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Zum Ende der Seite springen Deutschlands Kinderheime sind voll
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Reica Reica ist weiblich
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Deutschlands Kinderheime sind voll Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ungewöhnlicher Zuwachs
Deutschlands Kinderheime sind voll

Immer häufiger werden Kinder von den Jugendämtern aus dem Elternhaus genommen. Sie müssen von zu Hause weg, weil es dort einfach nicht mehr geht.


Jessica, Kevin, Robin, Lea-Sophie: Alle diese Kinder starben qualvoll durch Hunger, Vernachlässigung oder Gewalt. Keiner hatte sie vor ihren Eltern geschützt. Jugendämter standen mit jedem neuen Skandal-Fall stärker unter dem Druck der Öffentlichkeit. Immer häufiger nahmen sie dann in den vergangenen Jahren Kinder und Jugendliche schon früh aus Problemfamilien. Jetzt zeigen sich die Folgen: Deutschlands Heime sind rappelvoll.

"Seit 2006 hat die Zahl der Heimunterbringungen erheblich zugenommen", sagt Diakonie-Experte Karl Späth. Er ist Fachreferent für Hilfe zur Erziehung beim Bundesverband in Berlin. "Alle unsere Einrichtungen sind fast bis auf den letzten Platz gefüllt." Das habe zwei Gründe. Zum einen seien Behörden merklich sensibler geworden, wenn das Wohl von Kindern gefährdet sei. In den Jahren vor der Wirtschaftskrise hätten die Kommunen aber auch gute Steuereinnahmen verbucht und so die kostspieligen stationären Plätze bezahlen können.

Durchschnittsalter sinkt

Mehr als 32.000 Mal nahmen die Ämter in Deutschland im vergangenen Jahr Kinder und Jugendliche in ihre Obhut - oft nur für wenige Stunden, häufig aber auch für lange Jahre. Das ist eine deutliche Steigerung von 14,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr und sogar von 26 Prozent im Vergleich zum Jahr 2005, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden beziffert. Betroffen sind alle Altersgruppen. Doch vor allem jüngere Kinder haben die Ämter häufiger zumindest zeitweise aus den Familien genommen. Der Anteil der unter Dreijährigen lag 2008 bei zehn Prozent und damit doppelt so hoch wie im Jahr 2000. Mittlerweile ist jedes vierte entzogene Kind acht Jahre alt oder jünger.

"Keiner findet, dass Kinder ins Heim gehören", sagt Harald Weichert. Dennoch sei dies oft zunächst die erste Anlaufstation. Weichert ist seit 23 Jahren Erziehungsleiter im Vinzenzwerk, einem im Grünen gelegenen Kinder- und Jugendheim am Rande von Münster. Die 119 Plätze seien fast immer vollständig vergeben, das Durchschnittsalter der Schützlinge spürbar gesunken. Früher seien mehr als 80 Prozent zehn Jahre und älter gewesen, nun sind es nur noch 70 Prozent. Noch vor ein paar Jahren gab es die Überlegung, eine von zwei "Diagnosegruppen" zu schließen. Dort werden Kinder im Vor- und Grundschulalter betreut, bis sie in Pflegefamilien kommen oder zu den Eltern zurückkehren. Zur Schließung kam es nicht. "Alle 15 Plätze sind belegt", sagt Weichert.

Zu wenig Personal

Jugendhilfe-Träger bauen ihr Angebot an Heimen und Wohngruppen wieder aus. So sind etwa in Westfalen in den vergangenen beiden Jahren rund 770 neue Plätze entstanden. "Der Zuwachs ist ungewöhnlich", sagt Matthias Lehmkuhl.............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.n-tv.de/panorama/dossier/Deut...icle521536.html

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Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
27.09.2009 07:24 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Schwerin- Immer mehr Jugendliche in Heimen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Immer mehr Jugendliche in Heimen

Die Zahl von Kindern und Jugendlichen steigt, die wegen Erziehungsproblemen aus ihren Familien genommen und in Heimen betreut werden muss. Stadtvertreter werfen der Verwaltung vor, frühzeitige und ambulante Hilfen zu vernachlässigen. Folge davon seien auch stetig steigende Kosten für die teure Heimunterbringung.


"Dort, wo Kinder und Jugendliche wegen Verhaltensauffälligkeiten oder Problemen in ihren Familien stationär in Heimen betreut werden müssen, darf nicht gespart werden", sagt Silvio Horn, Fraktionsvorsitzender der Unabhängigen Bürger. Dennoch sei zu hinterfragen, "warum die Fallzahlen und damit die Kosten für solche Unterbringungen in Schwerin ständig steigen." Schließlich sei die Verwaltung durch das 2008 fortgeschriebene Haushaltssicherungskonzept verpflichtet, alternative Angebote zu entwickeln, um Kosten zu senken.

Dass die Fallzahlen steigen, bestätigt Jugenddezernent Dieter Niesen (SPD). Als im vergangenen Jahr der Haushaltsplan für 2009 aufgestellt wurde, habe das Jugendamt 164 stationäre Betreuungsfälle prog nostiziert. Tatsächlich liege die Zahl in diesem Jahr aber stets um 10 bis 15 Prozent höher, so Niesen. Dadurch ergebe sich bei durchschnittlichen Kosten pro Platz und Monat von 3200 Euro ein Mehrbedarf von 1,7 Millionen Euro. Insgesamt müsse die Stadt 2009 sechs Millionen Euro für stationäre Betreuung zahlen.

Für die Entwicklung macht Dezernent Niesen die sich verändernde soziale Struktur in Schwerin verantwortlich: "Da viele qualifizierte Einwohner auf der Suche nach Ausbildung oder Arbeit die Stadt verlassen, erhöht sich der Anteil der Schweriner, die auf soziale Systeme wie Hartz IV angewiesen sind." Trotz sinkender Kinderzahlen führe dies zu immer mehr Problemen bei Erziehungsfragen in den Familien.

Dieser Anstieg sei aber auch auf erhöhte gesellschaftliche Aufmerksamkeit zurückzuführen. Der Tod der kleinen Lea-Sophie, die 2007 in der elterlichen Wohnung in Lankow verhungerte, habe dazu geführt, dass der Verdacht auf Kindeswohlgefährdungen häufiger gemeldet werde als früher, so Niesen.

Erklärungen, die SPD-Fraktionschef Daniel Meslien nicht genügen. "Die Verwaltung muss stärker auf Prävention setzen." Mehr Schulsozialarbeiter etwa könnten helfen, "dass so mancher Jugendlicher gar nicht erst ins Heim muss". Das sieht CDU-Fraktionsvorsitzender Sebastian Ehlers ähnlich: "Die Zeit der Lippenbekenntnisse ist vorbei, wir fordern ein Konzept, wie Hilfen zur Erziehung effizienter, präventiver und kostengünstiger geleistet werden können."...............



Weiterlesen, QUelle und Rechte: http://www.svz.de/lokales/schwerin/artik...-in-heimen.html

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06.10.2009 07:58 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Bedarf an Heimerziehung steigt mit familialen Belastungsfaktoren Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Bedarf an Heimerziehung steigt mit familialen Belastungsfaktoren

Entgegen anderslautender Meldungen ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die im Rahmen der Hilfen zur Erziehung in einem Heim oder einer betreuten Wohnform untergebracht werden, in den letzten Jahrzehnten insgesamt nicht dramatisch gestiegen. Allerdings zeigen sich beachtliche regionale Unterschiede und ein verdichtetes "Heimrisiko" für Kinder aus alleinerziehenden Familien, die Transfergeld beziehen. Dies belegen aktuelle Berechnungen des Forschungsverbundes Deutsches Jugendinstitut - TU Dortmund. Präventiv könnten mehr Angebote der Familienbildung helfen, die Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung sowie die Zahl der Inobhutnahmen zu senken.

Laut amtlicher Kinder- und Jugendhilfestatistik erhielten im Jahr 2007 rund 725.000 Familien Hilfen zur Erziehung. Damit wurden etwa 810.000 Kinder und junge Menschen, die in den entsprechenden Familien leben, erreicht. Bezogen auf die gesamte Altersgruppe der unter 21-Jährigen in Deutschland entspricht das etwa 5 Prozent aller jungen Menschen.

In Heimen und betreuten Wohnformen lebten im Jahr 2007 dauerhaft oder vorübergehend nach der Gewährung einer Jugendhilfeleistung rund 79.200 junge Menschen - also weniger als 1 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Von ihnen sind 56 Prozent Jungen und junge Männer, 44 Prozent sind weiblich. Deutlich überproportional sind die 16- und 17-Jährigen vertreten. Zählt man zu den Jugendlichen in Heimen und Wohngemeinschaften die rund 60.100 jungen Menschen hinzu, die einen Platz in einer Pflegefamilie hatten, ergibt sich eine Zahl von rund 140.000 Kindern, die außerhalb ihrer Familien untergebracht waren.

Wurden im Jahre 1969 über die damalige Jugendwohlfahrtsstatistik noch 58 Heimunterbringungen pro 10.000 der unter 18-Jährigen im früheren Bundesgebiet gezählt, so hat sich die Inanspruchnahmequote bis 1991, also kurz nach dem Inkrafttreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes auf 34 Maßnahmen reduziert. Seither ist der Umfang der Inanspruchnahme von Maßnahmen der Heimerziehung insgesamt nahezu unverändert geblieben - allerdings mit sehr deutlichen regionalen und lokalen Unterschieden.

Von 10.000 Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren kommen in Berlin 87, in Mecklenburg-Vorpommern 82 ins Heim; in Baden-Württemberg sind es 32, in Bayern sogar nur 28. Diese Unterschiede setzen sich bis auf die lokale Ebene einzelner Jugendämter fort. Im Jahr 2005 variierten die Zahlen zwischen 5 in einzelnen Kommunen südlicher Bundesländer und 170 in einigen kreisfreien Städten Deutschlands.

Ein Grund für diese Differenzen sind die Belastungen der sozioökonomischen Lebenslagen in einer Region. Am Beispiel Nordrhein-Westfalen hat der Forschungsverbund DJI - TU Dortmund nachgewiesen: Je höher die ALG-II-Quote in einer Kommune, desto höher ist auch die Inanspruchnahme von Maßnahmen der Heimerziehung. Bundesweit liegt der Anteil der Familien, aus denen ein Kind im Heim untergebracht wird, und die zugleich Transferleistungen beziehen, bei 58 Prozent. Kommen zur Armutslage weitere Belastungen hinzu - wie der Ausfall eines Elternteils durch Trennung oder Scheidung - entstehen belastende Lebenslagen, in denen eine Hilfe zur Erziehung überproportional häufig die familiäre Erziehung unterstützt oder wie im Falle der Heimerziehung ersetzt. So erhöht sich der Quotenwert für die Heimerziehung bei der Gruppe der Alleinerziehenden Familien mit Transfergeldbezug noch einmal deutlich und liegt bei 70 Prozent.

Familien, in denen die Eltern ausländischer Herkunft sind, sind proportional weniger von Heimerziehungen betroffenen. Während insgesamt der Anteil der Minderjährigen mit einem Migrationshintergrund - laut Mikrozensus 2006 - bei etwa 27 Prozent liegt, haben von den rund 28.700 neuen Fällen von Heimerziehung knapp 6.700 Eltern mit einer ausländischen Herkunft. Das entspricht einem Anteil von nur rund 23 Prozent.

Bundesweit war die eingeschränkte Erziehungskompetenz der Eltern mit 45 Prozent der am häufigsten genannte Grund dafür, dass junge Menschen in einem Heim untergebracht werden. Mit jeweils 23 Prozent spielen die Gefährdung des Kindeswohls oder die unzureichende Förderung und Betreuung vor allem der unter 12-jährigen Kinder eine große Rolle. In 37 Prozent der Fälle wurden verstärkt in der Gruppe der 12- bis 18-Jährigen Auffälligkeiten im sozialen Verhalten und in 25 Prozent schulische beziehungsweise berufliche Probleme vor allem bei den jungen Erwachsenen als Gründe angegeben.

Träger beim Gros der Einrichtungen sind die Wohlfahrtsverbände wie Diakonie oder Arbeiterwohlfahrt. Etwa 4 Prozent der "Heimkinder" lebten 2007 in Einrichtungen privatgewerblicher Träger.

Gegenstand der Forschungsverbund-Studien ist auch die Frage nach der Wirksamkeit - ermittelt über die plan- oder unplanmäßige Beendigung der Hilfemaßnahme Heimerziehung. "Weder die Familienform noch die ökonomischen Ressourcen der Familie spielen offenbar eine annähernd so große Rolle für die Erfolgsaussichten einer Hilfe wie der Migrationshintergrund der jungen Menschen", so Jens Pothmann (TU Dortmund). Möglicherweise berücksichtigten die familienersetzenden Hilfen die Besonderheiten der Lebenssituation dieser jungen Menschen noch zu wenig. Der kulturellen Herkunft der jungen Menschen müsse man noch besser gerecht werden. Darüber hinaus sinkt die Chance auf einen planmäßigen Abschluss der Hilfe mit dem steigenden Alter der Jugendlichen. Sie wächst hingegen bei steigender Dauer der Hilfe.

Diese Einschätzung bestätigt Otto Schittler, Leiter eines Heims in der Jugendhilfe Birkeneck, in seiner kritischen Bestandsaufnahme..................



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://idw-online.de/pages/de/news337882

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Liebe Grüße von Reica



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09.10.2009 08:52 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 09.10.2009 um 08:52 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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