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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen
Autor
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leasingmama
Beamter


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Dabei seit: 05.08.2008
Beiträge: 4.385


RE: Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von makumel
Zitat:
Original von Fleur de Sel
Stimmt das habe ich vergessen....
Außerdem fallen auch alle Raucher durch das Raster....wollen ja gründlich sein Das ist zum....


Genau........das hatte ich gestern schon vergessen großes Grinsen

denn das Rauchen ist nunmal leider eine Sucht Zerknirscht sorry dass ich ein kleines Suchtproblem habe Zerknirscht


Ein Suchtproblem haben wir doch alle. Oder warum treffen wir uns hier ? großes Grinsen

__________________
Dieser Beitrag könnte Spuren von Zynismus, Ironie, schwarzem Humor und Sarkasmus enthalten. Nicht für Allergiker geeignet.

11.07.2012 12:04 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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makumel makumel ist weiblich
Realschüler


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Dabei seit: 15.06.2008
Beiträge: 1.459
Bundesland: Brandenburg
Herkunft: keine Angabe


RE: Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von leasingmama
Zitat:
Original von makumel
Zitat:
Original von Fleur de Sel
Stimmt das habe ich vergessen....
Außerdem fallen auch alle Raucher durch das Raster....wollen ja gründlich sein Das ist zum....


Genau........das hatte ich gestern schon vergessen großes Grinsen

denn das Rauchen ist nunmal leider eine Sucht Zerknirscht sorry dass ich ein kleines Suchtproblem habe Zerknirscht


Ein Suchtproblem haben wir doch alle. Oder warum treffen wir uns hier ? großes Grinsen


@leasingmama Daumen Daumen Daumen
und wohl nicht nur hier großes Grinsen

__________________
Love Grüße makumel

Jedes Kind soll laufen um seinen Weg zu finden
und es braucht Flügel um sich zu entfalten

11.07.2012 13:46 makumel ist offline E-Mail an makumel senden Beiträge von makumel suchen Nehmen Sie makumel in Ihre Freundesliste auf
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mulle mulle ist weiblich
Erstklässler


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Dabei seit: 04.11.2008
Beiträge: 446


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Ich finde, dass hier dann ganz klar eine Grenze überschritten wird. Eine gute und enge Zusammenarbeit von Seiten der SA und auch der PE ist um vieles wichtiger und ergiebiger. Das bedeutet natürlich viel Arbeit und das Einfordern eines so umfassenden Gesundheitszeugnisses ist viel einfacher und erspart Arbeit und das Amt hat etwas Schriftliches in der Hand auf das es im Notfall verweisen kann, frei nach dem Motto: Wir haben alles dafür getan, dass nichts passieren kann..
Vieles, was den Gesundheitszustand angeht ist definitiv für mich eine reine Privatsache und ich würde so ein Gesundheitszeugnis verweigern!

__________________
Viele Grüße, mulle
11.07.2012 13:56 mulle ist offline Beiträge von mulle suchen Nehmen Sie mulle in Ihre Freundesliste auf
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supersara40 supersara40 ist weiblich
Erstklässler



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Dabei seit: 22.12.2005
Beiträge: 499
Bundesland: Niedersachsen


Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

was ist das denn für eine Diskussion?

Bei Chantal waren die Probleme der PF dem JA bekannt. PV w/Drogenhandel bekannt, PM langjährig in Methadonprogramm, Schule hat JA über Verwahrlosung informiert, ...
Reagiert hat das Jugendamt nicht. Es gab Besuche und es wurde nicht einmal festgestellt, dass nicht ausreichend Betten zur Verfügung standen.

Und da sollen Drogentests und ausführlichere Gesundheitszeugnisse helfen?
Das mit den SA war in diesem Zusammenhang gar keine so schlechte Idee.

Wenn Außenstehende meinen, dass man mit solchen Aktionen eine Verbesserung des Pflegekinderwesens erreicht, dann wissen sie es nicht besser. Wenn PE das meinen im Zusammenhang z.B. mit Chantal dann erschreckt mich das sehr.

Viele Grüße supersara
12.07.2012 21:09 supersara40 ist offline E-Mail an supersara40 senden Beiträge von supersara40 suchen Nehmen Sie supersara40 in Ihre Freundesliste auf
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Papa Tom Papa Tom ist männlich
Neugeborenes


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Dabei seit: 20.11.2011
Beiträge: 34
Bundesland: Baden-Württemberg


RE: Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ein Gesundheitszeugnis mit dieser Abfrage ist für mein Empfinden ein Freibrief für untätige und unfähige JÄ bzw. Sachbearbeiter. Wenn SB und Vormund regelmäßigen und vertrauensvollen Kontakt zur PF haben wissen die über die Lebensumstände bescheid. Wenn Trogen nicht bemerkt werden ist SB fehl am Platz und "zurückliegende Therapien, Operationen oder Reha-Maßnahmen" haben nichts mit einer guten oder schlechten Arbeit der PE zu tun.
Meine Frau hat im Herbst Krebs gehabt und niemand ist auf die Idee gekommen die Kinder nach vier Jahren uns wegzunehmen. In so einer Situation ist es für die Kinder besser das Familienleben mit viel Hilfe soweit wie möglich stabil zu halten. Ein Beziehungsabbruch hätte die Kinder viel mehr Traumatisiert als ein möglicher Tod. Dieses Gesundheitszeugnis hätte uns z.B. garnichts gebracht und ist purer Aktionismus und soll das JA schützen, aber nicht die Kinder.

Gruß Tom
13.07.2012 00:04 Papa Tom ist offline Beiträge von Papa Tom suchen Nehmen Sie Papa Tom in Ihre Freundesliste auf
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Sasa Sasa ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 21.10.2006
Beiträge: 8.949
Bundesland: Niedersachsen


RE: Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Eben. Ich denke, diese Idee ist zur Absicherung des JA gedacht- guckt her, wir haben ja alles abgefragt- und für nichts Anderes....

Ist ja fast wie bei Kranken- oder Lebensversicherungen- warste mal schwer krank oder in jungen Jahren suchtkrank, wirste lebenslang nicht, oder nur sehr eingeschränkt bzw. teuer, versichert.....

__________________
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
13.07.2012 00:10 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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charly78sabine charly78sabine ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 24.09.2007
Beiträge: 1.235
Bundesland: Rheinland-Pfalz


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Hallo Sasa,

das glaube ich auch, aber ist das der richtige Weg?
Gleichberechtigung: Wie sieht es denn in Berufen aus, wo mit Kindern gearbeitet wird, wird dann so etwas auch gefordert? Dazu gehören für mich z. B. die Jugendamtsmitarbeiter, Erzieher, Lehrer, Ärzte usw. oder gilt dieses nur für die Pflegeeltern?

LG
Sabine
13.07.2012 14:37 charly78sabine ist offline E-Mail an charly78sabine senden Beiträge von charly78sabine suchen Nehmen Sie charly78sabine in Ihre Freundesliste auf
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Sasa Sasa ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 21.10.2006
Beiträge: 8.949
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Lehrer sind in der Regel Beamte, die sich zumindest vor Verbeamtung auf Lebenszeit auf "gesundheitliche Eignung" überprüfen lassen müssen. Da müssen dann auch chronische Krankheiten etc. angegeben werden.
Haben sie hohe Fehlzeiten, dann kann eine Untersuchung durch den Amtsarzt - oder den Betriebsarzt, wenn vorhanden ( in meiner Behörde gabs einen eigenen Arzt für solche Fälle) vom Dienstherr angeordnet werden.

Und- wenn man sich hoch verschuldet, muß man das dem Dienstherr im Vorfeld melden ( so musste ich damals das Baudarlehen "genehmigen" lassen. Ist aber schon 20 Jahre her.)

Aber direkt vergleichbar mit den Überprüfungen für PE ist das nicht, das stimmt schon.

__________________
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
13.07.2012 14:59 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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charly78sabine charly78sabine ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 24.09.2007
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Mein Mann ist Beamter großes Grinsen und ich Angestellte. Von daher kenne ich das. Ich empfinde es aber hier anders. Ein Gesundheitszeugnis mussten wir als PE und Adoptiveltern auch vorlegen, aber eben nicht mit diesen ausführlichen Beschreibungen.

LG
Sabine
13.07.2012 15:39 charly78sabine ist offline E-Mail an charly78sabine senden Beiträge von charly78sabine suchen Nehmen Sie charly78sabine in Ihre Freundesliste auf
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Ulli53
unregistriert
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Es ist gut und richtig die PE regelmässig zu überprüfen, zum Schutz der anvertrauten Kinder.In welchem Rytmus das statt finden soll, weiss das jemand?

Hier werden nur Einzelfälle benannt, klar jeder Einzelfall ist einer zuviel.Das bei Chantal alles schief gelaufen ist steht ausser Frage.Selbst wie Chantal darum gebeten hatte aus der PF rausgenommen zu werden, keinerlei Reaktion des Ja.

Nur sind doch, der größte Teil Ja in Ordnung.Und deren SA auch.Und jedes Ja was aus der Rolle fällt ist eins zuviel, nur es ist leider so.Kennt jemand ein Mittel wie es verhindert werden könnte.

Wer ist den unfehlbar, so das keine Fehler mehr passieren...?
13.07.2012 17:54
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leasingmama
Beamter


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Dabei seit: 05.08.2008
Beiträge: 4.385


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Natürlich ist jeder Fehler einer zuviel.
Aber habt ihr mal überlegt in welchem Verhältnis das alles steht ? So viele PE gehen in der Aufgabe ihrem PK alles zu bieten auf. Auch denen wird nun tiefstes Misstrauen entgegen gebracht, sodaß sie sich völlig entblößen müssen. Ein erweitertes Führungszeugnis finde ich ok als auch eine Gesundheitsbescheinigung vom Arzt. Aber über alles und jedes Auskunft zu geben geht mir schon etwas zu weit, obwohl ich nichts zu verbergen habe.

Es fehlen schon jetzt PE und ich bin überzeugt, dass eine so tiefe Auskunft viele Bewerber abschrecken wird. Wer bislang nichts mit dem JA zutun hatte wird seine Scheu und vielleicht sogar Ehrfurcht davor erst recht nicht ablegen.

Hier wird meiner Meinung nach gesucht, denn irgendwer muss ja Schuld sein. Alles was im Vorfeld von Chantal bekannt wurde haben die SA aus dem betreffenden JA ignoriert und nun werden dafür alle PE über einen Kamm geschoren ?
So manche Einstellung dieser "Fachleute" lässt einem nur die Haare zu Berge stehen. Das hat mit Kindeswohl nichts mehr zutun. Habs gerade erlebt. Da geht es um persönliche Eitelkeiten, Besserwissertum geschöpft aus purer Theorie und wenn dann noch jemand kommt der nicht studiert hat und Parolieauf Augenhöhe bieten kann erlebt man zum Teil eine Stutenbissigkeit, die pädagogisch absolut wertlos ist und es entsteht ein heftiges Treten nach unten in die "Wickelbrigade"

Ich bin dafür die SA besser im Auge zu behalten.

__________________
Dieser Beitrag könnte Spuren von Zynismus, Ironie, schwarzem Humor und Sarkasmus enthalten. Nicht für Allergiker geeignet.

13.07.2012 18:15 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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Ulli53
unregistriert
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Zitat:
Original von leasingmama
Natürlich ist jeder Fehler einer zuviel.
Aber habt ihr mal überlegt in welchem Verhältnis das alles steht ? So viele PE gehen in der Aufgabe ihrem PK alles zu bieten auf. Auch denen wird nun tiefstes Misstrauen entgegen gebracht, sodaß sie sich völlig entblößen müssen. Ein erweitertes Führungszeugnis finde ich ok als auch eine Gesundheitsbescheinigung vom Arzt. Aber über alles und jedes Auskunft zu geben geht mir schon etwas zu weit, obwohl ich nichts zu verbergen habe.

Es fehlen schon jetzt PE und ich bin überzeugt, dass eine so tiefe Auskunft viele Bewerber abschrecken wird. Wer bislang nichts mit dem JA zutun hatte wird seine Scheu und vielleicht sogar Ehrfurcht davor erst recht nicht ablegen.

Hier wird meiner Meinung nach gesucht, denn irgendwer muss ja Schuld sein. Alles was im Vorfeld von Chantal bekannt wurde haben die SA aus dem betreffenden JA ignoriert und nun werden dafür alle PE über einen Kamm geschoren ?
Betrachte das ganze doch mal aus einer völlig anderen Sichtweise,wie soll man den überprüfen, vom Gesetzgeber, ob es den PK gut geht, falls das Ja eine positive stellungsnahme abgibt?
Selbst sehe ich es, das die Ja im Visier stehen, weil diese(wenige) es nicht für nötig halten ihre Pflicht zutun.Da die überwiegende Anzahl der PE ihren Job mehr wie gut machen, dient es nur zu ihrem Schutz.

So manche Einstellung dieser "Fachleute" lässt einem nur die Haare zu Berge stehen.
Fachidioten, hats schon immer gegeben und wirds auch weiter geben.
Das hat mit Kindeswohl nichts mehr zutun. Habs gerade erlebt. Da geht es um persönliche Eitelkeiten, Besserwissertum geschöpft aus purer Theorie und wenn dann noch jemand kommt der nicht studiert hat und Parolieauf Augenhöhe bieten kann erlebt man zum Teil eine Stutenbissigkeit, die pädagogisch absolut wertlos ist und es entsteht ein heftiges Treten nach unten in die "Wickelbrigade"
Da baut sich aber so ne Tsunamiwutwelle auf...hoffe mal das diese bald ausläuft

Ich bin dafür die SA besser im Auge zu behalten.
13.07.2012 19:38
Dieser am 13.07.2012 um 19:38 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulli53 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

charly78sabine charly78sabine ist weiblich
Hauptschüler


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Quelle: http://www.dewezet.de/portal/lokales/akt...rid,442979.html
Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen

Auszug:

"Darin werden psychische, psychiatrische, lebensverkürzende, chronische sowie Suchterkrankungen, Abhängigkeiten, zurückliegende Therapien, Operationen oder Reha-Maßnahmen abgefragt."

Was bedeutet das wirklich? Was geschieht, wenn Jemand in den nächsten Jahren krank wird? Bekommen dann die PE bzw. PK Unterstützung/Hilfe oder wird das PK, auch nach Jahren - verlegt? Welche Konsequenz/en zieht das Ganze nach sich?

Weiterhin soll dieses Attest alle 5 Jahre wiederholt werden. Meine Auffassung ist, 5 Jahre sind lang. Von daher verstehe ich es nicht. Was soll das wirklich bringen? Was steckt wirklich dahinter?

LG
Sabine
13.07.2012 20:14 charly78sabine ist offline E-Mail an charly78sabine senden Beiträge von charly78sabine suchen Nehmen Sie charly78sabine in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von charly78sabine
Quelle: http://www.dewezet.de/portal/lokales/akt...rid,442979.html
Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen

Auszug:

"Darin werden psychische, psychiatrische, lebensverkürzende, chronische sowie Suchterkrankungen, Abhängigkeiten, zurückliegende Therapien, Operationen oder Reha-Maßnahmen abgefragt."

Was bedeutet das wirklich? Was geschieht, wenn Jemand in den nächsten Jahren krank wird? Bekommen dann die PE bzw. PK Unterstützung/Hilfe oder wird das PK, auch nach Jahren - verlegt? Welche Konsequenz/en zieht das Ganze nach sich?

Weiterhin soll dieses Attest alle 5 Jahre wiederholt werden. Meine Auffassung ist, 5 Jahre sind lang. Von daher verstehe ich es nicht. Was soll das wirklich bringen? Was steckt wirklich dahinter?

LG
Sabine



...gute frage..
13.07.2012 20:23
Dieser am 13.07.2012 um 20:23 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulli53 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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