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Bindungsstörungen. Von der Bindungstheorie zur Therapie Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Bindungsstörungen. Von der Bindungstheorie zur Therapie


Autor: Karl H. Brisch

Verlag: Klett-Cotta /J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger; Auflage: N.-A., Nachdruck (2003)

ISBN-Nummer: 3608941843





Beschreibung:

Kurzbeschreibung
Dieses Buch zeigt, wie Bowlbys Bindungstheorie für die therapeutische Praxis umgesetzt werden kann. Psychische Störungen lassen sich vielfach als Bindungsstörungen diagnostizieren. Karl Heinz Brisch führt die verschiedenen Spielarten einer solchen bindungsorientierten Psychotherapie vor.

Über das Produkt
Dieses Buch zeigt, wie Bowlbys Bindungstheorie für die therapeutische Praxis umgesetzt werden kann. Psychische Störungen lassen sich vielfach als Bindungsstörungen diagnostizieren. Karl Heinz Brisch führt die verschiedenen Spielarten einer solchen bindungsorientierten Psychotherapie vor.

Seit John Bowlby gilt die Bindung, die ein Kind im Lauf des ersten Lebensjahres zu seiner Mutter aufbaut, als wesentlich für die frühkindliche Entwicklung. Ein spezifisches Bindungssystem entsteht, das in seinen Grundmustern während des ganzen Lebens relativ konstant bleibt. Auch wenn Bowlby zeigte, dass Verlust und Trennung im frühen Lebensalter zu schweren Traumatisierungen führen, hat die Psychotherapie bisher wenig von diesen Erkenntnissen profitiert.

Karl Heinz Brisch demonstriert anschaulich, wie die Bindungstheorie Bowlbys in der klinischen Praxis angewendet werden kann. Nach einem Überblick über die wichtigsten Aspekte der Bindungstheorie entwickelt er ein Modell und eine Klassifikation der verschiedenen Formen der Bindungsstörungen. Es umfasst unterschiedliche Altersgruppen, vom Säuglings-, Kleinkind- bis zum Erwachsenenalter.

Anhand von zahlreichen sehr lebendigen Fallbeispielen zeigt er, wie ein bindungsorientierter Ansatz sich in verschiedenen Settings - ambulant, stationär oder in Kooperation mit Kinderärzten und Gynäkologen - gestalten kann und ein wertvolles Mittel darstellt, psychische Störungen unter einer neuen Perspektive zu diagnostizieren und zu behandeln. Auch im pädagogischen Bereich eröffnet dieser Ansatz erweiterte Perspektiven des Helfens.



__________________
"Für die Symptome der Vernachlässigung ist Bindung die beste Kur."
- Charles Nelson -

25.09.2007 09:54 miwi ist offline E-Mail an miwi senden Homepage von miwi Beiträge von miwi suchen Nehmen Sie miwi in Ihre Freundesliste auf

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