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Reica Reica ist weiblich
gehört zum Inventar


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SID: wichtiges und Interessantes aus den Medien Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Safer Internet Day 2011 - Tipps zum Umgang mit Onlinespielen

Berlin: Am Dienstag findet zum achten Mal der Safer Internet Day der Europäischen Union statt, ein europaweiter Aktionstag zum Thema "Sicheres Internet". Unter dem Motto "It´s more than a game, it´s your life!" (Es ist mehr als ein Spiel, es ist dein Leben!) setzt der Safer Internet Day 2011 den Schwerpunkt auf Onlinespiele und soziale Netzwerke, die viele Kinder mittlerweile ganz selbstverständlich nutzen.

SCHAU HIN!, eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit unter anderem ARD und ZDF, hat aus diesem Anlass vier Tipps für den altersgerechten Umgang mit Onlinespielen zusammengestellt.


Klare Regeln vereinbaren
Auch bei Onlinespielen gilt: Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind klare Regeln und Zeiten zur Computernutzung. Achten Sie auf die Einhaltung dieser Abmachung und berücksichtigen Sie auch die Zeit, die Ihr Kind zusätzlich vor dem TV verbringt.

Schauen Sie auf die Spiele....



weiterlesen, quelle und rechte: http://www.mt-online.de/magazin/multimed...inespielen.html

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Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
08.02.2011 03:18 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 08.02.2011 um 03:18 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Reica Reica ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Reica

Safer Internet Day: Online-Identitäten sind mehr als ein Spiel Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Safer Internet Day: Online-Identitäten sind mehr als ein Spiel

Der Europäischen Union initiierte Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet, der Safer Internet Day, findet in diesem Jahr am 8. Februar statt. An diesem Tag werden wieder zahlreiche Institutionen, Organisationen, Verbände, Unternehmen und Privatpersonen mit speziellen Veranstaltungen, im Internet oder in den Medien Menschen aller Altersgruppen über Sicherheit im Internet informieren. Die Bandbreite der Veranstaltungen reicht von einfachen Banner-Schaltungen auf der eigenen Website über Workshops für unerfahrenere Internetnutzer Internetnutzer bis hin zu Podiumsdiskussionen. Internetnutzer sollen so zu einem bewussten oder verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien wie Internet und Handy angeregt werden. Im Mittelpunkt des diesjährigen Safer Internet Day stehen die möglichen Auswirkungen von Online-Identitäten auf das reale Leben der Internetnutzer. Das Motto lautet: "It's more than a game, it's your life!" ("Es ist mehr als ein Spiel, es ist dein Leben!").
Wer zu freizügig mit seinen persönlichen Daten im Internet umgeht, muss damit rechnen, dass ihm zukünftig dadurch auch Nachteile entstehen können. Nervige Werbeanrufe nach der Preisgabe der eigenen Telefonnummer oder auch das Scheitern einer Bewerbung wegen eines früher unbedacht in einer Online-Community wie Facebook oder SchülerVZ veröffentlichten Party-Fotos können die Folge sein. Laut einer Studie des BITKOM veröffentlicht rund ein Fünftel der Jugendlichen die meisten seiner privaten Daten nicht nur seinen bestätigten Kontakten im sozialen Netzwerk sondern allen Mitgliedern der jeweiligen Internet-Gemeinschaft. Knapp die Hälfte gibt den vollständigen Namen preis und rund 40 Prozent ihre E-Mail-Adresse. "Solche Angaben sollten in der Regel nur Freunde oder gute Bekannte sehen", rät Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer.

Jugendliche sind auch die am stärksten vernetzte Altersgruppe


Der Austausch mit anderen in sozialen Netzwerken, in Chatrooms und auf Spiele-Portalen gehört für viele Kinder und Jugendliche zum Alltag dazu. Jüngere nutzen das Internet aber auch zur Suche von Informationen und für Multimedia wie Filme und Musik. Der BITKOM-Studie "Jugend 2.0" zufolge nutzen 98 Prozent der 10- bis 18-Jährigen das Internet, jüngere Teenager von 10 bis 12 Jahren sind zu 96 Prozent online. Zwar überwiegen positive Online-Erfahrungen, doch jeder dritte Jugendliche (34 Prozent) hat auch Negatives erlebt. So wurde jedes sechste Mädchen (16 Prozent) im Internet schon einmal sexuell belästigt, 10 Prozent von Erwachsenen. Jungen beklagen lediglich zu drei Prozent sexuelle Belästigungen. Jugendliche sind auch die am stärksten vernetzte Altersgruppe. 77 Prozent sind in Online-Communitys angemeldet, 74 Prozent nutzen sie aktiv. Es gibt Unterschiede nach Altersgruppen und nach Geschlechtern: So sind 93 Prozent der 16- bis 18-Jährigen in den Netzwerken aktiv, aber nur 42 Prozent der 10- bis 12-Jährigen. Teenager haben in ihrer jeweils meistgenutzten Community im Durchschnitt 133 Kontakte, davon sehen sie 34 als "gute Freunde". Mädchen kommunizieren intensiver als Jungen. Das gilt nicht nur für Internet-Communitys, die von 82 Prozent der Mädchen aktiv genutzt werden, gegenüber 64 Prozent bei Jungen. Ähnlich große Unterschiede gibt es bei anderen Kommunikationskanälen – von Festnetz-Anrufen über SMS und Chats bis zu Handygesprächen. Nur Sofortnachrichten im Web (Instant Messages) werden etwas häufiger von Jungen genutzt.

BITKOM-Studie: Junge Internetnutzer wünschen sich mehr Schutz

Die Untersuchung zeigt laut den Autoren auch, dass sich Kinder und Jugendliche Schutz wünschen. So fordern 58 Prozent der 10- bis 18-Jährigen von der Politik, dass ihre Daten besser geschützt werden. 40 Prozent wollen mehr Schutz vor Belästigungen, 36 Prozent vor sexueller Anmache. Zudem wollen 40 Prozent vor gewalttätigen und 34 Prozent vor sexuellen Darstellungen geschützt werden.

"Der Schutzbedarf junger Internet-Nutzer muss ernst genommen und umgesetzt werden", fordert Scheer. Der BITKOM empfiehlt darüber hinaus, Kinder im Web aktiv zu begleiten. Wichtig sei es..........



weiterlesen, quelle und rechte: http://www.teltarif.de/safer-internet-da...news/41475.html

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Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
08.02.2011 09:41 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 08.02.2011 um 09:41 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
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„Zu sorgloser Umgang mit Internet“

Der „Safer Internet Day“ der Europäischen Union am Dienstag, 8. Februar, ruft Schulen zum sicheren Umgang mit dMedien auf. Kriminalhauptkommissar und Internetexperte Johannes Schmid gibt Tipps, wo sich Eltern hinwenden können

Herr Schmid, was müssen Eltern bei der Internetnutzung durch ihre Kinder beachten?

Sich im Internet bewegen, kann man mit Autofahren vergleichen. Auch beim Autofahren sorgen Gurt und Airbag für Sicherheit. Nicht der Computer geht leichtfertig mit den Daten um, sondern der Mensch, der also bestimmte Schutzmechanismen einsetzen muss.

Wie können Eltern vorgehen?

Sie können das mit einer Postkarte vergleichen. Ihre Bewegungen im Internet sind für alle lesbar; diese Informationen befinden sich nicht in einem verschlossenen Brief. Eltern müssen wissen, dass sie aktiv bestimmen müssen, wo es lang geht – wie auch beim Auto. Eltern müssen Sicherheitsvorkehrungen treffen. Ihnen muss klar sein, dass pädophile Täter über eine Web-Kamera in die Kinderzimmer gucken können.

Welche Gefahren drohen?

Die Täter müssen nicht mehr vor dem Kindergarten stehen, um Kontakt aufzunehmen. Das geht über das Internet. Diese Fälle gab es auch in Villingen-Schwenningen. Ich kann von einem Fall berichten, da hat das Mädchen sich bereits mit dem Mann getroffen. Zum Glück ist nichts passiert, weil ihre Mutter davon erfuhr und uns informierte.

Welche Informationsmöglichkeiten gibt es für Eltern?

Wir als Polizei klären regelmäßig die Eltern in Kindergärten und Schulen auf. Ich werde von Elternvertreter angesprochen, die einen Informationsbedarf sehen. Allerdings stimmt mich dann manchmal die Tatsache nachdenklich, dass relativ wenige Eltern den Termin wahrnehmen. Es herrscht wohl die Überzeugung, dass die Gefahren des Internets leicht beherrschbar sind. Ich stelle immer wieder einen zu sorglosen Umgang mit dem Internet fest. Die Arbeit mit den Schülern können wir allerdings nicht leisten. Eine Stelle, wo sich Eltern bei dem Verdacht, dass ihr Kind süchtig ist, hinwenden können, ist die Fachstelle Sucht hier in Villingen.

Mit welchen Fragen kommen Eltern zu Ihnen?

Die Technik ist immer wieder ein Thema, es gibt beispielweise Betriebssysteme mit den Programmerweiterungen ......



Quelle, Rechte und weitere Infos:
http://www.suedkurier.de/region/schwarzw...t372541,4709203


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

08.02.2011 17:13 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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