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Zum Ende der Seite springen Immer mehr Kinder kommen ins Heim
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Reica Reica ist weiblich
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Immer mehr Kinder kommen ins Heim Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Immer mehr Kinder kommen ins Heim

Experten sehen "dramatische Entwicklung" - 90 Prozent der Fälle tragen sich im Armutsmilieu zu


Berlin - Immer öfter müssen in Deutschland die Jugendämter eingreifen und Kinder in ein Heim geben. Die Ämter nahmen 2009 knapp 34 000 Kinder in ihre Obhut, 4,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Gegenüber 2004 bedeutet dies nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sogar einen Anstieg um 30 Prozent. Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, sprach von einer "dramatischen Entwicklung".

Ein immer größerer Teil der Kinder lebe in Armut, "und Armut ist der größte Risikofaktor", sagte Hilgers der WELT. Zu 90 Prozent spielten sich die Fälle, in denen die Kinder aus den Familien herausgeholt werden müssten, im Armutsmilieu ab. "Das Problem des Erziehungsversagens löst man nicht mit mehr Geld, sondern mit mehr Prävention", sagte der Verbandschef. Je früher der Staat Eltern und Kindern mit "familienergänzenden Hilfen" unter die Arme greife, desto größer seien die Erfolgschancen und desto niedriger die Kosten. Es müsse das Ziel sein, niedrigschwelliger zu helfen, denn eine Heimunterbringung sei immer ein schwerwiegendes traumatisierendes Ereignis für Eltern und Kinder, sagte Hilgers. Mitunter würden die Jugendämter auch vorschnell eine Heimunterbringung anordnen.

Kinder von Alleinerziehenden und auch Familien mit einem Stiefelternteil sind besonders oft von der Inobhutnahme betroffen. Jedes dritte Kind wird aus einer Familie mit beiden Eltern genommen. In den restlichen Fällen lebten die Kinder bei Pflegefamilien oder waren aus Heimen weggelaufen.

Mit fast 20 000 Fällen war das Gros der in Obhut genommenen Minderjährigen zwischen 14 und 18 Jahre alt. Der Anteil der Kleinkinder stieg allerdings in den vergangenen Jahren von relativ niedrigem Niveau sehr stark an. Wurden 2009 rund 3300 Kinder unter drei Jahren in Obhut genommen, waren es zehn Jahre zuvor erst 1700. Der Vorsitzende der Deutschen Kinderhilfe, Georg Ehrmann, führt die gestiegene Zahl an Heimunterbringungen auf die größere Vorsicht der Jugendämter zurück. "In 2008 gab es die spektakulären Todesfälle mit Opfern wie Kevin und Lea-Sophie, und es gab den Kinderschutzgipfel der Bundesregierung mit dem Effekt, dass die Jugendämter nun bundesweit schneller intervenieren", sagte Ehrmann. Es gebe einen eindeutigen Zusammenhang zwischen den in den letzten Jahren rückläufigen Zahlen von Kindern als Gewaltopfern und der Zunahme an Heimunterbringungen. "Die Inobhutnahme schützt ganz offensichtlich Kinderleben", sagte Ehrmann. 2009 gab es 152 minderjährige Gewaltopfer, ein Jahr zuvor waren es laut Kriminalstatistik noch 186.

Die große Koalition hatte 2008 die Regeln zum Kinderschutz verschärft, um die Jugendämter zum schnelleren Eingreifen zu bewegen. Ein umfassendes Kinderschutzgesetz scheiterte allerdings kurz vor der Bundestagswahl 2009. Familienministerin Kristina Schröder (CDU) bereitet nun einen neuen Anlauf vor. "Wir müssen so früh wie möglich Hilfsangebote machen", sagte sie der WELT..............................



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.welt.de/die-welt/politik/arti...n-ins-Heim.html

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Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
16.07.2010 06:43 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 16.07.2010 um 06:43 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Reica Reica ist weiblich
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Immer mehr Kinder werden in Heimen untergebracht

Herten. Manchmal sind es Wochen oder Monate, manchmal mehrere Jahre, die Kinder und Jugendliche nicht bei ihren Eltern verbringen. Immer mehr werden nämlich zum Schutz in Heimen und ähnlichen Einrichtungen untergebracht.


Im Vest wurden im vergangenen Jahr 126 Kinder und Jugendliche von den Jugendämtern vorläufig in Schutz genommen. Zum Vorjahr war das eine Steigerung von 20. Das Beachtlich: Noch im Jahr 2003 waren es lediglich 33 Kinder und Jugendliche im Kreis.

„Das ist ein bundesweiter Trend, der uns auch in Herten voll getroffen hat“, sagt Heidrun Lange, Leiterin des Bereichs Hilfe zur Erziehung in Herten. Ein häufiges Problem, so Lange, sei Kinderarmut. „Familien leben auf kleinstem Raum, mit wenigen Mitteln. Einigen wachsen ihre Probleme einfach über den Kopf.“ Doch die höhere Rate an Heimunterbringungen sei auch Ergebnis einer wünschenswerten Entwicklung.

Die Probleme sind vielfältig
„Die Gesellschaft ist sensibler geworden, wenn es um das Kindeswohl geht.“ Grundsätzlich seien die Vorstellungen und Ideale in Sachen Erziehung natürlich unterschiedlich, dennoch gebe es Anzeichen dafür, wenn etwas nicht mehr „normal“ laufe. Etwa, wenn schon Fünfjährige den ganzen Tag alleine auf der Straße verbringen oder das Kind der Nachbarn immer wieder den ganzen Tag weint..............

Info:

Kosten für Heimunterbringung
Schutzmaßnahmen von Kindern und Jugendlichen werden in den meisten Fällen auf Drängen des Jugendamtes oder der Polizei ergriffen. Doch in einem Viertel der Fälle suchen Kinder und Jugendliche selbst Hilfe bei den Behörden.
Ist eine Heimunterbringung nötig, so lag der Tagessatz im Jahr 2009 bei 120 Euro (43 800 Euro/Jahr). Intensivplätze, mit entsprechender pädagogischer oder psychologischer Betreuung, können schnell auch doppelt so viel kosten.



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.derwesten.de/staedte/herten/I...-id3408805.html

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Liebe Grüße von Reica



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05.08.2010 05:22 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Braun Braun ist weiblich
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Beiträge: 7.434
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Ich will ja nicht meckern,aber es sind in erster Linie größere Kinder,die in Heimen untergebracht werden.Warum?
Kann es sein,dass da jahrelang versucht wurde,ambulant zu helfen und die Kinder in der Pupertät dann entgültig den Halt verloren?
Der Anteil jüngerer Kinder unter drei Jahren ist inzwischen erheblich angestiegen,bei den Inobhutnahmen.
Finde ich sehr positiv.Wohlbemerkt nicht die Tatsache,dass immer mehr Kinder untergebracht werden müssen,sondern das es immer mehr sehr kleine Kinder sind.Es wird besser hingeschaut und man scheint auch schon gemerkt zu haben,dass die Erfolgschancen für die Kinder besser sind,je früher sie in ein liebevolles und geordnetes Umfeld kommen.
Kein Verständnis habe ich dafür,dass man es der "neuen" Armut anlastet,dass so viele Kinder geschädigt sind und fremduntergebracht werden müssen.
Man kann ein Kind durchaus ohne Auto,Flachbildschirm,Nintendo DS und weiss der Geier was noch Alles ,großziehen und es wird keinen Schaden an seiner Seele nehmen,wenn es liebevolle Aufmerksamkeit und Zuwendung bekommt.
Aber das geht ja schon bei den Medien los.Es gibt doch keine Serien mehr im Nachmittagsprogramm,in denen das alltägliche "normale" Miteinander gezeigt wird.Auch das Kinderprogramm finde ich teilweise sehr abartig und ich bezweifle,dass das nur an meinem Alter liegt.
Vielleicht waren ja die Serien ,die ich als Kind gern gesehen habe allesamt kitschig,aber geschadet haben sie mir wohl kaum.Vielleicht sind sie ja an meinem "Helfersyndrom" schuld,aber damit hab ich noch keinem Schaden zugefügt(hoffe ich).

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HB
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Falls Du denkst das Leben ist ein Theater,
dann spiele darin eine Rolle die Dir Spaß macht.
05.08.2010 13:30 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
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