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Im richtigen Moment

KYFFHÄUSERKREIS. Hinschauen. Wenn Kinder vernachlässigt, misshandelt oder missbraucht werden. Die Behörden benachrichtigen, rechtzeitig das Schlimmste verhindern. Das forderte das Jugendamt vergangenes Jahr. Und die Bewohner der Region schauen hin, sagen Bescheid. Bereits in 33 Fällen konnte so Kindern und Eltern geholfen werden.
Jutta Gebauer vom Kreis-Jugendamt und ihre Kolleginnen kannten die betroffene Familie, standen mit der etwa 30 Jahre alten Mutter und den drei Kindern zwischen dem Säuglings- und dem Kleinkindalter im Kontakt. Und doch: Hätte eine engagierte Dame aus dem Ort im Osten des Kreises nicht angerufen. . . Gebauer möchte nicht darüber nachdenken. "Die psychische Verfassung der Mutter hatte sich dramatisch verschlechtert", berichtet sie.

Eine Frau aus dem Ort hatte beobachtet, wie die Mutter völlig panisch herumlief, schrie, dass sie kein Geld mehr habe - für Miete, Strom und Essen. "Sofort nach dem Anruf setzten wir uns mit der Familie in Verbindung", so Gebauer gegenüber TA. Doch die Mutter habe jedes Hilfsangebot abgelehnt.

"Angesichts der Lebensumstände der Kinder - die Wohnung war total vermüllt, alles kaputt - haben wir uns für eine Inobhutnahme der Kleinen entschieden. Sie sind nun bis auf Weiteres in Pflegefamilien untergebracht", so Gebauer. Durch den Anruf der aufmerksamen Bürgerin habe man einschreiten können, bevor eventuell noch schlimmeres passiert wäre: "Der Ernährungszustand der Kinder war zufriedenstellend, sie mussten keinem Arzt vorgestellt werden." Generell seien die Bürger mittlerweile sehr viel aufmerksamer, würden genau darauf achten, wie es den Kindern in der Nachbarschaft gehe, so Gebauer. Zwischen 1. Januar und 31. Juli seien insgesamt 53 Meldungen beim Amt eingegangen. Davon 16 anonyme Anrufe, denen dennoch nachgegangen wird, 32 Meldungen über Dritte, also Nachbarn, aber auch Vertreter von freien Trägern und Fachkräften. Zweimal waren es Verwandte, die das Jugendamt einschalteten, einmal meldete sich ein Erziehungsberechtiger sogar selbst, weil er mit der Lage nicht mehr klarkam.

In 22 Fällen habe sich der Verdacht dann bestätigt, so dass eine Kindeswohlgefährdung vorgelegen habe, hieß es vom Jugendamt. In 33 Fällen habe man aber Hilfe zur Erziehung geben und damit womöglich Schlimmeres verhindern können. "Am Ende profitieren beide Seiten davon - Eltern und Kinder", warb die Jugendamt-Mitarbeiterin um die Aufmerksamkeit der Bewohner des Kreises.

In wie vielen Fällen die Kinder tatsächlich nach einem Hinweis aus der Bevölkerung in Obhut genommen und in Pflegefamilien untergebracht werden mussten, konnte sie indes nicht sagen: "Das gibt die Statistik leider nicht her." Insgesamt habe es dieses Jahr bereits 19 Inobhutnahmen gegeben. "Darunter waren aber auch Kinder und Jugendliche, die sich selbst bei uns meldeten und darum baten, aus ihren Familien herausgeholt zu werden", so Gebauer. Ziel sei, dass den Familien geholfen werde, mit ihren Problemen klarzukommen.

Im zu Beginn erwähnten Beispiel versucht man, gemeinsam mit der Mutter daran zu arbeiten, dass sie Hilfe annimmt. Sebastian TAUCHNITZ



Quelle: http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/t...t=TA&dbserver=1

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
19.09.2008 15:24 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 19.09.2008 um 15:24 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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