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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Austragen oder abtreiben 1 von 4 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Austragen oder abtreiben 1 von 4
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Iris
unregistriert
Fragezeichen Austragen oder abtreiben 1 von 4 Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Heute im ARD 1 Teil von 4
21 Uhr

Die Entscheidung

Austragen oder abtreiben
'Austragen oder abtreiben'. Zwei Schwangere erfahren, dass ihre Kinder schwer behindert sind. Wie werden sie die existenzielle Krise bewältigen?
(D 2008 ). Ihre Frauenärzte konfrontieren Claudia (o.) und Elke mit einer folgenschweren Diagnose: Ihre ungeborenen Kinder sind schwer behindert. Zwei Paare im Schockzustand. Die Filmautoren Gisela und Udo Kilimann begleiten die Paare hautnah, dokumentieren ihre Verzweiflung, Ratlosigkeit und wie die Krise ihr Leben verändert. - Die hochemotionalen Fälle des Vierteilers lassen den Zuschauer am Entscheidungsprozess teilhaben und fragen nach Verantwortung, Selbstbestimmung, Ethik und Moral. Montags.
> 21.45 | 45 Min. | 12-858
07.01.2008 18:30
Dieser am 07.01.2008 um 18:30 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

suny
unregistriert
Austragen oder abtreiben 1 von 4 Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Liebe Iris,

danke für den Tipp!!!!

LG

suny
07.01.2008 19:03
Dieser am 07.01.2008 um 19:03 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User suny wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Märchen
unregistriert
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OH da bin ich mal gespannt wie da andre mit umgehn .......

ich selbst stand in der 19. schwangerschaftswoche mit meinem LS vor der qual der wahl........

heute mit abstand hat es sich gelohnt ihn hier zu haben, dennoch hab ich mich oft gefragt ob ich mich wieder für ein schwerkrankes kind entscheiden würde ?????
ich hatte schon eine tochter mit damals 5 jahren ....auch meine ehe litt zeiten weise sehr ....der bekanntenkreis sotierte sich stark aus .....
ich weiss es nicht, auch wenn ich jetzt glücklich bin das er immernoch bei mir sein darf ......

es grüsst euch ganz lieb christine
07.01.2008 19:22
Dieser am 07.01.2008 um 19:22 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Märchen wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

fausball fausball ist weiblich
Ich bin fast jeden Tag hier


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Dabei seit: 26.03.2007
Beiträge: 15.054
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Hallo!
Oh,oh.Das möchte ich nie entscheiden müssen.Ich werde mal rein schauen.Aber sowas nimmt mich immer so mit.
Fausball

__________________
Fausball



Es gibt solche und solche,aber mehr solche als solche.smile
Ich schreibe auch mal für andere User.
07.01.2008 19:24 fausball ist offline E-Mail an fausball senden Beiträge von fausball suchen Nehmen Sie fausball in Ihre Freundesliste auf

susann susann ist weiblich
Beamter


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Dabei seit: 28.10.2007
Beiträge: 4.332
Bundesland: Hessen


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Ich kann diese Sendung wahrscheinlich nur mit Tränen ertragen und trotzdem werde ich es ansehen. Wir hatten bei meinem zweiten Kind die Abtreibungspapiere vom Arzt in der Tasche und sind schon zum Krankenhaus hin. Ichhatte damals Tabletten weiter eingenommen ohne zu wissen das ich schwanger war. Der Arzt wollte nicht das Risiko einer körperlichen(evtl. geistigen)Behinderung eingehen und wir standen vor der Entscheidung. GSD habe ich damals nicht das empfohlene Krankenhaus gewählt, sondern das Krankenhaus in dem ich selber schon gearbeitet hatte. Die Ärzte nahmen sich viel Zeit, schickten uns zur genetischen Beratung und das Kind ist heute 20, studiert und es ging gut. Nur die Entscheidung ist furchtbar erst mal.

__________________
Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen
07.01.2008 19:44 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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kükenmama kükenmama ist weiblich
Vorpubertierender


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Dabei seit: 14.01.2007
Beiträge: 692


zu Austragen oder abtreiben Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich habe mir diesen Beitrag in der ARD angesehen. Es ist schon heftig welche emotionalen Wellen durch betroffene Eltern gehen. Da meine schwerstbehinderte PT schon vor meiner ersten SS bei uns war, stellte sich die Frage trotz meines Alters(damals 34) und auch bei den beiden anderen gar nicht. Wir haben uns bewußt gegen jede vorgeburtliche Diagnostik entschieden.
Meine Frage aber an alle die es gesehen haben- Die mutter die ihre Schwangerschaft abgebrochen hat tat es weil sie Angst hatte einer Behinderung ihres Kindes nicht gerecht zu werden und es sich auch nicht zugetraut hat weil auch ihr Mann nicht damit umgehen kann.
Es gibt viele PE die schwerstbehinderte Kinder hegen und pflegen, es ist ,wenn man eine Draht dafür hat, eine wundervolle Aufgabe. Ich weiß ja wovon ich rede. Ich bin jeden Tag seit 15 Jahren dankbar dieses behinderte Kind in meinem Haus zu haben.
Wenn ihr jemand hätte sagen können " es gibt Eltern (PE) die sich eines solchen Kindes freudig annehmen würden ohne ihr deswegen Vorwürfe zu machen" hätte sie dann auch abgetrieben? Niemand kann doch wissen wie schwer oder eben auch nicht die Behinderung sein wird.
Es macht mich schon nachdenklich wie einfach aus
Unwissenheit es den Menschen gemacht wird.
Vielleicht kann man ja mal darüber nachdenken?
Eine ruhige Nacht allen !
Kükenmama

__________________
Da werden Hände sein die dich tragen und Arme ,in denen du sicher bist und Menschen, die dir ohne Fragen zeigen, daß du willkommen bist.

Alles hat seine Zeit Sonne
07.01.2008 23:46 kükenmama ist offline E-Mail an kükenmama senden Beiträge von kükenmama suchen Nehmen Sie kükenmama in Ihre Freundesliste auf
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susann susann ist weiblich
Beamter


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Dabei seit: 28.10.2007
Beiträge: 4.332
Bundesland: Hessen


RE: zu Austragen oder abtreiben Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo Kükenmama,

ich habe den Bericht auch gesehen, besonders betroffen war ich über den anderen Fall. Gewünscht und dann doch im Mutterleib verstorben. Gut man könnte es jetzt naturgegeben nennen, mir tat die Familie sehr leid. Die Beiden haben das Schicksal eines behinderten Kindes bewusst angenommen. Ich hatte beim Fall der Schwangerschaftsunterbrechung eher das Gefühl, dass die Mutter das Schicksal angenommen hätte, der Vater aber eine klare Meinung dazu hatte. Da kam bei mir eher raus "Ich will das nicht", bei der Mutter hatte ich das Gefühl, es war nicht hundertprozentig von ihr selbst so getragen.
Aber ich weiss es aus eigener Erfahrung, es ist eine sehr schwere Entscheidung und auch mein Mann war damals mehr auf der Seite des einweisenden Arztes ert einmal.
Susann

__________________
Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen
08.01.2008 08:04 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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supermami
unregistriert
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Hallo,

ich habe die Sendung auch gesehen. Ich hatte auch das Gefühl, dass die Mutter das gar nicht so wirklich wollte, aber weil ihr Mann für die Abtreibung war, hat sie zugestimmt.
Ich hatte bei meinem zweiten Kind einen ganz ähnlichen Fall.
Meine LK wurden nur ein Jahr nacheinander geboren. Ich war also 3 Monate nach der Geburt wieder schwanger. Mein Frauenarzt hat bis heute noch kein so gutes Ultraschall. Nach den Berechnungen war ich schon in der 8 oder 9 Woche, aber er hat keine Herztöne des Kindes gesehen. Zwei Tage später musste ich nochmal hin und wieder nichts gesehen. So kam er zu dem Schluss, dass es ein Windei ist und ich spätestens zwei Tage später in die von ihm ausgewählte Klinik gehen und das Kind abtreiben lassen soll, damit ich keine Probleme bekomme. Mein Mann war auch dabei und sagte noch zu dem Frauenarzt dass er ein gutes Gefühl hat und das nicht glauben kann. Der Arzt lachte ihn aus.
Mein Mann wollte, dass ich erst noch zu einem anderen Arzt ging. Das machte ich also am nächsten Tag. Wir erzählten ihm die Geschichte und er zeigte uns auf seinem Ultraschall (er hat ein ganz gutes auf dem man wirklich alles ganz genau erkennen kann) die Herztöne des Kindes.
Jetzt wird er bald 4 Jahre und geht schon in den KIGA.
Ok bei uns war es dann doch eindeutig, das alles ok ist. Aber wir haben auch in diesen paar Tagen viel darüber gesprochen und uns beide dafür entschieden, selbst wenn das Kind behindert wäre, wir es annehmen würden.
Aber das muss jeder für sich selbst treffen.

LG
08.01.2008 08:52
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fapipa
unregistriert
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Guten morgen,
ich hab soo geheult !!!! Die Eltern, deren Kind im Mutterleib gestorben ist waren mir so sympatisch und es tat mir so unendlich leid, das dieses Kind gestorben ist.
Die andere Familie wirkte auf mich nicht authentisch. Der Mann,.... dazu sag ich nix, seine Sprache hat mir an manchen stellen nicht gefallen....
Die Frau,... sie tut mir ein wenig leid, sie hat sich gegen dieses Kind entschieden, aber zum Ende des Films spürte man sehr deutlich das sie schwer daran arbeitet. Sie zweifelt an ihrer Entscheidung, sie sagt sie habe Angst vor begegnungen mit behinderten Kindern, da sie sich wohl immer die Frage stellen werde, ob es vielleicht doch gegangen wäre. Schon als sie aus der narkose aufwachte und man ihr nicht erklären konnte, das es äußerlich nicht sehr behindert aussah (der Arzt war auch sehr ungeschickt und unbeholfen) merkte man ihr ihre Zweifel deutlich an.
Ich bin immer noch so ergriffen!!
08.01.2008 09:03
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Y´s Mom
unregistriert
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Hallo Ihr,

auch ich habe die Sendung gesehen und musste zwischendurch den Raum verlassen ...

Auch ich hatte das Gefühl, dass die Frau ihr Baby behalten hätte, wenn ihr Mann hinter ihr gestanden hätte. Als man sie in Richtung OP brachte und sie sich von ihm verabschiedete, da dachte ich noch "Los, nun halt sie schon zurück"

Als dann aber die andere Schwangere ihr Kind verlor, da konnte ich es emotional nicht mehr ertragen ...

Ich habe doch ein ein gesundes PK bekommen und erst langsam herausgefunden, dass er etwas besonderes ist. Hätte ich ihn zurückgeben können?

Sollte die LM ihr Kind austragen und sollte man es ihr wegnehmen müssen - Ich würde es sofort aufnehmen. Ohne Gentest, mit jedem Risiko !!!

Andererseits kann und will ich die Frau auch nicht verurteilen. Es ist ihre Entscheidung und ich kann nur froh sein, dass ich meine eigene Familienplanung zu 100% abgeschlossen habe.

Y´s Mom
08.01.2008 09:16
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Silvie
unregistriert
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Hallo!

Ich fand die Aufklärung der Familie die sich zur Abtreibung entschlossen hat unmöglich! Und diese Frage der Mutter, ob man denn die Anomalitäten hätte sehen können, zeigen doch deutlich, wie schlecht diese Frau informiert war. Sie hat keine Ahnung, wie eine Abtreibung durchgeführt wird regauf

Und warum hat keine eine vernünftige Hilfestellung gegeben? Selbst die Gynäkologin war völlig überfordert Schreck

Wir haben bei unserem 2. Kind jede vorgeburtliche Diagnostik abgelehnt. Bis auf die normalen Ultraschalluntersuchung halt. Es war so schwer, schwanger zu werden und wir haben gesagt, wir nehmen das Kind so an, wie es uns geschenkt wird. Zum Glück ist unser Sohn kerngesund großes Grinsen

Die Entscheidung muß im Grunde jede/r für sich selbst treffen, aber ich hätte mir mehr Hilfe und Aufklärung für die Mutter gewünscht.

Und die andere Familie hat mir auch einfach nur leid getan traurig
08.01.2008 09:16
Dieser am 08.01.2008 um 09:16 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Silvie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Calluna Calluna ist weiblich
Chef


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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 5.769
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Ich habe den Bericht auch gesehen, mit der gleichen Betroffenheit.
Es fehlte den Eltern an Informationen auch zu alternativen Möglichkeiten,
es wurden keine Hilfsangebote gemacht, von der Möglichkeit des zur ADO oder Pflege frei gebens
ganz zu schweigen.

Beide Kinder sind gestorben.
Das eine Kind hatte eine Familie und einen Platz darin.
Diese Familie hat 2 Kinder, um Pauline können sie trauern,
sie können die Trauer verarbeiten und die Beziehung wird dadurch nicht zerrüttet, sondern
sie stehen als Familie zusammen.

Die andere Familie wird weiter leben, die Frau wird aber mit ihrem Schmerz alleine fertig werden müssen.
Für sie wäre es besser gewesen, wenn ihr Alternativen geboten worden wären.
Das Kind zu gebären, es dann in eine liebevolle Pflegestelle zu geben, wäre sicher weniger schmerzhaft, als es zu töten!

Warum kam diese Möglichkeit nicht einmal zur Sprache???

Heidi

__________________
http://www.familienhilfe-sbano-uganda.de/
08.01.2008 09:22 Calluna ist offline Beiträge von Calluna suchen Nehmen Sie Calluna in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 08.01.2008 um 09:22 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Calluna wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

wolke wolke ist weiblich
Angestellter



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Dabei seit: 11.02.2006
Beiträge: 3.961
Bundesland: Baden-Württemberg
Herkunft: Schwarzwald


Austragen oder abtreiben 2 von 4 -heute Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallöle,



vom angekündigten Beitrag wird heute abend der 2. Teil gesendet.


Liebe Grüße

__________________
wolke
"Ich liebe die Ordnung, aber nicht die gewöhnliche, sondern die organische - sie ist wie ein Baum mit krummen Ästen." Peter Zadek
14.01.2008 11:39 wolke ist offline Beiträge von wolke suchen Nehmen Sie wolke in Ihre Freundesliste auf
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Nate Nate ist weiblich
Gymnasiast


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Dabei seit: 13.06.2007
Beiträge: 2.046
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Hallo Wolke,
wenn Baby mich läßt schau ich mir den 2.Teil auch an.

__________________
Am Ende kommt es gar nicht so sehr darauf an,wie weit wir es gebracht haben,
sondern darauf,ob wir unseren eigenen Weg gegangen sind.
14.01.2008 13:32 Nate ist offline E-Mail an Nate senden Beiträge von Nate suchen Nehmen Sie Nate in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 14.01.2008 um 13:32 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Nate wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Marle
unregistriert
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Ja ich werde mir den Beitrag auch ansehen,

natürlich nur dann wenn unser Zwerg gut gelaut ist Augenzwinkern

LG Marle
14.01.2008 13:39
Dieser am 14.01.2008 um 13:39 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Marle wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Janie
unregistriert
Hallo Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich habe mit 17 Jahren meinen ersten Sohn Avner totgeboren! Da ich so jung war wurdn alle Untersuchungen gemacht und nichsts fehlte. Der kleine starb 2 Wochen vor termin, völlig geund...die Plazenta war vorzeitig gelöst. Bei meinen anderen Jungs habe ich dann jede Form von Diagnostik abgeleht ,a ich wusste auch ein gutes Resultat ist keine Freikarte zum grossen Glück und ich hätte sie so oder so behalten. Ich denke durch den schweren verlust wurde mir bewusst wie wichtig ein leben ist , und auch nicht jeder kann perfekt sein...auch ein gesund geborenes kind kann mal einen Autounfall haben und behindert bleiben ,oder es kann später drogenabhängig werden...

Bei uns aber in der Selstbhilfegruppe, ist eine Frau di hatte ihre Schwangerschaft vorzeitig abgebrochen.Ihr Sohn hatte weder vollständige Gleidmassen , noch einen kiefer ,einen offenen Rücken ,sämtlich organe, und auch die Augen fehlten ihm. Diese Frau bereut ihren Abbruch seit einem Jahr und stellt immer In Frage ob sie das Recht hatte über leben und Tod zu bestimmtn.In ihrem Fall kann ich sie aber verstehen, es war wirklich ein extrem schwerer fall.Die durfte das Kid in dein Handtuch gewickelt halten ,es wurde ihr aber sogar abgeraten unter das handtuch zuschauen!

CU Naomi
19.01.2008 23:50
Dieser am 19.01.2008 um 23:50 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Janie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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