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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Deutsche Mutter misshandelte Säugling zu Tode » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Deutsche Mutter misshandelte Säugling zu Tode
Autor
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Reica Reica ist weiblich
gehört zum Inventar


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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 20.946
Bundesland: Rheinland-Pfalz


Deutsche Mutter misshandelte Säugling zu Tode Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Deutsche Mutter misshandelte Säugling zu Tode

Sie lebte schon in einer betreuten Wohngruppe - trotzdem hat eine 22-Jährige im baden-württembergischen Reutlingen ihren sechs Wochen alten Sohn zu Tode misshandelt. Die Frau hat gestanden, den Säugling so heftig geschüttelt zu haben, dass er schließlich an Gehirnblutungen starb.

Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass weder die Betreuer noch die Mitbewohner der 22-Jährigen eine Chance hatten, das Leben des Jungen zu retten. Die Tat habe sich schon vor einem Monat ereignet...........



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/...g-zu-tode.story


Mehr zum Thema: http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=16...6291688/kljoyj/

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
24.04.2010 05:24 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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raubtierbaendiger raubtierbaendiger ist männlich
Rotzlöffel


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Dabei seit: 13.02.2006
Beiträge: 783
Bundesland: Baden-Württemberg


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Zitat:
Eines Abends hatte der Säugling dann wohl so laut geschrien, dass ihn die Mutter heftig schüttelte und auch schlug. Nachdem er still geworden war, legte sie ihn zum Schlafen ins Bett. Als die 22-Jährige den Kleinen am nächsten Morgen leblos im Bett fand, schlug sie sofort Alarm. Offensichtlich sei ihr die Tragweite ihres Handelns gar nicht bewusst gewesen, sagte eine Polizeisprecherin. Deshalb werde auch nicht wegen Totschlags, sondern lediglich wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Die Frau ist auf freiem Fuß.
(aus dem SWR-Bericht)


Sorry, das finde ich persönlich zu milde: "heftig schüttelte und auch schlug", und dann "Offensichtlich sei ihr die Tragweite ihres Handelns gar nicht bewusst gewesen", deswegen "lediglich Körperverletzung mit Todesfolge". Das wäre m.E. Sache der Hauptverhandlung vor Gericht gewesen, hier ggf. das Strafmaß zu mildern, aber nicht Sache der StA, von vorneherein von Totschlag abzusehen. Zerknirscht

__________________
Ceterum censeo
24.04.2010 10:58 raubtierbaendiger ist offline E-Mail an raubtierbaendiger senden Beiträge von raubtierbaendiger suchen Nehmen Sie raubtierbaendiger in Ihre Freundesliste auf
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Naemi27
unregistriert
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Zitat:
Original von raubtierbaendiger
Zitat:
Eines Abends hatte der Säugling dann wohl so laut geschrien, dass ihn die Mutter heftig schüttelte und auch schlug. Nachdem er still geworden war, legte sie ihn zum Schlafen ins Bett. Als die 22-Jährige den Kleinen am nächsten Morgen leblos im Bett fand, schlug sie sofort Alarm. Offensichtlich sei ihr die Tragweite ihres Handelns gar nicht bewusst gewesen, sagte eine Polizeisprecherin. Deshalb werde auch nicht wegen Totschlags, sondern lediglich wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Die Frau ist auf freiem Fuß.
(aus dem SWR-Bericht)


Sorry, das finde ich persönlich zu milde: "heftig schüttelte und auch schlug", und dann "Offensichtlich sei ihr die Tragweite ihres Handelns gar nicht bewusst gewesen", deswegen "lediglich Körperverletzung mit Todesfolge". Das wäre m.E. Sache der Hauptverhandlung vor Gericht gewesen, hier ggf. das Strafmaß zu mildern, aber nicht Sache der StA, von vorneherein von Totschlag abzusehen. Zerknirscht


Sehe ich genauso.
mMn kommt erschwerend hinzu, das sich die Frau in einer Einrichtung befand. Sprich, wenn sie durch das Schreien des Kindes überfordert war (was sie offensichtlich war) hätte sie sich SOFORT Hilfe durch die Betreuer holen können. Sie hätte also einen " erleichtereten Hilfeweg" gehabt, den sie aber nicht nutzte.

LG
Naemi
24.04.2010 11:09
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makumel makumel ist weiblich
Realschüler


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Dabei seit: 15.06.2008
Beiträge: 1.459
Bundesland: Brandenburg
Herkunft: keine Angabe


RE: Deutsche Mutter misshandelte Säugling zu Tode Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hm verwirrt da frage ich mich als erstes

Sind die kleinen Würmchen in so einer Mutter - Kind - Einrichtung noch sicher Zerknirscht

Denn wenn ein Baby so lang anhaltend & heftig schreit, wo waren denn da die Betreuer die den jungen Müttern in solch überfordernen Situationen zur Seite stehen verwirrt

Mich macht sowas nur traurig aber auch wütend traurig


__________________
Love Grüße makumel

Jedes Kind soll laufen um seinen Weg zu finden
und es braucht Flügel um sich zu entfalten

24.04.2010 12:02 makumel ist offline E-Mail an makumel senden Beiträge von makumel suchen Nehmen Sie makumel in Ihre Freundesliste auf
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Samira
unregistriert
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Wie kann man einen Säugling SCHLAGEN????? Schreck

Ich verstehe die Welt manchmal nicht... geschockt

Wenn man doch in so einer Einrichtung wohnt kann man sich doch Hilfe holen BEVOR die Nerven durchgehen... regauf

Nixe
24.04.2010 12:58
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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auch ich bin entsetzt, dass sowas passieren konnte..... Zerknirscht

aber mal von dem schlagen abgesehen denke ich auch, dass viele eltern gar nicht wissen, was beim schütteln mit einem baby passiert. hier müsste dringend aufgeklärt werden!!!!


hier habe ich einen pressebericht zu genau dem thema gefunden:

http://www.hwelt.de/c/content/view/5859/1/


Zitat:
„Schütteln kann für Säuglinge lebensgefährliche Folgen haben“, stellte Gesundheitsministerin Dr. Monika Stolz am Mittwochabend vor Chefärztinnen und Chefärzten der Frauenkliniken im Land fest. Sie betonte: „Wir müssen über die Folgen von Schütteln besser aufklären. Deswegen haben wir eine gemeinsame Kampagne mit einem Informationsflyer gestartet. Ziel ist es, möglichst allen Eltern deutlich zu machen, dass – egal wie gestresst, genervt oder hilflos sie gerade sind – ein Baby niemals geschüttelt werden darf.“

Das sei den Eltern in einem persönlichen Gespräch sicherlich am besten zu vermitteln. „Sprechen Sie das Thema Schütteltrauma an, ganz besonders bei unerfahrenen Müttern und Vätern“, forderte die Ministerin die Ärztinnen und Ärzte auf. Dabei sollten auch die Hebammen in den Stationen ..........



eltern besser aufklären und informieren - daran krankt es ganz sicher bei uns!


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

24.04.2010 13:14 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

szm
Arbeiter


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Dabei seit: 23.05.2007
Beiträge: 2.589


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Der Flyer hängt im JA groß an der Infotafel; eigentlich war ich überrascht, denn dass ein solcher Aufklärungsbedarf besteht, wunderte mich. Ich hielt es bislang für selbstverständlich, dass die Gefahr eines Schütteltraumas instinktiv bei Eltern bekannt ist...

Sich vorher Hilfe holen, bevor einem die Nerven durchgehen - das geht nur, wenn man sich der Gefahr bewusst ist und die Überforderung als solche wahrnimmt. Nerven gehen plötzlich durch, ohne Vorwarnung.
24.04.2010 13:23 szm ist offline Beiträge von szm suchen Nehmen Sie szm in Ihre Freundesliste auf
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Naemi27
unregistriert
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Zitat:
Original von peutetre

eltern besser aufklären und informieren - daran krankt es ganz sicher bei uns! [/SIZE][/COLOR]


Meinst du wirklich?? Ist es nicht so, das eigentlich wirklich sogut wie jeder weiß, das man einen Säugling nicht schütteln darf. Unsere Vorfahren wurden doch auch nicht aufgeklärt und haben es dennoch unterlassen....

Ich habe mal einen recht interessanten Erklärungsansatz gelesen....
Das Schreien eines Säuglings ist ein sehr starker Reiz... es ist auf Dauer schwer auszuhalten, weil es extrem an die Nerven geht (so ist es von der Natur ja auch gewollt, denn das Kleine möchte/muss ja auf sich und seine Bedürfnisse hinweisen und der Mutter "klar machen", das etwas nicht stimmt...). Nun wird es so erklärt, das dieser Reiz bei Menschen, die damit "Gutes" verbinden, zwar auch Stress auslöst, aber bezogen auf die Frage "Welches Bedürfnis muss ich jetzt bei dem Kind erfüllen, damit es wieder ruhig und zufrieden ist!". Bei Menschen, die - so wird vermutet- in ihrer eigenen "Säuglingszeit" durch ihr Schreien nichts bewirken konnten (weil sich keiner gekümmert hat .... "Lass das Kind doch einfach mal schreien, ist gut für die Lungen!") wird eine extrem negative/unangenehme -unterbewusste- Erfahrung abgerufen. Dieser Mensch wird alles dafür tun um sich selbst zu schützen und den Reiz, der ihn an eigene negative Erinnerungen erinnert zu beenden.
Und dann kommt es zum "Schütteln, Schlagen, Ersticken", weil man will, dass das Kind einfach ruhig ist, aber das Schreien nicht aushalten kann bis die Bedürfnissbefriedigung des Kindes erfolgt ist.
Zusammenfassend geht es nicht darum den Tod des Kindes zu verursachen, sondern sich selbst zu schützen.
Richtig wäre demnach rauszufinden, ob es solche "Erfahrungen" in der Vergangenheit gab (den mit einer Traumatherapie können die wohl beseitigt werden), aber wer weiß schon, ob sich solche "Minen" im Unterbewussten angesammelt haben oder nicht!?

Wie gesagt- ein Erklärungsansatz- und ich sage nicht, das ich damit den "Stein der Weisen" entdeckt habe.

Aber ein stückweit finde ich es nachvollziehbar, denn so reagieren traumatisierte Menschen auf Trigger...

LG
Naemi
25.04.2010 11:40
Dieser am 25.04.2010 um 11:40 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Sasa Sasa ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 21.10.2006
Beiträge: 8.949
Bundesland: Niedersachsen


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Deine Erklärung klingt interessant, Naemi.

Man darf dabei aber nicht vergessen: Noch in den frühen 70gern wurde in Babybüchern oft auf die drei R-Regel hingewiesen. Ein Säugling benötigte in erster Linie Ruhe, Reinlichkeit und Regelmäßigkeit. Ich habe so ein Buch hier, darin steht : Nehmen Sie Ihr Baby außerhalb der Mahlzeiten nicht aus dem Bett. Lassen Sie sich auch durch langes Schreien nicht beeindrucken- das ist bloße Bettelei.
Häufig schreiende Kinder wurden einfach in einen weiter entfernten Raum geschoben, dann hörte man sie nicht. Also war man auch nicht völlig entnervt von der Schreierei Zerknirscht

Und zum Thema früher sagte mal eine Hebamme- da ging es um das Thema Kompikationen während der Schwangerschaft, und bei den älteren Frauen am Tisch herrschte Einigkeit, früher habe es das nicht gegeben: "Ja, früher hatte auch fast jede Frau etliche Fehlgeburten, viele Kinder sind in den ersten Monaten gestorben und einer im Dorf war immer behindert...."

Wer weiß- vielleicht hat man früher auch nicht so genau hingeschaut- Kinder starben eben manchmal als Säuglinge- war eben so.....

__________________
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
25.04.2010 21:02 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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