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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Links » Das Schicksal traumatisierter Kinder » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Das Schicksal traumatisierter Kinder 7 Bewertungen - Durchschnitt: 7,007 Bewertungen - Durchschnitt: 7,00
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Emile Bronte
unregistriert
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Hallo, allerseits,
das neue Schuljahr ist für Jeannett schwierig. Die Lehrerin ihres Vertrauens, mit der sie ihre Probleme bespricht, wird plötzlich an eine andere Schule versetzt und der Sozialarbeiter versetzt die Schule. Bindungen bedeuten für traumatisierte Kinder alles. Die weiter führende Schule aber kennt kein Pardon, wenn es um Bindungen von Kindern an bestimmte Lehrer geht. Sie müssen damit klar kommen, wenn ein engagierter Lehrer aus Gründen des Personaleinsatzes versetzt wird.

Über die Rolle der Schule für Pflegekinder und die Schwierigkeiten, die sie eventuell damit bekommen bei den Traumakindern: Lehrer futsch und Bindung weg

Alles Gute und viel Kraft

Emile
12.08.2010 19:41
Dieser am 12.08.2010 um 19:41 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
unregistriert
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Hallo, allerseits,
Susann ist ein paar hundert Kilometer von uns entfernt und auch die Einrichtung scheint nichts dafür tun zu wollen, dass Susann weiß, dass sie noch eine Familie hat. Da kommt mir eine Idee, wie wir Susann zeigen können, dass sie noch zu uns gehört. Dreh- und Angelpunkt sind meine Schwägerin und meine Schwiegermutter in Hameln. Wir wollen ihr zeigen: Wir sind deine Familie!

Alles Gute und viel Kraft

Emile
16.08.2010 18:51
Dieser am 16.08.2010 um 18:51 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
unregistriert
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Hallo, allerseits,
Nichts ist stressiger als ein pubertierendes Pflegekind, und der Stress kommt plötzlich wie ein Sommergewitter. Genau so schnell zieht er auch wieder ab.

Ich habe richtig Stress mit Jeannett. Sie probiert, Grenzen auszutesten und mich vor ihrer Freundin vorzuführen. Diese Situationen sind bei traumatisierten Pflegekindern stressiger als bei normalen Pubertierenden. Was passiert ist, in der neuen Folge der Traumakinder.

Alles Gute und viel Kraft

Emile

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Emile Bronte: 26.08.2010 18:23.

26.08.2010 18:22
Dieser am 26.08.2010 um 18:22 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
unregistriert
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Hallo, allerseits,
heute ist es so weit. Susann besucht uns zum zweitenmal. Wir gehen auf den Rummel und ich nutze die Gelegenheit, einen Blick in ihre jetzige Welt zu erhaschen. Hat sie noch eine Bindung an unsere Verwandtschaft? Wen möchte sie als Vermögenssorger haben?

Unpassenderweise ruft der Kindesvater an. Schlechte Voraussetzungen für die beiden traumatisierten Kinder. Susann wird nervös, will schnell wieder nach Hause in die Wohngruppe. Kommen da wieder Erinnerungen hoch an unsere gemeinsame Zeit?

Mehr zu Susanns Besuch hier.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
05.09.2010 20:38
Dieser am 05.09.2010 um 20:38 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
unregistriert
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Hallo, allerseits,
heute besuchen wir, Tante Sarah, Oma Lenchen und ich, Susann in der Wohngruppe. Susann hat einige drängende Fragen an mich, die nicht einfach zu beantworten sind. Mehr bei den Traumakindern.

Alles Gute und viel Kraft wünscht

Emile
13.09.2010 17:43
Dieser am 13.09.2010 um 17:43 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
unregistriert
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Hallo, allerseits,
immer wieder sind mir Zweifel daran gekommen, was wir als PE in Bezug auf das Sorgerecht eigentlich dürfen, wenn es nicht bei uns liegt. Weil ich glaube, dass viele Besucher der Traumakinder eben auch dieses Problem haben, habe ich hier den Unterschied zwischen "Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung" und "Angelegenheiten des täglichen Lebens" zusammen gestellt.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
21.09.2010 17:54
Dieser am 21.09.2010 um 17:54 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
unregistriert
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Hallo, allerseits,
dass Kinder petzen, kommt häufig vor. Heute erzählt mir Jeannett aber etwas, das zuerst nach der Absicht klingt, sich ins rechte Licht zu rücken. Sie spricht über Susanns Rolle in der Zeit bevor wir uns von ihr getrennt haben. Das Thema ist immer wieder das Erlangen von Aufmerksamkeit. Das ist typisch für traumatisierte Geschwisterkinder in derselben Pflegefamilie. Mehr davon im neuesten Teil der Traumakinder: "Susann hat euch nur ausgenutzt."

Alles Gute und viel Kraft

Emile
24.09.2010 12:09
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Emile Bronte
unregistriert
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Hallo, allerseits,
es ist so weit. Urlaub, die schönste Zeit des Jahres! Wir haben vor. weit nach Westen zu fahren. Auf unserem Weg ist die erste Etappe auf unserem Weg eine kleine, schmutzige Industriestadt. Das billige Hotel wo wir übernachten ist in der Banlieue, also in der Vorstadt. Mir ist sofort klar: Hier wächst Trauma. Die Tristesse hat mich zu einem Gedicht inspiriert, aus der Sicht eines Jugendlichen, der hier aufwächst. Es ist zu finden bei den Traumakindern.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
28.09.2010 16:50
Dieser am 28.09.2010 um 16:50 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
unregistriert
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Hallo, allerseits,

Im Urlaub zeigt sich, wie gut eine Familie funktioniert. Aber was braucht eine Jugendliche? Mehr Freiheit? Und was kommt dabei heraus? Mehr Bindung!

Für uns ist dieser Urlaub der erste ohne Susann, nur Ruth, Jeannett und ich. Als wir entschieden, wo wir zum Urlaub hinfahren, waren sich alle einig: In die Bretagne, auf unseren Lieblings-Campingplatz.

Das ist eine gute Möglichkeit für Jeannett, mehr Freiheit zu erleben und zu üben. Aber das Ergebnis ist erstaunlich. Sie ist frei und doch gebunden.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
02.10.2010 20:10
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Emile Bronte
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Hallo, allerseits,
immer wieder sind wir erstaunt und betroffen davon, wie vernünftig Jeannet argumentieren kann und wie sie Streits schlichtet. Wen wundert es, sie hatte in ihrer Kindheit immer wieder für ihre Schwester und sich selbst Entscheidungen treffen müssen und ums Überleben gekämpft.

Ihre Fähigkeiten zeigen sich in unserem Urlaub, als nach 12-stündigem Regen das Zelt überschwemmt ist und die Nerven blank liegen. Das Wetter und die Stimmung hängen halt voneinander ab...

Bald jährt sich der Tag, an dem ich begonnen habe, die Traumakinder zu schreiben begonnen habe. Deshalb allen von Euch herzlichen Dank fürs Lesen und mehr als 5000 Seitenaufrufe.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
11.10.2010 18:03
Dieser am 11.10.2010 um 18:03 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
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Guten Morgen, allerseits,
Saint Anne ist ein kleines Dorf im Südwesten der Bretagne, einsam, verträumt, mit einem Kilometer langem Strand. Ich habe ihm ein kleines Gedicht bei den Traumakindern gewidmet.

Alles Gute

Emile
12.10.2010 11:33
Dieser am 12.10.2010 um 11:33 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
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Hallo, allerseits,
es ist schwer, zwei Familien zu haben! Da gibt es die Pflegeeltern, bei denen alles sicher und geborgen ist, aber es gibt eben auch diese Familie, die immer bei den Hilfeplangesprächen dabei ist, die so spannend und aufregend ist, die vielleicht gar nicht so schlecht ist, wie alle sagen.

Jeannett weiß ganz genau, was sie von ihrem Kindesvater erwartet, und sie weiß, es durchzusetzen. An einem lauen Urlaubsabend im Zelt erzählt sie vertrauensvoll, wie sie sich die Beziehung zu ihrem Vater vorstellt. Es wird uns noch lange zu beschäftigen haben und ist erst der Anfang von ihrer Suche nach ihren Wurzeln. Mehr im nächsten Kapitel der Traumakinder.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
14.10.2010 20:32
Dieser am 14.10.2010 um 20:32 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
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Hallo, allerseits,
wir haben eigentlich im HPG festgelegt, dass Susann vorerst noch nicht bei uns übernachten soll.Zu tief sind noch die Wunden, die wir alle bekommen haben, als wir uns von Susann trennen mussten.

Heute geschieht aber, was wir alle vermeiden wollten. Susann übernachtet unfreiwillig bei uns. Ob das gut geht und wie wir alle darauf reagierten, findet ihr hier.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
17.10.2010 20:27
Dieser am 17.10.2010 um 20:27 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
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Guten Abend, allerseits,
pubertierende Kinder versuchen, Grenzen auszutesten und entwickeln ihre eigene Persönlichkeit. Sie wollen Selbständigkeit von ihren Eltern und wissen alles besser.

Traumatisierte Pflegekinder, besonders, wenn sie in ihrer Kindheit Eltern oder Geschwister versorgen mussten, sind sowieso davon besessen, alles unter Kontrolle haben zu müssen. Für Jeannett gilt das besonders. Sie wird aggressiv, wenn es nicht nach ihren Vorstellungen geht. Das müssen auch wir immer wieder erfahren. "Ich selbst weiß am besten..." ist der häufigste Satzanfang und auch der Titel des neuen Kapitels der Traumakinder

Alles Gute und viel Kraft

Emile
20.10.2010 18:24
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Emile Bronte
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Guten Abend, allerseits,
ist alles nicht so schlimm, wenn ein Pflegekind Dinge entwendet? Sind wir übersensibel? Oder deutet das Wegnehmen von fremden Eigentum auf eine Krankheit oder frühkindliche Traumatisierung hin? Vor allem: Wie geht man damit um? Vor allem, wenn es nicht im eigenen Haushalt passiert?

Warum unsere ganze Familie davon so betroffen ist, steht im nächsten Kapitel der Traumakinder.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
25.10.2010 19:08
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Emile Bronte
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Hallo, allerseits,
dass Susann die Ü-Eier bei ihrer Tante weggenommen hat, ist offensichtlich. Nun schaltet sich der LV ein. Susann muss sich gegenüber den PE und ihrer Schwester rechtfertigen. Sie leugnet. Alles nicht so schlimm?
[url=http://traumakinder.wordpress.com/2010/10/28/alles-nicht-so-schlimm-2-
teil/][/url]
Alles Gute und viel Kraft

Emile
28.10.2010 19:43
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Emile Bronte
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Hallo, allerseits,
Traumatisierte Pflegekinder haben ein schweres Schicksal. Sie kommen aus einer zurrütteten Familie, landen in einem Heim und dann in einer Pflegefamilie. Sie leben in vielen Welten und versuchen sich zu orientieren. Sie meinen, sie wissen genau, was für sie gut ist. "Zerrissen" ist ein Gedicht über ihr zerrissenes Inneres.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
03.11.2010 19:07
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Emile Bronte
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Hallo, allerseits,
wir wollen es uns nicht gefallen lassen, für dumm verkauft werden. Seitens der Einrichtung, in der Susann lebt, gab es nur Unverständnis dafür, dass wir uns Sorgen machen. Susann hat geleugnet, bei meiner Schwägerin gestohlen hat. Wir haben den Eindruck, dass man uns für pingelig hält, weil wir die Sache so aufbauschen. Sachverhalte wie Retraumatisierung und dissoziatives Verhalten sind offensichtlich unbekannt.

Es reicht uns jetzt. Wir beantragen ein HPG zur Situation, begründen und schlagen gleich notwendige Maßnahmen vor. Das Anschreiben steht unter "Ein Hilfeplangespräch muss her!" bei den Traumakindern.
05.11.2010 17:33
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Emile Bronte
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Guten Abend, allerseits,
nachdem der Kindesvater in der Einrichtung angerufen hat und mit Susann über die Vorkommnisse bei meiner Schwägerin gesprochen hat, muss er sich nun wohl gegenüber Jeannett rechtfertigen. Die ist wegen dieser Aktion nicht mehr gut auf ihren Vater zu sprechen. Was er Jeannett sagt und wie Jeannett reagiert, steht im nächsten Teil der Traumakinder.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
08.11.2010 19:44
Dieser am 08.11.2010 um 19:44 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
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RE: Das Schicksal traumatisierter Kinder Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo, allerseits,
heute arbeiten wir wieder einmal die Geschehnisse in der Supervision auf. Wir müssen uns jetzt im Hintergrund halten und das Feld der Konktaktanbahnung den Geschwistern überlassen.
Das Thema Nummer eins ist unser Verhältnis zu Susann. Feinfühlig geht Frau Sommer auf Jeannett ein und macht ihr klar, dass sie nicht der Anlass für die Spannungen zwischen uns und Susann ist. Das heißt für Ruth und mich: Wir sind der Anlass. Für uns stellt sich die Frage: Wie geht es weiter?

Alles Gute und viel Kraft

Emile
13.11.2010 16:47
Dieser am 13.11.2010 um 16:47 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
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Hallo, allerseits,
Es gibt Themen, über sie es sich lohnt, einen Streit mit seinem (Pflege-)Kind zu inszenieren. Häufig aber steht der Erfolg in keinem Verhältnis zum Aufwand.

Bei uns geht es heute darum, ob Jeannett Winterstiefel oder Halbschuhe tragen soll. Ist das wirklich ein Anlass, um mit ihr zu streiten? Ruth meint, wir müssten uns durchsetzen aber ich halte die ganze Angelegenheit für nicht so wichtig. Aber ich habe meine Grundsätze für die Durchsetzung von Forderungen und notwendigen Verzicht. Hier könnt ihr sie finden.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
14.11.2010 22:22
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Emile Bronte
unregistriert
RE: Das Schicksal traumatisierter Kinder Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Guten Abend, allerseits,
Jugendämtern sind häufig die Anwesenheit der Pflegeeltern und deren Vorschläge und Forderungen lästig. Vielleicht ist dies auch der Grund, warum das nächste HPG für Susann auf einen Termin gelegt wird, der eigentlich nur Arbeitslosen, Millionären, Rentnern oder Jugendamtsmitarbeitern passen kann. Unsere SA versucht mich darauf einzustimmen, dass wir eigentlich nichts mehr zu sagen und mitzuentscheiden haben. Aber sie zeigt mir, dass sie sich Gedanken um Jeannett und ihre Probleme und Wünsche macht und wie sie diese angehen will. Das besänftigt mich etwas. Vorgefechte ist der nächste Teil der Geschichte der Traumakinder.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
21.11.2010 19:50
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unwissend
unregistriert
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Hallo zusammen,

bin zwar schon länger in diesem Forum angemeldet, da mein Partner und ich uns schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken beschäftigen, ein Pflegekind in Dauerpflege aufzunehmen. Ich habe allerdings keine eigenen Kinder, nur mein Partner eine erwachsene Tochter. Wir würden so gerne einem Kind helfen! Sind allerdings auch verunsichert, ob wir da wirklich total realistisch rangehen oder nicht eher auch etwas verklärt...(gebe auch zu "gerade jetzt wieder zur Weihnachtszeit")? Daher haben wir uns selbstverständlich auch schon in verschiedenen Institutionen aufklären lassen, das Buch "Mit den Augen eines Kindes sehen lernen" (welches hier empfohlen wurde und, welches im übrigen auch sehr -wie ich es empfunden habe- "krasse" Fälle aufzeigt und uns auch wiederum sehr hat zweifeln lassen, ob wir das als "unerfahrene" wirklich schaffen könnten?!) und um zum Thema zu kommen ;-) bin ich eben auch auf den Blog von Emile gestoßen und habe in den Geschichten gestöbert und kann nur sagen, ich finde es gut, dass es mal nicht von "Fachleuten" geschrieben wurde, sondern von jemandem, der tagtäglich mit diesen Problemen (oder anderen) konfrontiert wird! Auch ich kann die ganze Aufregung darüber nicht verstehen? ....aber bin ja auch "unwissend"
lg
26.11.2010 09:22
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sorbe
unregistriert
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Hallo unwissend,
das Buch von Fr. Dr. Bonus ist noch "geschmeichelt" geschrieben. Da ist nichts krass geschrieben. So sieht das tägliche Leben von PE mit traumatisierten Kinder aus.
26.11.2010 11:20
Dieser am 26.11.2010 um 11:20 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User sorbe wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Emile Bronte
unregistriert
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Hallo, allerseits,
nachdem wir für Susann ein außerordentliches Hilfeplangespräch beantragt hatten, haben wir nun unerwartet Hilfe angeboten bekommen. Eileen vom Pflegeelternverein hat uns angeboten, mit am HPG teilzunehmen; eine Hilfe, die wir gern annehmen. Aber Jugendämter haben Beistände gar nicht gern So wird auch diese Absicht schnell zunichte gemacht. "Beistände unerwünscht" ist der nächste Teil der Traumakinder.

Alles Gute und viel Kraft

Emile
26.11.2010 18:08
Dieser am 26.11.2010 um 18:08 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Emile Bronte wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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