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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Bücherecke » Wäre ich doch ein Junge geworden. Erfahrungen eines Mißbrauchsopfers » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Wäre ich doch ein Junge geworden. Erfahrungen eines Mißbrauchsopfers Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Wäre ich doch ein Junge geworden. Erfahrungen eines Mißbrauchsopfers


Autor: Katharina Schumann

Verlag: Frieling Verlag Berlin

ISBN-Nummer: 382800203X

ISSN-Nummer: 978-3828002036




Beschreibung:

Beschreibung:

Aus Enttäuschung über die Geburt einer zweiten Tochter statt des heiß ersehnten Sohnes rächt sich der trunksüchtige Vater an seinem Kind. Ein grausamer Prozeß von Unterdrückung und Mißbrauch, von Schuldgefühlen und Verzweiflung beginnt. Aus dem Mädchen wird eine junge Frau, deren Leben körperlich und seelisch stark belastet ist. Erst nach einer tiefen Krise gelingt es ihr, in sich hineinzuhorchen, Gefühle zuzulassen, Glück zu empfinden und die Vergangenheit allmählich zu bewältigen. Katharina Schumann möchte mit ihrem stilistisch ins Märchenhafte tendierenden Buch anderen Betroffenen zeigen, daß es möglich ist, dem vermeintlichen Teufelskreis zu entrinnen, wenn man sein Leben bewußt in die eigenen Hände nimmt.

Der Autor über sein Buch:
Mein Buch, das Hoffnung vrmitteln soll

liebe Leserinnen, liebe Leser,

es hat lange gedauert, bis ich den Mut fand, öffentlich auf mein Buch aufmerksam zu machen. Es erschien bereits Anfang 1997, jedoch unter dem Pseudonym Katharina Schumann. Den Grund der Anonymität können Sie sich bestimmt vorstellen. Mit dem Thema des "Missbrauchs" muß man sehr behutsam umgehen. Ich stelle immer wieder fest, daß selbst in der heutigen Zeit Menschen große Schwierigkeiten mit diesem Thema haben, sie scheuen, nein sie vermeiden, über den Mißbrauch zu reden. Es ist jedoch sehr wichtig, Mißbrauchsopfer anzuhören, ihnen zuzuhören, durch Gespräche versuchen, ihnen ihre Ängste zu nehmen, zu zeigen, daß wir Opfer sind und nicht die Täter.
Wo man hinschaut, es wird immer von der Rehabilitierung der Täter gesprochen. Ich persönlich kann das nicht mehr hören. Wir "Opfer" bleiben auf der Strecke. Gebe es nicht die Selbsthilfegruppen oder andere Institutionen, wohin sollten wir gehen, wer hört uns an,trocknet unsere Tränen?
Lange mußte ich auf die Entscheidung, ob eine Therapie genehmigt wird oder nicht, warten. Diese Therapie, die so wichtig war für die Bewältigung meines weiteren Lebens.
Nachdem ich 4 lange Jahr den Kampf der Bewältigung ging, entschloß ich mich, dieses Buch zu schreiben. Es war nicht einfach, der Weg war steinig und Tränen flossen wie Rinnsale. Doch was blieb mir übrig? Ich wollte versuchen, ein wenig lebenswerter zu leben, Stück für Stück ein wenig mehr Kraft zu tanken.
Sie werden fragen, warum, was sagt dieses Buch?
Es soll anderen Menschen, die ebenso gelitten haben bzw. heute noch leiden, zeigen, daß es immer einen Weg aus dem Dunkel ins Licht gibt.
Menschen, die dieses Leid nicht erleben mußten, sollen erkennen, daß "Mißbrauchsopfer" immer wieder kämpfen müssen, um ein halbwegs vernünftiges Leben zu leben. Der Mißbrauch wird uns Betroffenen ein Leben lang begleiten, immer wieder vor Augen geführt. Der Mißbrauch zerstört die Seele der Betroffenen.
Doch Sie sehen, ich lebe noch und werde weiter kämpfen, damit mein Leben jeden Tag ein Stückchen lebenswerter wird.
Danke, daß Sie sich die Zeit genommen haben, etwas mehr über mein Buch und mich zu erfahren.

Karin Schulte



__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
26.02.2008 23:39 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 26.02.2008 um 23:39 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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