher Täter, über die Störungen die diese im Kopf haben, aber da es nicht normal ist andere Menschen so zu quälen und ein normal gesunder psychisch stabiler Mensch dies auch aufgrund einer Hemmschwelle nicht tun würde, egal wie frustriert und sauer er auch ist aber ein gesunder Mensch hat eine Grenze die er nie überschreiten würde.
Ich sag, nur noch Bekloppte unterwegs.
So und nun stellt euch vor, unsere Kinder haben Glück gehabt und sie leben noch, aufgrund der Aussagen die unser PS macht bekomme ich die Antwort von der SA " na ja da wurde halt etwas härter erzogen..." und nun soll ich der LM die bei den Mißhandlungen dabei war, aber unter "Stoff", nun soll ich der LM neutral und rücksichtsvoll begegnen, soll sie respektieren, mich zum nächsten HPG mit ihr an einem Tisch setzen, ihr die Hand reichen? Endschuldigt bitte aber ich glaube nicht dass ich noch neutral und respektvoll sein kann, es ist besser wenn ich ihr nicht mehr begegne, ich würde ihr schon zu verstehen geben was ich von ihr halte, aber da heißt es von SA " muß man doch verstehen, Rücksicht nehmen, es gibt halt solche Menschen, da kann man doch......."
Es ist zum K......., und es wird immer wieder passieren.
13.05.2006 12:20
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Irina Irina ist weiblich
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Beiträge: 12.457
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Zitat:
Endschuldigt bitte aber ich glaube nicht dass ich noch neutral und respektvoll sein kann, es ist besser wenn ich ihr nicht mehr begegne, ich würde ihr schon zu verstehen geben was ich von ihr halte, aber da heißt es von SA " muß man doch verstehen, Rücksicht nehmen, es gibt halt solche Menschen, da kann man doch......."Es ist zum K......., und es wird immer wieder passieren.


Das muss man doch verstehen?? Da muss man Rücksicht nehmen?? Ja sicher, natürlich, die haben ja auch Rücksicht auf ihr Kind genommen. Ironie

Ich fass es nicht Pauline. Wieso dürfen sich solche Leute eigentlich alles erlauben und dann soll man noch Rücksicht nehmen und Verständnis haben. Ich hab jedenfalls kein Verständnis wenn Kinder mißhandelt und totgeschlagen werden. Es ist einfach zum Kotz Reicht!

__________________
Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

13.05.2006 13:52 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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Schneider-CM
unregistriert
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Was leben denn eigentlich für Irre in diesem Land! Ich kann karnicht soviel essen wie ich kotzen möchte!



Kotz Kotz Kotz Kotz Kotz Kotz Kotz
13.05.2006 13:59
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soulac123
unregistriert
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Ja,zum kotzen.

Auch ich kann ein Lied davon singen.Mein heute fast 15 Jähriger Adoptivsohn wurde zwischen der 6 und 8 Lebenswoche!!!! von seinem Vater misshandelt.Nur weil er nicht Fussball im Fernsehen schauen konnte.5 Schädelbrüche haben die Ärzte festgestellt.
Was das schlimmste war,die KM ist noch nicht einmal sofort zum Arzt gegangen.Erst am nächsten Morgen,weil der kleine nichts trank ,ging sie auf anraten einer Bekannten zum Arzt.Als der den Kleinen sah ,rief er gleich den Notarzt.Der Kleine konnte Gott sei Dank gerettet werden.Mit fast 4 Monaten kam er dann als PK zu mir.
Die Mutter mußte!!! dann das Kind alle 14 Tage besuchen.Sie lebte immer noch mit dem Kindsvater zusammen.Sie trennte sich erst von ihm,als der ihren BMW verkaufte und das Geld vertrank.Dann wollte sie das das Kind ins Heim kommt und gab es zur Adoption frei.
Wir hatten das Kind aber schon so lieb gewonnen,das wir um ihn kämpften.Meine SA half mir dabei .
Nun wird unser Kleiner schon bald 15 Jahre alt,und wir alle,das heisst meine Kinder und ich bereuen keine Sekunde.Nur wenn er seine schweren Anfälle bekommt,bekomme ich einen hass auf den KV.Der kam ja sehr gimpflich aus der Sache raus.Zuerst 9 Monate auf Bewährung.Da ging der Staatsanwalt und wir in Berufung.Dann bekam er 3 Jahre auf Bewährung und sollte dem Kind 6000.00DM,Monatlich zahlbar mit 200.00DM,geben.Das tat er aber nicht.dann saß er die 3 Jahre ab.
Was sind schon 3 Jahre.Doemchen hat Lebenslänglich,denn seine Hirnschäden kann niemand heilen.
13.05.2006 14:05
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Renate Schusch Renate Schusch ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 19.02.2006
Beiträge: 1.013
Bundesland: Berlin
Herkunft: Berlin


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...genau aus diesen Gründen müssen noch viel mehr Menschen sensibilisiert werden, bei dem Leid dieser Kinder zu handeln und nicht weg zu sehen.

Besten Gruß
Renate Schusch

__________________
www.aktivverbund.de
13.05.2006 16:44 Renate Schusch ist offline E-Mail an Renate Schusch senden Homepage von Renate Schusch Beiträge von Renate Schusch suchen Nehmen Sie Renate Schusch in Ihre Freundesliste auf
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Rita
unregistriert
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"In der täglichen Pflege- und Spielerfahrung einer Mutter (eines Vaters) mit einem Kind werden ... Erinnerungen und Gefühle aus der eigenen Mütterlichen (väterlichen) Kindheit und den Bindungserfahrungen mit den eigenen Eltern wachgerufen. Die damit verbundenen angenehmen sowie emotional belastenden Gefühle und Bilder können durch Projektionen die Feinfühligkeit und das Verhalten gegenüber dem eigenen Kind bereichern oder auch erheblich behindern. Im schlimmsten Fall werden wiedererlebte Erinnerungen ... mit dem eigenen Kind wiederholt."

"Viele Eltern, die ihre Kinder traumatisieren, haben selbst in unterschiedlichem Ausmaß schwerwiegende Formen von Gewalt erlebt und haben sich geschworen, ihren Kindern nie anzutun, was sie selbst schmerzlich erlebt haben. Die Realität zeigt aber, dass unverarbeitete Traumaerfahrungen der Eltern mit den eigenen Kindern reinszeniert und auf diese Weise von Genaration zu Genaration weitergegeben werden. Die Kinder selbst können traumatische Erfahrungen bei ihren Eltern "triggern" und die Eltern auf diese Weise etwa dazu bringen, erneut - entgegen besseren bewußten Vorsätzen - gewalttätig zu werden." (Brisch, Bindung und Trauma - Schutz- und Risikofaktoren für die Entwicjlung von Kindern, in: Bindung und Trauma - Konsequenzen in der Arbeit für Pflegekinder, Tagungsdok. der 16. Jahrestagung der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes).

Tja, sowas könnte hier wohl passiert sein. Pauline schilderte es ja schon. Und dann schütteln die Leute fassungslos den Kopf und verstehen diesen Vater nicht.

Wenn ich mir aber die Begebenheit vergegenwärtige, die ich im Thread "Unterlassene Hilfeleistung?!" geschildert habe, dann verstehe ich eigentlich ganz etwas anderes nicht: Warum fragt eigentlich niemals jemand danach, warum kein Jugendamt eingeschritten ist, als dieser Täter noch ein hilfloses Opfer gewesen ist??? Oder wenn doch, warum nicht ausreichend oder konsequent genug??? Warum stellt kein Staatsanwalt jemals eine solche Frage? Warum wird das eigentlich nicht mal evaluiert?

In 10, 20 Jahren haben wir in der geschilderten Begebenheit die nächsten 12 Täter, und niemand hat es verhindert, trotz des verfassungsmäßigen Wächterauftrags des Jugendamts. Wie geht dieses Land mit bloß seinen Kindern um... böse

Traurigen Gruß Rita
16.05.2006 22:57
Dieser am 16.05.2006 um 22:57 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Rita wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

scharly1
unregistriert
Totes Kind in Bremen gefunden Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

ich habe gerade im Radio gehört das in Bremen ein totes Kind im Kühlschrank gefunden worden ist, welches beim Vater lebte, wo aber das Jugendamt die Vormundschaft hatte.
Der Vater soll mit dem Kind alleine gelebt haben. Er soll angeblich Drogen konsumiert haben und das Jugendamt wollte das Kind abholen.
Laut angaben von Nachbarn soll das Kind schon länger nicht mehr gesehen worden sein. Ein Nachbar sagte er hätte das Kind seit anfang des Jahres nicht mehr gesehen....

Leider hat sich keiner darum gekümmert! Wieso kommen alle immer nur mit solchen aussagen, wenn es zu spät ist.

Es soll weiter ermittelt werden.

Sobald sie mehr an Informationen rausgeben, melde ich mich wieder.

Ich muß sowas erst mal verarbeiten...

scharly1
11.10.2006 10:17
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bigulu bigulu ist weiblich
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RE: Totes Kind in Bremen gefunden Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo,
ja das ist eine ganz schlimme Sache.Das arme Kind wurde soweit ich gehört habe auch von der Mutter vernachlässigt.Das Kind ist nach dem Tod der Mutter zum Vater gebracht worden obwohl er beim Amt bekannt war.
Ist doch echt ungerecht was auf der Welt und im Nachbarort so passiert.
Lg
Birgit
11.10.2006 10:24 bigulu ist offline E-Mail an bigulu senden Beiträge von bigulu suchen Nehmen Sie bigulu in Ihre Freundesliste auf
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Aimee
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Oh mein Gott, dass ist ja schrecklich!!!!

Ich stelle nur immer wieder fest, dass solche Sachen scheinbar dann passieren können wenn an den wichtigen Stellen Leute ohne Rückgrat sitzen!!!!
11.10.2006 10:26
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steini
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Hallo Ihr Lieben,
ich habe auf www.msn.de diesen Bericht gelesen, und wollte diesen euch nicht vorenthalten.

Soviel zu Kinderklau!!!!!!!!!

Liebe Grüße Steini

Zitat:

Ein zweieinhalb Jahre alter Junge ist am Dienstag tot in der Wohnung seines Vaters in Bremen entdeckt worden.

Nach Angaben der Polizei lag die Leiche in einem Kühlschrank. Beamte fanden den toten Jungen, als sie das Kind aus der Wohnung holen und der Obhut des Jugendamtes übergeben wollten. Der Junge hatte seit dem Tod der drogensüchtigen Mutter im Jahr 2005 unter der Vormundschaft des Jugendamtes gestanden, jedoch bei seinem Vater gelebt. Der 41-jährige, ebenfalls drogenabhängige Vater wurde festgenommen. Die Sozialbehörde leitete umgehend Untersuchungen zu dem Fall ein.

Junge wurde zuletzt im Juli gesehen

„Es muss geklärt werden, inwiefern es in der zuständigen Behörde Fehleinschätzungen zu dem Fall gegeben hat“, sagte Jugendamt-Leiter Jürgen Hartwig. Das Kind wurde seit seiner Geburt von der Jugendhilfe begleitet, da die Mutter dem Säugling gegenüber gewaltätig war. Das letzte Lebenszeichen des Kindes stammt vom Juli, als ein Arzt das Kind gesehen hatte. Seitdem bekam es kein Mitarbeiter der Sozialbehörde mehr zu Gesicht. Zu der Frage, ob ein solcher Zeitraum für angemessen gehalten wird, machte das Ressort keine Angaben.

Das Familiengericht hatte am 2. Oktober entschieden, dem Vater die Obhut für das Kind zu entziehen. Der Mann hatte sich nach Angaben der Sozialbehörde den Empfehlungen der Sozialarbeiter widersetzt und war wiederholt nicht zu den Gerichtsterminen erschienen. Als die Sozialarbeiter das Kind am Dienstag mit Unterstützung von Polizei und Gerichtsvollzieher abholen wollten, fanden sie im Kühlschrank die Leiche.

Kind wies Mangelerscheinungen auf

Sozialsenatorin Karin Röpke (SPD) betonte, es werde geprüft, welche Konsequenzen für die Zukunft aus dem Fall gezogen werden könnten. „Dies ist ein furchtbares Ereignis, das uns zutiefst bestürzt und fassungslos macht“, sagte die Senatorin. Es sei immer eine Gratwanderung, zwischen dem Recht der Eltern zur Erziehung des Kindes und dem Kindeswohl abzuwägen.

Den Ermittlern zufolge wies die Leiche des Kindes Spuren von Mangelerscheinungen auf. Der Junge sei nicht erst in den vergangenen Tagen gestorben. Gegen den Vater wird nun ermittelt. Dabei wird noch geprüft, ob die Staatsanwaltschaft dem Verdächtigen aktive Tötung oder Vernachlässigung des Kindes vorwirft. Er hatte auf die Frage nach dem Kind mit den Worten geantwortet: „Da drüben liegt er“, und auf den Kühlschrank gedeutet. Danach habe er geschwiegen. Nach Angaben des behandelnden Arztes habe der Mann bisher „keine weiteren Auffälligkeiten“ gezeigt. Der 41-Jährige befand sich in einem Methadon-Programm gegen seine Drogensucht.

Das Schicksal des Jungen ist kein Einzelfall. In den vergangenen Jahren mussten mehrere Kinder qualvoll an Mangelversorgung sterben. Die Eltern des sechsjährigen Dennis aus dem brandenburgischen Cottbus wurden zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem sie den Jungen verhungern ließen und die Leiche in der Tiefkühltruhe versteckten. Im Jahr 2005 erstickte die sieben Jahre alte Jessica in Hamburg. Ihre Eltern hatten sie vernachlässigt und eingesperrt.
11.10.2006 10:38
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Ekirlu Ekirlu ist weiblich
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RE: Totes Kind in Bremen gefunden Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Was mag dieses arme Kind in seinem kurzen Leben alles mitgemacht haben?
Ich darf gar nicht daran denken.

Zitat:
Das Kind wurde seit seiner Geburt von der Jugendhilfe begleitet, da die Mutter dem Säugling gegenüber gewaltätig war.............

Zitat:
........Der Junge hatte seit dem Tod der drogensüchtigen Mutter im Jahr 2005 unter der Vormundschaft des Jugendamtes gestanden, jedoch bei seinem Vater gelebt.


Da bekommen LE immer wieder neue Chancen, aber wozu führt das nur, wenn die Ämter offensichtlich nur zugucken??

__________________
Liebe Grüße
Ekirlu
11.10.2006 11:08 Ekirlu ist offline E-Mail an Ekirlu senden Beiträge von Ekirlu suchen Nehmen Sie Ekirlu in Ihre Freundesliste auf
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Schlanke Birke
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Auch wir waren entrüstet darüber, das es möglich ist, das ein Kind welches im Augenschein des JA lebt und dessen LE einschlägig bekannt sind nicht besser vom JA betreut wird. Das muß doch wohl möglich sein, das bei solchen Verhältnissen alle 4
Wochen ein SA vorbeischaut und sich nach dem Befinden den Kindes erkundigt. Ist den Leuten, auch den Nachbarn denn alles egal ? Es hätte bestimmt einige PE gegeben, die den kleinen Wurm aufgenommen hätten. Es ist doch auch merkwürdig, daß das Kind Mangelerscheinungen hat, gibt es keinen Kinderarzt, war das Kind nie krank ? Es ist schon alles sehr merkwürdig und enttäuschend
11.10.2006 12:07
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Zwillinge
unregistriert
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Hallo!

Tja ,da sieht man es wieder !

DAS IST NICHT ZU FASSEN !

Ich fühle mich so hilflos und wenn ich darüber nachdenke wie hilfslos dieser kleine Mensch doch war wird mir nur eins ! Unglaublich schlecht !

Warum hat ihm niemand geholfen ? Warum sieht niemand hin ?
Haben die denn alle keine Augen ?
Wenn ja ,halten alle ihre Augen geschlossen ?

Ich kann das nicht verstehen ! Immer wieder nicht verstehen !



Beim Schreiben merke ich meine Tränen und ich bin nicht nur traurig , sondern
richtig ungefiltert WÜTEND !!!

Zwillinge
11.10.2006 13:31
Dieser am 11.10.2006 um 13:31 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Zwillinge wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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