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Lampe "Die Super Nanny gibt es nicht" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Mehr als 140 Meldungen zum Thema Kindeswohlgefährdung erhielt das Jugendamt des Kreises im vergangenen Jahr. Glücklicherweise entpuppten sich nur wenige Einzelfälle als wirkliche Bedrohung für Kinder.
GREVESMÜHLEN/REHNA - Der Fall der fünfjährigen Lea-Sophie aus Schwerin hat die Bevölkerung und die Behörden landesweit sensibilisiert. Zahlreiche Hinweise auf Anwendung von Gewalt bei Kindern, Vernachlässigung oder Verdachtsmomente in puncto Misshandlung werden dem kreislichen Jugendamt gemeldet. "Allein in den zurückliegenden zwölf Monaten registrierten wir dreimal mehr Hinweise als in den Jahren zuvor", sagt Beate Dellin, Leiterin des Fachdienstes Jugend. Konkret stieg die Zahl der Andeutungen auf Gewalt gegenüber Kindern von 40 auf 140 an. Allein in den ersten Wochen des laufenden Jahres registrierte der Nordwestkreis elf Meldungen. "Zwei waren massiv begründet, ansonsten bestand Beratungsbedarf", so Dellin. Schwerwiegendes gab es bislang nicht, aber solch ein Fall wie Lea-Sophie wünscht sich wahrlich niemand im Nordwestkreis. Trotz aller vorbeugenden Maßnahmen: Einen 100-prozentigen Schutz, den kann niemand gewähren, schätzen Fachleute ein.

Beate Dellin und die stellvertretende Landrätin Birgit Hesse begrüßen somit die jetzt vom Land veröffentlichte Kinderschutzhotline. "Aus unserer Sicht ist die kostenlose Telefonnummer eine optimale Erweiterung der kreiseigenen Angebote", schätzt Birgit Hesse ein. Sie verweist auf die guten Erfahrungen mit dem vom Nordwestkreis vor vier Jahren geschaffenen Kindernot-Telefon. Wichtigster Kooperationspartner ist dabei das Jugendhilfezentrum Rehna . "Das sichert eine Erreichbarkeit über 24 Stunden an 365 Tagen", sagt Beate Dellin. Während tagsüber sich Hilfesuchende an das Jugendamt des Kreises wenden können, kann über die Nachtstunden sowie an den Wochenenden der Kinder- und Jugendnotdienst des JHZ alarmiert werden.

Die Einrichtung verfügt neben den 14 Fachkräften des Kreises über vier Sozialpädagogen. Ein Bereitschaftssystem sichert ab, dass immer zwei Fachleute vor Ort gehen. "Der Gesetzgeber schreibt dies vor", betont Dellin. Klingelt das Telefon, müssen sich die Experten an einen genauen Fahrplan halten: Einstufung der Gefahrenmeldung, bei Meldung über die Landeshotline Rücksendung eines Antwortschreibens und der Einsatz vor Ort. Besteht ein dringender Verdacht auf Kindesgefährdung rückt die Polizei mit aus. "Dieses Zusammenspiel funktioniert", resümiert Dellin.

12000 Euro zusätzlich, lässt sich der Nordwestkreis dieses Alarmsystem kosten. Aus Sicht des zuständigen Fachdienstes gut angelegtes Geld, denn das Wohl der Kinder müsse immer im Vordergrund stehen.

Aus 140 Fällen im Jahr jene rauszufiltern, in denen Mädchen und Jungen wirklich bedroht sein könnten, gestaltet sich schwierig. Um so wichtiger scheint für Holger Glatz, Geschäftsführer des JHZ, der Einsatz von Fachkräften zu sein: "Kindeswohlgefährdung hat nichts mit dreckigen Hosen zu tun. Erhalten wir einen Anruf, differenzieren unsere Mitarbeiter sehr genau zwischen allgemeinen Anfragen und wirklichen Hinweisen."

Familien mit Problemen werde selbstverständlich Beratung und die Hilfe des Jugendamtes angeboten. "Die Super Nanny gibt es hier nicht, aber Familien die unsere Unterstützung wünschen, die begleiten wir gerne", so Beate Dellin.


Quelle: http://www.svz.de/lokales/gadebusch/arti...t-es-nicht.html

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

27.02.2008 08:09 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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