Menü
» Portal
» Forum

» Registrieren
» Mitglieder
» Team

» Literaturliste
» Datenbank
» Treffen
» Seminare
» Galerie
» Landkarte
» Musteranträge
» Lexikon
» Abkürzungen

» Chat (direkter Zugang)

» Regeln
» F.A.Q
» Impressum
» Datenschutzerklärung


Private Nachrichten
Benutzername:

Passwort:

(Passwort vergessen ?)


Designauswahl
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Sie unterstützen unsere Arbeit wenn Sie hier bestellen:

Unterstützen Sie uns durch Ihren Einkauf bei Amazon

Boardsuche
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Wer ist Online ?
Zur Zeit im Forum unterwegs:
- 3 Mitglieder
- davon 2 unsichtbar
- 26 Besucher
- 29 Benutzer gesamt

Angelika57
Wer ist wo online?

Wer ist im Chat ?
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Geburtstage
Wir gratulieren zum Geburtstag:

Lina (52)

neuste Mitglieder
» dawansch
registriert am: 16.12.2018

» Jooha
registriert am: 14.12.2018

» Winie
registriert am: 14.12.2018

» Smaragd
registriert am: 14.12.2018

» Opap
registriert am: 14.12.2018


Team
Administratoren:
fausball
miwi

Moderatoren:
Lexa

UserFragenAnonym:
UFA

Fachkraft:
Henrike Hopp
Heribert Giebels
Klaus Wolf
MuKiHilfswerk
Scharlotte


Links
zur Linkliste
- Anwälte des Pflegekinderwesens
- Erzieherische Unterstützung
- Fachkräfte des Pflegekinderwesens
- Ferienfreizeiten
- Forschung etc.
- Humor / diverse Links
- Kindergarten, Schule & Co.
- Pflegekinderwesen
- sonstiges
- Sport, Spiel und Freizeit
- Störungen/besondere Krankheiten von Kindern

Ihr Avatar
Sie sind nicht eingeloggt und können so diese Funktion nicht nutzen.

Datenbank
10 Neuste DB-Einträge:
- Checkliste zur Aufnahme von Kindern
- Newsletter 02/2014 zum Camp
- Aktualisierte Broschüre “Kinder- und Jugendhilfere
- Flyer
- Newsletter Dezember 2011
- Newsletter Dezember 2010
- Newsletter September 2010
- Bereitschaftspflegefamilie - Pflegeeltern.de
- Newsletter August 2009
- Newsletter April 2009


Top10 DB-Einträge:
- Offener Brief von Bereitschaftspflegeeltern
- “Nähe zulassen” – Ein Dokumentarfilm
- aktuelle Informationen zum Elterngeld
- Fragebogen
- Auswahl & Rolle des Gutachters im familiengerich..
- Verlinkung - Banner
- Handzettel
- Kick
- Newsletter August 2007
- Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vor


Literarturbox
hier klicken um zur
Literaturliste zu wechseln.


Das Forum sagt Danke
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Bücherecke » Dissoziation bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen: Grundlagen, klinische Fälle und Strategie » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Dissoziation bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen: Grundlagen, klinische Fälle und Strategie
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
zaddik
Azubi


images/avatars/avatar-17.jpg
[meine Galerie]


Dabei seit: 29.09.2014
Beiträge: 2.407


Dissoziation bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen: Grundlagen, klinische Fälle und Strategie Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Wer Erklärungen, die als ungewöhnlich scheinen, sucht, kann in diesem Buch vielleicht die Antwort finden und in diese Richtung arbeiten.


https://books.google.de/books/about/Diss...ver&redir_esc=y

Gleiches Buch gibt es auch bei Amazon (tut man noch was für dieses Forum)



In Kapitel 1 auf Seite 17

„Kinder und Säuglinge, die extrem bedrohliche Situationen erleben, sei es Vernachlässigung, körperliche Grenzüberschreitungen oder eine gefährliche Lebensumwelt, versuchen sich zu schützen – sie versuchen, sich von den Geschehnissen fernzuhalten. Physisch können sie zwar nicht weglaufen, aber psychisch können sie es. Dissoziation ist eine Möglichkeit, überfordernde und vor allem sich wiederholende Schrecken zu überleben.” (Seite 17)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von zaddik: 12.10.2018 08:04.

12.10.2018 08:03 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 12.10.2018 um 08:03 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User zaddik wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

zaddik
Azubi


images/avatars/avatar-17.jpg
[meine Galerie]


Dabei seit: 29.09.2014
Beiträge: 2.407

Themenstarter Thema begonnen von zaddik

RE: Dissoziation bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen: Grundlagen, klinische Fälle und Strat Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat aus diesem Buch

„Schwere Dissoziation tritt auf, wenn das Kind seine Emotionen, körperlichen Empfindungen oder Erfahrungen komplett aus der eigenen Wahrnehmung verbannen muss, um sich wieder halbwegs sicher zu fühlen. In diesem Fall wird das Kind abgespaltene Anteile außerhalb seines Bewusstseins »herstellen«, die diese Emotionen, Empfindungen oder Erfahrungen speichern. Diese Anteile werden dissoziative Anteile oder dissoziative Selbstzustände genannt. Das Kind kann diese Anteile/ Selbstzustände als Stimmen erleben, die ihm sagen, was es tun soll, oder es kann eine Verschiebung in sich selbst erleben, bei dem es von den Gefühlen oder Empfindungen des erlittenen Traumas überwältigt wird oder sich wieder genauso klein fühlt, wie es zur Zeit des Traumas war. Solche Wechsel zwischen verschiedenen Selbstzuständen nennen wir Switche. Das Problem dabei ist, dass das Kind jegliches Bewusstsein für alle Lernerfahrungen, die es in seinem Leben gesammelt hat, verlieren kann, während es sich in einem dissoziativen Anteil befindet. Es ist sich unter Umständen der Jahre, die seit dem Trauma vergangen sind, überhaupt nicht bewusst und weiß nicht, dass es mittlerweile in Sicherheit ist. Es kann ohne jeden regulativen Einfluss seiner heutigen sicheren Lebensumstände in Angstzustände geraten. Es kann Wutanfälle bekommen, ohne jede Regulation ...“
12.10.2018 08:27 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 12.10.2018 um 08:27 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User zaddik wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

sonntag
Frischling


images/avatars/avatar-77.jpg
[meine Galerie]


Dabei seit: 10.06.2017
Beiträge: 1


Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Vielen Dank für die Empfehlung. Sehr sehr gutes Buch.

Hab bisher nichts hier geschrieben,aber das werde ich bald ändern.
12.10.2018 09:08 sonntag ist offline Beiträge von sonntag suchen Nehmen Sie sonntag in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 12.10.2018 um 09:08 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User sonntag wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Patricia
Neugeborenes



[meine Galerie]


Dabei seit: 01.04.2011
Beiträge: 39


Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich bin gerade darüber gestolpert, dass durch Dissoziation das Gefühl der Sicherheit kommt....

Hört sich für mich unstimmig an. Das Gefühl der Sicherheit würde ich als nicht vorhanden bei diesem Thema hinstellen.
Was sagt ihr?
Dissoziation bzw. Formen davon können auch das Gefühl von Angst erst Recht hervorrufen.
12.10.2018 10:20 Patricia ist offline Beiträge von Patricia suchen Nehmen Sie Patricia in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 12.10.2018 um 10:20 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Patricia wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

hdgdldJ hdgdldJ ist weiblich
Privatschüler


images/avatars/avatar-258.png
[meine Galerie]


Dabei seit: 07.10.2013
Beiträge: 1.705


Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Diese "abgespaltenen Anteile" erinnern mich immer an Harry Potter bzw. Lord Voldemort....
12.10.2018 10:24 hdgdldJ ist offline E-Mail an hdgdldJ senden Beiträge von hdgdldJ suchen Nehmen Sie hdgdldJ in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 12.10.2018 um 10:24 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User hdgdldJ wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

hdgdldJ hdgdldJ ist weiblich
Privatschüler


images/avatars/avatar-258.png
[meine Galerie]


Dabei seit: 07.10.2013
Beiträge: 1.705


Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Patricia
Ich bin gerade darüber gestolpert, dass durch Dissoziation das Gefühl der Sicherheit kommt....

Hört sich für mich unstimmig an. Das Gefühl der Sicherheit würde ich als nicht vorhanden bei diesem Thema hinstellen.
Was sagt ihr?
Dissoziation bzw. Formen davon können auch das Gefühl von Angst erst Recht hervorrufen.


Es ruft das Gefühl der Sicherheit hervor, weil das Kind aus der Situation raus kommt.
12.10.2018 10:26 hdgdldJ ist offline E-Mail an hdgdldJ senden Beiträge von hdgdldJ suchen Nehmen Sie hdgdldJ in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 12.10.2018 um 10:26 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User hdgdldJ wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Patricia
Neugeborenes



[meine Galerie]


Dabei seit: 01.04.2011
Beiträge: 39


Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Mit den Kindern wo ich es erlebt und gesprochen habe mag das so schon stimmen, nur wird ein Schritt weiter gedacht bzw. sind die Kinder auch dazu in der Lage, kommt das Thema Angst ganz klar. Soweit ich es mitbekommen habe, möchten die Betroffenen es steuern können, und sie können sich nicht wirklich schützen.
Je nachdem welche Form oder Stärke von Dissoziation macht ihnen selber Angst.
12.10.2018 11:13 Patricia ist offline Beiträge von Patricia suchen Nehmen Sie Patricia in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 12.10.2018 um 11:13 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Patricia wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Andreja
Gymnasiast


images/avatars/avatar-36.jpg
[meine Galerie]


Dabei seit: 11.03.2015
Beiträge: 2.028


Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Während einer dissoziativen Episode fühlt man gar nichts.
Also keine Angst, keinen Schmerz.
Aber eben auch nichts Positives.

__________________
Draco dormiens numquam titillandus
12.10.2018 11:14 Andreja ist offline E-Mail an Andreja senden Beiträge von Andreja suchen Nehmen Sie Andreja in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 12.10.2018 um 11:14 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Andreja wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

zaddik
Azubi


images/avatars/avatar-17.jpg
[meine Galerie]


Dabei seit: 29.09.2014
Beiträge: 2.407

Themenstarter Thema begonnen von zaddik

Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Das Kind erlebt das Gefühl der Sicherheit, weil es durch das Abspalten in frühsten Kindheit „Sicherheit „ vorgegaukelte erfahren hat. Eine bedrohliche Situation kann das Kind nur überstehen, wenn es sich sicher fühlt. Das Kinn ist im Prinzip „verdreht“ im Kopf.
12.10.2018 11:17 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 12.10.2018 um 11:17 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User zaddik wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

KleinerKlabauter
Erstklässler



[meine Galerie]


Dabei seit: 10.07.2018
Beiträge: 424


Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Patricia
Mit den Kindern wo ich es erlebt und gesprochen habe mag das so schon stimmen, nur wird ein Schritt weiter gedacht bzw. sind die Kinder auch dazu in der Lage, kommt das Thema Angst ganz klar. Soweit ich es mitbekommen habe, möchten die Betroffenen es steuern können, und sie können sich nicht wirklich schützen.
Je nachdem welche Form oder Stärke von Dissoziation macht ihnen selber Angst.


Dissoziation ist ein Schutz- und Überlebensmechanismus der Psyche. Natürlich stellt der dissoziative Zustand keine echte Sicherheit dar, sondern ist eine innere Flucht in die Abspaltung von Emotionen und Körperwahrnehmung.
Unter Stress (und das können winzige "Kleinigkeiten" sein - aus unserer Sicht) wendet das Kind dann den bekannten Mechanismus an, der bis dato gut funktioniert hat - es dissoziiert. Dadurch kann es Angst und Schmerz (auch emotionalen) perfekt abspalten. Deshalb erleben wir traumatisierte Kinder oft als "unecht", "ohne (authentische( Emotionen" oder "(gefühlt) nicht ganz da".
Es kann lange dauern, bis das Kind wieder Zugang zu seinen abgespaltenen Gefühlen erhält, bis es seinen Körper wieder wahrnehmen kann. Manchmal gelingt es gar nicht mehr vollständig.
12.10.2018 11:30 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 12.10.2018 um 11:30 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User KleinerKlabauter wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Petra Maria Petra Maria ist weiblich
verwöhnter Zwerg


images/avatars/avatar-100.jpg
[meine Galerie]


Dabei seit: 03.02.2013
Beiträge: 126
Bundesland: Bayern


Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ein PK sagte mir mal es gäbe eine innere Insel und wenn sie dort ist, bekommt sie von außen nichts mehr mit.
12.10.2018 14:10 Petra Maria ist offline Beiträge von Petra Maria suchen Nehmen Sie Petra Maria in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 12.10.2018 um 14:10 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Petra Maria wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Bücherecke » Dissoziation bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen: Grundlagen, klinische Fälle und Strategie
Das Forum von Pflegeeltern für Pflegeeltern
sitemap

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH Style By D€NiS™