Pflegeeltern.de (http://www.pflegeeltern.de/index.php)
- Jugendämter und freie Träger (http://www.pflegeeltern.de/board.php?boardid=282)
-- Pflegeelternseminare (http://www.pflegeeltern.de/board.php?boardid=265)
--- wirkliche Fachseminare (http://www.pflegeeltern.de/thread.php?threadid=40364)


Geschrieben von sorbe am 04.05.2011 um 10:51:

  wirkliche Fachseminare

Guten Morgen, ich trau mich mal ein neues Thema zu starten, weil es mich wirklich interessiert.

Wer kennt die Seminare der Stiftung zum Wohle des Pflegekindes und hat sie auch schon besucht. Wer hat euch dabei als Referent "gut gefallen"? und was hat es euch für die "Praxis" gebracht?

Außerdem würde mich mal interessieren welche Seminare die anderen hier besuchen und wodurch macht es diese Seminare zu wirklichen "Fachseminaren"?



Geschrieben von leasingmama am 04.05.2011 um 11:11:

 

Also bekannt sind mir die Seminare, da ich regelmäßig den Flyer der Stiftung bekomme. Selten finden Seminare an einem mir gut erreichbaren Ort statt ohne das ich übernachten müsste.
Die meisten Veranstaltungen laufen im süddeutschen Raum ab.

Im November letzten Jahres gab es eine Veranstaltung in Lüneburg

„Pflegekinder alkohol-und/oder drogenabhängiger Eltern, FAS-Syndrom“. Referent Prof. Dr. med. Hans-Ludwig Spohr

War sehr gut organisiert, hat sich in jedem Fall gelohnt sie zu besuchen, obwohl mir viele Dinge bereits bekannt waren, was aber an mir lag und sicher nicht am Prof.

Dieses Seminar war eine Fachseminar, weil der Referent ein Experte auf seinem Gebiet ist.



Geschrieben von Aveline am 04.05.2011 um 12:16:

 

Hallo

Ausser den Seminaren über unser JuA habe ich auch noch keine Fachseminare besucht. Wohl Seminare oder Kurse über Pädagogik, LRS, AD(H)S u.ä. die verschiedene Anbieter hier bei uns geben. Aber das ist ja immer nur sehr allgemein gehalten und trifft nicht immer unsere Probelmatik oder Fragestellung.

Das letzte JuA Seminar mit Prof.Dr.Wolf als Referent fand ich dann auch herausragend und vor allem sein Angebot uns PE´s über Angebote der Uni Siegen zu informieren. Dort werden wohl immer wieder mal Vorträge oder Seminare abgehalten, die auch von mir Nichtstudierten besucht werden können.

Das habe ich mir für die Zukunft vorgenommen.

Lg
von
Aveline



Geschrieben von Anybody am 04.05.2011 um 12:37:

 

Hallo,

dazu kann ich dir nächste Woche mehr sagen. Am Montag besuche ich das Seminar:
„Bindung und Trauma – Konsequenzen in der Arbeit mit Pflegekindern“

Referenten: Priv. Doz. Dr. med. Karl Heinz Brisch, Pädiatrische Psychosomatik und Psycho-therapie, Dr. von Haunersches Kinderspital, LMU-Klinikum der Universität München

durch die Stiftung zum Wohle des Pflegekindes.

Ich freu mich schon darauf und bin gespannt, was ich alles für unseren Fall mitnehmen kann.

Ansonsten waren wir bisher bei Seminaren von unserem Träger bzw. Pfad.

LG
Anybody



Geschrieben von Sunshine-240 am 05.05.2011 um 12:30:

 

Hat hier keiner mehr Erfahrungen zu den Seminaren?

War einer schon zu diesem:

„Traumatische Erfahrungen und die Chancen von Kindern in Pflege-und Adoptivfamilien“
Termin: Freitag, 20.05.2011, 10:00 - 17:00 Uhr in Holzminden
Referenten: Dr. Monika Nienstedt, Dr. Arnim Westermann, Diplompsychologen, Münster



Geschrieben von Dorteja am 05.05.2011 um 12:34:

 

Hallo sunshine, ich war nicht dort, aber ich denke, bei den Referenten wird es sicher ein sehr inhaltsreiches und tolles Seminar.



Geschrieben von leasingmama am 05.05.2011 um 12:36:

 

Nach Holzminden würde ich sehr gern fahren. Allein schon, weil ich mir von den Referenten viel verspreche. Blöderweise ist der 20. ein Freitag und trotz angebotener Kinderbetreuung bekomme ich es nicht hin zu fahren. Samstag wäre problemlos



Geschrieben von Lümmelmutti am 05.05.2011 um 13:18:

  wirkliche Fachseminare

Meine besuchten Fach-Themen und das nicht nur über diese Stiftung

waren auch mal weiter weg wenn es das Thema betraf und grade Aktuell war für unser jeweiligen PK (alle Themen sind es fast immer )
manchmal bin ich auch nur wegen der Tollen Fach Referenten dabei gewesen oder weit weit gefahren Auch mal bis Neumünster direkt

z.B. Prof. Salgo und Anne Richard Kopa
Kindesrecht versuv Elternrecht

Michaela Huber und Prof Huber (obwohl diese nicht verwand sein sollen)
Trauma und Liebessehnsucht bei arggesiven Kindern

Gina Graichen /Armin Westermann,Giesela Zens und Prof. Salgo in HH
18. Tag des Kindeswohls Vernachlässigung und Misshandlung im Blickpunkt
helfender Instanzen

Hildegard Niestrojo über Gewalt in HF und die Auswirkungen davon in PF

Ehepaar Eberhard (er leider verstorben) Trauma und Heilpädagogik


Die anderen Fach Seminare liefen zum Teil über das JA oder sogar übers
LJA und zogen sich über mehere Tage mit ebenfalls guten Referenten

Möchte keines dieser Seminare vermissen oder bereue es dran teil genommen zu haben auch wenn es nicht unbedingt ausgesucht war von dem Flyer den ich regelmässig bekomme von der Stiftung fürs PK



Geschrieben von Mogly am 05.05.2011 um 14:59:

 

Hallo

Ich habe im April ein Seminar mit Frau Dr. Bonus besucht.

"Die Anstrengungsverweigerung- eine Folge von Frühtraumatisierungen bei Pflegekindern"

Ich konnte einige Tipps gut im Alltag umwandeln (z.B. viel lächeln).

Frau Dr. Bonus hat das Seminar interessant gehalten, man konnte ihr prima zuhören.

Das Mittagessen, der Kuchen, das Obst und der Kaffee waren auch sehr lecker...

LG Mogly



Geschrieben von sorbe am 08.05.2011 um 14:57:

 

will noch einmal alle fragen, was für Fachseminare sie so besucht haben und besuchen. Das können doch nicht alle sein, die hier geantwortet haben und die von mir gestellte Frage beantworten.

Oder hat es was mit mir zu tun, dass darauf einfach nicht zu reagieren ist, wenn ich was poste - wäre echt schade, wenns so wäre. Mobbing in Foren - das wäre auch ein interessantes Thema - für ein Posting



Geschrieben von Mogly am 08.05.2011 um 15:18:

 

Hallo Sorbe,

also ich wurde bis zu meinem Seminar Zuhause "unterrichtet" von meinem SA, außerdem telefonisch, wenn es etwas aktuelles gab.

Hättest du deine Frage vor 2 Monaten gefragt, hätte ich sie zwar gelesen, aber auch nichts dazu geschrieben.

Ich denke, dass es hier einige gibt, die noch keine Möglichkeiten hatten, ein Seminar zu besuchen.

Ich darf demnächst wieder an einem teilnehmen.
Meine ganzen Kinder aber zu verteilen, ist oft nicht so einfach und dazu auch noch teuer.
Jetzt habe ich aber ein PK, dass mit 7 Jahren auch mal von jemandem betreut werden kann. Mein letztes "Würmchen" hätte eine Krise bekommen, wenn ich z.B. an einem ganzen Samstag nicht anwesend gewesen wäre.

Ich kenne mehrere BPM die zur Zeit auch kleine Kinder betreuen und somit nicht an Seminaren teilnehmen können.

Ich wünsche an dieser Stelle allen einen schönen (Mutter-) Tag!

LG Mogly



Geschrieben von susann am 08.05.2011 um 15:29:

 

Ich war auf mehreren Seminaren und meist haben mir die Seminare gut gefallen. Salgo war gut und für mich auch mal gut erreichbar(Permanancy Planing)
Ertrunken im Mutterleib(Fasworld war der Veranstalter meine ich, war sehr gut)
Wer mir persönlich gar nicht gefallen hat war Feldmann auf einem Workshop, da gefielen mir die Antworten nicht, die ich auf meine Fragen erhielt(war mir zu allgemein, hätte ich in jedem FAS Forum gut nachlesen können), aber das ist meine persönliche Meinung, vielleicht waren da anderen Eltern, denen es gut gefallen hat.

Ansonsten gehe ich grundsätzlich auf viele Fortbildungen, dies betrifft aber eher meine Berufstätigkeit und geht eher in Richtung Lernstörungen, psychologische Aspekte bei Schulversagen ect.) Da suche ich mir nicht die Stiftung Pflegekind als Anbieter.




Auf deine Frage:
Oder hat es was mit mir zu tun, dass darauf einfach nicht zu reagieren ist, wenn ich was poste - wäre echt schade, wenns so wäre. Mobbing in Foren - das wäre auch ein interessantes Thema - für ein Posting


Man muss nicht immer alles gleich persönlich auf sich beziehen, vielleicht liegt es nur am schönen Sonntag/Muttertag, dass du wenige Antworten bisher erhalten hast. Ich war nur kurz mal hier am PC, ansonsten liege ich lieber im Garten. Ich denke das machen heute viele PE

Susann



Geschrieben von Bibichanoum am 08.05.2011 um 17:02:

 

Fachseminar zum Thema PK und Borderline-LE bei Pfiff e. V.



Geschrieben von Bibichanoum am 08.05.2011 um 17:23:

 

PS, ich vergaß: am Donnerstag ein Tagesseminar zur Arbeitsweise und den Möglichkeiten des JA. Das war wirklich spannend, die Dinge mal von der "anderen Seite" erklärt zu bekommen.



Geschrieben von peutetre am 08.05.2011 um 21:33:

  RE: wirkliche Fachseminare

Zitat:
Original von sorbe


Außerdem würde mich mal interessieren welche Seminare die anderen hier besuchen und wodurch macht es diese Seminare zu wirklichen "Fachseminaren"?


es stellt sich die frage - woran mache ich ein "fachseminar" fest? an dem guten namen des referenten? sicher nicht.

so war ich einmal auf einem seminar zum thema "kinder und medien". der referent unbekannt, das seminar - auch wenn ich selber nicht viel neues mitnehmen konnte (der referent fragte mich am schluß, ob er mir eigentlich hätte irgendwas neues erzählen können? Augenzwinkern ) - war super gemacht und sehr interessant. hätten wir hier im forum nicht kurz vorher den safer internet-day mit einigen aktionen gehabt, hätte ich sicher eine menge lernen können. so aber habe ich dem referenten halt gut zuarbeiten können - das hatte auch was Augenzwinkern

und schlußendlich kommt es ja auch darauf an, welche erwartungen man selber hat und ob man irgend etwas von dem seminar mitnehmen konnte. nur weil ein referent bekannt ist und einen guten namen hat heißt es noch nicht, dass sein wort gesetz ist und er in allem was er sagt recht hat. da erinnere ich mich an ein seminar mit fr. dr. bonus. mir persönlich hat es nichts gebracht, es war eher so ein seminar bei dem ich am ende dachte "hättest du dir sparen können" - was aber noch nicht heißt, dass es für andere nicht wirklich interessant und hilfreich war. es liegt immer auch im auge des betrachters (bzw. des teilnehmers) denke ich.



Geschrieben von sorbe am 09.05.2011 um 16:41:

 

hi,

ja, es kann sein, dass ich mich etwas - zu allgemein ausgedrück habe - also Fachseminare sind für mich Seminare, die von Referenten gehalten werden, die mit PK arbeiten, gearbeitet haben, vielleicht Bücher/Publikationen dazu geschrieben haben - fundiert - die engagiert sind in bezug auf PK - die Studien direkt und selbst gemacht haben usw.

Es ist klar, dass nicht jedes Seminar - auch für jeden Teilnehmer etwas bringt.

Ich weiß jedoch auch - dass es viele Trittbrettfahrer in diesem Bereich gibt. Viele "Spezialisten" kopieren nur die Originale. Sie zitieren diese - aber selbst haben sich keine wirklichen Ergbnisse beizutragen. Es werden abschnittsweise "Standardwerke" zu PK zitiert - aber manchmal hab ich den Eindruck, dass sie dieses "Standardwerk" nicht wirklich verstanden haben. Ich will also nicht sagen, dass alle Seminare, die von der Stiftung veranstaltet werden "Mußseminare" sein sollten. Doch die überwiegende Zahl dieser Seminare sind einfach fundiert - aus meiner Sicht. Die meisten JA werden solche Seminare nicht leisten - warum auch immer. Und deshalb finde ich es wichtig auch solche für meine Begriffe fachlich fundierte Seminare zu besuchen und immer wieder darauf hinzuweisen.



Geschrieben von Tigerlilli am 09.05.2011 um 20:55:

 

Ich war mehrmals bei Irmela Wiemann auf Seminar. Ich glaube, das einzige Ziel von ihr war, die Frauen, die das Seminar besucht haben, zum weinen zu bringen.
Dann kam sie mir richtig glücklich vor.
Außerdem mag ich keine Rollenspiele. Ich komm mir ziemlich blöd vor, meine Schauspielerischen Leistungen, vor 20 bis 30 Menschen zu zeigen.

Andererseits war ich bei einem Phsychologen, der so wie wir, in einer Patchworkfamily mit Pflegekindern lebt. Was er sagte, kam mir vor, wie aus dem "wahren Leben".



Geschrieben von elpa am 09.05.2011 um 21:30:

 

@Sorbe
ich bin ja nun vom Fach und habe mir inzwischen abgewöhnt, Seminare zu besuchen. Und zwar aus dem Grund, daß ich meine PK nicht noch mehr problematisieren möchte. Inzwischen bin ich seit mehr als 5 Jahren PM und habe oft das Gefühl, daß die Themen sich wiederholen. Gibt es mal ein neues, interessantes Buch auf dem Markt, lese ich es mir gerne durch.

Gut, unsere Kinder sind nicht übermäßig problematisch, da haben wir einfach Glück gehabt. Und gerade weil ich das so sehe, gehe ich kaum noch zu Pflegeelterntreffen und Fortbildungen. Mir ist es sehr viel wichtiger, daß meine PK gesund groß werden und an der Normalität lernen, daß sie in der Lage sind sich in die Gesellschaft zu integrieren und das Pflegekindthema einfach kein besonderes Thema mehr ist. Denn das habe ich durch die Kinder lernen dürfen, daß sie einfach nur ein völlig normales Leben leben möchten, Freunde haben möchte und Hobbies wie jeder andere auch und einigermaßen gut in der Schule mitkommen möchten.

Das ist nur meine Meinung - ich denke, daß ich es bei PK mit Behinderung evtl. anders sehen könnte. Aber warum sollte ich etwas problematisieren, das nicht problematisch ist.

LG elpa (die durchaus zu Betiina Bonus und anderen schreiben könnte, aber heute irgendwie keine Lust darauf hat Zunge raus )



Geschrieben von putzig55 am 09.05.2011 um 23:16:

 

@ elpha

dem schliesse ich mich zu 100% an.Danke.

Liebe Grüsse putzig



Geschrieben von Reica am 10.05.2011 um 03:31:

 

Zitat:
Original von sorbe
Die meisten JA werden solche Seminare nicht leisten ........





ich könnte, hätte ich denn zeit dazu, jeden monat auf mind. ein seminar gehen. dazu die infoabende, die pf - treffen, -essn (vom ja organisiert) und die pf - feste (bei denen die ganze familie inkl. kinder dabei sind).

was "wirkliche" fachseminare (wirklich sehr ungeschickt ausgedrückt! Zunge raus ) sind, entscheide ICH! nicht jedes thema interessiert mich. themen die z.b. mit der schule zu tun haben interessieren mich nicht, weil ich nur kinder bis zwei vermittelt bekomme. schule und KiGa sind für mich deshalb kein thema. themen die mit bindung, urvertrauen, biografie, BK , misshandlung, missbrauch, ect. zu haben, interessieren mich sehr wohl und ich würde zu solchen themen gerne öfter als möglich gehen (was aber an MIR und meiner zeit/ möglichkeit liegt, nicht am ja !).
für mich müssen es auch nicht immer große namen sein (manche großen namen wiederholen sich eh nur). außerdem habe ich schon großen namen ziemlich abgehoben und von sich selbst zu überzeugt erlebt, da wird mir übel. dann lieber kleine namen, die das herz noch auf dem richtigen fleck haben und mit denen man reden kann.
was ich so garnicht mag ist, wenn alles was mein PK tut und sagt mit dem PK - status begründet wird! leider hatten wir das auch schon *seufz*. sowas tu ich mir freiwillig nicht mehr an großes Grinsen



Geschrieben von Claudia-Kirsten am 10.05.2011 um 15:27:

 

Fachseminare finde ich immer so hochgegriffen.

Ich nehme mir von jedem PE Treffen ( übrigens sitzen da die meisten Profis ), jedem Seminar, jeder JA Veranstaltung und jedem Buch das mit, was für mich passend ist.


Ich war mal auf einem " Fachseminar " von Herrn Huber. Ein wirklich netter Mensch. Eine seiner Methoden war, wenn immer das Kind schwierig wird dann geht er mit dem Kind wandern. Das würde Ihn entspannen und das Kind eben auch.
Der halbe Saal war begeistert. Wollte das am liebsten sofort in die Tat umsetzen.

Und ganz ehrlich das wäre für mich absolut nicht praktikabel. Ich hasse wandern und meine schlechte Laune würde sich sofort aufs Kind übertragen.

Deswegen kann ich aber nicht sagen, dass die Methode falsch ist.
Aber ich würde mich verbiegen, wenn ich etwas mache, was gegen meine " Natur " ist.

Also kann ich nur sagen, egal was man liest, sieht oder hört. Nicht alles ist und muss man immer so machen.

Man kann auch vieles in abgewandelter Form nehmen. Es muss zu einem selber passen.
Und man muss sich gut dabei fühlen was man macht, denn dann kann man es aushalten.

Ach ja, nicht immer sind die " Fachleute " auch wirklich die besten Ratgeber.
Irgendwer schrieb es schon, diese schieben nämlich alles und jedes auf den PK Status.

Ich habe schon gehört wie ein und das selbe " Problem " einmal normale Kindermacken und bei dem anderen typisch Pflegekind war.



Geschrieben von leasingmama am 10.05.2011 um 15:49:

 

Zitat:
Original von Claudia-Kirsten
Fachseminare finde ich immer so hochgegriffen.

Ich war mal auf einem " Fachseminar " von Herrn Huber. Ein wirklich netter Mensch. Eine seiner Methoden war, wenn immer das Kind schwierig wird dann geht er mit dem Kind wandern. Das würde Ihn entspannen und das Kind eben auch.
Der halbe Saal war begeistert. Wollte das am liebsten sofort in die Tat umsetzen.

Und ganz ehrlich das wäre für mich absolut nicht praktikabel. Ich hasse wandern und meine schlechte Laune würde sich sofort aufs Kind übertragen.

Deswegen kann ich aber nicht sagen, dass die Methode falsch ist.



Huhu CK,

das hab ich auch so von ihm gehört. Wandern auf Berge, Kindern ihre Leistungsgrenzen aufzeigen.

Manche Ansichten empfand ich allerdings schon sehr merkwürdig



Geschrieben von putzig55 am 10.05.2011 um 16:37:

 

@ Claudia-Kirsten

hab ich bei meiner Ältesten auch so erlebt.
An der einen Schule,wo bekannt war,dass sie PK war,wurde ihr Verhalten als höchst auffällig gewertet,nach dem Schulwechsel,2 Monate später,war ihr Verhalten laut Klassenlehrer völlig normal für einen Teenager,da hatten wir ihren PK-Status nicht mehr erwähnt.

Liebe Grüsse putzig



Geschrieben von Lümmelmutti am 10.05.2011 um 18:28:

  wirkliche Fachseminare

Huhu C-k

Ich glaube ich schrieb es schon weiter oben das ich mir auch immer nur das von Seminaren mitnehme was ich gebrauchen kann.

Ferner denke ich mal waren wir gemeinsam auf diesem Seminar
Auch ich könnte dann meine PK nur beim wandern auspowern wenn sie mich ein Stück tragen

Aber hier bei diesem Posting ging es doch wohl um "fachseminare" der Stiftung Oder habe ich da was verkehrt verstanden und stehe auf dem Schlauch


Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH